Eine Entschuldigung vorweg Hannes,
ich war übers Wochenende Teilnehmer der 2nd Rational Physics Conference in Salzburg und konnte nicht früher antworten.
Du scheinst davon auszugehen, dass ein sog. Schwarzes Loch rein reales Objekt sei. Das ist nicht der Fall, ein Schwarzes Loch genügt dem mathematischen Konzept:

Und bedient sich weitere Konzepte, wie der Masse m. Masse ist eine scheinbare Eigenschaft von Materie. Beschleunigt man eine Elementarladung im elektrischen Feld und lenkt sie dann im magnetischen Feld ab, kann man aus dem Kurvenradius eine scheinebare Masse interpretieren. Die Ursache, warum z.B. ein Elektron mit zunehmender Geschwindigkeit immer schwächer abgelenkt wird, hat nichts mit relativistischer Massenzunahme zu tun, sondern damit, dass die Wirkung und vor allem die Dauer der Wirkung abnimmt, je schneller das Elektron wird. Nicht das Konzept Masse nimmt zu, sondern die tatsächliche Wirkung nimmt ab.
Beim Schwarzen Loch rechnet man mit Massen, Masse ist kein Objekt, das ist bereits der erste Fehler. Ferner nimmt man an, man könne den Radius r beliebig variieren. Mathematisch kann man den Radius gegen Null gehen lassen und dann eine gegen unendlich reichende Fallbeschleunigung ausrechnen. Physikalisch ist das Unsinn, da man reale Materie nicht komprimieren kann, denn die Coulomb-Abstoßung ist einfach bei schlechter Rechnung 10^36-mal stärker als die sog. Schwerkraft.
In unvorstellbar teuren Teilchenbeschleunigern hat man versucht den Radius, die Größe eines Protons und eines Elektrons zu ermitteln, indem man diese Teilchen im elektrischen Feld beschleunigt und mit Magneten auf eine Kreisbahn lenkt (CERN), egal wie nahe man an die Lichtgeschwindigkeit heran kommt, eine Fusion oder Kompression von Materie ist noch nicht gelungen und wird auch nicht gelingen, da sich Protonen gegenseitig abstoßen und für Elektronen gilt dasselbe. Warum das so ist, kann ich nicht erklären, makroskopisch kann das jeder selbst mit Magneten überprüfen.
Selbst wenn man gegenteilige Pole zusammen bringt, fusionieren die Magnete nicht, es entsteht kein Neutronium und ein Schwarzes Loch erst recht nicht.
Was man nicht verstanden hat, ist die Ursache der Gravitation. Ich sage, sie ist eine winzige Restwirkung, der elektromagnetischen Wechselwirkung. Man glaubt aber fest, sie hängt mit der Masse zusammen, also braucht man immer mehr Masse um die Gravitaionskraft zu erhöhen. Die Beobachtungstatsache, dass sich manche Sterne gemäß dem Gravitationsgesetz komisch verhalten, war der Anstoß dafür unsinnige, irrationale Annahmen zu machen, es fehlte an Masse. Später fehlte es überall an Masse und man erfand Dunkle Materie.

Wiki hat geschrieben:Im Jahr 2004 wurde mit dem Gemini-Teleskop auf Hawaii mit IRS 13 ein zweites Schwarzes Loch entdeckt, das eine Masse von etwa 1300 Sonnenmassen besitzt und Sagittarius A* im Abstand von drei Lichtjahren begleitet. Bei IRS 13 handelt es sich genau betrachtet um eine Gruppe von sieben Sternen, die sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt drehen. Untersuchungen weisen dort auf ein mittelgroßes Schwarzes Loch hin. Dieses umrundet Sgr A* auf engstem Raum mit einer ungewöhnlich hohen Geschwindigkeit von etwa 280 km/s. Ein weiteres Indiz für das Vorliegen eines Schwarzen Loches ist neben den hohen Geschwindigkeiten die Röntgenstrahlung, welche von IRS 13 ausgesendet wird.
Was man gemessen hat steht doch da, die Beobachtungstatsache ist Röntgen-Strahlung. Was erzeugt Röntgen-Strahlung? Beschleunigte Ladungen! Hach, wie kompliziert

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Grüße
McDaniel-77