Elektrische und magnetische Gravitation gibt es nicht.
Gruss
werner
werner100 hat geschrieben:Hallo -
Ja - wollte das genauer erklären - aber leider war der Text futsch.
Gruss
Werner100
icabaru hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:Die Stellungnahme zur Dissertation von Nils Manuel Bezares Roder (Uni Konstanz) zum Thema
Gravitation, verfasst von Icabaru...
ist als Download hier verfügbar: (PDF-Datei)
http://www.mahag.com/download/Stellungnahme_%20zur_%20Dissertation.pdf
Grüße
Harald Maurer
Hinweis: Habs nochmal gelesen. Mir ist ein Fehler unterlaufen! Die Aussage von der mechanistischen Funktionsweise des Universums stammt nicht von Lemaitre sondern von Laplace. Ich bitte die Verwechslung beim lesen zu beruecksichtigen. Von Lemaitre stammt die Grundidee des Urknalls "Big Bang".
Gruesse Icabaru
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Was ich nicht verstanden habe ist das mit der Gravitationskonstante G. Dass die Erdbeschleunigung g nicht überall gleich ist hängt doch damit zusammen, dass die erde keine Kugel ist und die Dichte des Erdbodens schwankt. G ist aber konstant, oder?
Gerhard Kemme hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Was ich nicht verstanden habe ist das mit der Gravitationskonstante G. Dass die Erdbeschleunigung g nicht überall gleich ist hängt doch damit zusammen, dass die erde keine Kugel ist und die Dichte des Erdbodens schwankt. G ist aber konstant, oder?
Die "Schwankungen" der Erdbeschleunigung g=9,81 m/s² sind meines Erachtens darauf zurück zu führen, dass der Abstand zwischen einem Probekörper mit der Masse m und dem Erdschwerpunkt mit der Masse M unterschiedliche Abstände haben kann - je nachdem, wo sich der Probekörper befindet. Die Erde hat angenähert Kugelform und die Dichte des Erdkörpers ist z.B. in verschiedenen Tiefen unterschiedlich - aber das sind eigentlich alles minimale Abweichungen, wenn sich der Probekörper in gleicher Höhe von der Erdoberfläche, d.h. im gleichen Abstand vom Normalnull, befindet. Allerdings schwankt die Gravitationskonstante G im Rahmen größerer Toleranzgrenzen, was auch darauf zurück zu führen ist, dass Messungen der Gravitationskraft zwischen zwei Probemassen mit Hilfe der Drehwaage nicht völlig genau sind.
mfg
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