Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 29. Jun 2013, 07:54

Ralf Maeder hat geschrieben:
Jocelyne, dass beim ruhenden und beim geradlinig, gleichmaessig bewegten und unbeschleunigten Koerper keinerlei Kraefte im Spiele ist, das ist nun wirklich eine Feststellung, die schon aus Newtons Zeiten stammt. Wenn du seine Erkenntnisse als unkorrekt abtust, dann bleibt dir nur noch Galileo und der hat aber die Natur nicht so umfassend beschreiben koennen wie Newton, und wir katapultieren uns gute 400 Jahre zurueck in die Vergangenheit.


Siehe meine obige Antwort an Kurt.

Die Aussage Galileis, dass es keinen Unterschied zwischen einem bewegten Objekt und einem ruhenden Objekt gäbe, ist irreführend, weil sie vor allem historisch bedingt ist, zu der Zeit, wo er beweisen wollte, dass nicht die Sonne um die Erde kreist, sondern andersrum. Dabei hat Galilei sozusagen die Kinematik als Erkenntnismethode erfunden (oder war es Kopernikus?). Man kann aber keine Realphysik allein mit der Kinematik betreiben und es ist grundsätzlich ein methodologischer Irrweg, die physikalischen Phänomenen ohne Dynamik erforschen zu wollen, siehe zum Beispiel in meinem Blog:

Ein Grundfehler der Speziellen Relativitätstheorie: Verwechselung und Vermischung von Kinematik und Dynamik

Relativisten können keinen Unterschied zwischen Kinematik und Dynamik verstehen

Einstein hat es sich ganz einfach gemacht: Nur Kinematik, keine Dynamik, und fertig.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon fallili » Sa 29. Jun 2013, 18:27

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:es ändert aber weiterhin seine Position im Raum. Man könnte es vielleicht naiv so formulieren, dass das Objekt der Kraft des "Schwunges" dabei ausgesetzt ist, die auf ihn wirkt, wenn Du verstehst, was ich meine.


Das verstehe ich nicht.
"Schwung" ist doch etwas das nur wirkt wenn abgebremst wird (Trägheit).


Ja, "Schwung" ist die Kraft, die wirkt, wenn sich ein Objekt nach Abstellen der Energiezufuhr weiter nach vorne bewegt.

Wenn dieser "Schwung" nicht vom Medium wegen Reibungskräften gebremst wird, wirkt er ewig.
Mann kann also sagen, dass dieses geradlinig gleichförmig bewegte Objekt in einem leeren und kräftefreien Raum ewig der Kraft der ursprünglichen Beschleunigung ausgesetzt ist. Man kann auf keinen Fall sagen, dass dieses bewegte Objekt keiner Kraft ausgesetzt ist, die ermöglicht, dass es seine Position nach vorne ändert, das wäre Zauberei und Zaubereien gibt es in der Physik nicht.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Verzeihung, aber fangen wir damit nicht wieder bei der Impetustheorie von Aristoteles an ?
Ich dachte eigentlich , dass nach über 2000 Jahren das Verständnis von Bewegung auch in der Allgemeinheit schon etwas weiter gekommen ist.
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Kurt » Sa 29. Jun 2013, 19:31

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ja, "Schwung" ist die Kraft, die wirkt, wenn sich ein Objekt nach Abstellen der Energiezufuhr weiter nach vorne bewegt.

Wenn dieser "Schwung" nicht vom Medium wegen Reibungskräften gebremst wird, wirkt er ewig.
Mann kann also sagen, dass dieses geradlinig gleichförmig bewegte Objekt in einem leeren und kräftefreien Raum ewig der Kraft der ursprünglichen Beschleunigung ausgesetzt ist. Man kann auf keinen Fall sagen, dass dieses bewegte Objekt keiner Kraft ausgesetzt ist, die ermöglicht, dass es seine Position nach vorne ändert, das wäre Zauberei und Zaubereien gibt es in der Physik nicht.


Zauberei wäre es wenn der Schwung ausreichen würde um ein Staubkorn Jahrmilliarden in einer Kreisbahn um die Sonne zu schieben.

Du hast anfangs gesagt dass Materie sofort zum Stillstand kommen würde wenn nicht angeschoben würde.
Worauf führst du das zurück?

