Raum-Zeit-Kontinuum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon All » Sa 9. Nov 2013, 19:16

Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Kurt:
Na dann lege diese Währung mal auf den Tisch.



Wie soll das denn gehen, Kurt?

E=mc² ist auf Bewegung aufgebaut.


Eben!, es geht nicht!.


Gut Kurt, machen wir es mal anders.Nimm deinen Daumen und reibe ihn so lange auf dem Tisch hin und her bis du Wärme spürst.


Wenn du das jetzt nicht verstanden hast, was ich meine, dann lass mich erst mal in Ruh.
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Kurt » Sa 9. Nov 2013, 22:02

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann lege diese Währung mal auf den Tisch.



Gut Kurt, machen wir es mal anders.Nimm deinen Daumen und reibe ihn so lange auf dem Tisch hin und her bis du Wärme spürst.



Und dann hast du was?

All hat geschrieben:Wenn du das jetzt nicht verstanden hast, was ich meine, dann lass mich erst mal in Ruh.

Was soll ich denn verstanden haben, etwa dass da nun Energie auf den Tisch liegt.
Wenn du da nicht mehr an Argumenten hast dann ist das sehr wenig.

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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon All » So 10. Nov 2013, 10:23

Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann lege diese Währung mal auf den Tisch.



Gut Kurt, machen wir es mal anders.Nimm deinen Daumen und reibe ihn so lange auf dem Tisch hin und her bis du Wärme spürst.



Und dann hast du was?




Dann spürst du etwas. Es tritt also etwas auf, was du spürst. Es zeigt sich also etwas deinem Tastsinn, was du in dem Fall nicht direkt sehen kannst. Es lag also was auf dem Tisch, was sich deiner visuellen (optischen) Beschreibung entzieht.

Das was du gespürt hast, ist eine Eigenschaft die sich ergibt, wenn du mit deiner Kraft Reibung erzeugst. Das Kind muss einen Namen haben. Wie könnte man das nennen, was zwischen deinem Daumen und deinem Tisch "entsteht"?
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Kurt » So 10. Nov 2013, 12:06

All hat geschrieben:
All hat geschrieben:Gut Kurt, machen wir es mal anders.Nimm deinen Daumen und reibe ihn so lange auf dem Tisch hin und her bis du Wärme spürst.


Kurt hat geschrieben:Und dann hast du was?


Dann spürst du etwas. Es tritt also etwas auf, was du spürst. Es zeigt sich also etwas deinem Tastsinn, was du in dem Fall nicht direkt sehen kannst. Es lag also was auf dem Tisch, was sich deiner visuellen (optischen) Beschreibung entzieht.

Das was du gespürt hast, ist eine Eigenschaft die sich ergibt, wenn du mit deiner Kraft Reibung erzeugst. Das Kind muss einen Namen haben. Wie könnte man das nennen, was zwischen deinem Daumen und deinem Tisch "entsteht"?



Was ist das was da entsteht, wo kommt das her, wie entsteht das, wo geht das hin wenns nicht mehr gebraucht wird?
Ich spüre es doch, was ist das was ich spüre, aber ev. nicht sehen kann.

Oder ist es nicht einfach so dass meine Sensoren mir melden dass es da -warm- ist, also nichts entstanden ist, darum auch nichts sichtbar ist, es sich nur um etwas Gedachtes handelt das eben nichts mit irgend einer Entstehung von irgendwas zu tun hat.


Kurt
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon All » So 10. Nov 2013, 13:00

Kurt hat geschrieben:Was ist das was da entsteht, wo kommt das her, wie entsteht das, wo geht das hin wenns nicht mehr gebraucht wird?
Ich spüre es doch, was ist das was ich spüre, aber ev. nicht sehen kann.

Oder ist es nicht einfach so dass meine Sensoren mir melden dass es da -warm- ist, also nichts entstanden ist, darum auch nichts sichtbar ist, es sich nur um etwas Gedachtes handelt das eben nichts mit irgend einer Entstehung von irgendwas zu tun hat.


