Hannes hat geschrieben:Hallo Jocelyne !Wie gesagt ist es nur eine Vorstellung, ich frage eben, wie man die Geschwindigkeit 2/3 der LG hier gemessen hat.
Hast du dich schon einmal mit Messungen durch Spektroskopie befasst ?
Nein, nicht wirklich, ich kenne mich mit astronomischen Messungen wie gesagt kaum aus und möchte mich auch nicht unbedingt in dieser komplizierten Materie reinknien. Ich habe nämlich schon genug zeitliche Beschäftigung seit 10 Jahren mit der einfachen Materie SRT.
Ich weiß nur von Dir hier im Forum, dass man die Konvention der konstanten LG zur Berechnung von Strecken in der Astronomie nicht verwendet (außer für ganz grobe Abschätzungen wie Lichtjahre), das würde unbrauchbar sein und zu erheblichen Fehlern führen. Die Strecken misst man in der Astronomie optisch (Spektroskopie) ohne Zugrundelegung und Berücksichtigung der Annahme der Konstanz der LG. Ist es in vereinfachter Form richtig?
Wenn ja, hat man hier wohl die zurückgelegte Strecke der Strahlung zwischen dem vermeintlichen "Schwarzen Loch" und dem Satellit optisch durch Spektroskopie gemessen, und dann die Geschwindigkeit der Strahlen durch Strecke/Zeitdauer bestimmt, so rein klassisch.
Wenn man also die Geschwindigkeit der Strahlungen ganz klassisch (d.h. ohne Konstanz der LG, also ohne SRT) durch Strecke/Zeitdauer mit 2/3 LG bestimmt hat, wie würde man die Relativgeschwindigkeit zwischen den in entgegengesetzten Richtungen laufenden Strahlen bestimmen, und wie viel würde sie betragen? Ganz bestimmt nicht c=const, oder?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez


