Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 5. Mär 2014, 22:28

Hi vier.Punkte,

deinen Gedanken habe ich jetzt schon verstanden. Freilich können sich die Galaxien auch von einander entfernen, aber nicht alle gleichzeitig. Das Universum dehnt sich nicht es, es gibt keine Inflation, die gibt es nur im Scheingeld-System.

Selbst die größten Strukturen im Universum unterliegen der EM-WW, das was wir in den Galaxien sehen, sehen wir auch bei Planeten (Saturn und seine Ringe, Van Allen Gürtel der Erde usw.). Eine Galaxie kann man als elektrischen Dynamo oder elektrischen Generator verstehen. Solange sich die Ladungen (Sterne) bewegen (Rotation), erzeugen sie einen elektrischen Strom und gleichzeitig magnetische Kräfte. Jeder Stern kann als elektrischer Feldgenerator verstanden werden, genau wie ein Elektron, wie eine Elementarladung, nur eben 10^20 Größenordnungen größer.

Das gesamte System bleibt stabil und kann unvorstellbar lange weiterlaufen, da es im Weltraum kaum Reibung gibt. Freilich wird ständig Wärme erzeugt, die Sterne leuchten ja. Allerdings unterbricht das den kosmischen Stromkreis nicht. Ein wunderbares Phänomen der EM-WW ist die Induktion. Das kennt man vom elektrischen Schwingkreis, dort wird elektrische Feldenergie in magnetische Feldenergie umgewandelt, dieser Vorgang wäre ohne Reibung unendlich wiederholbar.

Aus diesem Grund (Induktion) sind auch die Planetenbahnen so stabil, die Erde fällt nicht in die Sonne und der Mond stürzt nicht auf die Erde. Sobald sich die elektrischen Eigenschaften aus dem Gleichgewicht bewegen, wirkt sofort die Induktion dagegen (Supraleitung).

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 14:18

Hallo McDaniel-77

das hört sich perfekt logisch an. Ich bilde mir ein, nicht wenig belesen zu sein, sowohl habe ich Bücher von anerkannten Physikern/Professoren als auch populärwissenschaftliches und mache mir auch eigene wie ich finde richtige Vorstellungen, um jetzt mal meine Bekannte außen vor zu lassen.
Doch jeder meint von sich, er habe es gefunden, er liege richtig. Dafür sorgt ja unsere Hirnphysiologie,wo ich auch viel autodidaktisch in schlauen Büchern studiert habe. Für mich klingt es so, nachdem, was ich in den Foren lese, dass für sogar ziemlich Viele da draußen die Möglichkeit eines elektrischen Universums sehr plausibel ist oder plausibler als das Standardmodell, weil dabei die meisten Widersprüche und noch ungelösten Fragen des Standardmodells sich von selbst auflösen.

Mich interessieren immer bei allem und vor allem die Gegenargumente, gerade wenn sich etwas so schlüssig anhört wie deine Theorie oder auch die, von der Haumann spricht. Ich meine da gibt es ein paar Unterschiede. Doch ich kann nicht beurteilen, welche Gegenargumente die andere Seite vorbringt, die Urknaller. Wenn ich in den Foren lese, was dir entgegnen gebracht wird oder an den Kopf geworfen, klingt manches wenn auch nicht alles zu kompliziert. Was du dann darauf antwortest, das wiederum verstehe ich besser.
Doch meine konkrete Frage an dich: Welche hauptsächlichen 2, 3 Gegenargumente bekommst du so von den Urknallvertretern, dass du mir das so erklärst, dass ich es leicht nachvollziehen kann. Oder ist sogar teils etwas dran an dem, was dir entgegen gehalten wird, so dass du hier und da selbst noch am Überlegen bist? Oder merkst du an deren Argumente, dass sie simpel und einfach deine Theorie in der Gesamtheit nicht verstehen können oder wollen und deshalb meinen, dies oder das passt nicht zusammen?

