Schluss mit der Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 19:10

M.S hat geschrieben:
kurt hat geschrieben:Das was -derDicke - geschrieben hat hat doch niemand, zumindest nicht ist, bestritten.


Die Aussage:
"Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich"
ist genau das Gegenteil von
"Und je nach Ortsumständen sind sie unterschiedlich"



Ja so ist es auch gedacht.
Anderer Ort, andere Ortsumstände/Ortsfaktoren.
Diese bewirken z.B eine andere Resonanzfrequenz vom CS133.
Darum ergibt sich dort eine andere Sekunde als hier, auch einen anderen Meter (dieser ist ja auch von der Sekunde abgeleitet).

M.S hat geschrieben:PS: Ortsumstand ist übrigens eine Wortschöpfung, die nicht im Duden steht und die keiner ausser dir gebraucht.


Im Duden steht sicherlich nicht alles, du hast aber die Bedeutung dieses Wortes verstanden, also wirds schon passen.

Falls nicht: Ortsumstand: Ort und Umstand
Mehrzahl: Ortsumstände.
Auch als Ortsfaktoren bezeichnet.

M.S hat geschrieben:Für deine Zwecke (zum sinnlosen seitenlangen "herumschwurbeln") ist das natürlich ideal.


Welchen Sinn ergeben deine Worte? Oder was ist die Ursache dafür dass du gerade diese gebrauchst/verwendest?

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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 19:24

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Zu M+G.
Dass von dir dazu nichts kommt das dürfte ja eh klar sein.
Warum das so ist das hab ich doch schon geschrieben, oder?
Nichtmal der erste Einwand wurde von dir aufgegriffen, was soll man da noch erwarten!!

Von wem kommt da nichts, und wer tönte:

Kurt hat geschrieben:Denn ich kann zeigen das es technisch unmöglich ist was sie, oder du, oder andere, behaupten, zu erhalten. ... Sie konnten nichts messen weil es technisch unmöglich war (damals und heute). Und das kann ich zeigen und erläutern.

Es wurde bisher nichts aufgezeigt und nichts erläutert.


Genau, das ist der Fall, du hast nichts zum Entgegen, es ist nichts gekommen.
Ich habe dir schon mehrmals den ersten Punkt genannt.
Den Punkt "sie hatten keinen verwendbaren/brauchbaren Bezug/Nullpunkt"

Da du darauf nicht antwortest/eingehst muss ich davon ausgehen dass du den garnicht verstehst.
Also nochmal:
Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.
Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Ist dir das jetzt bewusst, und klar?
Kannst du das bestätigen oder muss ich noch weiter ausholen.


Kurt
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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon DerDicke » Di 14. Mai 2013, 22:19

REBE hat geschrieben:Mit den Fragen da habe ich es. Wie geschieht es, dass die Zeit gedehnt wird und die Längen verkürzt werden?

Das "geschieht" überhaupt nicht. Der Mensch erschafft sich seine Skalen so, daß er die Welt am einfachsten beschreiben kann. Arbeit mit verschiedenen Skalen gab es längst vor der RT. So ist es nicht etwa "geschehen" daß Fußangaben zu Meterangaben verkürzt wurden, sondern das hat der französische Nationalkonvent 1793 so festgelegt, weil man das für besser definierbar hielt.

Sie schrieben doch selbst:
REBE hat geschrieben:Denn immer mehr Physiker und Philosophen kommen zu dem Schluss, dass es die Zeit objektiv überhaupt nicht gibt.

Leider sieht es immer mehr so aus, als hätten Sie diesen Satz nicht verstanden und nur seines Wohlklanges wegen gepostet.


REBE hat geschrieben:Da ich nicht so gut bin präzise auf Deine Fragen zu antworten habe ich mir eine Antwort von Wikipedia geliehen.

Zum Messen gehören:
1. Eindeutige Definition der Messaufgabe (Messproblem) und der Messgröße:

Wiki hat da schon recht.
Im Bezug auf Fitzgerald-Lorenz Kontraktion wäre die Folgerung: Die Messung der Länge im eigenen und im relativbewegten System sind 2 verschiedene Definitionen der Länge, 2 verschiedene Meßaufgaben, 2 verschiedene Ergebnisse. Wo liegt da Ihr Problem?
Die Tatsache, daß Sie ein derartiges Statement nicht in Ihren eigenen Worten formuliert haben, so wie auch Ihre Beiträge lassen leider nicht vermuten, daß Sie auch verstehen würden, was Sie hier zitieren.


