Relativitätstheorie: Der rechtliche Weg als einzige Lösung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Relativitätstheorie: Der rechtliche Weg als einzige Lösung

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 22. Jan 2014, 07:50

Hallo zusammen,

Ich verweise auf unseren heutigen Blog-Eintrag in der Webseite "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

Relativitätstheorie und Verstöße gegen das Grundgesetz durch den Staat: Nachweis 1

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Relativitätstheorie: Der rechtliche Weg als einzige Lösung

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 22. Jan 2014, 11:26

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Hallo zusammen,

Ich verweise auf unseren heutigen Blog-Eintrag in der Webseite "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie":

Relativitätstheorie und Verstöße gegen das Grundgesetz durch den Staat: Nachweis 1



Erste Reaktion auf diesen Blog-Eintrag per anonymer E-Mail an mich aus den von uns bekannten Mobber-Kreisen... ;)

From: "Anonymous" <nobody@remailer.paranoici.org>
Sent: Wednesday, January 22, 2014 10:55 AM
Subject: post

> wie blöde muss man sein ständig hinters licht geführt
> zu werden und daVON nichtS bemerkt. und sooo lange schon.
>
> nichts könnt ihr dagegen tun....verlierer ihr.
>
> wir sind einfach besser
>


:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

.
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Der 101. erste Schritt, aber kein Meter Weg zurückgelegt

Beitragvon Yukterez » Mi 22. Jan 2014, 13:45

Eine ernster gemeinte Reaktion werden Sie ja wohl auch kaum erwartet haben, oder?

Das Echo Ihrem Ruf entsprechend findend,

Yukterez
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Die Spiegelfechterein der Frau Lopez

Beitragvon Yukterez » Mi 22. Jan 2014, 16:44

Gute Frage Bild
Da Lopez ja gerne Schattenkämpfe ausficht,
und in Anbetracht des mehr als unglaubwürdigen Absenders:

Lopez hat geschrieben:From: "Anonymous" <nobody@remailer.paranoici.org>
Subject: post

wo im echten Leben noch nicht einmal ein Spamsammler die Zeit hätte, darauf zu klicken, ist davon auszugehen, dass sie es mangels der Erfolge, die sie mit Ihren rechtlichen Schritten gegen die Relativitätstheorie vorzuweisen hat, selber war, um den Kampf auf ihrem eigenen Niveau weiterführen zu können:

Lycinus hat geschrieben:Wo denkt dein Freund hin, daß er sich einbildet, sich darauf verlassen zu können, unsere Gegner würden ihm unsre Lehrsätze und Beweise so vortragen, wie sie sind, und ihnen nicht vielmehr, weil sie ihn nicht kennen oder weil sie ihren wahren Gehalt verbergen wollen, einen großen Teil ihrer Stärke entziehen? Wenn ein Athlet, um sich ein wenig in Atem zu setzen, bevor der Kampf beginnt, mit einem eingebildeten Gegner fechten und mächtige Faust- und Fersenschläge in die Luft austeilen würde, als ob er sie seinem Gegner gäbe, wird ihn der Kampfrichter darum gleich durch öffentlichen Ausruf für unüberwindlich erklären lassen? Wird er nicht vielmehr diese Fechtübungen für das ansehen, was sie sind, für eine ebenso leichte als ungefährliche Spielerei, da ja niemand Widerstand leistet, ihm den Sieg aber nur dann zuerkennen, wenn er mit dem Gegner selbst gekämpft hat und Meister über ihn geworden ist und dieser sich für überwunden bekennen muss?

Hermotimus soll sich also ja nicht einbilden, seine Lehrmeister hätten, weil sie mit ihren Spiegelfechtereien so leicht mit uns Abwesenden fertig werden, uns wirklich überwunden, und unsere Systeme wären so schlecht gebaut, daß es leicht sei, sie umzuwerfen! Sie machen es mit ihren Widerlegungen wie die Kinder, die es nicht viel Mühe kostet, die Häuschen, die danach auch gebaut sind, wieder einzureißen, oder wie die Anfänger im Pfeilschießen, die einen Strohwisch auf eine Stange stecken, um in sehr kleiner Entfernung danach zu schießen, und wenn sie dann einmal treffen und den Strohwisch durchstechen, ein großes Freudengeschrei erheben, als ob es eine große Tat wäre, einen Pfeil durch einen Bündel Haferstroh zu schießen.

Sage also deinem Hermotimus in unserem Namen, seine Lehrmeister schössen nur nach Strohwischen und rühmten sich, bewaffnete Männer erlegt zu haben, oder sie kämpften gegen Schattenrisse, die uns vorstellen sollen, und wenn sie, wie natürlich, Herr über sie geworden sind, prahlten sie, als ob sie uns zu Boden geworfen hätten.

Sich wiederholende Geschichte zitierend,

Yukterez
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