Das, was du da spürst, hast du selbst hergestellt, mit deiner Kraft, mit der du Reibung erzeugt hast. Deine Sinne melden dir also etwas, was du "konstruiert" hast. Wenn du
jetzt aber mal genau schaust, dann stellst du fest, das Reibung einen Abrieb erzeugt. Es liegen Reste auf dem Tisch. Reste deiner Haut, deine Finger sind also "gesäubert" und der Tisch hat auch etwas von seiner Substanz abgegeben. An diesem Punkt müssen wir erkennen, dass etwas da sein muss. Die vorhandene Verdichtung des Tisches und die vorhandene Verdichtung deiner Haut haben sich gewissermaßen in etwas aufgelöst, was sich in anderer Form noch weiter ausbreitet.

Ich möchte dass jetzt mal Aggregatzustände nennen. Wenn man dieser Argumentation folgt, dann ist das Universum ein grenzenloser Aggregatzustand, der in sich zusammenhängt und in der Lage ist Strukturen zu bilden. Dort ist nichts voneinander getrennt und alles passiert sozusagen gleichzeitig.

Kannst du das bis zu dem Punkt akzeptieren?

Jetzt bitte nicht großartig diskutieren, sondern einfach mal akzeptieren. Wenn du das nicht akzeptieren kannst, dann ist hier Ende.
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Kurt » So 10. Nov 2013, 14:18

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist das was da entsteht, wo kommt das her, wie entsteht das, wo geht das hin wenns nicht mehr gebraucht wird?
Ich spüre es doch, was ist das was ich spüre, aber ev. nicht sehen kann.

Oder ist es nicht einfach so dass meine Sensoren mir melden dass es da -warm- ist, also nichts entstanden ist, darum auch nichts sichtbar ist, es sich nur um etwas Gedachtes handelt das eben nichts mit irgend einer Entstehung von irgendwas zu tun hat.


Das, was du da spürst, hast du selbst hergestellt, mit deiner Kraft, mit der du Reibung erzeugt hast. Deine Sinne melden dir also etwas, was du "konstruiert" hast. Wenn du
jetzt aber mal genau schaust, dann stellst du fest, das Reibung einen Abrieb erzeugt. Es liegen Reste auf dem Tisch. Reste deiner Haut, deine Finger sind also "gesäubert" und der Tisch hat auch etwas von seiner Substanz abgegeben. An diesem Punkt müssen wir erkennen, dass etwas da sein muss. Die vorhandene Verdichtung des Tisches und die vorhandene Verdichtung deiner Haut haben sich gewissermaßen in etwas aufgelöst, was sich in anderer Form noch weiter ausbreitet.

Ich möchte dass jetzt mal Aggregatzustände nennen. Wenn man dieser Argumentation folgt, dann ist das Universum ein grenzenloser Aggregatzustand, der in sich zusammenhängt und in der Lage ist Strukturen zu bilden. Dort ist nichts voneinander getrennt und alles passiert sozusagen gleichzeitig.

Kannst du das bis zu dem Punkt akzeptieren?

Jetzt bitte nicht großartig diskutieren, sondern einfach mal akzeptieren. Wenn du das nicht akzeptieren kannst, dann ist hier Ende.



Was soll nicht grossartig diskutiert werden?
Dass das du etwas erzeugt hast nur weil du dir vorher die Hände nicht gewaschen hast.
Ist es nicht so dass du garnichts erzeugt hast sondern nur deine Finger auf Kosten der Tischplatte gesäubert.

Kurt:
Energie ein reiner Hilfsbegriff ist der, zwar unverzichtbar, aber halt nur ein Hilfsbegriff, ist.


Stimmst du mir da zu oder ist es die Energie die irgendwas erzeugt oder bewirkt oder verändert oder sonstwas macht.

Kurt
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon All » So 10. Nov 2013, 15:04

Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:Jetzt bitte nicht großartig diskutieren, sondern einfach mal akzeptieren. Wenn du das nicht akzeptieren kannst, dann ist hier Ende.

