Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Sa 19. Okt 2013, 09:09

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Können wir erst einmal klären, wie viele Bezugssysteme in dieser Konstellation in Spiel kommen, wenn zwei Tennisbälle A und B auf einander zufliegen?

In Trigeminas Definition gibt es ein Absolutsystem (das Erdsystem) und nur ein relativ bewegtes (das Myonensystem). Denn Trigemina schreibt:
Trigemina hat geschrieben:Im Ruhesystem der Myonen ist die Strecke S' längenkontrahiert, da es zum Erdsystem S relativ bewegt ist.
In S ist als einziges das Myon selber verkürzt, nicht aber die Distanz Erde-Myon (der Massstab ruht in S).

Im ersten Satz ist also das Ruhesystem der Myonen zum Erdsystem S relativ bewegt.
Im zweiten Satz ist in S das Myon selber verkürzt. Wohl deshalb, weil es sich relativ zu S bewegt.
Das Erdsystem ruht demnach in beiden Beschreibungen.

Ein drittes BS gibt es nicht und ist auch nicht nötig, weil es nur auf die Sicht der Systeme zueinander ankommt. Mit der Verabsolutierung des Erdsystems wird wohl versucht, in den Vorgang eine Asymmetrie hinein zu bringen. Aber richtig muss der erste Satz lauten:
"Im Ruhesystem S' der Myonen ist das Erdsystem längenkontrahiert, weil sich das Erdsystem relativ zu S' bewegt!"
Nach dem Relativitätsprinzip kann der zweite Satz nur lauten: "Im Ruhesystem S der Erde ist das Myonensystem längenkontrahiert, weil sich das Myonensystem relativ zu S bewegt!"

Jedes der Systeme sollte aus der verkürzten Länge des anderen Systems dessen Ruhelänge ermitteln können. Die Behauptung, aus Sicht der Erde sei nur das Myon selbst kontrahiert, aus Sicht des Myons aber nicht nur die Erde selbst, sondern das ganze IS Erde, ist nur ein Trick. Entweder betrifft die LK nur die Objekte oder eben die Bezugssysteme samt den Objekten. Das geht im Myonen-"Beweis" aber nicht. Weil die von der Erde ermittelten Werte für das Ruhesystem des Myons zeitdilatierte und längenkontrahierte Werte sein müssten (wie sich das aus der LT dieser Werte in die Sicht des Myons auch ergibt, wo diese Werte größer gemessen werden und nicht kleiner!). Das kann man freilich nicht brauchen, denn sind die 20 km im Erdsystem gegenüber dem Ruhesystem des Myons eine längenkontrahierte Strecke, müsste die Ruhelänge des Myonsystems 577 km sein. Logisch, dass man behauptet, es sei nur das Myon selbst verkürzt. Aber für diese Behauptung gibt es nach dem RP keinerlei Begründung.

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Sa 19. Okt 2013, 09:15

Chief hat geschrieben:Existieren Wasserwellen?

Natürlich nicht! Wasser ist immer glatt wie ein Spiegel. Aber die Beobachter befinden sich stets auf einem LSD-Trip! ;)

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3218
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Kurt » Sa 19. Okt 2013, 09:24

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Zeit gibts keine, Photonen existieren nicht, ...

Existieren Wasserwellen?


Natürlich nicht, nimm eine und zeig sie vor.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Kurt » Sa 19. Okt 2013, 09:33

All hat geschrieben:Das Problem ist nur, dass kein Wort in der Natur so existiert, wie wir es beschreiben. Jedes Wort ist mehrdeutig und über Synonyme mit allen anderen Worten verwandt.

Weder Haus, Baum, Luft, Masse, Energie haben eine eigenständige absolute Existenz.

Jede Theorie ist also grundsätzlich auf ""Nichtexistenzien"" aufgebaut.


Sprache ist in dem Sinne ja auch nur ein Konzept und in der Natur nicht eigenständig existent.


Du sprichst mir aus der Seele!!!

Nimm die Wasserwelle von Schief, sie ist Wasser, sonst nichts, nur wir/unser Denkapparat machen eine Welle daraus.

Es ist Wasser, einzelne Wassermoleküle, einzelne Atome, einzelne Atombausteine, einzelne BT.
Also nur eine einzige Sorte von Existenzien.
Diese sind selber auch nur eine Menge der Trägersubstanz, zusammengehalten durch ihr Schwingen.

Wenn man die Natur verstehen will ist es notwendig ihre Grundlage zu kennen.
Das ist die Trägersubstanz und die schwingenden Einheiten davon, die BT.
Daraus lässt sich dann alles ableiten und verstehen.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 19. Okt 2013, 10:41

Harald Maurer hat geschrieben:
In Trigeminas Definition gibt es ein Absolutsystem (das Erdsystem) und nur ein relativ bewegtes (das Myonensystem). Denn Trigemina schreibt: ...