Kurt
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 29. Jun 2013, 20:01

Kurt hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ja, "Schwung" ist die Kraft, die wirkt, wenn sich ein Objekt nach Abstellen der Energiezufuhr weiter nach vorne bewegt.

Wenn dieser "Schwung" nicht vom Medium wegen Reibungskräften gebremst wird, wirkt er ewig.
Mann kann also sagen, dass dieses geradlinig gleichförmig bewegte Objekt in einem leeren und kräftefreien Raum ewig der Kraft der ursprünglichen Beschleunigung ausgesetzt ist. Man kann auf keinen Fall sagen, dass dieses bewegte Objekt keiner Kraft ausgesetzt ist, die ermöglicht, dass es seine Position nach vorne ändert, das wäre Zauberei und Zaubereien gibt es in der Physik nicht.


Zauberei wäre es wenn der Schwung ausreichen würde um ein Staubkorn Jahrmilliarden in einer Kreisbahn um die Sonne zu schieben.

Du hast anfangs gesagt dass Materie sofort zum Stillstand kommen würde wenn nicht angeschoben würde.
Worauf führst du das zurück?


Ich habe gesagt, dass ein einmalig "angeschobenes" Objekt langsamer wird, wenn die Energiezufuhr, die es in Bewegung gesetzt hat, abgestellt wird, und irgendwann zum Stillstand kommen würde, wenn es Reibungskräfte aus dem Medium erfährt, die seinen "Schwung" bremsen. Und ich habe gesagt, dass sein "Schwung" ihn ewig nach vorne bewegen würde, wenn es keine Reibungskräfte in einem leeren und kräftefreien Raum existieren würden, die ihn bremsen könnten. Diesen "Schwung" habe ich mangels an einer anderen von mir bekannten Bezeichnung als "Kraft der ursprünglichen Beschleunigung" getauft.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 29. Jun 2013, 20:14

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe gesagt, dass ein einmalig "angeschobenes" Objekt langsamer wird, wenn die Energiezufuhr, die es in Bewegung gesetzt hat, abgestellt wird, und irgendwann zum Stillstand kommen würde, wenn es Reibungskräfte aus dem Medium erfährt, die seinen "Schwung" bremsen. Und ich habe gesagt, dass sein "Schwung" ihn ewig nach vorne bewegen würde, wenn es keine Reibungskräfte in einem leeren und kräftefreien Raum existieren würden, die ihn bremsen könnten. Diesen "Schwung" habe ich mangels an einer anderen von mir bekannten Bezeichnung als "Kraft der ursprünglichen Beschleunigung" getauft.


Ich habe privat einen Kommentar zu meinem in diesem Kontext erfundenen Begriff "Schwung" bzw. "Kraft der ursprünglichen Beschleunigung" erhalten:

Zu ihrer sachlichen Äußerungen:

Das, was Sie ursprüngliche Beschleunigung nennen, ist doch der ewige und konstante Eigendrehimpuls der Teilchen, der Spin genannt wird. Ein Teilchen wurde nicht anfänglich (ursprünglich) beschleunigt, sondern die Entstehung der Teilchen bedeutet doch Entstehung einer stofflichen (materiellen) Struktur, dessen innere Dynamik ewig stabil und konstant bleibt. Das Teilchen wird nicht beschleunigt, sondern die Beschleunigung (Eigendrehimpuls-Spin-) wird so zu sagen in ihm eingebaut.

Diese Bewegung (ursprüngliche Beschleunigung!) ist die innere, absolute Bewegung, vom Koordinatensystem unabhängige), die von Newton und Einstein als Standardbewegung des Universums bezeichnet wurde, deren Ursache (Eigendrehimpuls-Spin-) unerkannt blieb und deshalb wurde die Existenz einer absoluten Bewegung verneint, was natürlich und selbstverständlich nicht der Wirklichkeit entspricht

Beim Newton und Einstein ist die Feststellung der Bewegung jedes Objektes nur relativ zu einem andere Objekt festzustellen, was nicht stimmt, denn die innere ewige und konstante Bewegung des Teilchens (Spin) braucht kein Bezugssystem und ist Ortsunabhängig Wenn Einstein erkannt hätte, dass die Ruheenergie keine Zahl ist und sich unbedingt auf eine Bewegungsart beziehen muss, dann wäre er darauf gekommen, dass der Eigendrehimpuls des Teilchens die Ursache dieser Energie ist, und demnach eine absolute Bewegung darstellt, sonst wären der Spin und Ruhemasse (Ruheenergie) nicht konstant.
Die Existenz des Eigendrehimpulses (Spin) und dessen Absolutheit ist eine Tatsache und bedarf keine Diskussion.