Kurt hat geschrieben:Anderer Ort, andere Ortsumstände/Ortsfaktoren.
Diese bewirken z.B eine andere Resonanzfrequenz vom CS133.
Darum ergibt sich dort eine andere Sekunde als hier, auch einen anderen Meter (dieser ist ja auch von der Sekunde abgeleitet).

Hypothetische andere Naturgesetze in anderen Universen bleiben esoterisches Geschwurbel solange niemand dergleichen gemessen hat.


Kurt hat geschrieben:Denn ich kann zeigen das es technisch unmöglich ist was sie, oder du, oder andere, behaupten, zu erhalten. ... Sie konnten nichts messen weil es technisch unmöglich war (damals und heute). Und das kann ich zeigen und erläutern.

Kurt hat geschrieben:Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.
Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Es ist doch ganz einfach: Nullpunkte von Koordinatensystemen werden vom Menschen willkürlich gesetzt. Der Esoteriker kriegt den Unterschied zwischen vom Menschen erschaffenen mathematischen Werkzeugen (koordinatensystemen) und und realen Objekten nicht auf die Reihe. Nullpunkte und Skalen entwickeln in der Phantasie des Esoterikers ein Eigenleben.






Chief hat geschrieben:Der Dumme schreibt seit Monaten nur Schwachsinn!

Danke! Dieses argumentum ad hominem zeigt Ihre charakterlichen Probleme auf und rückt Ihre Beiträge ins rechte Licht. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Außendarstellung derjenigen Kritik der RT für die SIE stehen.
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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2013, 22:42

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Anderer Ort, andere Ortsumstände/Ortsfaktoren.
Diese bewirken z.B eine andere Resonanzfrequenz vom CS133.
Darum ergibt sich dort eine andere Sekunde als hier, auch einen anderen Meter (dieser ist ja auch von der Sekunde abgeleitet).

Hypothetische andere Naturgesetze in anderen Universen bleiben esoterisches Geschwurbel solange niemand dergleichen gemessen hat.


Da bleibt mir nur übrig dir zuzustimmen.
Wer redet von anderen Naturgesetzen in anderen Universen?

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn ich kann zeigen das es technisch unmöglich ist was sie, oder du, oder andere, behaupten, zu erhalten. ... Sie konnten nichts messen weil es technisch unmöglich war (damals und heute). Und das kann ich zeigen und erläutern.

Kurt hat geschrieben:Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.
Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Es ist doch ganz einfach: Nullpunkte von Koordinatensystemen werden vom Menschen willkürlich gesetzt.
Der Esoteriker kriegt den Unterschied zwischen vom Menschen erschaffenen mathematischen Werkzeugen (koordinatensystemen) und und realen Objekten nicht auf die Reihe. Nullpunkte und Skalen entwickeln in der Phantasie des Esoterikers ein Eigenleben.


Auch hier kann ich dir nur zustimmen.
DerDicke hat geschrieben:Nullpunkte und Skalen entwickeln in der Phantasie des Esoterikers ein Eigenleben.

DerDicke hat geschrieben:Nullpunkte von Koordinatensystemen werden vom Menschen willkürlich gesetzt.

DerDicke hat geschrieben:Der Esoteriker kriegt den Unterschied zwischen vom Menschen erschaffenen mathematischen Werkzeugen (koordinatensystemen) und und realen Objekten nicht auf die Reihe


DerDicke hat geschrieben:Es ist doch ganz einfach:


Genau das ist es, ich habe dich gefragt ob du zustimmst dass man einen Bezug/Nullpunkt braucht um eine Aussage zu einer Grösse, hier einer behaupteten Strichverschiebung, abgeben zu können.
Du gibst darauf keine Antwort, redest wirres Zeug um Geschwurbel.
Was ist, hast du meine Zeilen nicht verstanden oder bist du nicht in der Lage eine vernünftige Antwort zu geben?

Hier nochmal der Text:

---------------------------
Da du darauf nicht antwortest/eingehst muss ich davon ausgehen dass du den garnicht verstehst.
Also nochmal:
Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.
Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Ist dir das jetzt bewusst, und klar?
Kannst du das bestätigen oder muss ich noch weiter ausholen.
----------------------------

Lies es nochmal in Ruhe durch, sag ob du es verstehst oder ob noch irgendwelche Unklarheiten bestehen.

