Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon contravariant » So 3. Nov 2013, 21:07

Highway hat geschrieben:... schön, was ist die SRT dann? Eine Vermutung, oder was?.... :lol:

Tu mir den Gefallen, und setz mich zurück auf deine Ignorierliste. Danke.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 3. Nov 2013, 21:09

Guten Tag hat geschrieben:Also, wo ist der Fehler in meinem Experiment und wo ist das Ihrige?

Du leidest an Legasthenie, Begriffsstutzigkeit etc.
Geh zu deiner Oma und laß es dir erklären: deinen Fehler und mein Experiment.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » So 3. Nov 2013, 21:09

@ UnErnst

Ich diskutierte mit H.Maurer das Myonenproblem und die Anwendung der LT darauf.. Ursprung, Zerfallszeit und Detektion der Myonen lassen sich nicht klassisch erklären.
Sie posten immer den selben Mist, das würden Sie wahrscheinlich auch beim Thema, wie backe ich einen Kuchen machen. Durchdenken Sie Ihr Myonenszenario mal eigenständig,
posten Sie ein Gedankenexperiment dazu und jeder Abiturient wird Ihnen Ihre Fehler aufzeigen können.
Guten Tag
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 3. Nov 2013, 21:20

contravariant hat geschrieben:Keine der Koordinaten ist von den Anderen abhängig. Von daher ist t immer unabhängig vom Ort.

Das Wesen von Funktionen des Typs y=f(x) besteht darin, daß einer unabhängigen Variablen x eine davon abhängige Variable y zugeordnet ist.
Und so sind in der Funktion vom Typ t'=f(t,x') die Größen t und x' die unabhängigen Variablen, welchen die abhängige Variable t' zugeordnet ist. Die unabhängigen Größen sind frei wählbar: hier t=0 und x1'<x'<x2'. Muß ich dir Funktionsanalysis erläutern?

Und ja, du kannst gerne soviele Punkte mit t=0 transfomieren wie du möchtest, es wird sich kein Widerspruch ergeben. Der Widerspruch entsteht nur mit deiner Annahme, dass Punkte, die in S diesselbe Zeitkoordinate t haben, auch in S' dieselbe Zeitkoordinate haben sollen. Du forderst also eine absolute Zeit.

Ich fordere überhaupt nichts. Ich bemerke nur, daß das Ergebnis der erfahrenen und gemessenen Realität widerspricht.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 3. Nov 2013, 21:25

Guten Tag hat geschrieben:@ UnErnst

Ich diskutierte mit H.Maurer das Myonenproblem und die Anwendung der LT darauf.. Ursprung, Zerfallszeit und Detektion der Myonen lassen sich nicht klassisch erklären.
Sie posten immer den selben Mist, das würden Sie wahrscheinlich auch beim Thema, wie backe ich einen Kuchen machen. Durchdenken Sie Ihr Myonenszenario mal eigenständig,
posten Sie ein Gedankenexperiment dazu und jeder Abiturient wird Ihnen Ihre Fehler aufzeigen können.

Du begreifst weder den Widerspruch in der relativistischen Erklärung der Myonenstory noch den Gehalt meines "Mistes".
Du bist einfach nur ein physikalischer Dummkopf.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » So 3. Nov 2013, 21:31

Gedankenexperiment:

I. Beschreibung der grundlegenden Annahmen
II. Beschreibung des Experimentes
III. Folgerungen aus Ergebnis des Experimentes

Ich bitte um ein nochmaliges posten.

Btw. wo sind Fehler in meinem Experiment?
Guten Tag
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon contravariant » So 3. Nov 2013, 21:32

Ernst hat geschrieben:Das Wesen von Funktionen des Typs y=f(x) besteht darin, daß einer unabhängigen Variablen x eine davon abhängige Variable y zugeordnet ist.
Und so sind in der Funktion vom Typ t'=f(t,x') die Größen t und x' die unabhängigen Variablen, welchen die abhängige Variable t' zugeordnet ist. Die unabhängigen Größen sind frei wählbar: hier t=0 und x1'<x'<x2'. Muß ich dir Funktionsanalysis erläutern?

Die Lorentztransformationenn bilden allerdings (x,t) auf (x','t) ab. Sie stellen keinerlei Beziehungen zwischen x und t her. Dass du eine Gleichung hinschreiben kannst, die die Koordinaten in Beziehung setzt ändert daran nichts. Im übrigen sind die LT lineare Abbildungen, also sollten wir uns wohl der linearen Algebra zu wenden.

Ernst hat geschrieben:Ich fordere überhaupt nichts. Ich bemerke nur, daß das Ergebnis der erfahrenen und gemessenen Realität widerspricht.