Nun, Trigemina schreibt eben hier etwas sehr Konfuses über die Bezugssysteme.
Sie schreibt eindeutig:

    Aus Sicht eines Bezugssystems S ....

    Aus Sicht der beiden Ruhesysteme S' ....

Ich zähle hier 3 Bezugssysteme: S und „beide S' “, wobei in der Vorgabe von Ernst nur 2 Bezugssysteme (2 Tennisbälle) involviert sind.

Da ist etwas sehr Konfuses in der Darstellung von Trigemina. Was sollen diese Bezugssyteme in der Realität bei der konkreten und einleuchtenden Vorgabe von Ernst darstellen, wo zwei Tennisbälle aufeinander zufliegen? Man muss sich schon etwas Konkretes in der Realität vorstellen, wenn man schon von Bezugssystemen anstatt von Objekten spricht. :?

Und ich möchte es gerne von Trigemina selbst klären lassen, weil mit diesen 3 Bezugssystemen besteht bei der Argumentation der Relativisten offensichtlich ein hartnäckiger „Knoten“:

Wenn man sie nämlich mit der Symmetrie der Effekte nach der SRT zwischen zwei zueinander bewegten Bezugssystemen konfrontiert, dann bringen sie immer irgendwie ein 3. Bezugssytem in der Vorgabe und argumentieren überkreuzt weiter mit 3 Bezugssystemen anstatt mit 2, und versuchen damit zu beweisen, dass zwischen den beiden ursprünglich untersuchten zueinander bewegten Bezugssystemen keine Symmetrie existiert... :|

Mit dieser „Argumentationstechnik“ wurde ich nämlich auch 2008 in meiner Korrespondenz mit Dr. Pössel im Rahmen eines Gedankenexperiments zur Untersuchung der Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten konfrontiert. Bei meinem Argument, dass jedes der 2 Objekte zwangsläufig die gleiche Relativgeschwindigkeit messen muss, weil es nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten geben kann, holte er auch plötzlich ein drittes, in der Konstellation bis dahin nicht beteiligtes Objekt ins Spiel (es ging um zwei Beobachter-Raumschiffe A und B und plötzlich tauchte ein Außenbeobachter als Raumschiff C auf...) und es wurde unbeeindruckt überkreuzt mit 3 Bezugssystemen argumentiert, als gar nichts in der Vorgabe geändert gewesen wäre... Hier entsteht der bekannte Bezussystemsalat, der von den Relativisten systematisch mit dem stillschweigenden Wechsel von Bezugssystemen bzw. von Beobachtern verursacht wird. Deshalb bevorzuge ich auch immer als Sprachgebrauch die Bezeichnung „Beobachter“ oder meinetwegen „Beobachter-System“, um solche konfuse und irreführende Darstellungen zu vermeiden.

Immerhin behauptet hier Trigemina eindeutig bei der Vorgabe von Ernst, dass „aus der Sicht von S“ und aus der Sicht von „beiden S‘“ etwas anderes wahrgenommen bzw. gemessen wird. Es ist also wichtig zu klären, was S und die beide S‘ dartellen, damit man sich gedanklich die konkrete Meßanordnung vorstellen kann. So lasch darf man auch nicht in einer rein mathematischen Argumentation sein, dass man nicht definiert, was S und was zwei mal S' ist - unabhängig davon dass S' auch nicht zwei verschiedenen Systeme bezeichnen darf. Alles äußerst konfus... :(

Natürlich ist diese sprachliche Konfusion darauf zurückzuführen, dass die Relativisten gedanklich in Wirklichkeit wie Du es sagst mit einem Absolutsystem (das Erdsystem) und nur ein relativ bewegtes (das Myonensystem) rechnen, aber sie sollten darauf aufmerksam gemacht werden, dass diese Argumentation nicht nur im Rahmen der SRT unzulässig ist, sondern auch meßtechnisch irreführend sowie mathematisch unsauber dargestellt wird.

Die PTB belehrte mich neulich im Rahmen unserer Anfrage wegen dem CERN-Neutrinoexperiment:

Zitat PTB:

Ein üblicher Fehler im Bereich der Relativitätstheorie, der zu endlosen Diskussionen führen kann, ist, dass man in einem
Koordinatensystem (Bezugssystem) anfängt zu rechnen und zwischendurch, ohne es zu merken, in einem anderen System weiterrechnet.


Die Relativisten könnten sich hier an der eigenen Nase fassen, oder?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Sa 19. Okt 2013, 11:16

Kurt hat geschrieben:
Du sprichst mir aus der Seele!!!