Was soll nicht grossartig diskutiert werden?
Dass das du etwas erzeugt hast nur weil du dir vorher die Hände nicht gewaschen hast.
Ist es nicht so dass du garnichts erzeugt hast sondern nur deine Finger auf Kosten der Tischplatte gesäubert.
Kurt:
Energie ein reiner Hilfsbegriff ist der, zwar unverzichtbar, aber halt nur ein Hilfsbegriff, ist.

Stimmst du mir da zu oder ist es die Energie die irgendwas erzeugt oder bewirkt oder verändert oder sonstwas macht.
Kurt


Es soll erst mal gar nichts diskutiert werden.

Kurt, du denkst nur in Etappen. Ich habe nichts erzeugt. Ich stelle etwas im Zusammenhang dar. Du musst erst mal den Zusammenhang verstehen, um später alles in Einzelteile zerlegen zu können.

Ich frage noch mal. Kannst du das, was ich weiter zurück als Zusammenfassung geschrieben habe so akzeptieren oder nicht?


Dass die Bezeichnung Energie nur ein Hilfsbegriff ist, ist richtig. Das betrifft aber jedes Wort, was wir prägen. Darum geht es jetzt aber noch nicht.
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon All » So 10. Nov 2013, 19:02

Hartmut Pohl hat geschrieben:
All hat geschrieben:Das betrifft aber jedes Wort, was wir prägen. Darum geht es jetzt aber noch nicht.
Willst du jetzt darauf hinaus, dass man sich erst mal einig sein muss, wie diese "Kinder" (also die Hilfsmittel) alle heissen sollen und wie sie definiert sind? Das ist doch eigentlich das Problem, was kein Mensch versteht.


Dein Problem ist doch, dass du zusätzlich zu den möglichen Eigenschaften eines jeden Wortes, noch ein Wesen hinter den Eigenschaften vermutest. Siehe doch die Diskussion über Wahrheit.

Wenn man Sprache analysiert, dann versteht man mehr als du denkst.
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon All » So 10. Nov 2013, 19:23

Hartmut Pohl hat geschrieben:
All hat geschrieben:Dein Problem ist doch, dass du zusätzlich zu den möglichen Eigenschaften eines jeden Wortes, noch ein Wesen hinter den Eigenschaften vermutest. Siehe doch die Diskussion über Wahrheit.

Wenn man Sprache analysiert, dann versteht man mehr als du denkst.
Da wär ich mir an deiner Stelle nicht so sicher... Es kommt evtl. nur darauf an, welche Sprache man analysiert. Natürlich kann man sich auch in einer universalen Sprache (Mathematik) falsch ausdrücken. Wenn man nicht öfters nachrechnet, also Wahrheiten hinterfragt, wird man nie drauf kommen.


Da haben wir es doch schon. In der Mathematik geht es nicht um Wahrheiten, sondern um Ergebnisse. Stimmen die Ergebnisse mit den zu ordnenden Verhältnissen überein, dann hat man für das zu untersuchende System ein stimmiges Ergebnis. Mit Wahrheit hat das nichts zu tun.

Da hilft auch die Sichtweise des indischen Philosophen nix.
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Mikesch » Mo 11. Nov 2013, 09:51

Hartmut Pohl hat geschrieben:Wie sonst ließe es sich erklären, dass ich zu ebensolchen oder ähnlichen Ergebnissen komme, die längst bekannt sind, ohne wirklich zu wissen, welchen Weg die Wissenschaft eingeschlagen hat?

Reine Logik: Aus was Falschem kann was Richtiges folgen. Aus was Richtigem nie was Falsches.
Tipp: Der Begriff "Theorie" wird in der Wissenschaft anders verstanden, als im alltäglichem Gebrauch. Daher sind Ihre Unterstellungen falsch, das Verifizierungen oft vergessen werden. Woher haben Sie eigentlich diese Weisheit?

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