Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativitätskritik = ein Witz

Beitragvon Yukterez » Mi 26. Feb 2014, 19:17

Wenn die drei Smileys nicht wären, könnte man fast meinen du glaubst das wirklich.

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Re: Relativitätskritik = ein Witz

Beitragvon Yukterez » Mi 26. Feb 2014, 19:22

Dann hast du das wohl nicht gesehen.

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Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie

Beitragvon Jondalar » Mi 26. Feb 2014, 19:24

Yukterez hat geschrieben:Ich bin mir sicher, Jondalar würde sich auch freuen wenn du mal zeigst was du so kannst Bild

Dir empfehlend, es nicht für mich oder irgendwen anderen, sondern für dich selbst zu tun,

Yukterez


Schön, wie wichtig ich für Dich bin, Du kommst ja nichtmal zwei Beiträge ohne meinen Namen aus.

Tut mir leid, wenn ich so einen nachhaltigen Eindruck auf Dein kümmerliches Seelchen hinterlassen habe.
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Re: Relativitätskritik = ein Witz

Beitragvon Yukterez » Mi 26. Feb 2014, 20:26

Jondalar hat geschrieben:Tut mir leid, wenn ich so einen nachhaltigen Eindruck auf Dein kümmerliches Seelchen hinterlassen habe.

Das hast du in der Tat, mein Freund, das hast du in der Tat. Was haben wir gelacht Bild

Dich sogar für besser als dein Vorbild http://www.youtube.com/watch?v=1Uwr9JT-nk4&t=7m40s haltend,

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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Jondalar » Mi 26. Feb 2014, 20:39

Da kannst Du gerne lachen.

Deine billigen Schoten findet ausser Dir zwar keiner lustig, aber ALL kann Dir da sicherlich in der Klinik was dazu sagen. Komiker, die über ihre eigenen flachen Witze am lautesten lachen usw......

Da Du ansonsten immer noch nichts Gehaltvolles aufweisen kannst, beenden wir das aber auch gleich wieder. Du hast meine explizite Erlaubnis, mich weiterhin an zu himmeln und meinen Namen weiterhin in Deine Suhlgrube zu ziehen, ich weiss ja, dass Du ohne mich nicht mehr leben kannst, und ich habe durchaus ein Herz für Minderbemittelte.

Vielleicht - eines fernen Tages - wenn Du dann mal erwachsen bist und auch ernsthaft über Themen diskutieren kannst, aus Deiner Fäkalphase erwachsen bist, dann werde ich Dir sicher erklären können, wie die Welt NICHT funktioniert. Bis dahin bewirf nur weiter andere Menschen mit dem Inhalt Deiner Pampers - das wird schon werden mein Kleiner, nur Mut.
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Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie

Beitragvon Kurt » Mi 26. Feb 2014, 22:00

Yukterez hat geschrieben: ...


Was ist nun, gehen die beiden Uhren in den SAT synchron/gleich oder nicht?

Ist es so dass die Uhr des jeweils anderen langsamer geht als die eigene, oder ist das nur ein Produkt einer Theorie die keinerlei Bezug zur Realität hat?
Oder ist es nur so dass -der sich als nicht bewegt gesetzte- nur die Uhr des -anderen- wegen der Übertragung der Information mit Licht diese langsamer ticken sieht?

Kurt


Nachtag:
fallili, bist wohl immer noch damit beschäftigt das -was nicht sein darf- zu verarbeiten?
Und sei es nur dadurch das du dich selber verleugnest!.

.
.
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon DerDicke » Mi 26. Feb 2014, 22:32

Chief hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:Einsteins EDbK ist nicht die Bibel
Doch, doch!

Sie haben wieder mal verkürzt zitiert. Mit Hervorhebung:
DerDicke hat geschrieben:Einsteins EDbK ist nicht die Bibel, auch dann nicht wenn ein Chief den Unterschied nicht kennt.



Chief hat geschrieben:Er muss gar nicht zurückkehren. Beide können ihre "Zeit" alle paar Sekunden per Funk (Licht) übermitteln!

Chief hat geschrieben:Wieso? Sie sind fast ganze Zeit mit der gleichen Geschwindigkeit geflogen!

Dann ist das nicht das ZP. Es steht Ihnen natürlich frei hier ein Chief-ZP (abgekürzt CZP) zu präsentieren. Wenn Sie das tun, dann werden wir das nachrechnen.


Ernst hat geschrieben:Das hat mit der Diskussion hier nichts zu tun. Das gilt nur für dich ganz persönlich.

Du hast 'ne Macke

Es stimmt, daß Ihre Beiträge nichts mit dem Thema zu tun haben. Es ist jedoch auch wichtig, daß Sie sich hier selbst darstellen.
Das hat damit zu tun:
realitätsphysik hat geschrieben:Und wenn Sie in Berührung mit einem nicht auf den ersten Blick als schwachsinnig Abstempelbaren treffen, dann erleben sie Zweifel, und die "sparen" sie sich am liebsten durch Vorurteile und gespieltes Unverständnis oder eben die hier verbreitete Pöbelei.
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Re: Relativitätskritik = Zombie-Philosophie

Beitragvon Yukterez » Do 27. Feb 2014, 08:39

Doch, doch!
Doch, doch!
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Kennen wir alles schon.