Aha. Du kannst also Experimente anführen, bei denen die Zeitkoordinate fixiert wurde, und diese fixierte Zeit aus einem bewegten System betrachte wurde. Gibt es da vielleicht eine Referenz nennen?
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 3. Nov 2013, 21:54

contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Das Wesen von Funktionen des Typs y=f(x) besteht darin, daß einer unabhängigen Variablen x eine davon abhängige Variable y zugeordnet ist.
Und so sind in der Funktion vom Typ t'=f(t,x') die Größen t und x' die unabhängigen Variablen, welchen die abhängige Variable t' zugeordnet ist. Die unabhängigen Größen sind frei wählbar: hier t=0 und x1'<x'<x2'. Muß ich dir Funktionsanalysis erläutern?

Die Lorentztransformationenn bilden allerdings (x,t) auf (x','t) ab. Sie stellen keinerlei Beziehungen zwischen x und t her. Dass du eine Gleichung hinschreiben kannst, die die Koordinaten in Beziehung setzt ändert daran nichts.

x und t sind freie Variable. Die kann man beliebig vorgeben, auch mit t=f(x)=konst. Auch in der Beziehung

t'= [t(1-v²/c²)-x'v/(gamma*c²)]gamma

ist ja t als Variable frei wählbar. Ich wähle zur besseren Veranschaulichung t=konst. Was auch der Situation im blauen Bild entspricht, welches ihr ja so liebt.


Ernst hat geschrieben:Ich fordere überhaupt nichts. Ich bemerke nur, daß das Ergebnis der erfahrenen und gemessenen Realität widerspricht.

Aha. Du kannst also Experimente anführen, bei denen die Zeitkoordinate fixiert wurde, und diese fixierte Zeit aus einem bewegten System betrachte wurde. Gibt es da vielleicht eine Referenz nennen?

Klar. Die tägliche Erfahrung zeigt das. Im Gegensatz zu dem blauen Bild, wo zum Zeitpunkt t=0 alle Bahnhofsuhren auf Null stehen, stehen nach jeder menschlichen Erfahrung auch alle Uhren im Zug auf Null.
Wenn nun jemand kommt und behauptet, bei hoher Zuggeschwindigkeit gilt das nicht mehr, so muß er das experimentell nachweisen. Das konnte niemand. Die RdG hat bisher niemand experimentell gemessen. Solange der Beweis aussteht, bleibts bei der bisherigen Erfahrung.
Anders nämlich als bei Lk und ZD, wo Manipulationen und Interpretationen den Blick verschleiern (Myonen etc), ist die RdG eine knallhartes Kriterium für oder gegen die SRT. Je nachdem, ob sie nachweisbar ist oder nicht. Bisher ist sie es nicht.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 3. Nov 2013, 22:01

Guten Tag hat geschrieben:Btw. wo sind Fehler in meinem Experiment?

Ich geb dir mal ne einfache Aufgabe zur Nacht:

Zwei Tennisbälle mit darauf lebenden Myonen nähern sich mit einer Relativgeschwindigkeit v.

Im Ruhesystem des einen Tennisballs ist der Abstand zum anderen Tennisball L.
Wie groß ist der Abstand im Ruhesystem des anderen Tennisballs zum einen Tennisball?

Ich hoffe, das raubt dir nicht den Schlaf.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon contravariant » So 3. Nov 2013, 22:14

Ernst hat geschrieben:x und t sind freie Variable. Die kann man beliebig vorgeben, auch mit t=f(x)=konst. Auch in der Beziehung

t'= [t(1-v²/c²)-x'v/(gamma*c²)]gamma

ist ja t als Variable frei wählbar. Ich wähle zur besseren Veranschaulichung t=konst.

Das kannst du ja gerne tun. Nur welche Relevanz hat das die SRT?

Ernst hat geschrieben:Was auch der Situation im blauen Bild entspricht, welches ihr ja so liebt.

Ich habe dieses Bild zu keine Zeit verwendet. Es ist im übrigen irreführend. Die t-Koordinate steht nicht senkrecht auf den Ortskoordinaten. Der Minkowskiraum ist nicht euklidisch.


Ernst hat geschrieben:Anders nämlich als bei Lk und ZD, wo Manipulationen und Interpretationen den Blick verschleiern (Myonen etc), ist die RdG eine knallhartes Kriterium für oder gegen die SRT. Je nachdem, ob sie nachweisbar ist oder nicht. Bisher ist sie es nicht.

Aha. Wo genau ist das Myonenexperiment manipuliert. Solche Behauptungen erfordern jawohl konkrete Belege. Ich habe hier im Forum schonmal die Orginalveröffentlichung dazu gepostet. Du kannst also gerne mit der Orginalquelle arbeiten.
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