Nimm die Wasserwelle von Schief, sie ist Wasser, sonst nichts, nur wir/unser Denkapparat machen eine Welle daraus.

Es ist Wasser, einzelne Wassermoleküle, einzelne Atome, einzelne Atombausteine, einzelne BT.
Also nur eine einzige Sorte von Existenzien.
Diese sind selber auch nur eine Menge der Trägersubstanz, zusammengehalten durch ihr Schwingen.

Wenn man die Natur verstehen will ist es notwendig ihre Grundlage zu kennen.
Das ist die Trägersubstanz und die schwingenden Einheiten davon, die BT.
Daraus lässt sich dann alles ableiten und verstehen.
Kurt



Ich meinte das schon ein wenig anders. Im Universum gibt es keine Sorten und damit keine Sortierung, somit fehlt dem Universum auch eine formulierbare Grundlage. Eine einzige Sorte gibt es auch nicht. Eine einzige Sorte ist nichts anderes als eine sprachliche Zusammenfassung die gar nichts aussagt.

Da sind wir aber wieder bei dem allgemeinen Problem. Die Formalie E=mc² ist ja auch nur eine Zusammenfassung, also Gleichmachung, die als solche erst mal gar nichts aussagt.
Aufgrund unserer Sprachtechniken glauben wir, dass alles was wir logisch zusammenfassen auch ein und dasselbe ist. Ein und dasselbe könnte sich aber nicht verändern.



Jocelyne hat es mal ganz treffend dargestellt.

Kuckst du da:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die einzige Gleichung, die ein bisschen wahr sein kann, ist a = a, obwohl a schon nicht mehr a ist, bevor man die Gleichung zu Ende geschrieben hat.
Jocelyne Lopez
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon DerDicke » Sa 19. Okt 2013, 11:32

Zum Thema "brechen":

Harald Maurer hat geschrieben:Welcher Umstand sollte die Symmetrie in diesem Szenario brechen?

Zunächst mal darf DerDicke konstatieren, daß Sie die Diskussion um Ihr Pseudomyon, (das nach Ihrer Version 1LS weit fliegen soll) ab-brechen.
Warum dieses?

nun zu Ihrer Frage:
Harald Maurer hat geschrieben:Welcher Umstand sollte die Symmetrie in diesem Szenario brechen?

z.B. der, daß das Szenario nicht symmetrisch ist. Die Laufstrecke des Myons ruht per Definitionem im Erdsystem.
DerDicke
 
Beiträge: 887
Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Sa 19. Okt 2013, 11:46

Guten Tag hat geschrieben:
II. Die SRT hat (in ihrem Rahmen), so wie jede physikalische Theorie etwas mit Objekten zu tun. Sonst wäre sie keine.


Die SRT hat in ihrer physikalischen Theorie etwas mit Bewertungsrealitäten zu tun. Sie bewertet die subjektive Sichtweise des Subjektes Mensch. Objekte werden aufgrund dieser Bewertungsrealitäten lediglich verbogen. Mehr ist da nicht.

Guten Tag hat geschrieben:
IV. Ihre Prämisse Bewegung=Zeit ist an den Haaren herbeigezogen.



Ihre Einschätzung, dass meine Aussage Bewegung=Zeit an den Haaren herbeigezogen ist, beinhaltet, dass Bewegung mit Zeit nichts zu tun hat.
Offensichtlich ist das aber nicht so. In der Physik ist Bewegung= Ortsveränderung mit der Zeit.
Bewegung und Zeit beschreiben dabei Veränderungen, sind gewissermaßen ununterscheidbar. Erst durch die Definition von Messwerten erhält die Zeit einen tieferen zur Nutzung freigegebenen Sinn. Mit Orten und Ortsveränderungen ist es genauso.

Wenn ich argumentiert habe, dass Bewegung=Zeit ist, dann ist das ja doch nicht so an den Haaren herbeigezogen.


Noch mal in anderer Sache:
Guten Tag hat geschrieben:@ K.Baist

Wenn Sie sich von Neo Nazis und deren Ideologie distanzieren, nehme ich meine Unterstellung, Sie wären einer, zurück.

Guten Tag


Haben Sie Ihren Fehler inzwischen bemerkt?
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 19. Okt 2013, 13:04

@ All

All hat geschrieben:
Guten Tag hat geschrieben:
II. Die SRT hat (in ihrem Rahmen), so wie jede physikalische Theorie etwas mit Objekten zu tun. Sonst wäre sie keine.


Die SRT hat in ihrer physikalischen Theorie etwas mit Bewertungsrealitäten zu tun. Sie bewertet die subjektive Sichtweise des Subjektes Mensch. Objekte werden aufgrund dieser Bewertungsrealitäten lediglich verbogen. Mehr ist da nicht.