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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Mi 15. Mai 2013, 15:18

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Genau, das ist der Fall, du hast nichts zum Entgegen, es ist nichts gekommen.
Ich habe dir schon mehrmals den ersten Punkt genannt.
Den Punkt "sie hatten keinen verwendbaren/brauchbaren Bezug/Nullpunkt"

Da du darauf nicht antwortest/eingehst muss ich davon ausgehen dass du den garnicht verstehst.
Also nochmal:
Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.
Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Ist dir das jetzt bewusst, und klar?
Kannst du das bestätigen oder muss ich noch weiter ausholen.

Wurde hier im Forum ganz oft erklärt,


Was ist denn nun, bist du, besser gesagt seid ihr beide (Leserhinweis: beide scheuen eine eigene Aussage wie der Teufe das Weihwasser), in der Lage eine eigene Aussage zu meinem ersten Punkt, dem dass sie keinen brauchbaren Nullbezug/Ruhezustand hatten von dem sie aus die erwartete Strichverschiebung hätten messen können, etwas zu sagen?

Oder gilt dasda:
DerDicke hat geschrieben:Nullpunkte und Skalen entwickeln in der Phantasie des Esoterikers ein Eigenleben.


Nachdem keiner von euch beiden da was sagen kann muss ich davon ausgehen das ihr euch bewusst davor drückt, obige Aussage euere Grundlage ist um behaupten zu können/wollen dass M+G richtig gemessen haben.

Punk1 : sie hatten keinen brauchbaren Nullbezug, darum ist es unmöglich eine Differenz zu diesem (unabdingbar notwenigen) zu messen.

Oder seid ihr nicht in der Lage M+G überhaupt zu verstehen, schnallt ihr vielelicht überhaupt nicht wie die Messerei abgelaufen ist!!!
Was sie überhaupt gemacht haben!!
Ist es vielleicht so dass ihr beide wirklich nur in der Lage seid Fähnchenschwingen zu betreiben!!

Testfrage1: wozu brauchten sie die Strahlteiler in ihrer Anlage?
Testfrage2: wozu brauchten sie den -kleinen- Lichtweg?

Ich habe noch mehr Testfragen, wenn ihr diese hier nicht beantworten könnt dann ist ja eh alles glasklar und offensichtlich.


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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon REBE » Mi 15. Mai 2013, 17:54

Hallo LübeCker,

Du schreibst:

Es sollte doch schon so sein, dass jemand der nachweislich den k-Faktor nicht verstanden hat, der einen Kerrwert nicht erkennt, der nicht weiß wozu eine Koordinatentransformation dient, nicht von oben herab ...


Noch einmal von vorn: was bedeuten bzw. welche physikalische Funktion steht hinter den beiden Einsen, die Du mir erklärt aber nicht geklärt hast? Wenn ich etwas nicht verstehe dann liegt es nicht an mir sondern an meinem Lehrer der unfähig ist mir die einfachsten Dinge zu erklären.
Eine Koordinatentransformation dient in der RT nur dazu die Natur auf den Kopf zu stellen. Mir scheint Du bist nicht der Koordinatentransformation mächtig. Die normalen Transformationen verbiegen nicht Zeit und Länge. Steig mal aus aus Deinem RT-Schiff.

Deiner Bitte auf Fragen zu antworten bin ich nachgekommen

"Es gibt nichts zu begegnen, auf Fragen muss nicht geantwortet werden, es muss nichts aufgezeigt werden, ..."
(Deine Antwort an Kurt am So 12. Mai 2013, 10:47 zum Thema „Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB“)


aber Du:

Nein, die Aussage bezog sich auf einen ganz anderen Kontext, es wurde hiervor behauptet:
Kurt hat geschrieben:Denn ich kann zeigen das es technisch unmöglich ist was sie, oder du, oder andere, behaupten, zu erhalten. ... Sie konnten nichts messen weil es technisch unmöglich war (damals und heute). Und das kann ich zeigen und erläutern.


kommst mit Erklärungen die nichts aber auch gar nichts mit meiner/Deiner Frage zu tun hat.

Wenn aber wer ganz klar erkannt hat, er versteht es überhaupt nicht, er weiß nicht woher da Einsen kommen, warum die da sind, welchen Sinn die haben, dann hat er doch erkannt, er versteht das ganze (noch) nicht.


Ich weiß immer noch nicht woher die Einsen kommen. Liegt wohl an Deiner Unfähigkeit physikalische Dinge beim Namen zu nennen und einem Nichtversteher zu erklären.

