Ernst hat geschrieben:nicht durch eine erhöhte Masse oder Trägheit des Objektes sondern durch den höheren zu überwindenden "aerodynamischen" Widerstand im Äther verursacht.

Mit anderen Worten. Wenn ich ein rasendes Kilo habe, was mit 0,9*c unterwegs ist, dann brauch ich nach klassischer Weltsicht 270 Megajoule, wenn ich noch 1m/s zulegen will.
Nach relativistischer Weltsicht sind dazu 3260 Megajoule nötig.
12 mal soviel Zuwachs an kinetischer Energie, als sich nach klassischer Physik errechnet, das kann irgend ein ominöser Ätherwiderstand nicht erklären. Der Ätherwiderstand kann nur erklären, warum es eine Grenzgeschwindigkeit gibt.
Und überhaupt ist der Widerstand in einem Medium proportional zu v²
Die Formel für die Lomgitudinalbeschleunigung beträgt aber

Und das hat rein gar nichts mit v² zu tun. Themaverfehlung auf ganzer Linie.
Ernst hat geschrieben:Bestätigt wird die Photonenmasse durch Auswertung der kosmischen Hintergrundstrahlung.
http://www.weltderphysik.de/gebiet/theorie/news/2013/zerfall-von-photonen-nicht-ausgeschlossen/
http://www.spektrum.de/alias/licht/photonen-zerfallen-fruehestens-nach-drei-jahren/1201316
Mit seiner Taschenlampe hat er deshalb sehr wohl Massen auf c beschleunigt.
Na und? Selbst im Langwellenbereich hat die Photonenenergie eine Masse von etwa 2*10^-46 Kilogramm, das ist immer noch 100 Millionen mal so viel, wie die postulierte Photonenmasse von 2*10^-54 Kilogramm.
Rechnen wir mal aus wie schnell ein solches Photon wäre. (m=Photonenmasse M=Masse der Energie.

So ein “Photon” wäre also etwa 15 Nanometer pro Sekunde langsamer als c.
Um noch mal 15 Nanometer pro Sekunde zuzulegen bräuchte man trotzdem unendlich viel Energie.


