Jocelyne Lopez hat geschrieben:Da ich nichts von der Quantenmechanik (Spin) verstehe, kann ich auch zurzeit leider keine Replik dazu schreiben. Können andere Teilnehmer es tun?
Das was dir der "Himalaya" da geschrieben hat hat mit Quantenmechanik nichts zu tun, es ist sein eigenes Drehen um seine stoffliche Materie.
Beim Spin dreht sich nichts, es ist nichts weiter als ein Versuch der Physiker etwas irgendwie zu beschreiben was nicht verstanden wird.
Es wird deshalb nicht verstanden weil die Annahmen ums Atom usw. nicht richtig sind.
Ich habe es -Spinschwingung- getauft weil es nichts anderes ist als eine besondere Schwingungsart.
Es gibt mehrere Arten davon, das hängt von den Materieteilchen selber ab.
Diese Art Schwingung sehe ich überall im Universum, ja sogar beim Universum selbst.
Das BT (Basisteilchen, Grundbaustein der Materie) führt diese Schwingung aus und erhält sich damit am "Leben".
Du hast anfangs gesagt dass Materie die reist ohne Anschub sofort zum Stillstand kommen muss.
Da stimme ich dir zu, jedoch gibt es einen Umstand der genau das verhindert, es ist diese besondere Schwingungsart.
Ich sehe dass du es vermeidest auf mein Drängen einzugehen, das ist zwar irgendwie verständlich aber nicht notwendig.
Das mit dem Staubkorn das Milliarden Jahre lang ohne angeschoben zu werden die Sonne umkreist, dabei nicht, oder nur unwesentlich, langsamer wird, sollte doch ausreichen damit du einsiehst dass das mit dem "Schwung" nicht sein kann, denn dieser würde sofort verbraucht sein wenn du folgendes bedenkst.
Luft trägt Schall mit 330 m/secunde weiter, Wasser mit vielleicht 1000, Stahl noch schneller, Kristall schafft noch mehr.
Es hängt von der Dichte des Mediums ab wie schnell das passiert.
Je dichter desto schneller.
Nun der Vergleich zu Licht.
Wie dicht/hart muss ein Medium sein dass Schall/Licht mit 300.000. Km/s weiterträgt.
Darin sich zu bewegen ist unmöglich.
Das Staubkorn würde keinen mm weit mit dem Schwung kommen den es mitgekriegt hat.
Es passt einfach nicht zusammen wenn du sagst dass es der Schwung ist der solange herhält.
Kombiniert man
- Materie ist Trägersubstanz
- Materie besteht aus BT, ist also Substanz
- BT führen eine Spinschwingung aus
zu einem Konstrukt zusammen dann ist es für Materie kein Problem mehr sich im Medium ungehindert zu bewegen.
Es ist einfach nur ein Wechsel der Bausteine (Trägersubstanz) nötig und schon geht's ohne Ortsveränderung durch die Substanz.
Das Wechseln geschieht durch die Spinschwingung.
Das BT ist immer das selbe, es wechselt nur (teilweise) seine Bestandteile gegen andere aus.
Die Bestandteile selber bleiben dabei wo sie sind und waren.
Das endlich dauernde Wechseln der Bausteine ist auch der Grund warum sich Trägheit zeigt.
Hier kommt die "Trägertaktung", ihre endliche Frequenz, das mit den 1.234 x 10^77 Hz, zum tragen.
Kurt
Ps: eigentlich ist es primitiv einfach, sehen muss manns halt.