Jondalar hat geschrieben:Ja, dann einigen wir uns doch darauf, dass sich der Zug in Fahrtrichtung bewegt und der Bahnhof dagegen
Daher müssen wir das auch gar nicht so beschreiben, weil das mit der Sache an sich auch gar nicht primär zu tun hat.
Ja, gut, dann war halt meine Aussage Blödsinn, das betrifft aber immer noch nicht die Platten und auch noch immer nicht den Kontrollsatelliten aus Deinem anderen Beispiel. Da sind und bleiben Paradoxe die nicht auflösbar sind. Bei 1Km/h klappt das, bei 100 klappt das, beim ICE mit 300 klappt das, aber irgendwann klappt das dann nicht mehr, weil der Zug schrumpft? Das kann doch nicht wirklich und allen ernstes Euere Überzeugung sein?!
Abgesehen davon, selbst wenn wir das mal annehmen, bleibt immer noch, dass der Bahnhof dann auch schrumpft, nämlich aus meiner Sicht, und in jedem Fall die Kausalität verletzt wird, da führt kein Weg vorbei. Ich hacke jetzt auch immer wieder auf Deinem Raketenbeispiel herum, der Satellit ist genau vor Kurts Gesicht, in dem Moment in dem Du das Signal empfängst. Wenn Kurt das Signal empfängt, ist der Satellit von ihm aus gesehen schon ein gutes Stück näher bei Dir. WANN empfängt der Satellit das Signal und wie interpretiert die Erde das Geschehen?
Herzliche Grüße
Sorry, aber zum Kontrollsatelliten wirst Du keine Aussage von mir bekommen.
Ich und Kurt bilden EIN Inertialsystem.
Die Erde und der Kontrollsatellit bilden ein anderes Inertialsystem.
Und damit KÖNNTE ich zwar Zeitangaben zu dem machen was am Kontrollsatellit und auf der Erde gesehen wird, aber die werden, genauso wie beim Zugbeispiel, wieder von den SRT-Gegnern "zerrissen" , weil diese die ZD und die daraus ergebenden unterschiedliche Beurteilung von Zeiten zwischen ruhenden und bewegten IS nicht akzeptieren.
Und das Schöne an meinem Beispiel war ja, dass man endlich mal NICHT über ZD und Zeitunterschiede reden muss!
Da fang ich daher nicht wieder dort an, wo ich beim Zugbeispiel schon vor Monaten angefangen hab.
