LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 23:49

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wenn man sich eine Welle wie einen umlaufenden Zeiger vorstellt, dann ist klar, dass der Zeiger, unabhängig von der Mediengeschwindigkeit, gleich schnell umläuft. Das enstpricht des Vorstellung von Engelhard in Figur 2

MM053.PNG



Wie kann man nur so einen Stuss verzapfen, unglaublich!

Kurt


Ich an deiner Stelle wäre sehr vorsichtig mit der Behauptung Engelhardt würde Stuss verzapfen, insbesondere wenn man sich, so wie von dir eindrucksvoll demonstriert, mit der Materie nicht so gut auskennt. Das könnte man dir übel nehmen!


Wenn er das wirklich so gesagt/formuliert hat dann hat er keine Ahnung von der Realität (und auch nicht von der Materie).


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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 23:51

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...Dass die Wellenlänge das Produkt aus Weiterleitgeschwindigkeit und Frequenz ist, und nicht umgekehrt, ...


:lol: :lol: :lol:


Das du den Sinn des Satzes nicht kapierst wundert mich nicht mehr.

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Fr 4. Apr 2014, 23:54

Highway hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Tja, wo Ernst recht hat, hat er recht.
Wellenlänge = Ausbreitungsgeschwindigkeit / Frequenz
Da muss man wirklich am Ende die Strömung der Luft wieder auf 0 bringen damit die Wellenlängen übereinstimmen.

Bei Schall in Luft geht's - aber wie soll man das bei elektromagnetischen Wellen machen?

Nein muss man nicht. Jedenfalls nicht um ein Interferenzmuster zu erzeugen. Wenn sich die Kreisfrequenz der interferierenden Wellen nicht verändert, dann ändert sich auch das Interferenzmuster nicht. Ein Interferenzmuster entsteht ja nicht dadurch, dass man einfach eine geometrische Addition der Amplituden zweier phasenverschobenen sinusförmiger Wellen durchführt.


Nein?
Durch was denn?
Durch Doppler (der nicht da ist) vielleicht?

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Sa 5. Apr 2014, 00:01

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das du den Sinn des Satzes nicht kapierst wundert mich nicht mehr.

Kurt


Welchen Sinn hat dieser Satz denn? Dann erkläre es mir. Aber gib mir einen Moment, ich hole mir ein wenig Popcorn dazu. Herr Bindl erklärt uns das Produkt aus Weiterleitungsgeschwindigkeit und Wellenlänge. Das hat wahrscheinlich die Einheit Quadratmeter pro Sekunde, richtig? :lol:


Nein Maisstärke.

Du hast dich also, seitdem damals mit Harald das Thema durchgekaut wurde, nicht weiterentwickelt, bist auf den, damals schon, falschen Ansichten sitzen geblieben.


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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Sa 5. Apr 2014, 00:09

Highway hat geschrieben:
Du bist also der Meinung, dass Interferenz durch eine einfache geometrische Addition der Amplituden entsteht, welche zu jedem Zeitpunkt auf der Projektionsfläche einen anderen Wert darstellen? Aber Engelhardt hat weder von der Realität noch von der Materie Ahnung wie du ein paar Postings zuvor von dir gegeben hast?

Muhahahahahahahahaha........ Gelächter, Schenkelklopfen...

Entschuldige, aber dich kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. So langsam glaube ich das du so etwas wie das Forenmaskottchen des Mahag bist. Anders kann ich mir überhaupt nicht erklären, dass Harald deinem Treiben nicht Einhalt gebietet. :lol:


Tja Highway, Interferenzringe/Streifen entstehen numal durch Addition der Amplituden der beiden vorzeichenbehafteten Lichtsignale).
(und ändert sich die Phasenlage, egal von welchem Signal, dann gibt's Ring/Streifenverschiebung)
Aber solange du nichtmal begreifst wie die Phasenverschiebung zustande kommt, naja, der Rest ist ja sichtbar.


Wenn Engelhardt das wirklich gesagt hat dann hat er keine Ahnung von dem was in der Natur abgeht.
(und du machst dich mit deinen Behauptungen wiedermal zum Narren)


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Sa 5. Apr 2014, 00:20

Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wenn man sich eine Welle wie einen umlaufenden Zeiger vorstellt, dann ist klar, dass der Zeiger, unabhängig von der Mediengeschwindigkeit, gleich schnell umläuft. Das enstpricht des Vorstellung von Engelhard in Figur 2

MM053.PNG



Wie kann man nur so einen Stuss verzapfen, unglaublich!

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@Kurt
Du bist sehr logikresistent.
Da braucht man auch keinen Engelhard um zu erkennen, das wir ja nix an der Quelle ändern.
Das ist bei Schall so - oder glaubst Du das ein Lautsprecher schneller schwingt wenn Wind weht - und es ist auch bei elektromag. Schwingungen so (ungeachtet dessen, dass ich hier zu einem Trägermedium lieber nix sage)

Außerdem würde ich Dir raten mal einfach Multiplikation und Division zu googlen und schauen was "Produkt" bedeutet!

