Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Mo 22. Jul 2013, 22:09

Jondalar hat geschrieben:Ja, dann einigen wir uns doch darauf, dass sich der Zug in Fahrtrichtung bewegt und der Bahnhof dagegen ;)

Daher müssen wir das auch gar nicht so beschreiben, weil das mit der Sache an sich auch gar nicht primär zu tun hat.

Ja, gut, dann war halt meine Aussage Blödsinn, das betrifft aber immer noch nicht die Platten und auch noch immer nicht den Kontrollsatelliten aus Deinem anderen Beispiel. Da sind und bleiben Paradoxe die nicht auflösbar sind. Bei 1Km/h klappt das, bei 100 klappt das, beim ICE mit 300 klappt das, aber irgendwann klappt das dann nicht mehr, weil der Zug schrumpft? Das kann doch nicht wirklich und allen ernstes Euere Überzeugung sein?!

Abgesehen davon, selbst wenn wir das mal annehmen, bleibt immer noch, dass der Bahnhof dann auch schrumpft, nämlich aus meiner Sicht, und in jedem Fall die Kausalität verletzt wird, da führt kein Weg vorbei. Ich hacke jetzt auch immer wieder auf Deinem Raketenbeispiel herum, der Satellit ist genau vor Kurts Gesicht, in dem Moment in dem Du das Signal empfängst. Wenn Kurt das Signal empfängt, ist der Satellit von ihm aus gesehen schon ein gutes Stück näher bei Dir. WANN empfängt der Satellit das Signal und wie interpretiert die Erde das Geschehen?

Herzliche Grüße


Sorry, aber zum Kontrollsatelliten wirst Du keine Aussage von mir bekommen.
Ich und Kurt bilden EIN Inertialsystem.
Die Erde und der Kontrollsatellit bilden ein anderes Inertialsystem.

Und damit KÖNNTE ich zwar Zeitangaben zu dem machen was am Kontrollsatellit und auf der Erde gesehen wird, aber die werden, genauso wie beim Zugbeispiel, wieder von den SRT-Gegnern "zerrissen" , weil diese die ZD und die daraus ergebenden unterschiedliche Beurteilung von Zeiten zwischen ruhenden und bewegten IS nicht akzeptieren.

Und das Schöne an meinem Beispiel war ja, dass man endlich mal NICHT über ZD und Zeitunterschiede reden muss!
Da fang ich daher nicht wieder dort an, wo ich beim Zugbeispiel schon vor Monaten angefangen hab.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jondalar » Mo 22. Jul 2013, 22:17

fallili hat geschrieben:Sorry, aber zum Kontrollsatelliten wirst Du keine Aussage von mir bekommen.

Und damit KÖNNTE ich zwar Zeitangaben

Und das Schöne an meinem Beispiel war ja, dass man endlich mal NICHT über ZD und Zeitunterschiede reden muss!
Da fang ich daher nicht wieder dort an, wo ich beim Zugbeispiel schon vor Monaten angefangen hab.


Ja, das war mir klar, weil Du dann sehen müsstest, dass diese Aussagen der RT Schrott sind.

Ja, Du könntest, weil das ganz einfach ist, aber Du willst nicht, weil vorher schon klar ist, was dabei heraus kommt. Bei Deinen behaupeten 1s Lichtlaufzeit zu Kurt ist der Satellit dann aber leider schon 0,5 Ls nahe bei Dir, damit hast Du das gleiche Problem wie mit dem Zug.

Achso, Du willst nicht mehr da anfangen, wo wir schon vorher angefangen haben? Was soll dann das neue Thema mit wieder mal Uhren usw. Wir haben hier ein mechanisches Beispiel - wollen wir dem jetzt mal folgen oder nicht? Du magst es einfach, nimmst aber dort gleich mal wieder Uhren und Einzelkontaktplatten. Hier haben wir nur Bahnhof und Zug, nichts weiter, einfacher gehts wohl nicht mehr.

Herzliche Grüße
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Kurt » Mo 22. Jul 2013, 22:46

fallili hat geschrieben:Sorry, aber zum Kontrollsatelliten wirst Du keine Aussage von mir bekommen.
Ich und Kurt bilden EIN Inertialsystem.
Die Erde und der Kontrollsatellit bilden ein anderes Inertialsystem.


Tja, dann ist wohl alles klar!!
Das Gesülze war dann wohl kalkuliert. :(

Danke für die Aufklärung.


Kurt

Noch eins: du hältst wohl alle für blöd oder was!
Kurt
 
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » Mo 22. Jul 2013, 22:58

Jondalar hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Sorry, aber zum Kontrollsatelliten wirst Du keine Aussage von mir bekommen.