Da ich nichts von der Quantenmechanik (Spin) verstehe, kann ich auch zurzeit leider keine Replik dazu schreiben. Können andere Teilnehmer es tun?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 29. Jun 2013, 20:43

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe gesagt, dass ein einmalig "angeschobenes" Objekt langsamer wird, wenn die Energiezufuhr, die es in Bewegung gesetzt hat, abgestellt wird, und irgendwann zum Stillstand kommen würde, wenn es Reibungskräfte aus dem Medium erfährt, die seinen "Schwung" bremsen. Und ich habe gesagt, dass sein "Schwung" ihn ewig nach vorne bewegen würde, wenn es keine Reibungskräfte in einem leeren und kräftefreien Raum existieren würden, die ihn bremsen könnten. Diesen "Schwung" habe ich mangels an einer anderen von mir bekannten Bezeichnung als "Kraft der ursprünglichen Beschleunigung" getauft.


Ich habe privat einen Kommentar zu meinem in diesem Kontext erfundenen Begriff "Schwung" bzw. "Kraft der ursprünglichen Beschleunigung" erhalten:

Zu ihrer sachlichen Äußerungen:

Das, was Sie ursprüngliche Beschleunigung nennen, ist doch der ewige und konstante Eigendrehimpuls der Teilchen, der Spin genannt wird. Ein Teilchen wurde nicht anfänglich (ursprünglich) beschleunigt, sondern die Entstehung der Teilchen bedeutet doch Entstehung einer stofflichen (materiellen) Struktur, dessen innere Dynamik ewig stabil und konstant bleibt. Das Teilchen wird nicht beschleunigt, sondern die Beschleunigung (Eigendrehimpuls-Spin-) wird so zu sagen in ihm eingebaut.

Diese Bewegung (ursprüngliche Beschleunigung!) ist die innere, absolute Bewegung, vom Koordinatensystem unabhängige), die von Newton und Einstein als Standardbewegung des Universums bezeichnet wurde, deren Ursache (Eigendrehimpuls-Spin-) unerkannt blieb und deshalb wurde die Existenz einer absoluten Bewegung verneint, was natürlich und selbstverständlich nicht der Wirklichkeit entspricht

Beim Newton und Einstein ist die Feststellung der Bewegung jedes Objektes nur relativ zu einem andere Objekt festzustellen, was nicht stimmt, denn die innere ewige und konstante Bewegung des Teilchens (Spin) braucht kein Bezugssystem und ist Ortsunabhängig Wenn Einstein erkannt hätte, dass die Ruheenergie keine Zahl ist und sich unbedingt auf eine Bewegungsart beziehen muss, dann wäre er darauf gekommen, dass der Eigendrehimpuls des Teilchens die Ursache dieser Energie ist, und demnach eine absolute Bewegung darstellt, sonst wären der Spin und Ruhemasse (Ruheenergie) nicht konstant.
Die Existenz des Eigendrehimpulses (Spin) und dessen Absolutheit ist eine Tatsache und bedarf keine Diskussion.


Da ich nichts von der Quantenmechanik (Spin) verstehe, kann ich auch zurzeit leider keine Replik dazu schreiben. Können andere Teilnehmer es tun?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez

Ich verstehe auch nur Bahnhof. :?:
Hoert sich nach einer alternativen Theorie an.

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Kurt » So 30. Jun 2013, 14:08

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da ich nichts von der Quantenmechanik (Spin) verstehe, kann ich auch zurzeit leider keine Replik dazu schreiben. Können andere Teilnehmer es tun?


