All hat geschrieben:Ich kann dir eine ganz einfache Theorie hinlegen, die auf Druck aufbaut.
Ich auch!
Siehe http://www.mahag.com/grav/abst.php
Eine Drucktheorie hat den Vorteil, dass sie sich ganz von selbst nur aus der Existenz von Dingen ergibt. Man muss der Materie keine Eigenschaften zuschreiben (wie etwa die "Anziehungskraft"), die praktisch logisch unbegründet bleiben muss, oder eine Fernwirkung über den "leeren" Raum, die schon Newton selbst irritiert hat. Man muss das Universum verstehen können bloß aus der Tatsache heraus, dass es existiert. Wie das gehen könnte, kann man in meinen diversen Texten nachlesen oder in meinem Buch. Der erste Schritt zum Verständnis des Universums ist die Umkehrung der "Anziehungskraft" ins Gegenteil. Der nächste Schritt ist der, das Druckprinzip mit dem Machschen Prinzip zu verknüpfen (alle Materie "berührt" einander, alles steht in gegenseitiger Beeinflussung) und so geht das weiter, denn aus diesem Prinzip heraus muss man alles erklären können, insbesondere den Umstand, dass der scheinbar leere Raum von seiner Umgebung bedingte Eigenschaften hat. Letztlich wird man überrascht feststellen, dass der mathematische Formalismus für eine derartige Theorie in Einstens Allgemeiner Relativitätstheorie bereits existiert.
Grüße
Harald Maurer
