Frage zur Lorentz-Transformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon julian apostata » Di 21. Jan 2014, 00:12

Ernst hat geschrieben:nicht durch eine erhöhte Masse oder Trägheit des Objektes sondern durch den höheren zu überwindenden "aerodynamischen" Widerstand im Äther verursacht.


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Mit anderen Worten. Wenn ich ein rasendes Kilo habe, was mit 0,9*c unterwegs ist, dann brauch ich nach klassischer Weltsicht 270 Megajoule, wenn ich noch 1m/s zulegen will.

Nach relativistischer Weltsicht sind dazu 3260 Megajoule nötig.

12 mal soviel Zuwachs an kinetischer Energie, als sich nach klassischer Physik errechnet, das kann irgend ein ominöser Ätherwiderstand nicht erklären. Der Ätherwiderstand kann nur erklären, warum es eine Grenzgeschwindigkeit gibt.

Und überhaupt ist der Widerstand in einem Medium proportional zu v²

Die Formel für die Lomgitudinalbeschleunigung beträgt aber

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Und das hat rein gar nichts mit v² zu tun. Themaverfehlung auf ganzer Linie.

Ernst hat geschrieben:Bestätigt wird die Photonenmasse durch Auswertung der kosmischen Hintergrundstrahlung.

http://www.weltderphysik.de/gebiet/theorie/news/2013/zerfall-von-photonen-nicht-ausgeschlossen/

http://www.spektrum.de/alias/licht/photonen-zerfallen-fruehestens-nach-drei-jahren/1201316

Mit seiner Taschenlampe hat er deshalb sehr wohl Massen auf c beschleunigt.


Na und? Selbst im Langwellenbereich hat die Photonenenergie eine Masse von etwa 2*10^-46 Kilogramm, das ist immer noch 100 Millionen mal so viel, wie die postulierte Photonenmasse von 2*10^-54 Kilogramm.

Rechnen wir mal aus wie schnell ein solches Photon wäre. (m=Photonenmasse M=Masse der Energie.

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So ein “Photon” wäre also etwa 15 Nanometer pro Sekunde langsamer als c.

Um noch mal 15 Nanometer pro Sekunde zuzulegen bräuchte man trotzdem unendlich viel Energie.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 21. Jan 2014, 09:52

julian apostata hat geschrieben:Der Ätherwiderstand kann nur erklären, warum es eine Grenzgeschwindigkeit gibt.

Aha. Und wie erklärt das die SRT?

Und überhaupt ist der Widerstand in einem Medium proportional zu v²

Und überhaupt bist du blind oder ignorant. Das gilt nicht bei Annäherung an die Medienschallgeschwindigkeit:

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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon julian apostata » Di 21. Jan 2014, 12:51

Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Der Ätherwiderstand kann nur erklären, warum es eine Grenzgeschwindigkeit gibt.

Aha. Und wie erklärt das die SRT?


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Erste Gleichung kann man ableiten über relativistische Geschwindigkeitsaddition und Zeitdilatation.

Das restliche Kraft-Wegintegral ergibt dann unendlich viel kinetische Energie bis zum Erreichen von c.

Das einzige was dir dazu einfällt, ist blind den Diskussionsanweisungen von Markus Pössel zu folgen.

http://www.aei.mpg.de/~mpoessel/Physik/Unorthodox/harmlos4.html

Wichtigste Grundregel: Die Menge macht's. Es ist kaum zu glauben, wie effektiv man seinen Diskussionspartner mit der schieren Masse der Argumente gegen die SRT beeindrucken kann. Stopfen Sie Ihre Briefe mit Argumenten voll (Beachtung der Ratschläge 5 und 6 erleichtert dieses ungemein).


In deinem Link steht nämlich nicht der geringste Hinweis auf die Longitudinalkraft, wie sie im Teilchenbeschleuniger auftritt.

Auch von einer Erklärung der Transversalkraft keine Spur!

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Hier geht es nur darum, die kreisenden Protonen von der Ringwand fern zu halten. Welche Rolle spielt dabei der Ätherwiderstand?

Da kommt von Euch nichts Konkretes!

REBE hat geschrieben:Dazu ist keine „Alternativerklärung“ notwendig Myonen sind eine natürliche Sache und der Entstehungsprozess mitsamt der Lebensdauer sind natürlich natürlich erklärbar, siehe meine Gedanken dazu. Aber das interessiert Dich ja nicht.


http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/erster-einblick/versuche

Auf dem Berg zählten sie 563 Myonen/Stunde und auf Meereshöhe wurden 408 Myonen/Stunde ermittelt. Innerhalb der gleichen Zeit (Zeitdauer für das Durchfliegen der Höhe von 1910 m) bleiben von 563 im ruhenden Laborsystem erzeugten Myonen aber nur 31 Myonen übrig.


