Mathematik und Jondalar

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon All » Sa 10. Aug 2013, 12:33

Harald bist du da, dass du nötigenfalls sofort löschen kannst.

Artie hat gar nicht gemerkt, dass ich ihn das letzte mal ruhig gestellt habe.
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon All » Sa 10. Aug 2013, 13:02

So Artie, ich erkläre dir jetzt mal wie Mathematik funktioniert. Ich mach es aber einfach, dass du auch noch alles verstehen kannst.

Mathematik verallgemeinert erst am Anfang. Dann wird alles über Werte strukturiert und in der Folge zusammengefasst.

Ich versuche das mal mit einfacher Sprache.

Geh mal in die Natur und zwar dahin wo diese Stangen aus dem Boden wachsen.

Wie soll man diese Stangen nennen?

Ich nenne sie mal Bäume.

Wir stellen jetzt fest, dass es unterschiedliche Bäume gibt. Wir nennen sie Laubbäume und Tannen.

Diese Laubbäume und Tannen kann man nochmals unterteilen. Buchen, Eichen usw..

Irgendwann stellen wir fest, dass alles unter dem Begriff Wald zusammengefasst werden kann. Das ergibt dann die Erkenntnis, das Bäume gleich Wald sind. Übertrage diese Ordgnungstrukturen auf die Mathematik und du hast das WESENTLICHE schon verstanden.


In der Physik wird es ähnlich gemacht, nur etwas komplizierter.

Eigentlich hat alles diese Ordnungsstrukturen, die wir für uns brauchen, um abstraktes Wissen zu schaffen.

Also wenn du Hänsel mit deiner Gretel in den Wald gehst, dann erklär ihr das so schön, wie ich es gemacht habe.


Nachtrag.

Vielleicht ist es ja auch dein Gerd, dem du das alles erzählen kannst.

Man weiß ja nie. Wer sich Artie nennt.......
Zuletzt geändert von All am Sa 10. Aug 2013, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon All » Sa 10. Aug 2013, 16:39

Artie hat geschrieben:.......


Du könntest ruhig mal mehr Dankbarkeit zeigen. Ich helfe dir geistig auf die Beine und du schreibst so rektales Zeugs.

Schönes Wochenend und grüß den Gerd von mir.


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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon julian apostata » Sa 10. Aug 2013, 19:14

Absolut nichtssagendes Blabla. Schaut euch mal Jondolars Filosofieen über Raketen an.

Was sagt er? Er sagt nicht nur nichts, er sagt noch viel weniger. Jemand, der versuchen würde, seine Aussagen zu verstehen, käme vielleicht zu dem Eindruck, die Raketengeschwindigkeit würde allein vom erzeugten Schub abhängen.

Tatsächlich braucht eine 1000 kg-Rakete, wenn sie überhaupt vom Erdboden abheben wollte mindestens 10 000 Newton an Schub. Unterhalb davon geht gar nichts.

Trotzdem reicht 1 Newton bei Ionenraketen, (v_g~40km/s) wenn keine Schwerkraft herrscht, sie so zu beschleunigen, dass eine chemische Rakete keinerlei Chance hat, da mit zu halten.

Es würde halt nur 11,5 Tage brauchen bis sie um 1km/s schneller würde.

Die Raketengrundgleichung sagt das klipp und klar aus:

Bild

Wo findet ihr in Jondolars Druck-filosofien diese Aussage?
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon Jondalar » Sa 10. Aug 2013, 22:08

julian apostata hat geschrieben:.........


Wenn Du mit dem, was ich sage, nichts anfangen kannst, KANN das an mir liegen, MUSS aber nicht.

Nachdem Du offensichtlich noch nicht einmal meinen Namen richtig schreiben kannst und dazu auch auf die übliche "Mathematik-ist-Alles"-Schiene einschwenkst, würde ich mir mal Gedanken machen, WARUM Du nicht verstehst, was ich schreibe.
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon M.S » Sa 10. Aug 2013, 22:50

Jondalar hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:.........


Wenn Du mit dem, was ich sage, nichts anfangen kannst, KANN das an mir liegen, MUSS aber nicht.