@Highway
Du musst aufpassen was Du schreibst. Kurt ist auch sehr abstraktionsresistent. Als nächstes wird er Dich fertigmachen, weil er eindeutig nachweisen kann, dass Licht kein Zeiger ist.
Solche Vorstellungen nimmt er gerne sehr wörtlich und wenn er dann keinen Zeiger durch den Äther fliegen sieht.............. :(
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Sa 5. Apr 2014, 00:27

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Tja Highway, Interferenzringe/Streifen entstehen numal durch Addition der Amplituden der beiden vorzeichenbehafteten Lichtsignale).
(und ändert sich die Phasenlage, egal von welchem Signal, dann gibt's Ring/Streifenverschiebung)
Aber solange du nichtmal begreifst wie die Phasenverschiebung zustande kommt, naja, der Rest ist ja sichtbar...

In einer naiven Vorstellung wie deiner vielleicht. In der harten Wirklichkeit aber leider nicht.


Na, was ist denn die harte Wirklichkeit?
Deine Dopplerwünsche vielleicht?

Es werden zwei Lichtsignale überlagert, auf die gleiche Leuchtfläche gerichtet.
Diese müssen zueinander unterschiedliche Lauflängen oder Richtungen haben damit ein Muster entstehen kann.
Das Muster ist das Produkt aus phasengleichen und phasenungleichen (überlagerten, also addierten) Zuständen der beiden Lichtsignalen am jeweiligem Ort der Leuchtfläche.

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Wenn Engelhardt das wirklich gesagt hat dann hat er keine Ahnung von dem was in der Natur abgeht.
(und du machst dich mit deinen Behauptungen wiedermal zum Narren)...


Du solltest nicht so überheblich daher kommen. Dazu hast du überhaupt keine Veranlassung. Einen physikalischen Background der dies vielleicht rechtfertigen könnte sehe ich ebenfalls nicht.


Tja Hinhway, vielleicht kann ich ausreichend logisch denken, was man so manchem Schreiber hier nicht unbedingt bescheinigen kann.


Highway hat geschrieben:Die von dir angekündigte Erklärung zu

Kurt hat geschrieben:...Dass die Wellenlänge das Produkt aus Weiterleitgeschwindigkeit und Frequenz ist, und nicht umgekehrt, ...


bitte! Ich warte! :lol: :lol: :lol:


Siehste, nichtmal das verstehst du.

Soll ich dich etwa daran erinnern dass für dich immer die Länge einer Welle der bestimmende Fakt war wenns um die Beurteilung ums MMI ging.
Das ist zwar bisher hier nicht aufgetaucht, hast es anscheinend inzwischen kapiert.
(und darauf ist meine obige Aussage gemünzt)


Kurt
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Sa 5. Apr 2014, 00:35

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wenn man sich eine Welle wie einen umlaufenden Zeiger vorstellt, dann ist klar, dass der Zeiger, unabhängig von der Mediengeschwindigkeit, gleich schnell umläuft. Das enstpricht des Vorstellung von Engelhard in Figur 2

MM053.PNG



Wie kann man nur so einen Stuss verzapfen, unglaublich!

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@Kurt
Du bist sehr logikresistent.
Da braucht man auch keinen Engelhard um zu erkennen, das wir ja nix an der Quelle ändern.


Was erfindest du jetzt schon wieder?

fallili hat geschrieben:Das ist bei Schall so - oder glaubst Du das ein Lautsprecher schneller schwingt wenn Wind weht -


Nochmal, was soll das?

fallili hat geschrieben:Außerdem würde ich Dir raten mal einfach Multiplikation und Division zu googlen und schauen was "Produkt" bedeutet!


Dann lies halt -das Produkt- in "Umgangssprache", vieleicht wird's dann klar was es hier in diesem Zusammenhang bedeutet.

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Re: LICHTUHR

Beitragvon Kurt » Sa 5. Apr 2014, 00:38

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Soll ich dich etwa daran erinnern dass ...

Nein, eins nach dem anderen. Du wolltest erst einmal erklären:
Kurt hat geschrieben:...Dass die Wellenlänge das Produkt aus Weiterleitgeschwindigkeit und Frequenz ist, und nicht umgekehrt, ...
und ich warte immer noch! :lol: :lol: :lol:


Schön wenn du wartest, dann kannst du wenigstens keinen weiteren Stuss verzapfen.

Kurt

(sag deinem lieben Engelhardt er soll mal darüber nachdenken was er da behautet (wenn ers wirklich getan hat))
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Sa 5. Apr 2014, 01:31

Kurt hat geschrieben:Dann lies halt -das Produkt- in "Umgangssprache", vieleicht wird's dann klar was es hier in diesem Zusammenhang bedeutet.
Kurt


das Problem ist, dass Du selber vieles sehr wörtlich nimmst und dann schnell "vermeintliche Fehler" in anderen Aussagen findest.
Mit "ist in diesem Zusammenhang so gemeint" kann man Dir überhaupt nicht kommen.

Mir ist schon bewusst, dass Du mit "Produkt" nur ausdrücken willst, dass sich die Wellenlänge aus Weiterleitungsgeschwindigkeit und Frequenz berechnen lässt.

Aber gerade bei diversen strittigen Frage ist "Umgangssprache" absolut nicht angebracht und "Produkt" hat halt eine eindeutige mathematische Bedeutung!
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