Guten Tag hat geschrieben:
IV. Ihre Prämisse Bewegung=Zeit ist an den Haaren herbeigezogen.



Ihre Einschätzung, dass meine Aussage Bewegung=Zeit an den Haaren herbeigezogen ist, beinhaltet, dass Bewegung mit Zeit nichts zu tun hat.
Offensichtlich ist das aber nicht so. In der Physik ist Bewegung= Ortsveränderung mit der Zeit.
Bewegung und Zeit beschreiben dabei Veränderungen, sind gewissermaßen ununterscheidbar. Erst durch die Definition von Messwerten erhält die Zeit einen tieferen zur Nutzung freigegebenen Sinn. Mit Orten und Ortsveränderungen ist es genauso.

Wenn ich argumentiert habe, dass Bewegung=Zeit ist, dann ist das ja doch nicht so an den Haaren herbeigezogen.


Noch mal in anderer Sache:
Guten Tag hat geschrieben:@ K.Baist

Wenn Sie sich von Neo Nazis und deren Ideologie distanzieren, nehme ich meine Unterstellung, Sie wären einer, zurück.

Guten Tag


Haben Sie Ihren Fehler inzwischen bemerkt?



Entschuldigen Sie All, aber den großen Logiker mimen und dann so etwas schreiben (Zitat):
"Ihre Einschätzung, dass meine Aussage Bewegung=Zeit an den Haaren herbeigezogen ist, beinhaltet, dass Bewegung mit Zeit nichts zu tun hat.
Offensichtlich ist das aber nicht so. In der Physik ist Bewegung= Ortsveränderung mit der Zeit..." (Zitatende) ist ein starkes Stück.

I. Wenn ich schreibe, die Aussage B ist gleich Z ist an den Haaren herbeigezogen sage ich damit NICHT B und Z haben nichts miteinander zu tun.
Damit sage ich nur B ist eben NICHT gleich Z.
II. Sie Unterschlagen meine Aussage Ihre Gleichsetzung ist falsch, da Bewegung gleich Raum pro Zeit ist und erzählen mir das, was ich sagte, in anderen Worten.
Kurz gesagt, Sie widerlegen Ihr B = Z selber mit der Bemerkung B = Ortsveränderung mit der Zeit und halten dann dies für eine Widerlegung meiner Aussage
B = Z ist falsch.
III. Soweit ich Sie bisher verstanden habe, sind Sprache und Logik nicht im Stande, die Welt abzubilden. In einem "höheren" Sinne sind sie dazu auch nicht in der Lage.
Trotzdem sind Sprache/Logik/Physik anwendbar. Und wer, wie Lopez einer Denkweise huldigt, daß a=a nicht stimmen kann in einem absoluten Sinne sollte
sich eher in ein Zen Buddhismus Forum begeben, anstatt zu glauben Leute, die nicht dieser Denkweise folgen und damit sehr erfolgreich sind, als hypnotisierte,
einer falschen Theorie seit über hundert Jahren folgende Idioten oder als machtbesessene korrumpierte Verschwörer entlarven zu können.
IV. Wenn ich meinen, von Ihnen als unlogisch kritisierten Satz an K.Baist mit diesen vergleiche (Zitat):
"Die SRT hat in ihrer physikalischen Theorie etwas mit Bewertungsrealitäten zu tun. Sie bewertet die subjektive Sichtweise des Subjektes Mensch. Objekte werden aufgrund dieser Bewertungsrealitäten lediglich verbogen. Mehr ist da nicht." (Zitatende), na dann steht es 1 : 0 für meinen.
Ich habe versucht Ihren Sätzen einen Sinn abzugewinnen, sorry, aber das ist nur Geschwurbel. Wollen Sie mit Ihren pompösen Worten sagen, daß die SRT die Welt nicht "wirklich"
beschreibt? Ja und, wer bezweifelt das. Um einen Apfel "wirklich" zu beschreiben müßte man auch die ganze Welt beschreiben. Alleine Ihr Wort Bewertungsrealität. Was soll das sein?
Wittgenstein + Freud + Hegel?
Sehr konfus.

Guten Tag
Guten Tag
 
Beiträge: 217
Registriert: Do 19. Sep 2013, 21:49

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Sa 19. Okt 2013, 13:45

@ Guten Tag

Haben Sie Wahnvorstellungen?


Sie leiten Dinge ab, die ich nicht geschrieben habe.


Sie unterstellen anderen Menschen (K.Baist) eine extreme Gesinnung, haben diese aber nicht belegt.
Sie verwechseln offenbar eine RECHTE Gesinnung mit RECHTSEXTREMISMUS. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.




Gute Nacht Guten Tag
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 11 Gäste