Lycinus hat geschrieben:Wo denkt dein Freund hin, daß er sich einbildet, sich darauf verlassen zu können, unsere Gegner würden ihm unsre Lehrsätze und Beweise so vortragen, wie sie sind, und ihnen nicht vielmehr, weil sie ihn nicht kennen oder weil sie ihren wahren Gehalt verbergen wollen, einen großen Teil ihrer Stärke entziehen? Wenn ein Athlet, um sich ein wenig in Atem zu setzen, bevor der Kampf beginnt, mit einem eingebildeten Gegner fechten und mächtige Faust- und Fersenschläge in die Luft austeilen würde, als ob er sie seinem Gegner gäbe, wird ihn der Kampfrichter darum gleich durch öffentlichen Ausruf für unüberwindlich erklären lassen? Wird er nicht vielmehr diese Fechtübungen für das ansehen, was sie sind, für eine ebenso leichte als ungefährliche Spielerei, da ja niemand Widerstand leistet, ihm den Sieg aber nur dann zuerkennen, wenn er mit dem Gegner selbst gekämpft hat und Meister über ihn geworden ist und dieser sich für überwunden bekennen muss?

Hermotimus soll sich also ja nicht einbilden, seine Lehrmeister hätten, weil sie mit ihren Spiegelfechtereien so leicht mit uns Abwesenden fertig werden, uns wirklich überwunden, und unsere Systeme wären so schlecht gebaut, daß es leicht sei, sie umzuwerfen! Sie machen es mit ihren Widerlegungen wie die Kinder, die es nicht viel Mühe kostet, die Häuschen, die danach auch gebaut sind, wieder einzureißen, oder wie die Anfänger im Pfeilschießen, die einen Strohwisch auf eine Stange stecken, um in sehr kleiner Entfernung danach zu schießen, und wenn sie dann einmal treffen und den Strohwisch durchstechen, ein großes Freudengeschrei erheben, als ob es eine große Tat wäre, einen Pfeil durch einen Bündel Haferstroh zu schießen.

Sage also deinem Hermotimus in unserem Namen, seine Lehrmeister schössen nur nach Strohwischen und rühmten sich, bewaffnete Männer erlegt zu haben, oder sie kämpften gegen Schattenrisse, die uns vorstellen sollen, und wenn sie, wie natürlich, Herr über sie geworden sind, prahlten sie, als ob sie uns zu Boden geworfen hätten.

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Re: Relativitätsphysik=Philosophischer Vampirismus

Beitragvon realitätsphysik » Do 27. Feb 2014, 10:27

Jetzt ist die Sache nun vollends klar geworden:
Die Fragen, um die es bei der Diskussion um Pro-RT und Anti-RT geht, sind so tief, dass sie eben nicht mehr innerhalb der etablierten und gesitteten Bahnen ablaufen können. Genau aus diesem Grund sind sie auch aus der akademischen Wissenschaft "ausgesperrt". Die Lage eskaliert regelmäßig so gut wie augenblicklich [Für Mathematik-Freunde, ein "blow-up" in endlicher Zeit: x'(t) = 1 + x²(t)].
An dieser scheinbar ausweglosen Lage kann man wie der wissenschaftliche Durchschnitt (der hier weder in der einen noch in der anderen Richtung vertreten ist) RESIGNIEREN, indem man man die Forschung leise immer weiter ins Absurde entgrenzt, bis man die Ausgangs-Aporie (etwa = Kummer über Hoffnungslosigkeit) vergisst.
Dieser todkranke, nicht mehr lebensfähige Vampir redet dann nicht mehr über die eigentliche Lage, sonderen über mathematisierte Schrullen. Und wenn dann plötzlich welche kommen, die über die eigentlichen wissenschaftlichen Probleme reden wollen, dann explodiert der Vampir (und versucht beim explodieren noch die berechtige Empörung der Nicht-Vampire als "Beweise" für die "Naivität der Kritik" zu erklären..)

Ich denke, wir haben Anlass genug, jetzt eine Ebene tiefer nach Ursachen zu forschen, ohne zu explodieren. Dass dies eine reale Möglichkeit ist und dass das nichts mit Erkenntnisgewinn zu tun, ist jetzt hinlänglich bewiesen, nicht wahr ;-)? Aber Explosionen schaden der Wissenschaft, genauso wie Hinterlist und Feigheit (...auch wenn heutzutage viele Vampire gerade die Hinterlist zum weltkonstituierenden Phänomen erklären wollen - aber das ist eine TÄUSCHUNG)

Gibt es vielleicht noch weitere physikalische Kontexte mit "blow-up in endlicher Zeit"?
Vielleicht wird das dann auch eine neues Thema?

Grüße
rp
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Re: Relativitätsphysik=Philosophischer Vampirismus

Beitragvon All » Do 27. Feb 2014, 11:23

realitätsphysik hat geschrieben:Ich denke, wir haben Anlass genug, jetzt eine Ebene tiefer nach Ursachen zu forschen......


Das erfordert einen so tiefgehenden geistigen Bereinigungsprozess, zu dem die meisten indoktr(a)inierten Hirne gar nicht fähig sind.

Humor würde vielleicht helfen. ;)

Aber Humor und Mathematik schließt sich schon aus. :)
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