Nachdem Du offensichtlich noch nicht einmal meinen Namen richtig schreiben kannst und dazu auch auf die übliche "Mathematik-ist-Alles"-Schiene einschwenkst, würde ich mir mal Gedanken machen, WARUM Du nicht verstehst, was ich schreibe.

Möglicherweise liegt das daran, daß sehr wohl verstanden wird, was du meinst, aber deine Meinung eben nicht geteilt wird.
Der Druck ist eben, in dem Sinne, wie du das interpretierst, nicht zwingend verantwortlich ,für den Antrieb im Weltraum.
Warum sich jemand, der andauernd die Namen seiner Mitdiskutanten mutwillig verhunzt, darüber beschwert, wenn der eigene Name mal falsch geschrieben wurde, ist auch , gelinde gesagt, etwas seltsam.
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon All » So 11. Aug 2013, 07:48

M.S hat geschrieben:Möglicherweise liegt das daran, daß sehr wohl verstanden wird, was du meinst, aber deine Meinung eben nicht geteilt wird.
Der Druck ist eben, in dem Sinne, wie du das interpretierst, nicht zwingend verantwortlich ,für den Antrieb im Weltraum.


Was wäre denn dann zwingend verantwortlich für die postulierte Energie im Universum?

Wenn alles nur von Meinungen abhängig, dann ist alles eine Frage der Interpretation. Mathematik interpretiert aber nicht, sondern ordnet lediglich die Relation der Strukturen untereinander.

Die Mathematik hat sich dem kreierten System zu unterwerfen und untersucht es auf Widersprüche. Die Mathematik des Herrn apostata hat ein Eigenleben.

Außerdem wirft Herr apostata immer unterschiedliche Systeme in einen Topf. Er st geistig sehr gefestigt, sprich unbeweglich.
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon Jondalar » So 11. Aug 2013, 08:01

All hat geschrieben:Die Mathematik hat sich dem kreierten System zu unterwerfen und untersucht es auf Widersprüche. Die Mathematik des Herrn apostata hat ein Eigenleben.

Außerdem wirft Herr apostata immer unterschiedliche Systeme in einen Topf. Er st geistig sehr gefestigt, sprich unbeweglich.


Vielleicht hat er auch einfach - wie je mehrere Leute hier - noch nicht verstanden, was ein Objekt und was ein Konzept ist. Vielleicht sollte er anstatt Raum (Konzept! - nicht greifbar und nicht verformbar) mal lieber Hirn (Objekt! - greifbar und verformbar) regnen lassen. ;)

Herzliche Grüße
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon Jondalar » So 11. Aug 2013, 11:05

Highway hat geschrieben:Die NASA will aber auch nach den heftigen Unfällen offenbar nicht auf den Druck verzichten, sonst würden sie ja nicht weiter ordentlich Feuer machen. Das muss doch einen Grund haben - oder?


Doch, die Nasa liest ja über die NSA sowieso hier mit. Die entwickeln jetzt gerade schon ein Ziegeltriebwerk. Der Treibstofftank wird mit 5000 t Ziegeln gefüllt und ein Astronaut muss alle Sekunde einen rauswerfen, dann ist der Flug sicher und die Ziegel können auch weitgehend recycled werden.

Wart nur ab, in 5 Jahren gibt es die erste Ziegelwurfrakete.

Herzliche Grüße
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Re: Mathematik und Jondalar

Beitragvon Jondalar » So 11. Aug 2013, 11:38

Highway hat geschrieben:Man kann auch noch was gewinnen, wenn man durch trainierte Astronauten und Astronautinnen die Ziegel raus werfen lässt. Je besser die werfen können, umso größer wird vg, was wieder mehr Schub gibt. Ich würde Diskuswerfer oder Kugelstoßer nehmen. Vielleicht gehen auch noch Sperrwerfer. Jedenfalls steckt da gehörig Schuboptimierungspotential drin.


Ja, stimmt, am Besten zwei Ziegelkugelstosser, dann kann man sogar die Nutzlast noch enorm steigern - damit wird eine bemannte Marsmission in greifbare Nähe gerückt.

Herzliche Grüße
P.S. Man muss natürlich auf die Flugbahn achten, nicht dass so ein Ziegel jemanden aufs Hirn fällt.
:lol:
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