Ernst hat geschrieben:Die Tiefe dieses Einschlagkraters resultiert aus der Summe der kinetischen Energie des Teilchens und der schiebenden Kraft.
…
…Da bei Annäherung an die Grenzgeschwindigkeit die schiebende Kraft überproportional ansteigt, nimmt auch die Einschlagtiefe bei Annäherung an die Grenzgeschwindigkeit überproportional zu….
…Also die kinetische Energie bleibt bei mv²/2. Was da so stark wächst, ist die beschleunigende Kraft….
In der SRT Interpretation hingegen wird die Gesamtwirkung einer erhöhten kinetischen Energie zugeordnet, was eben falsch ist.
Das sind alles Aussagen, die nichts mit der Praxis am LHC zu tun haben! Dort werden keine Krater erzeugt.
Im Moment der Kollision werden die Protonen nicht mehr beschleunigt. (wie bei einer Gewehrkugel wenn sie ihr Ziel trifft)
http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=geometrieAn vier Stellen des Haupringes können die Protonen von Magneten aus der Beschleunigerstrecke ausgekoppelt werden, um sie zum kollidieren zu bringen
Wenigstens räumt er jetzt ein, dass bei Ätherwiderstand nur eine kinetische Energie von m*v²/2 entsteht, nur was soll dann der ganze Aufwand bei der Bibifaxenergie?
Beispiel: Crashtest: Nehmen wir an ein Auto erreicht höchstens 100 km/h. Innerhalb von 5 Sekunden erreicht es 99km/h. Welchen Sinn macht es da, es noch 1,5 Stunden lang zu beschleunigen, um 99,9999991 km/h zu erreichen, für einen geringen Zuwachs an kinetischer Energie?
Ernst hat geschrieben:Also die kinetische Energie bleibt bei mv²/2
Nein, Cern wäre völlig sinnlos, wenn dem so wäre. 7000*m*c² werden erreicht. Nur so können auch Teilchen mit über 100-facher Protonenmasse entstehen.
Die SRT hat eine einfache Erklärung. Der “Kritiker” hat nichts! Da kommt dann noch allenfalls so was:
Hier führt uns “Der Dicke” noch mal die Lächerlichkeit seiner Ausweichmannöver vor.
DerDicke hat geschrieben:Julian Apostata hat geschrieben:Damit wird nur eine Grenzgeschwindigkeit erklärt,...
nicht mal die wird erklärt, solange es möglich ist durch entsprechende Steigerung der Schubkraft (über den Luftwiderstand hinaus) weiter einen Beschleunigung zu erzielen. Dies ist bei Überschallflügen der Fall.
REBE hat geschrieben:Ist da nicht mit einer einfacheren plausibleren Antwort der Sache besser gedient? Nämlich, das Myonen überall entstehen und das unabhängig von der Höhe.
http://hep.uni-freiburg.de/Kamiokanne/sek.html
Protonen schaffen es gar nicht, weiter als bis zu einer Höhe von 10 km vor zu dringen. Die dabei entstehenden Pionen kommen auch nicht viel weiter, weil deren Lebensdauer nur etwa 1% der eines Myons beträgt.
Diese Pionen zerfallen dabei unter anderem auch zu Myonen und das spielt sich überwiegen in über 10 km Höhe ab (siehe rechter Bildrand)
REBE hat geschrieben:Ist da nicht mit einer einfacheren plausibleren Antwort der Sache besser gedient? Nämlich, das Myonen überall entstehen und das unabhängig von der Höhe.
Dann find mal eine einfachere Erklärung als das da!
x²-c*t²=x’²-c*t'²
REBE hat geschrieben:Die Verluste werden immer größer je tiefer die Höhenstrahlung eindringen kann.
http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/erster-einblick/versucheDies bedeutet dass auf der Erdoberfläche kaum noch unzerfallene Myonen feststellbar wären.
Gäb‘s keine Zeitdilatation, dann wär das der Fall, auch ohne Verluste durch Atmosphärenstreuung. Mit Atmosphärenstreuung wären noch viel weniger.
Was willst du uns mit deinem argumentativen Eigentor mitteilen?