Harald Maurer hat geschrieben:Deutlicher könnte es nicht bestätigt werden, dass die Atomuhren korrigiert werden.
Zeitdilatation braucht man daher nicht.
Harald Maurer hat geschrieben:Deutlicher könnte es nicht bestätigt werden, dass die Atomuhren korrigiert werden.
Harald Maurer hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Bestätigt dies nun die Aussagen von Harald oder die von Lübecker?
Es bestätigt meine Aussage:
"Damit das Skalenmaß von TAI tatsächlich so gut wie möglich mit der auf Meereshöhe realisierten SI-Sekunde übereinstimmt, wird an den Gängen der primären Atomuhren, die in der Höhe h über dem Geoid aufgestellt sind, eine Korrektion von -1,09 •10^-16 •(h/m) angebracht. Sie beträgt beispielsweise -8,2 •10^-15 für die Uhren der PTB. Damit wird berücksichtigt, dass die z. B. mit CS2 in der Atomuhrenhalle der PTB auf einer Höhe von 75 m realisierten Sekundenintervalle um 8,2 •10^-15 s kürzer sind, als wenn CS2 auf der Höhe h = null aufgestellt wäre."
Deutlicher könnte es nicht bestätigt werden, dass die Atomuhren korrigiert werden.
Grüße
Harald Maurer
julian apostata hat geschrieben:
…Aufgrund der relativistischen Zeitdilatation, die im Schwerefeld der Erde auftritt, würde die SI-Sekunde ohne zusätzliche Korrektur nur von einer Atomuhr realisiert werden, die auf dem Geoid aufgestellt ist. Zum Ausgleich der gravitativen Zeitdilatation wird an den Gängen der primären Atomuhren, die in der Höhe h über dem Geoid aufgestellt sind, eine Korrektion von -1,09 · 10-16 · (h/m) angebracht.
9.81m/s²*1m/(9*10^16m²/s²)=1,09*10^-16
Dies konnte die SRT schon vor über 100 Jahren ermitteln, obwohl man es noch nicht messtechnisch nachweisen konnte.
fallili hat geschrieben:Also für mich ist das sehr verwirrend.
Hannes hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:Deutlicher könnte es nicht bestätigt werden, dass die Atomuhren korrigiert werden.
Zeitdilatation braucht man daher nicht.
Lübecker hat geschrieben:Die Sachlage ist eindeutig, aber es wird ganz sicher keine Einsicht geben, scheint wie bei dem Experiment zur Messung der Erdrotation, auch da werden Fakten einfach ignoriert um den eigenen Glauben aufrecht erhalten zu können.
Kurt hat geschrieben:Da wurde überhaupt noch nichts ermittelt.
Kurt hat geschrieben:Erst jetzt kommt man in die Nähe überhaupt solche Unterschiede quantitativ zu messen.
julian apostata hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Da wurde überhaupt noch nichts ermittelt.
Doch, diese Gleichung wurde schon vor über 100 Jahren ermittelt, ohne sie zunächst beweisen zu können.
t_oben~t_unten*(1+g*h/c²)
Lübecker hat geschrieben:Es wurde belegt, dass Frequenzen immer in Ortzeit gemessen werden
Lübecker hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Lübecker hat geschrieben:Es wurde belegt, dass Frequenzen immer in Ortzeit gemessen werden.
Belegt wurde gar nichts. Behauptet wurde was. Was allerdings Unsinn ist. In einem IS erfolgen alle Messungen mit der darin gültigen Zeit. Und wenn ein Beobachter auf der Erdoberfläche ruht, dann mißt er alle Prozesse in der dort gültigen Ortszeit. Und da mißt er das ankommende Signal mit einer bestimmten Frequenz. Und weil sich der Satellit in seinem IS befindet, ergibt sich mit der gleichen Ortszeit die gleiche Frequenz auch als Sendefrequenz. Ansonsten wäre die Kontinuität verletzt.
Im Ernst, es bleibt wie es ist, die Gemeinde der Kritiker und Gegner der Relativitätstheorie (GdR) ist fachlich einfach in Summe nicht ernst zu nehmen.
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