Und damit KÖNNTE ich zwar Zeitangaben

Und das Schöne an meinem Beispiel war ja, dass man endlich mal NICHT über ZD und Zeitunterschiede reden muss!
Da fang ich daher nicht wieder dort an, wo ich beim Zugbeispiel schon vor Monaten angefangen hab.


Ja, das war mir klar, weil Du dann sehen müsstest, dass diese Aussagen der RT Schrott sind.

Ja, Du könntest, weil das ganz einfach ist, aber Du willst nicht, weil vorher schon klar ist, was dabei heraus kommt. Bei Deinen behaupeten 1s Lichtlaufzeit zu Kurt ist der Satellit dann aber leider schon 0,5 Ls nahe bei Dir, damit hast Du das gleiche Problem wie mit dem Zug.

Achso, Du willst nicht mehr da anfangen, wo wir schon vorher angefangen haben? Was soll dann das neue Thema mit wieder mal Uhren usw. Wir haben hier ein mechanisches Beispiel - wollen wir dem jetzt mal folgen oder nicht? Du magst es einfach, nimmst aber dort gleich mal wieder Uhren und Einzelkontaktplatten. Hier haben wir nur Bahnhof und Zug, nichts weiter, einfacher gehts wohl nicht mehr.

Herzliche Grüße


Also irgendwie hab ich das Gefühl dass Du heute auf Streit aus bist.

Ich hab gerade nachgeschaut. Ich hab am 12 Juli eine ganz simple Frage zu einem ganz simplen Beispiel gestellt.
Du hast bis heute keine Antwort darauf gegeben (zwar mal behauptet, Du könntest die Frage in 5 Sekunden beantworten), versuchst aber das einfache Beispiel durch Einführung eines Kontrollsatelliten wieder möglichst kompliziert zu machen.

Und bei dem Kontaktbeispiel "nur mir Bahnhof und Zug" kommt auch nix weiter, weil da schon wieder mal die ganzen Längen und Zeitendiskussionen wegen LK und ZD nur mehr einen Streit auslösen.
Also versuche ich es noch einfacher zu gestalten - keinen Zug mehr, wo die Leute sich darüber streiten könen ob er nun 1 ls oder 0,866 ls lang ist - und schon passt es Dir wieder nicht. Dazu noch völlig unwichtig was bewegte oder ruhende Beobachter sehen würden - also kein Streit darüber welche Uhr was zeigt - aber das scheint Dir nicht interessant genug zu sein.

ich glaub fast, dass es Dir gar nicht mehr um ein´Verständnis der Situationen geht - sondern nur mehr darum, durch möglichst viele Zusatzannahmen das Beispiel zu verkomplizieren.
Dass man "strittige" Faktoren aus den Beispielen eliminiert, scheint Dir absolut nicht recht zu sein.

Schlechter Tag heute - oder bist Du wirklich nur auf Streit aus?
fallili
 
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jondalar » Di 23. Jul 2013, 05:56

fallili hat geschrieben:Also irgendwie hab ich das Gefühl dass Du heute auf Streit aus bist.

Ich hab gerade nachgeschaut. Ich hab am 12 Juli eine ganz simple Frage zu einem ganz simplen Beispiel gestellt.
Du hast bis heute keine Antwort darauf gegeben (zwar mal behauptet, Du könntest die Frage in 5 Sekunden beantworten), versuchst aber das einfache Beispiel durch Einführung eines Kontrollsatelliten wieder möglichst kompliziert zu machen.

Und bei dem Kontaktbeispiel "nur mir Bahnhof und Zug" kommt auch nix weiter, weil da schon wieder mal die ganzen Längen und Zeitendiskussionen wegen LK und ZD nur mehr einen Streit auslösen.
Also versuche ich es noch einfacher zu gestalten - keinen Zug mehr, wo die Leute sich darüber streiten könen ob er nun 1 ls oder 0,866 ls lang ist - und schon passt es Dir wieder nicht. Dazu noch völlig unwichtig was bewegte oder ruhende Beobachter sehen würden - also kein Streit darüber welche Uhr was zeigt - aber das scheint Dir nicht interessant genug zu sein.

ich glaub fast, dass es Dir gar nicht mehr um ein´Verständnis der Situationen geht - sondern nur mehr darum, durch möglichst viele Zusatzannahmen das Beispiel zu verkomplizieren.
Dass man "strittige" Faktoren aus den Beispielen eliminiert, scheint Dir absolut nicht recht zu sein.