Auch konsequente Themaverfehlung. Warum überleben von 563 Myonen 408 Myonen, wenn sie fast mit c 1910 Meter zurück legen?

Warum überleben von 563 Myonen nur 31 Myonen während des selben Zeitraums, wenn sie im Labor ruhen?

Vielleicht könnte man man zu den Pösselregeln noch eine hinzu fügen.

Behaupte immer wieder dass du ein Phänomen erklärt hast. Ob das auch stimmt, ist dabei überhaupt nicht von Belang

Behaupte immer wieder, dein Diskussionspartner beantworte keine Fragen, ganz egal wie oft er das schon getan hat.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Jondalar » Di 21. Jan 2014, 13:22

julian apostata hat geschrieben:.....


Also wieder mal keine Antworten, aber einen auf dicke Hose gemacht......

Häte ich ja wissen müssen.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 21. Jan 2014, 14:42

julian apostata hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Der Ätherwiderstand kann nur erklären, warum es eine Grenzgeschwindigkeit gibt.

Aha. Und wie erklärt das die SRT?

Erste Gleichung kann man ableiten über relativistische Geschwindigkeitsaddition und Zeitdilatation.
Das restliche Kraft-Wegintegral ergibt dann unendlich viel kinetische Energie bis zum Erreichen von c.

Ich habe dich nicht gefragt, wie man das in der SRT berechnet (das weiß jeder), sondern wie man das erklärt :!:
Wiedermal versagst du.

Auf dem Berg zählten sie 563 Myonen/Stunde und auf Meereshöhe wurden 408 Myonen/Stunde ermittelt.

Und dann sind sie mit den Myonen mitgeflogen, damit sie behaupten können, diejenigen Myonen, welche unten angekommen sind, sind genau jene, welche sie oben gesehen haben.
Wenn sie aber nicht mitgeflogen sind, und davon kann man wohl ausgehen, wissen sie das nicht. Es können unten Myonen angekommen sein, welche erst in geringerer Höhe entstanden sind.
Also wieder nur ein Bluff in gewohnter Manier; nimm Behauptungen als Beweis und schon haste die SRT.

Vielleicht könnte man man zu den Pösselregeln noch eine hinzu fügen.

Es können alle bis auf eine getilgt werden:
Oute dich als Relativist, indem du Dinge behauptest, welche du nicht belegen kannst, und zwar behaupte stets so, daß die SRT gestützt wird.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon REBE » Di 21. Jan 2014, 15:43

Hallo Chief, ich weiß dort steht:

„Photonen haben keine Ruhemasse, sie können sich in keinem System in Ruhe befinden.“

Bis zum Komma verstehe ich das Photonen in Ruhe keine Masse besitzen. Nun habe aber noch keine dieser kleinen flinken Kerlchen in Ruhe erlebt oder gesehen. Wozu also diese Behauptung? Nach dem Komma kommt gleich die richtige Erklärung. Mit welchem Zweck? Bedeutet das, dass die Photonen in Bewegung Masse besitzen, wenn sie in Ruhe keine Masse besitzen?

An julian apostata stellte ich schon die Frage: „Wie sieht ein masseloses Teilchen aus?“ Mein großes Vorbild der Albert stellte sich vor auf einem Lichtteilchen zu sitzen um zu sehen wie die Zeit stillsteht. Wenn Albert auf so einem Teilchen sitzt, und diese Aussage in der Physik herumgeistert, dann muss das Teilchen Masse besitzen. Ich kenne da jemanden der saß auf einer Kanonenkugel und das schon lange vor Einstein. Wurde das abgekupfert? (Münchhausen-Syndrom)

Chief, dort steht aber auch:

„Diese Masse bewirkt, dass Photonen von Gravitationsfeldern abgelenkt werden und dabei Energie verlieren oder gewinnen können. Derartige Phänomene werden heutzutage experimentell bestätigt.“
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon DerDicke » Di 21. Jan 2014, 15:52

Ernst hat geschrieben:Ohne diese wundersamen Effekte der SRT kann dieses Verhalten mit konservativem Äther erklärt werden. Der liefert bei Geschwindigkeiten nahe c einen merklichen steil ansteigenden "aerodynamischen" Widerstand. Das sieht dann etwa so aus:


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Wer hier eine "Analogie" will, der hat seine physikalische Inkompetenz schön unter Beweis gestellt. Daß im ersteren Fall (SRT) die ansteigende Kurve gegen unendlich geht, im zweiten (Überschallflug) lediglich ein Maximum erreicht wird, ficht den Herren Ernst nicht an. Auch daß im ersteren Fall weder Turbulenzen noch Verlust von Reibungsenergie nachweisbar ist scheint ihn nicht zu stören. Vermutlich weiß er es noch nicht mal.