Das was dir der "Himalaya" da geschrieben hat hat mit Quantenmechanik nichts zu tun, es ist sein eigenes Drehen um seine stoffliche Materie.
Beim Spin dreht sich nichts, es ist nichts weiter als ein Versuch der Physiker etwas irgendwie zu beschreiben was nicht verstanden wird.
Es wird deshalb nicht verstanden weil die Annahmen ums Atom usw. nicht richtig sind.
Ich habe es -Spinschwingung- getauft weil es nichts anderes ist als eine besondere Schwingungsart.
Es gibt mehrere Arten davon, das hängt von den Materieteilchen selber ab.
Diese Art Schwingung sehe ich überall im Universum, ja sogar beim Universum selbst.
Das BT (Basisteilchen, Grundbaustein der Materie) führt diese Schwingung aus und erhält sich damit am "Leben".

Du hast anfangs gesagt dass Materie die reist ohne Anschub sofort zum Stillstand kommen muss.
Da stimme ich dir zu, jedoch gibt es einen Umstand der genau das verhindert, es ist diese besondere Schwingungsart.

Ich sehe dass du es vermeidest auf mein Drängen einzugehen, das ist zwar irgendwie verständlich aber nicht notwendig.
Das mit dem Staubkorn das Milliarden Jahre lang ohne angeschoben zu werden die Sonne umkreist, dabei nicht, oder nur unwesentlich, langsamer wird, sollte doch ausreichen damit du einsiehst dass das mit dem "Schwung" nicht sein kann, denn dieser würde sofort verbraucht sein wenn du folgendes bedenkst.

Luft trägt Schall mit 330 m/secunde weiter, Wasser mit vielleicht 1000, Stahl noch schneller, Kristall schafft noch mehr.
Es hängt von der Dichte des Mediums ab wie schnell das passiert.
Je dichter desto schneller.
Nun der Vergleich zu Licht.
Wie dicht/hart muss ein Medium sein dass Schall/Licht mit 300.000. Km/s weiterträgt.
Darin sich zu bewegen ist unmöglich.
Das Staubkorn würde keinen mm weit mit dem Schwung kommen den es mitgekriegt hat.

Es passt einfach nicht zusammen wenn du sagst dass es der Schwung ist der solange herhält.

Kombiniert man
- Materie ist Trägersubstanz
- Materie besteht aus BT, ist also Substanz
- BT führen eine Spinschwingung aus
zu einem Konstrukt zusammen dann ist es für Materie kein Problem mehr sich im Medium ungehindert zu bewegen.

Es ist einfach nur ein Wechsel der Bausteine (Trägersubstanz) nötig und schon geht's ohne Ortsveränderung durch die Substanz.
Das Wechseln geschieht durch die Spinschwingung.

Das BT ist immer das selbe, es wechselt nur (teilweise) seine Bestandteile gegen andere aus.
Die Bestandteile selber bleiben dabei wo sie sind und waren.

Das endlich dauernde Wechseln der Bausteine ist auch der Grund warum sich Trägheit zeigt.
Hier kommt die "Trägertaktung", ihre endliche Frequenz, das mit den 1.234 x 10^77 Hz, zum tragen.

Kurt


Ps: eigentlich ist es primitiv einfach, sehen muss manns halt.
Kurt
 
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Ralf Maeder » So 30. Jun 2013, 16:07

Kurt hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da ich nichts von der Quantenmechanik (Spin) verstehe, kann ich auch zurzeit leider keine Replik dazu schreiben. Können andere Teilnehmer es tun?


Das was dir der "Himalaya" da geschrieben hat hat mit Quantenmechanik nichts zu tun, es ist sein eigenes Drehen um seine stoffliche Materie.
Beim Spin dreht sich nichts, es ist nichts weiter als ein Versuch der Physiker etwas irgendwie zu beschreiben was nicht verstanden wird.
Es wird deshalb nicht verstanden weil die Annahmen ums Atom usw. nicht richtig sind.
Ich habe es -Spinschwingung- getauft weil es nichts anderes ist als eine besondere Schwingungsart.
Es gibt mehrere Arten davon, das hängt von den Materieteilchen selber ab.
Diese Art Schwingung sehe ich überall im Universum, ja sogar beim Universum selbst.
Das BT (Basisteilchen, Grundbaustein der Materie) führt diese Schwingung aus und erhält sich damit am "Leben".

Du hast anfangs gesagt dass Materie die reist ohne Anschub sofort zum Stillstand kommen muss.
Da stimme ich dir zu, jedoch gibt es einen Umstand der genau das verhindert, es ist diese besondere Schwingungsart.