Schlechter Tag heute - oder bist Du wirklich nur auf Streit aus?


Nein, da kann ich Dich völlig beruhigen - weder schlechter Tag, noch auf Streit aus.

Aber "einfach" scheint auch der RT zu unterliegen. Wir kommen hier mit zwei gegeneinander bewegten Körpern ohne Uhren aus. Du machst drei Körper mit Beschleunigung und Uhren daraus und sagst jetzt, das wird dann einfacher?

Es wird sofort einer kommen und Dir sagen, dass Deine zwei beschleunigten Uhren nicht mehr synchron gehen, weil sie nicht im gleichen IS beschleunigt werden. Das hatten wir doch auch schon bei Deiner Rakete, obwohl das Ding auch EIN Körper ist. Ist zwar so oder so quatsch, aber solcherlei Argumente werden kommen. Bei mir gibt es nur den Zug und den Bahnhof und wir brauchen auch keine Uhren, das ist komplizierter für Dich?

Meine Antwort auf die Ankunftszeit der Signale kanst Du nun gerne haben, dafür erwarte ich dann aber, dass Du auch erklärst, wie das ablaufen soll wenn der Satellit und Kurt das gleichzeitig empfangen sollen:

Meine Antwort ist: Ich kann es Dir nicht genau sagen. Es hängt davon ab, ob man c const gegen den Raum annimmt. In jedem Fall bekommt der Kontrollsatellit das Signal nach 1s, daher muss Kurt das Signal später bekommen. Jetzt kommt es nur darauf an, was Dein Repeater macht. Ich habe z.B. keinerlei Problem damit, dass Kurt das Signal von Dir früher bekommt, als das vom Boden. Das verletzt überhaupt keine Kausalität, weil Kurt das SIgnal nicht früher bekommt als es ausgestrahlt wurde, sondern nur früher als das Licht herkömmlich bei ihm wäre. Wenn ich einen Lichtstrahl teile und durch ein Medium jage, in dem c geringer ist, wird auch keiner auf die Idee kommen, dass der andere Strahl den einen überholt.

Die LK und ZD löst auch keinen Streit aus, sie existieren einfach nicht - oder alternativ heben sie sich auf. Alles ganz einfach und es gibt keinerlei Streitpunkte.

Die Frage die sich inzwischen stellt, nachdem Du kein Thema zu Ende diskutierst und immer wieder ein neues eröffnest, ist - wie lange soll das noch so weitergehen, bevor man mal eines beendet?

Herzliche Grüße
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon DerDicke » Di 23. Jul 2013, 08:47

Chief hat geschrieben:

Von einem "gebrochenen Stock" war im Beitrag DesDicken nie die Rede.

All hat geschrieben:Das stimmt. Ich habe ein Selbstversuch unternommen und habe meinen Arm in meinen Pool gesteckt. Ich habe es

1. gesehen

2. Es tat weh wie Sau.

Von einem "gebrochenen Arm" war im Beitrag DesDicken noch weniger die Rede.


Es ist höchst interessant zu beobachten, daß die Spezialisten, die tagtäglich auf ontologischen Fragen rumreiten (etwa, ob eine Projektion REAL oder SCHEIN) sei mit der Diskussion eines tatsächlichen Scheineffektes nicht die Bohne anfangen können. Alles in allem ein durchaus zufriedenstellendes Ergebnis.


Recht nett findet DerDicke auch diese Performance an Haarspalterei:
All hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:Von zwei Systemen kann sich eines all unbewegt definieren, das andere nicht.
... Die RT sagt, dass jeder sich als ruhend betrachten darf, hier kommt nun so ein Mist.

Daß man den Nullpunkt EINES Koordinatensystems zwar in beliebig in jedes Objekt, jedoch nicht in mehrere Objekte gleichzeitig legen kann überfordert unsere Frau oder Herrn All sichtlich.


fallili hat geschrieben:1) Die SRT sagt aus, das zwei Ereignisse die in einem IS gleichzeitig sind, NIEMALS in einem anderen IS auch gleichzeutig sind.

Wahrscheinlich richtig gemeint, aber dafür, welche Haarspalter nach Bibelforscherart sich in diesem Thread rumtreiben doch relativ fahrlässig formuliert.
Kann aber auch sein, daß die Haarspalterei ausgerechnet hier versagt und niemand drauf kommt, wo dieses Statement angreifbar ist.
Mal abwarten.




All hat geschrieben:Und die Sonne fliegt um die Erde - das war sehr lange Stand der "Physik"!
PS: Das behauptet die ART (indirekt) immer noch!