Mir kommt es manchmal so vor, als würden die beauftragt sein, immer einfach nur dagegen zu sein, denn so blöd können wir Anderen doch nicht sein, die das elektrische Universum für sehr nachvollziehbar halten. Ich verstehe das nicht, dass wiederum die Andern so schwer von Begriff sein sollten, obwohl sie studiert haben, und das elektrische Universum nicht begreifen sollen können. Es sei denn, es liegt tatsächlich an der Relativitätstheorie. Wer an die glaubt wie an die Kirche, der kann ja fast nur deine Realitätstheorie nicht begreifen, weil ihre verehrten Formeln dieser ihrer eignen Fähigkeit im Weg stehen. So, jetzt hoffe ich, ich bin nicht zu Vielen auf die Füße getreten. Doch eigentlich sind das alles eher Fragen, kann mich ja auch irren, hierin oder darin.

Gruß
vier.Punkte

PS: Du schriebst
" Freilich können sich die Galaxien auch von einander entfernen, aber nicht alle gleichzeitig"

Doch, sofern eine Hyperkugel, 9-dimensional oder 12 dimensional (?) von außen kontinuierlich zieht, aus allen Richtungen :lol: . Darauf habe ich von dir noch keine Antwort oder ein mir einleuchtendes Argument bekommen :roll: . Oder ist bei einem elektrischen Universum eine Hyperkugel um eine Innenkugel nicht möglich. Bedenke, wenn es auch Kugel heißt, die Oberfläche ist bei der Größe sowas von scheinbar gerade, dass die derzeitigen Messinstrumente es nicht mehr als gebogen wahr nehmen können. Oder, falls du daran denkst: euklidische Ebenen; die sind auch auf andere Weise möglich, die sich innerhalb der Innenkugel Abschnitt-weise anordnen. Bzw. eine andere Möglichkeit wäre, dass die Hyperkugel mit ihrer entgegengesetzten Krümmung quasi auf die Innenkugel drückt, so gleichen einander beide Oberflächenrundungen aus und nehmen die Eigenschaft oder Form einer euklidischen Ebene an. Schwachsinn? ich frage das ehrlich. Und/oder in welcher Hinsicht noch widerspreche nach deiner Vorstellung eine (zusätzliche) Hyperkugel dem elektrischen Universum?
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Do 6. Mär 2014, 15:32

Anfänger Chief,

bei einem zweidimensionalen Kreis kann man von 180 Grad oder 2π Radianten reden, eine dreidimensionale Kugel hat aber 4π Steradianten. Bei einer Hyperkugel wird einfach ein Wikelmaß das sich zum Steradianten so verhält, wie dieser zum Radianten, verwendet.

Nicht damit rechnend, dass du das verstehst,

Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Do 6. Mär 2014, 16:45

Hi vier.Punkte,

irgendwie verstehen wir uns.

Nun zur Hyper-Kugel:

Eine gedachte Kugel existiert nicht, da sie nur in unserer Vorstellung ist. Aus welchem Material soll diese Hyper-Kugel bestehen, wenn es nur Elementarladungen gibt? Im Universum gibt es aller Erkenntnis nach nur Elementarladungen und die EM-WW. Alles andere lässt sich daraus ableiten.

Zu den vermeintlichen Gegenargumenten:

Ein beliebtes Gegenargument gegen die elektrische Theorie ist die Behauptung, dass z.B. ein Wasserstoffatom aus einem Elektron und einem Proton besteht und sich beide Ladungen gegenseitig aufheben. Dass dies eine klare Dummheit und der allgemeinen Schulbildung geschuldet ist, kann nur eine kleine Entschuldigung sein. Man vergisst dabei, dass im Wasserstoffatom sowohl das Elektron als auch das Proton vorhanden ist, beide wechselwirken miteinander. Eine Neutralität ist bestenfalls rechnerisch vorhanden, aber in der Realität ist ein Atom ein dynamisches Kombinationsobjekt aus Elektronen und Protonen, diese befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht.

Dasselbe beobachtet man auch bei Galaxien, diese befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht. Der philosophische Gedanke "Alles fließt" trifft es perfekt.