Ich sehe dass du es vermeidest auf mein Drängen einzugehen, das ist zwar irgendwie verständlich aber nicht notwendig.
Das mit dem Staubkorn das Milliarden Jahre lang ohne angeschoben zu werden die Sonne umkreist, dabei nicht, oder nur unwesentlich, langsamer wird, sollte doch ausreichen damit du einsiehst dass das mit dem "Schwung" nicht sein kann, denn dieser würde sofort verbraucht sein wenn du folgendes bedenkst.

Luft trägt Schall mit 330 m/secunde weiter, Wasser mit vielleicht 1000, Stahl noch schneller, Kristall schafft noch mehr.
Es hängt von der Dichte des Mediums ab wie schnell das passiert.
Je dichter desto schneller.
Nun der Vergleich zu Licht.
Wie dicht/hart muss ein Medium sein dass Schall/Licht mit 300.000. Km/s weiterträgt.
Darin sich zu bewegen ist unmöglich.
Das Staubkorn würde keinen mm weit mit dem Schwung kommen den es mitgekriegt hat.

Es passt einfach nicht zusammen wenn du sagst dass es der Schwung ist der solange herhält.

Kombiniert man
- Materie ist Trägersubstanz
- Materie besteht aus BT, ist also Substanz
- BT führen eine Spinschwingung aus
zu einem Konstrukt zusammen dann ist es für Materie kein Problem mehr sich im Medium ungehindert zu bewegen.

Es ist einfach nur ein Wechsel der Bausteine (Trägersubstanz) nötig und schon geht's ohne Ortsveränderung durch die Substanz.
Das Wechseln geschieht durch die Spinschwingung.

Das BT ist immer das selbe, es wechselt nur (teilweise) seine Bestandteile gegen andere aus.
Die Bestandteile selber bleiben dabei wo sie sind und waren.

Das endlich dauernde Wechseln der Bausteine ist auch der Grund warum sich Trägheit zeigt.
Hier kommt die "Trägertaktung", ihre endliche Frequenz, das mit den 1.234 x 10^77 Hz, zum tragen.

Kurt


Ps: eigentlich ist es primitiv einfach, sehen muss manns halt.

Kurt. das Prinzip deiner Basisteilchen errinnert mich ein wenig an die T.A.O Matrix von Harald (Buch Das Prinzip des Seins). Dort soll sich ja auch nichts bewegen, sondern es werden nur Impulse in mannigfalter Weise weitergegeben. Seine Veranschaulichung (in der englischen Version, leider habe ich hier in Guatemala die deutsche nicht zur Verfuegung) ist ein Getreidefeld, das sich nicht bewegt, aber Bewegungen weiterleiten kann (dort symbolisiert durch Windeinfluesse).
Ich weiss nicht, ob du schon auf die Parrallelen von dir und Harald gestossen bist?

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Kurt » So 30. Jun 2013, 16:31

Ralf Maeder hat geschrieben:Kurt. das Prinzip deiner Basisteilchen errinnert mich ein wenig an die T.A.O Matrix von Harald (Buch Das Prinzip des Seins). Dort soll sich ja auch nichts bewegen, sondern es werden nur Impulse in mannigfalter Weise weitergegeben. Seine Veranschaulichung (in der englischen Version, leider habe ich hier in Guatemala die deutsche nicht zur Verfuegung) ist ein Getreidefeld, das sich nicht bewegt, aber Bewegungen weiterleiten kann (dort symbolisiert durch Windeinfluesse).
Ich weiss nicht, ob du schon auf die Parrallelen von dir und Harald gestossen bist?


Ralf, in dieser Art noch nicht, aber ich weiss dass Harald ein "Denkender" ist der Bezug zur Realität hat.
Somit wundert es mich nicht wenn er die gleichen Grundgedanken hat wie ich.

Eigentlich ist es ganz einfach, man braucht sich nur vorzustellen wie das mit dem Licht (oder Schall usw.) ist, irgendwo wird es abgesendet und kommt irgendwo an.
Es kommt an ohne dass sich irgendwas von der Stelle bewegt hat.

Das gleiche Prinzip habe ich versucht der Bewegung von Materie auch aufzustülpen.
Und das geht "theoretisch" ohne Probleme.
Es sind nur einige Annahmen vonnöten die sich problemlos aus dem ergeben was möglicherweise -Sache- ist.

