LICHTUHR

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Do 27. Mär 2014, 09:44

Hallo Ernst,

Dir ist nicht zu helfen.


ist doch nicht Dein Ernst? Oder? Wenn Du daran glaubst, dass senkrechter Regen schräg fällt, dann glaubst Du auch an die Lichtuhr deren Lichtimpuls schräg laufen soll, obwohl er nur senkrecht läuft. Wenn Du an diese Dinge glaubst, dann glaubst Du auch an den Rest der „genialen“ Relativitätstheorie.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Do 27. Mär 2014, 09:45

falili, wann bist Du das letzte Mal im Regen gewesen?

Das beruhigt mich, bisher hab ich mich immer geärgert, dass mir der Regen nicht "scheinbar", sondern wirklich schräg ins Gesicht und in den Hals läuft.


Wenn Du mit dem Regen fällst wirst Du überhaupt nicht nass. Dann regnet es wahrscheinlich auch nicht.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon REBE » Do 27. Mär 2014, 09:47

Hallo All,

Bezugssysteme sind schon erforderlich wie soll man sonst einen physikalischen Vorgang beschreiben. Unser verstehen passiert sowieso nur in unserem Gehirn. Es sind nur Abbildungen mit denen wir umgehen. Aber ganz ohne „echte Wirklichkeit“ geht es auch nicht. Wenn ich gegen eine Wand laufe, dann spüre ich einfach durch den Schmerz der mir sagt, dass da etwas im Weg stand. Also muss es die Wirklichkeit geben. Was unsere Gehirn daraus schließt, das im Dunkeln existiert und arbeitet, ist wieder eine ganz andere Sache, und das sehen wir hier z. B. an den verschiedenen Kommentaren. Der eine glaubt dass senkrechter Regen senkrecht fällt, der andere glaubt, dass senkrechter Regen schräg fällt.

Eine Erklärung für das Universum zu finden ist nicht möglich nur Hilfskrücken dafür, damit wir uns nicht ganz so dämlich und hilflos vorkommen. Die Urknalltheorie ist nicht mal eine Hilfskrücke. Wie kann etwas aus dem Nichts entstanden sein? Die klassische Physik sagt aus, dass aus Nichts nichts entstehen kann. Das nur am Rande.

Insofern sind alle formulierten Bezugssysteme fiktiver Natur und damit eine Illusion.


Alle Formulierungen müssen mit dem tatsächlichen Ablauf, den Bezugssystemen, der Natur übereinstimmen sonst würde es keine Menschheit geben. Es würden keine Motoren funktionieren, keine Flugzeuge fliegen, kein Internet geben in denen es Foren gibt in denen sich der Mensch austauscht um über Natur usw. egal ob fiktiv oder real zu diskutieren.

Es ist immer eine Frage, was man als real annehmen möchte.


Die Natur müssen wir als real annehmen sonst funktioniert nicht mal die Illusion. Selbst die Illusion vom schrägen Regen der real senkrecht fällt, würde nicht funktionieren.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Hannes » Do 27. Mär 2014, 09:48

Highway,
Ich denke es gilt ein Experiment zu finden, welches in der Lage ist einen Äther zweifelsfrei nachzuweisen oder eben halt auch nicht.

Das Experiment, das ein Weiterleitungsmedium nachweisen kann, ist der Dopplereffekt. Ohne Medium würde kein Dopplereffekt entstehen.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Ernst » Do 27. Mär 2014, 09:55

REBE hat geschrieben:Hallo Ernst,
Dir ist nicht zu helfen.

ist doch nicht Dein Ernst? Oder? Wenn Du daran glaubst, dass senkrechter Regen schräg fällt, dann glaubst Du auch an die Lichtuhr deren Lichtimpuls schräg laufen soll, obwohl er nur senkrecht läuft. Wenn Du an diese Dinge glaubst, dann glaubst Du auch an den Rest der „genialen“ Relativitätstheorie.