Ganz abgesehen davon, daß das strömungsdynamische Äthermodell um Größenordnungen komplexer ist, als die SRT. Gleichwohl, Herr Ernst, warten wir mit Spannung auf Ihre Navier Stokes Gleichungen des Äthers.


Ernst hat geschrieben:Wenn sie aber nicht mitgeflogen sind, und davon kann man wohl ausgehen, wissen sie das nicht. Es können unten Myonen angekommen sein, welche erst in geringerer Höhe entstanden sind.

DerDicke hat die Herrschaften schon vor längerer Zeit aufgefordert ein Modell für Range and Stopping of Pions in Air zu entwickelnt, das zeigt, daß die massenweise Generierung von Myonen in geringer höhe plausibel sei. Da ist nichts gekommen. Also wieder nur ein Bluff in gewohnter Manier; nimm Behauptungen als Beweis und schon haste die "Widerlegung der SRT".





Chief hat geschrieben:Wir sind nicht im Kindergarten!


DerDicke hat es glücklicherweise nicht nötig sich zu Ihrer Einlassung zu äußern. Hierzu lassen wir Sie selbst und Ihre Mitstreiter zu Wort kommen:


viewtopic.php?f=6&t=600&start=1670#p65821
All hat geschrieben:Du bist blöd.

viewtopic.php?f=6&t=624&start=450#p66881
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=624&start=250#p66509
Ernst hat geschrieben:Was bist du nur für ein yyy.

viewtopic.php?f=6&t=547&start=110#p61128
All hat geschrieben:Wie hirngeschädigt bist du eigentlich, Herr Prostata?

viewtopic.php?f=6&t=600&start=800#p63800
Highway hat geschrieben:Wenn du keine Argumente mehr hast, dann halt mich da raus, A...loch!

viewtopic.php?f=6&t=562&start=340#p58942
Chief hat geschrieben:Wie denn? Im Klub der Strohdummen bist du die einsame Spitze!
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon REBE » Di 21. Jan 2014, 16:10

Julian apostata, Dein Link zu leifiphysik ist so lehrreich wie nutzlos.
Egal wieviel Myonen wo gezählt wurden, da stellt sich doch nicht die Frage nach Zeitdehnung und Längenverkürzung, sondern: Wieso werden Myon in unterschiedlicher Zahl in unterschiedlichen Höhen gemessen? Ist da nicht mit einer einfacheren plausibleren Antwort der Sache besser gedient? Nämlich, das Myonen überall entstehen und das unabhängig von der Höhe.

Für mich stellt sich die Frage: „Warum kommen überhaupt Myonen unten an wenn sie alle die gleiche Geschwindigkeit und gleiche Lebenserwartung haben?
Ich bin zwar kein Taucher aber ich kenne das abnehmende Licht je tiefer man unter die Wasseroberfläche kommt. Kein Taucher oder Physiker der Taucher ist, erklärt diese Erscheinung mit der Zeitdehnung und Längenverkürzung. Das Licht mit gleicher Intensität trifft auf die Wasseroberfläche, geht unter Wasser weiter und es werden immer weniger Photonen, sprich es wird immer dunkler. Vergleich das einmal mit den Myonen.

Möchtest Du, das Deine Behauptungen mit dem Zitat:

„Vielleicht könnte man zu den Pösselregeln noch eine hinzufügen.“, wahrer werden? Werden sie nicht.

Dieses Machwerk „Die 10 goldenen Regeln“ von Dr. Pössel kann ich leicht mit 99 Punkten gegen die Relativisten übertrumpfen! Ohne das Thema zu verfehlen.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon All » Di 21. Jan 2014, 17:00

DerDicke hat geschrieben:
DerDicke hat die .....

DerDicke hat es......


DerDicke hat nen Knall.

Auffälligkeiten der Kommunikation

Gewisse Sprachauffälligkeiten sind typisch für den frühkindlichen Autismus, wie Echolalie (echoartiges Nachsprechen von Worten und Lauten) und Pronomenumkehr (die Kinder sprechen von sich in der dritten Person und lernen erst sehr spät, die eigene Person mit „ich“ zu bezeichnen).


Oder auch nie. :mrgreen:
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 21. Jan 2014, 17:11

DerDicke hat geschrieben:.....

Lauter Quatsch.

Du hast 'ne Macke.
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