- Ein All/Universum voller Trägersubstanz
- eine Taktung die sich nach einer Dauer wiederholt
- eine besondere Schwingungsart (Spinschwingung(en)) die eine Menge an Substanz als "Einheit" erhält
- die "Weitergabe" dieser Menge ohne dass sich ihre Einzelteile mitbewegen

Hinweise dass es so sein könnte sehe ich darin dass:
- das Medium unvorstellbar hart und dicht sein muss (die 300.000 Km/s für Druckweiterleitung in ihm)
- die auftretende Trägheit bei Veränderung des "Bewegungszustandes" des BT
- das was Plank -gesehen, hat, die Quantelung
- die Eigenbeschleunigung (Gravitation ) von Materie, ein Produkt der Trägertaktung
- die fast widerstandlose Bewegung der BT im Medium

Es ist einfach eine andere Sichtweise, ob da was Reales dran ist weis ich nicht.

Kurt
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Re: Unterscheidung zwischen Ruhe und Bewegung

Beitragvon Ralf Maeder » So 30. Jun 2013, 17:01

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Kurt. das Prinzip deiner Basisteilchen errinnert mich ein wenig an die T.A.O Matrix von Harald (Buch Das Prinzip des Seins). Dort soll sich ja auch nichts bewegen, sondern es werden nur Impulse in mannigfalter Weise weitergegeben. Seine Veranschaulichung (in der englischen Version, leider habe ich hier in Guatemala die deutsche nicht zur Verfuegung) ist ein Getreidefeld, das sich nicht bewegt, aber Bewegungen weiterleiten kann (dort symbolisiert durch Windeinfluesse).
Ich weiss nicht, ob du schon auf die Parrallelen von dir und Harald gestossen bist?


Ralf, in dieser Art noch nicht, aber ich weiss dass Harald ein "Denkender" ist der Bezug zur Realität hat.
Somit wundert es mich nicht wenn er die gleichen Grundgedanken hat wie ich.

Eigentlich ist es ganz einfach, man braucht sich nur vorzustellen wie das mit dem Licht (oder Schall usw.) ist, irgendwo wird es abgesendet und kommt irgendwo an.
Es kommt an ohne dass sich irgendwas von der Stelle bewegt hat.

Das gleiche Prinzip habe ich versucht der Bewegung von Materie auch aufzustülpen.
Und das geht "theoretisch" ohne Probleme.
Es sind nur einige Annahmen vonnöten die sich problemlos aus dem ergeben was möglicherweise -Sache- ist.

- Ein All/Universum voller Trägersubstanz
- eine Taktung die sich nach einer Dauer wiederholt
- eine besondere Schwingungsart (Spinschwingung(en)) die eine Menge an Substanz als "Einheit" erhält
- die "Weitergabe" dieser Menge ohne dass sich ihre Einzelteile mitbewegen

Hinweise dass es so sein könnte sehe ich darin dass:
- das Medium unvorstellbar hart und dicht sein muss (die 300.000 Km/s für Druckweiterleitung in ihm)
- die auftretende Trägheit bei Veränderung des "Bewegungszustandes" des BT
- das was Plank -gesehen, hat, die Quantelung
- die Eigenbeschleunigung (Gravitation ) von Materie, ein Produkt der Trägertaktung
- die fast widerstandlose Bewegung der BT im Medium

Es ist einfach eine andere Sichtweise, ob da was Reales dran ist weis ich nicht.

Kurt

- Kurt, wieso musst du annehmen, dass dein Medium "hart" sein muss. Ist es nicht ausreichend davon auszugehen, dass jede Weiterleitung von Impulsen eine gewisse Zeit beansprucht?
- Das Konzept, nach dem du die Gravitation beschreibst, ist mir nicht klar.

Ich habe Haralds Buch nur 1/4 durch und bin aber gespannt, wie und ob er darauf eingeht, dass die Naturgesetze in jedem IS stets gleich sind (zumindest meint das ja die Mainstream-Physik). Dieser Punkt interessier mich besonders, denn seine T.A.O bewegt sch ja nicht. Von deinem Medium weiss ich es nicht ob es statisch oder sich bewegt (werden kann).

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
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