Wenn du die simple Sache mit dem Regen physikalisch nicht verstehst, ist dir die physikalische Welt verschlossen.
Da ist dir nicht zu helfen. Oder nur zu empfehlen, deine Begabungen auf anderem Gebiet als Physik zu nutzen.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Ernst » Do 27. Mär 2014, 09:59

Highway hat geschrieben:Viola - indirekte Einwegmessung. (Ich hoffe ich unterliege nicht dem gleichen Denkfehler wie Michelson und Morley)

Klar, die waren zu blöd, nicht?

Wenn Ätherströmung vorhanden wäre, dann könnte man in keinem Fall unter keinen Umständen eine stehende Welle erzeugen. Weil die Wellenlängen auf dem Hin- und Rückweg unterschiedlich wären.

Wenn kiene Ätherströmung vorhanden ist, dann entsteht immer unter allen Umständen eine stehende Welle, weil die Reflexion einen Phasenwechsel von pi beinhaltet.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Hannes » Do 27. Mär 2014, 10:14

Ernst,
Wenn Ätherströmung vorhanden wäre, dann könnte man in keinem Fall unter keinen Umständen eine stehende Welle erzeugen. Weil die Wellenlängen auf dem Hin- und Rückweg unterschiedlich wären.

Du hast recht, dass auf der Erde ( mit Ausnahme der Erddrehung) keine Ätherströmung feststellbar ist.
Diese Ätherbewegung kann man erst an einem anderen Himmelskörper feststellen, der genau wie die Erde sein Medium mitnimmt. Die Meßmethode ist dabei der Dopplereffekt bei Spektroskopie.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon fallili » Do 27. Mär 2014, 11:10

Highway hat geschrieben:Mal ganz grob ins Blaue gedacht: Mikrowellen sind cm-Wellen. Wenn sich die Erde mit ca. 30 km/s durch den Äther bewegt, dann müsste sich Lambda um ca. 0,01% von der originalen Wellenlänge unterscheiden.. Bei einer Messstrecke von 1m ergibt sich schon eine Veränderung von ca. 0,01 cm. Bei größeren Längen entsprechend mehr. Das muss man doch simpel per Amplitudenmessung heraus messen können, oder nicht?


Leider wird Dir jeder "gute Ätherthoretiker" sagen, dass die Erde ja den Äther mitführt.
Da kannst Du ins Blaue, Grüne, Rote denken - dagegen hilft alles nix.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Hannes » Do 27. Mär 2014, 11:20

Highway,

Mal ganz grob ins Blaue gedacht: Mikrowellen sind cm-Wellen. Wenn sich die Erde mit ca. 30 km/s durch den Äther bewegt, dann müsste sich Lambda um ca. 0,01% von der originalen Wellenlänge unterscheiden..

Ist schon etwas ungenau , denn du kennst die ursprüngliche Wellenlänge nicht!
Bei den von einem Himmelskörper ausgehenden Strahlen weiß man ganz genau, wo die Spektrallinien der Elemente liegen sollen.( Aus ganz sorgfältigen Labormessungen) Wenn diese Spektrallinien im Spektroskop plötzlich verschoben sind,( oder hin-und her wandern) kann man die Bewegung des Mediums des Sternes entlang der Sichtlinie genau feststellen.
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Re: LICHTUHR

Beitragvon Hannes » Do 27. Mär 2014, 11:46

Highway,
Muss man ja auch nicht. Man macht eine Differenzmessung. Welche am Tag verglichen zur Nacht. Oder welche im Sommer und andere im Winter usw. Oder man dreht die Messenrichtung um bzw. baut zwei 180° versetzt auf usw. usf.

Dazu braucht man zuerst einmal genaue Meßgeräte. Und trotzdem hat man noch keine Spektrallinien drauf, die die Nullstellung erkennbar machen.
Bei hin-und her wackelnden Sternspektren ist die Nullstelle genau zwischen Rot-und Blauverschiebung.
Wenn man aber genaue Meßgeräte hat und sich der Mühe unterziehen will, muss eine genaue Messung, wie du es vorgeschlagen hast, ohneweiters möglich sein.
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