Eine falsche Behauptung wird durch Wiederholung nicht richtig.
Auch nicht wenn man das Wörtchen "lokal" durch "indirekt" ersetzt.
die ART folgt dem Machschen Prinzip und hebelt Newtons Eimer nicht aus.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » Di 23. Jul 2013, 09:09

DerDicke hat geschrieben:fallili hat geschrieben:
1) Die SRT sagt aus, das zwei Ereignisse die in einem IS gleichzeitig sind, NIEMALS in einem anderen IS auch gleichzeutig sind.

Wahrscheinlich richtig gemeint, aber dafür, welche Haarspalter nach Bibelforscherart sich in diesem Thread rumtreiben doch relativ fahrlässig formuliert.
Kann aber auch sein, daß die Haarspalterei ausgerechnet hier versagt und niemand drauf kommt, wo dieses Statement angreifbar ist.

Na, da fehlen die Wörter "räumlich getrennte" vor "Ereignisse". Und dennoch weiß jeder, was gemeint ist. Aber keiner weiß, was Sie mit ihrer Taktiererei bezwecken.
DerDicke hat geschrieben:Daß man den Nullpunkt EINES Koordinatensystems zwar in beliebig in jedes Objekt, jedoch nicht in mehrere Objekte gleichzeitig legen kann überfordert unsere Frau oder Herrn All sichtlich.

Deswegen wurde auch geschrieben:"Die RT sagt, dass jeder sich als ruhend betrachten darf..." Dürfen Sie das nicht? Ich betrachte mich gerade als ruhend! Dürfen Sie sich deshalb nicht mehr als ruhend betrachten?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon All » Di 23. Jul 2013, 09:13

Hallo Dicker,

du bringst ja selbst hier alles durcheinander. Wenn du es nicht schaffst, die Aussagen auseinanderzuhalten, die ich und chief geschrieben haben,was willst du dann machen, wenn es kompliziert wird.

Es steht zwar All drüber, es ist aber nicht All drin.

Also bitte.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 23. Jul 2013, 09:17

Jondalar hat geschrieben:
Aber "einfach" scheint auch der RT zu unterliegen. Wir kommen hier mit zwei gegeneinander bewegten Körpern ohne Uhren aus. Du machst drei Körper mit Beschleunigung und Uhren daraus und sagst jetzt, das wird dann einfacher?
[...]
Bei mir gibt es nur den Zug und den Bahnhof und wir brauchen auch keine Uhren, das ist komplizierter für Dich?


In diesen anderen mechanischen Zug-Experiment aus dem Jahre 1922 dürfen die Relativisten fallili & co gerne einsteigen, ich dagegen steige garantiert nicht ein ;)

Einsteins Relativitätslehre im Lichte der experimentellen Psychologie und es philosophischen Realismus

- Erfindet zur Prüfung der behaupteten Längenkontraktion ein reales Experiment im Stil von Einsteins Eisenbahn-Gedankenexperimenten: zwei „Drahtgitter“, die als elektrische Kontakte dienen sollen, werden am Schienenweg so aufgestellt, daß der ruhende Wagen sie mit beiden Wagenenden gerade berührt und dann einen elektrischen Kontakt schließt; der fahrende Wagen soll laut Theorie verkürzt sein, würde daher im Vorbeifahren die beiden Drahtgitter nicht mehr gleichzeitig berühren und deshalb keinen elektrischen Kontakt schließen können. Der Wagen wird mit Sprengstoff beladen, der bei Kontakt mit beiden Drahtgittern den Wagen in die Luft sprengt: nun werden alle Relativisten zur Fahrt im Wagen eingeladen; wenn sie an die Verkürzung durch Bewegung glauben, müßten sie vertrauensvoll einsteigen. Henning erwartet: „Nur einige Führer bleiben zurück und gestehen: der Wagen muß explodieren, denn Naturgesetze sind unabhängig von den Einsteinschen Koordinatenbetrachtungen“ (S.13).


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jondalar » Di 23. Jul 2013, 09:21

Jocelyne Lopez hat geschrieben:In diesem anderen mechanischen Zug-Experiment aus dem Jahre 1922 dürfen die Relativisten fallili & co gerne einsteigen, ich dagegen steige garantiert nicht ein ;)


:lol: :lol: :lol:

Ein sehr guter Versuch, da kann man dann gleich auch noch testen wie groß der Glaube an die RT wirklich ist. Ich werde mich dann aber auch lieber mit Dir an den Bahnhof (weit genug weg natürlich) setzen und als unbeteiligter Beobachter fungieren.

Herzliche Grüße
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