Der Mainstream versteht auch nicht, dass Zeit kein Objekt ist und deshalb auch physikalisch bedeutungslos ist. Weder Raum noch Zeit können eine Wirkung auf Materie (Elementarladungen) haben, nur Materie wirkt auf Materie. End of Story ;-)

Wenn man einmal im Luftschloss gefangen ist und schon so viele Konzepte verdinglicht hat und die Relativitätstheorie als physikalische Theorie versteht, dann kommt man nur schwer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Relativitätstheorie bescheibt bestenfalls scheinbare Effekte, ähnlich der Corioliskraft, welche von sog. Wissenschaftlern auch als reale Kraft missverstanden wird. Die Corioliskraft ist nicht real, es sieht für den Beobachter in einem bewegten System nur so aus, als wirke eine unsichtbare Kraft - in der Realität dreht sich einfach die Erde unter dem Objekt weiter, welches scheinbar durch Zauberkraft (Corioliskraft) in seiner Bahn abgelenkt wird.

Grüße!

McDaniel-77
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Do 6. Mär 2014, 17:06

McDaniel-77 hat geschrieben:Dasselbe beobachtet man auch bei Galaxien, diese befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht. Der philosophische Gedanke "Alles fließt" trifft es perfekt.

Der Mainstream versteht auch nicht, dass Zeit kein Objekt ist und deshalb auch physikalisch bedeutungslos ist. Weder Raum noch Zeit können eine Wirkung auf Materie (Elementarladungen) haben, nur Materie wirkt auf Materie. End of Story ;-)



Hallo Daniel, Gebieter des Universums ;),

wenn man Raum, Zeit und Bewegung aus den Elementarladungen und der EM-WW ableitet, dann trennt man etwas ab, was im Universum gar nicht vorhanden ist. Raum und Zeit sind mechanisch notwendige logische Hilfsmittel und Bewegung exisitert sowieso nicht eigenständig und kann vernachlässigt werden. Diese Zutaten sind maximal für eine techisch mechanische Nutzung maßgebend.

Und danke, dass du mich immer erwähnst.

Alles fließt. ;)

Gruß

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 17:17

Hallo Chief, du wusstest nicht,
was eine Hyperkugel ist :?: :roll:

Wer will noch mal, wer hat noch nicht
der schau hier der Kugel ins Gesicht :mrgreen:
http://www.brefeld.homepage.t-online.de ... erfel.html

Früher habe ich das auch nicht gewusst. Und bis heute geht das weiter mit dem Nichtwissen :lol:

Gruß
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 17:28

All hat geschrieben:wenn man Raum, Zeit und Bewegung aus den Elementarladungen und der EM-WW ableitet, dann trennt man etwas ab, was im Universum gar nicht vorhanden ist. Raum und Zeit sind mechanisch notwendige logische Hilfsmittel und Bewegung exisitert sowieso nicht eigenständig und kann vernachlässigt werden. Diese Zutaten sind maximal für eine techisch mechanische Nutzung maßgebend.


Was schreibst du da?
Außer dem hier, was echt witzig ist:
Und danke, dass du mich immer erwähnst.
Alles fließt. ;)


Ich habe kein Wort von dem, was du im Zitat meinst, verstanden. Das passt doch kein bisschen zu dem, was Daniel erklärt. Oder wie? Wo wird denn von Daniel Zeit abgeleitet, sie spielt, weil sie kein Objekt ist, nicht mal eine Rolle.
"Bewegung existiert sowieso nicht im Universum", ha, da muss ich lachen. Das Elektron um den Atomkern bewegt sich also nicht. Wo kommst du denn her? Und weil ALLes, nagut, weil sehr viel aus Atomen besteht, bewegt sich auch so geshen fast ALLes, verstehst du, Atome überaLL = Bewegung überALL, stimmt das vielleicht dann ja doch so, Herr All-besserwissend. Welcher Smilie passt hier? Den gibts grad nicht.

Gruß
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon All » Do 6. Mär 2014, 18:05

@ vier.Punkte

Bewegung sehe ich als intrinsische "Eigenschaft" des Universums. Sie ist unereheblich, weil sie eigenständig, also ohne etwas anderes nicht existieren kann. Das meinte ich mit, Bewegung existiert sowieso nicht eigenständig.

Ansonsten stimme ich ja Daniel zu.

Raum und Zeit sind nur gedachte Ableitungen. Ich bestätige damit nur Daniels Ausführungen. Vieleicht habe ich es etwas zu oberflächlich geschrieben. Entschuldigung. Daniel schrieb ja auch, dass Raum und Zeit keine Wirkung auf Elemtarladungen haben können.

