fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist Unsinn. Die Messmethoden sind auf mehr als neun Stellen genau, das ist ausreichend.
Wie weist man eine LG mit der Genauigkeit von mehr als neun Stellen genau nach, wenn die LG nur mit 3 Stellen genau festgelegt ist. Kommen dann nach 299792,458000000... nur noch Nullen? Hat man berücksichtigt, dass die LG auf unserer Erde bis zu 80 km/s langsamer ist? Wie ist man mit dem Sagnac- bzw. Corioliseffekt umgegangen? Musste man das herausrechnen oder konnte man das extra messen?
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist Unsinn. Wenn Sender und Empfänger zueinander ruhen wird kein Dopplereffekt gemessen (sofern kein Gravitatiospotenzialunterschied besteht). Und das erklären die klassische Äthertheorie und die SRT genau gleich. Weder im Sender noch im Empfänger wird irgendetwas "herausgerechnet".
Die Dopplereffekte heben sich auf. Allerdings hebt sich dadurch auch die Bewegung gegen das Medium auf. Herausgerechnet wird nichts, sondern die Bewegung des Mediums wird nicht feststellbar. Resonatoren und Laser ändern übrigens ihre Nennfrequenz durch geringfügige gegenseitige Frequenzänderungen durch c+/-v nicht, nur ihre Intensität wird richtungsabhängig. Sollte man mal näher betrachten.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist Unsinn. In die Uhren ist keine LT eingebaut und in die Synchronisation der Uhren auch nicht.
Natürlich nicht, Uhren sind hellsehend und wissen schon auch ohne vorausgehende Synchronisation, um wieviel die Zeitebene zu verschieben ist und vor allem, welche Zeiten sie dabei zeigen müssen, damit das in diesem Sinne auch zum anderen System passt. Und ich kenne keine Stoppuhr, die
vor dem Start des Läufers anläuft und der Schiedsrichter wäre damit einverstanden.
So eine Uhr gibt es in der SRT. Die SRT ist nur ein Synchronisationsballett mit Uhren.
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_ ... 4tstheorie
Das Ist alles mit unterschiedlichen Theorien zu begründen. Alle Experimente sind übrigens auch mit Äthertheorie erklärbar, also nicht nur mit der SRT, und allen Experimenten ist gemeinsam, dass ihnen mit Einstein-Poincaré-Synchronisation von vornherein SRT eingeimpft wird und dann SRT herauskommt. Und jedes der Experimente kann analysiert werden und damit aufgezeigt, dass sie die Aussagen gar nicht hergeben, die man ihnen zuschreibt. Schade, dass man in diesem Forum die einzelnen Experimente nicht sachlich durchgehen kann. Es kommt zuviel dummes Störfeuer von allen Seiten. Es wäre aber ein interessantes Thema.
Grüße
Harald Maurer