fallili hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Seh schon die Probleme die entstehen weil bei Blauverschiebung ja auch die Energie abnimmt.
Bei Blauverschiebung nimmt die Energie zu, bei Rotverschiebung nimmt sie ab. Das lässt sich mit der Energieerhaltung begründen, indem man Photonen eine dynamische Masse zuschreibt und folglich gleich beurteilt wie ein Masse-Partikel, das zB. auf dem Weg nach unten potenzielle Energie in kinetische verwandelt, was sich eben durch Frequenzzunahme äußern müsste.
Eine Frequenzzunahme lediglich aufgrund unterschiedlicher Messungen, weil Uhren unterschiedlich laufen, wäre quasi ein Energiegewinn aus Zeit, widerspricht sowohl der Energieerhaltung als auch dem Äquivalenzprinzip. Das sollte eigentlich sofort einleuchten.
Grüße
Harald Maurer
Wie ich schon sagte - das Energieproblem ist mir durchaus bewusst.
Wirklich, ich glaube nicht denn dann hättest du keins damit.
Was ist denn Energie?
Was ist das für ein Ding?
Ist es nicht so das es hier das Rechenergebnis aus einer angenommenen Grösse und der Wiederholung gleicher Zustände ist.
Was also soll eine Rechengrösse für ein Problem darstellen können?
fallili hat geschrieben:Aber dennoch komme ich von meiner Vorstellung der "Zeitänderung" nicht weg.
Da baut wohl eine Falschvorstellung auf einer anderen Falschvorstellung auf.
Was ändert sich denn bei etwas das nicht existiert?
fallili hat geschrieben:Es gibt ja x- Bilder in denen ein Lichtstrahl von der Erdoberfläche raufgeschickt wird und dies durch eine Wellenlinie dargestellt wird deren Wellenlänge immer größer wird. Da fragt man sich: Was soll denn nun die Welle "auseinanderziehen" ?
Wenn du nicht unterscheiden kannst was naive Zeichnungen aussagen dann ist es kein Wunder wenn du...
Ganz einfach, die "Welle" existiert nicht, auch die gezeichnete Transversalwelle nicht, Licht ist nämlich ein longitudinaler Vorgang, und eine Welle schon gar nicht.
fallili hat geschrieben:Und beim Teilchenmodell wird halt eine dynamische Masse eingeführt
Warum wohl?
Um eine Falschvorstellung salonfähig zu gestalten.
fallili hat geschrieben: - aber man könnte genausogut auch annehmen, dass das "Teilchen" langsamer, also vom Gravitationsfeld gebremst wird.
Könnte man, nur es fehlt das Teilchen und auch das Feld.
fallili hat geschrieben: Darf man natürlich nicht annehmen - c muss ja erhalten bleiben.
Warum muss c erhalten bleiben? Nur wegen eines hirnrissigen Postulates?
fallili hat geschrieben: Aber die dynamische Massenänderung ist auch nicht unbedingt etwas "wirklich" Verstehbares.
Lochstopfer sind halt nicht -Wirklich(es)"
fallili hat geschrieben:Da find ich "meine Vorstellung" nicht so ganz unpassend. An der "Lichtwelle" ändert sich nix, an einem "Lichtteilchen" ändert sich nix - das einzige was sich ändert ist das Raum-Zeit-Gefüge.
Oh du schöne Glaubenswelt.......
fallili hat geschrieben:Aber wie gesagt, Energie ist ein Problem - und Dein Hinweis auf Energiegewinnung durch Zeit ist eine ernstzunehmendes Argument.
Sie ist kein Problem, dann nicht wenn man den Grundgedanken des Bezeichners "Energie" verstanden hat.
(dann verschwinden auch die weiteren, nicht existierenden "Dinge" automatisch)
Kurt