Wenn ich allwissend wäre, dann würde ich alle menschlich konstruierten Systeme kennen und beherrschen. Die kenne ich nun mal nicht, also kann ich auch nicht allwissend sein. Außerhalb unserer konstruierten Systeme gibt es kein Wissen. Wenn ja, dann würde die Natur etwas von sich wissen und dann sollten wir vorsichtig sein. ;)

Wenn ich darf, würde ich dich aber gerne berichtigen. Es bewegt sich aus der menschlichen Sicht alles und nicht fast alles.

Gruß

All
Zuletzt geändert von All am Do 6. Mär 2014, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 19:15

Hallo Daniel,

McDaniel-77 hat geschrieben:irgendwie verstehen wir uns.

Ja gell! Empfinde ich auch so. Lass uns dennoch oder gerade deshalb offen sein. Und ich mag eigentlich nicht, wenn man anderer Sachen als Schwachsinn bezeichnet, aber ich wills akzeptieren bei dir.

Nun zur Hyper-Kugel:
Eine gedachte Kugel existiert nicht, da sie nur in unserer Vorstellung ist.

Eine Antwort von dir, die erlaube bitte auch einmal, absolut schw... ist. Weil so manches Konzept, welches in der Menschheitsgeschichte schon vorher intuitiv angedacht wurde, sich, siehe da, später sogar hier und da bewahrheitet hat. Ein Konzept nur um des Begriffes selbst willen zu negieren, individuell die Argumente zu beleuchten, das ist unlogisch.
Im übernächsten Satz beweise ich es, im nächsten noch nicht :lol:
Wenn meine Frau ein Konzept andenkt, mir etwas völlig neu kreiiertes und Leckeres zum Essen zu kochen, und das kann sie, dann ist das nur ein Konzept fürs Erste, solange wie die Vorstellung erst mal im Kopf ist. Und vielleicht realisiert es sich vielleicht auch nicht.

Schau mal, im Ernst, als Kopernikus ohne es zu wissen, das Konzept schon im Geiste vor sich sah, zuerst als Intuition, dass die Erde sich um die Sonne drehe, da war das ein Konzept, das sich aber doch ! als wahr heraus stellte. Oder verstehst du unter Konzept wieder was ganz anderes als ich?
Du hast oder kennst demnach absolut keine Intuition bei dir selbst? Etwas, das du dir als Konzept ausdenkst, obwohl es noch nicht bewiesen ist?
Ja und wie würdest du dann deine Theorie nennen? Ist doch auch ein Konzept mit wie ich finde, den sogar besten Argumenten der Logik. Es sei denn, ich finde die Schwachstellen. Aber will ich sie überhaupt suchen? Nein, ehrlich gesagt. Aber gegen überzeugen da bin ich nicht dagegen, wenn das wer kann.
Konzepte können ihre Quelle genau in der guten Intuition haben. Als die Existenz vom Atom zuerst einmal auch intuitiv in Erwägung gezogen wurde, denn so fängt es bei den meisten Sachen an in der Wissenschaft, da war es auch ein Konzept, zuerst. Bis es sich dann tatsächlich als wahr heraus gestellt hat.
Demnach dürfte es dein elektrisches Universum also gar nicht geben, denn ohne Atome bzw. Elektronen, die ja weil sie einst Teil eines Konzepts waren, und gemäß deiner Einschätzung von Konzepten nicht real sind, existierten Atome bis heute nicht, wenn deine Aussage, Konzepte sind nicht real für alle Zeit gültig wären.

Aus welchem Material soll diese Hyper-Kugel bestehen, wenn es nur Elementarladungen gibt? Im Universum gibt es aller Erkenntnis nach nur Elementarladungen und die EM-WW. Alles andere lässt sich daraus ableiten.

Ja, warum nicht aus Elementarladungen, jedenfalls besteht sie gemäß der "intuitiven Idee" nicht aus Materie, wie wir sie hier kennen. Meine Bekannte sagt dazu, dass sie ein System aus sich kreisenden ineinander greifenden Engergiesystemen ist.

