Highway hat geschrieben:... schön, was ist die SRT dann? Eine Vermutung, oder was?....
Tu mir den Gefallen, und setz mich zurück auf deine Ignorierliste. Danke.
Highway hat geschrieben:... schön, was ist die SRT dann? Eine Vermutung, oder was?....
Guten Tag hat geschrieben:Also, wo ist der Fehler in meinem Experiment und wo ist das Ihrige?
contravariant hat geschrieben:Keine der Koordinaten ist von den Anderen abhängig. Von daher ist t immer unabhängig vom Ort.
Und ja, du kannst gerne soviele Punkte mit t=0 transfomieren wie du möchtest, es wird sich kein Widerspruch ergeben. Der Widerspruch entsteht nur mit deiner Annahme, dass Punkte, die in S diesselbe Zeitkoordinate t haben, auch in S' dieselbe Zeitkoordinate haben sollen. Du forderst also eine absolute Zeit.
Guten Tag hat geschrieben:@ UnErnst
Ich diskutierte mit H.Maurer das Myonenproblem und die Anwendung der LT darauf.. Ursprung, Zerfallszeit und Detektion der Myonen lassen sich nicht klassisch erklären.
Sie posten immer den selben Mist, das würden Sie wahrscheinlich auch beim Thema, wie backe ich einen Kuchen machen. Durchdenken Sie Ihr Myonenszenario mal eigenständig,
posten Sie ein Gedankenexperiment dazu und jeder Abiturient wird Ihnen Ihre Fehler aufzeigen können.
Ernst hat geschrieben:Das Wesen von Funktionen des Typs y=f(x) besteht darin, daß einer unabhängigen Variablen x eine davon abhängige Variable y zugeordnet ist.
Und so sind in der Funktion vom Typ t'=f(t,x') die Größen t und x' die unabhängigen Variablen, welchen die abhängige Variable t' zugeordnet ist. Die unabhängigen Größen sind frei wählbar: hier t=0 und x1'<x'<x2'. Muß ich dir Funktionsanalysis erläutern?
Ernst hat geschrieben:Ich fordere überhaupt nichts. Ich bemerke nur, daß das Ergebnis der erfahrenen und gemessenen Realität widerspricht.
contravariant hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Das Wesen von Funktionen des Typs y=f(x) besteht darin, daß einer unabhängigen Variablen x eine davon abhängige Variable y zugeordnet ist.
Und so sind in der Funktion vom Typ t'=f(t,x') die Größen t und x' die unabhängigen Variablen, welchen die abhängige Variable t' zugeordnet ist. Die unabhängigen Größen sind frei wählbar: hier t=0 und x1'<x'<x2'. Muß ich dir Funktionsanalysis erläutern?
Die Lorentztransformationenn bilden allerdings (x,t) auf (x','t) ab. Sie stellen keinerlei Beziehungen zwischen x und t her. Dass du eine Gleichung hinschreiben kannst, die die Koordinaten in Beziehung setzt ändert daran nichts.
Ernst hat geschrieben:Ich fordere überhaupt nichts. Ich bemerke nur, daß das Ergebnis der erfahrenen und gemessenen Realität widerspricht.
Aha. Du kannst also Experimente anführen, bei denen die Zeitkoordinate fixiert wurde, und diese fixierte Zeit aus einem bewegten System betrachte wurde. Gibt es da vielleicht eine Referenz nennen?
Guten Tag hat geschrieben:Btw. wo sind Fehler in meinem Experiment?
Ernst hat geschrieben:x und t sind freie Variable. Die kann man beliebig vorgeben, auch mit t=f(x)=konst. Auch in der Beziehung
t'= [t(1-v²/c²)-x'v/(gamma*c²)]gamma
ist ja t als Variable frei wählbar. Ich wähle zur besseren Veranschaulichung t=konst.
Ernst hat geschrieben:Was auch der Situation im blauen Bild entspricht, welches ihr ja so liebt.
Ernst hat geschrieben:Anders nämlich als bei Lk und ZD, wo Manipulationen und Interpretationen den Blick verschleiern (Myonen etc), ist die RdG eine knallhartes Kriterium für oder gegen die SRT. Je nachdem, ob sie nachweisbar ist oder nicht. Bisher ist sie es nicht.
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