All hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Du sprichst mir aus der Seele!!!
Nimm die Wasserwelle von Schief, sie ist Wasser, sonst nichts, nur wir/unser Denkapparat machen eine Welle daraus.
Es ist Wasser, einzelne Wassermoleküle, einzelne Atome, einzelne Atombausteine, einzelne BT.
Also nur eine einzige Sorte von Existenzien.
Diese sind selber auch nur eine Menge der Trägersubstanz, zusammengehalten durch ihr Schwingen.
Wenn man die Natur verstehen will ist es notwendig ihre Grundlage zu kennen.
Das ist die Trägersubstanz und die schwingenden Einheiten davon, die BT.
Daraus lässt sich dann alles ableiten und verstehen.
Kurt
Ich meinte das schon ein wenig anders. Im Universum gibt es keine Sorten und damit keine Sortierung, somit fehlt dem Universum auch eine formulierbare Grundlage. Eine einzige Sorte gibt es auch nicht. Eine einzige Sorte ist nichts anderes als eine sprachliche Zusammenfassung die gar nichts aussagt.
Eine Aussage beruht nun mal auf Sprache, was sonst könnten wir benutzen.
All hat geschrieben:Da sind wir aber wieder bei dem allgemeinen Problem. Die Formalie E=mc² ist ja auch nur eine Zusammenfassung, also Gleichmachung, die als solche erst mal gar nichts aussagt.
Eine Gleichmachung von was?
Eine Machung von etwas das nicht existiert, von Energie nämlich.
(eine ganze Theorie lebt von diesem Ding das nicht existiert)
Wenn die Sprache etwas beschreiben soll dass nicht nur in der Phantasie besteht (Quanten) dann braucht sie etwas Handfestes.
Darum hab ich die BT erfunden und auch den Takt, damit lässt sich die Natur beschreiben, es ist alles da was notwendig ist, mehr ist nicht notwendig.
Ob die BT gefunden werden weiss ich nicht, vielleicht fallen sie mal bei Cern als "Abfallprodukt" raus/auf.
Jedenfalls sind seine vielen Brüder, die die z.B. ein Atom bilden, erfahrbar.
All hat geschrieben:Aufgrund unserer Sprachtechniken glauben wir, dass alles was wir logisch zusammenfassen auch ein und dasselbe ist. Ein und dasselbe könnte sich aber nicht verändern.
Richtig, verändern kann sich nicht etwas das nur gedanklich existiert, als "Einheit" angesehen wird, sondern nur die Grundlage davon, und das sind wiederum die BT.
Sie selber sind immer gleich, nur ihre Ansammlung zueinander, das was wir als Materie betrachten, verändert sich.
Und das ist das ganze Geheimnis all der Veränderungen die geschehen.
Nicht das einzelne -Ding- verändert sich, sondern die Zusammensetzung/Anordnung seiner Einzelteile.
Sind die verstanden ist die Materie verstanden.
All hat geschrieben: Jocelyne hat es mal ganz treffend dargestellt.
Kuckst du da:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die einzige Gleichung, die ein bisschen wahr sein kann, ist a = a, obwohl a schon nicht mehr a ist, bevor man die Gleichung zu Ende geschrieben hat.
Jocelyne Lopez
Sie verwendet a als Ding, als etwas das aus Einzelteilen zusammengebaut ist und ständiger Änderung unterliegt.
Der Grundgedanke ist richtig, denn die Änderungen geschehen schneller als man Piep sagen kann.
Zurück zum BT, zu der Basis der Materie, all der Dinge die existieren.
Sie machen eine ständige Wandlung durch, sie schwingen.
Ein Schwingzyklus dauert eine Dauer lang, das mit den 1.234 x 10^77 Hz (oder einen Teil davon).
Ich gehe davon aus dass während der Dauer sich an dem "Ding" nichts verändert, dieses erst nach der Dauer anders ist.
Kurt