Zu den vermeintlichen Gegenargumenten:

Ein beliebtes Gegenargument gegen die elektrische Theorie ist die Behauptung, dass z.B. ein Wasserstoffatom aus einem Elektron und einem Proton besteht und sich beide Ladungen gegenseitig aufheben. Dass dies eine klare Dummheit und der allgemeinen Schulbildung geschuldet ist, kann nur eine kleine Entschuldigung sein. Man vergisst dabei, dass im Wasserstoffatom sowohl das Elektron als auch das Proton vorhanden ist, beide wechselwirken miteinander. Eine Neutralität ist bestenfalls rechnerisch vorhanden, aber in der Realität ist ein Atom ein dynamisches Kombinationsobjekt aus Elektronen und Protonen, diese befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht.


Das kkkkannnnn so sein. Zumindest schließt es Wikipedia insofern nicht aus, während da steht:
Die Suche nach dem Protonenzerfall ist für die Physik von besonderer Bedeutung, da sie einen möglichen Test für Theorien jenseits des Standardmodells darstellt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Proton
Tja, aber handelt es sich hier bei deiner Auslegung, die sowohl richtig als auch falsch sein kann, nicht auch dann eher um ein Konzept, solange, wie man es nicht genau weiß? Ich meine, hast du das, wie du annimmst, dass es definitiv so sei, selbst experimentell geprüft? Nein. Dafür erkläre mir bitte,wieso die Neutralität d. E. nur rechnerisch vorhanden ist. Bzw. es genügt mir auch, es nach dem Ausschlussverfahren zu verstehen, wieso deren Vorstellung eher deshalb und deshalb nicht passen kann oder "Schwachsinn" ist.

Dasselbe beobachtet man auch bei Galaxien, diese befinden sich in einem dynamischen Gleichgewicht. Der philosophische Gedanke "Alles fließt" trifft es perfekt.
Der Mainstream versteht auch nicht, dass Zeit kein Objekt ist und deshalb auch physikalisch bedeutungslos ist. Weder Raum noch Zeit können eine Wirkung auf Materie (Elementarladungen) haben, nur Materie wirkt auf Materie. End of Story ;-)

Das meine ich auch auf die Zeit bezogen. Auf den Raum bezogen nur dann, wenn es keine Hyperkugel gibt. Denn die würde mit dem Vakuum, das ja keins im eigentlichen Sinne ist, etwas interessantes anstellen. Sie, die Hyperkugelanziehung, mit ihren drehenden oder kreisenen und ineinander greifenden bewegten Energiesystemen und diese Anziehung wäre enorm, wenn du bedenkst, um wie vieles sie größer als die Innenkugel ist, würde aus allen von außen nach innen fließenden Richtungen kommend, den Raum der Innenkugel in alle erdenklichen Winkel, aber dennoch hoch exakt ablaufend, wie zerschneiden, wodurch die Fluktuationen leicht erklärt werden können.

Wenn man einmal im Luftschloss gefangen ist und schon so viele Konzepte verdinglicht hat und die Relativitätstheorie als physikalische Theorie versteht, dann kommt man nur schwer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Sehe ich auch so.

Grüße!!
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon vier.Punkte » Do 6. Mär 2014, 19:23

Hallo All,

All hat geschrieben:@ vier.Punkte
Ansonsten stimme ich ja Daniel zu.

Raum und Zeit sind nur gedachte Ableitungen. Ich bestätige damit nur Daniels Ausführungen. Vieleicht habe ich es etwas zu oberflächlich geschrieben. Entschuldigung. Daniel schrieb ja auch, dass Raum und Zeit keine Wirkung auf Elemtarladungen haben können.

Dann habe ich dich also doch falsch verstanden, dachte es mir fast. Entschuldigung.

Wenn ich allwissend wäre, dann würde ich alle menschlich konstruierten Systeme kennen und beherrschen. Die kenne ich nun mal nicht, also kann ich auch nicht allwissend sein. Außerhalb unserer konstruierten Systeme gibt es kein Wissen. Wenn ja, dann würde die Natur etwas von sich wissen und dann sollten wir vorsichtig sein. ;)

Auch hier, das nehme ich doch glatt zurück.

Wenn ich darf, würde ich dich aber gerne berichtigen. Es bewegt sich aus der menschlichen Sicht alles und nicht fast alles.

Super, ist ja noch besser :lol: .

Gruß

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