Kurt hat geschrieben:All hat geschrieben:
Was sind denn Naturgesetze?
Der Auftrag: Repariere (stelle den absolut Gut_Zustand her)
Kurt
Naturgesetze reparieren also das Universum?
Kurt hat geschrieben:All hat geschrieben:
Was sind denn Naturgesetze?
Der Auftrag: Repariere (stelle den absolut Gut_Zustand her)
Kurt
All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:All hat geschrieben:
Was sind denn Naturgesetze?
Der Auftrag: Repariere (stelle den absolut Gut_Zustand her)
Kurt
Naturgesetze reparieren also das Universum?
All hat geschrieben:Du weißt also immer noch nicht was Naturgesetze aussagen.
Ernst hat geschrieben:Zum Verständnis des nicht ganz einfachen Prinzips der Erzeugung der Interferenzringe im MM Instrument:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Interferenzringe.svg
.
.
Kurt hat geschrieben:Das reicht nur halbwegs aus wenn man weiss was es darstellt. Anschaulicher gehts wenn Striche aufgezeigt werden denn da braucht nicht in Kreisen gedacht werden.
Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das reicht nur halbwegs aus wenn man weiss was es darstellt. Anschaulicher gehts wenn Striche aufgezeigt werden denn da braucht nicht in Kreisen gedacht werden.
Gut, dann eine weitergehende Abstraktion des Prinzips:
Es handelt sich um ein und denselben Strahlenteiler. Der ist in der Darstellung aufgesplittet in zwei Positionen entsprechend dem Abstand des Strahlenteilers vom Schirm. Dieser Abstand ist für die beiden Wege leicht unterschiedlich eingestellt (durch entsprechende Justage der beiden Reflexionsspiegel). Der Strahl wird wie gezeigt aufgeweitet. Dabei verändert sich von innen nach außen (Spiegelpunkte 1 bis 5) zunehmend die Länge der blauen Strahlen stärker als die Länge der zugehörenden roten Strahlen. Die am Strahlenteiler identische Phasenlage wird durch diesen Effekt am Schirmauftreffunkt von Punkt 1 nach Punkt 5 zunehmend verändert. Dadurch entsteht am Schirm in diesen Punkten ein unterschiedliches Interferenzresultat, was dann die bekannten Interferenzlinien bzw. Interferenzringe ergibt.
Ernst hat geschrieben:Alles ganz einfach.![]()
Kurt hat geschrieben:Eins hätte ich noch gerne anders.
Verwende zwei Aufweitlinsen (eine weiter vorne) und zwei (identische und mit gleicher Phasenlage) einkommende "Strahlen" von denen jeder seine Linse trifft und einen Leuchfleck produziert.
....
Noch einfacher (verständlicher) wäre das alles darzustellen wenn zwei -Strahlen kommen die aus unterschiedlicher Richtung die Leuchtfläche treffen.
Dann ist die Laufzeitverschiebung, die das Muster erbringt, direkt mit aufgeweiteten "Strahllänge" kurz vor, bzw. auf dem Schirm, darstellbar.
Dadurch ist es nicht nötig sich die verstellten Spiegel vorzustellen
Es ist ganz einfach, klar.
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