Dann sollte doch erst gefragt und gelernt werden, bevor sich über andere lustig gemacht wird, oder nicht?


Ich frage und frage und wo bleiben die Antworten?

REBE hat geschrieben:
Ist bekannt, was ein Bezugssystem ist?

Bekannt! Aber Du scheinst Schwierigkeiten zu haben zu verstehen was ein Bezugssystem ist. Beispiele: Eisenbahn, Schiff, Rakete, Fahrstuhl, Erde, Auto, Autobahn usw.

Da ist sie wieder, diese Überheblichkeit, es ist doch offensichtlich, wer hier beim Verstehen von Grundlagen noch Schwierigkeiten hat.


Welche Bezugssysteme bevorzugst Du?

Was sollte gelernt worden sein? Ist seit langem bekannt, etwas anderes wurde weder behauptet noch angenommen. Selbstverständlich ist in jedem Bezugsystem der Meter und die Sekunde, ein Meter und eine Sekunde. Das war auch nie anders, etwas anderes behauptet auch die SRT nicht.


Doch, sie behauptet, dass die Längen sich kürzen und die Zeiten sich dehnen.Bestes Beispiel das Zwillingsparadoxon da bleibt ein Zwilling jünger während der andere älter wird. Nur die Längenverkürzung bleibt nach dem Experiment nicht erhalten. Welchen Grund mag es dafür geben?

Über Deine Aussage hast Du noch nicht nachgedacht:

Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich.


Du antwortest:

Die Antwort ist korrekt und es wurde nichts anderes erwartet. Sie zeigt klar, die Grundlagen sind verstanden. Die Antwort steht natürlich auch im Einklang mit der SRT.


Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich. - sagt der Erdenbewohner.
Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich. - sagt der Alien in 1 Lichtjahr Entfernung.
Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich. - sagt der Alien in 10 Lichtjahren Entfernung.
Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich. - sagt der Alien in 100 Lichtjahren Entfernung.
Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich. - sagt der Alien in 1000 Lichtjahren Entfernung.
Nein. Im eigenen Ruhesystem sind Meter und Sekunde immer gleich. - sagt ...
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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon REBE » Mi 15. Mai 2013, 18:11

Guten Abend DerDicke,

Du schreibst am Di 14. Mai 2013, 23:19:

REBE hat geschrieben:Mit den Fragen da habe ich es. Wie geschieht es, dass die Zeit gedehnt wird und die Längen verkürzt werden?

Das "geschieht" überhaupt nicht. Der Mensch erschafft sich seine Skalen so, daß er die Welt am einfachsten beschreiben kann.


Aha! Wir leben in einer Traumwelt dann verstehe ich warum wir keine Physik brauchen.

Sie schrieben doch selbst:
REBE hat geschrieben:Denn immer mehr Physiker und Philosophen kommen zu dem Schluss, dass es die Zeit objektiv überhaupt nicht gibt.

Leider sieht es immer mehr so aus, als hätten Sie diesen Satz nicht verstanden und nur seines Wohlklanges wegen gepostet.


Wohlklang und Schönheit in der Physik sind das A und O!

Im Bezug auf Fitzgerald-Lorenz Kontraktion wäre die Folgerung: Die Messung der Länge im eigenen und im relativbewegten System sind 2 verschiedene Definitionen der Länge, 2 verschiedene Meßaufgaben, 2 verschiedene Ergebnisse. Wo liegt da Ihr Problem?


Kontraktion von Längen, Dehnungen von Zeit, egal ob Lorentz, Fitzgerald oder vom DerDicke sind wissenschaftlicher Humbug. Ich benötige keine präzisen Messungen um zu wissen, dass es Kontraktionen und Dehnungen (laut RT) nicht gibt.
Bester Beweis: „Die Längenverkürzung bleibt nicht erhalten während beim Zwillingsparadoxon die Zeitdehnung erhalten bleibt.
Wenn schon, denn schon.
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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Mi 15. Mai 2013, 18:17

REBE hat geschrieben:Ich frage und frage und wo bleiben die Antworten?


Du kannst fragen bis zum Skt. Nimmerlein.
Es werden keine kommen, es sei denn es bietet sich eine Gelegenheit ihr Fähnchen wedeln zu lassen.

"sie scheuen Aussagen z.B. zu M+G usw. also nachprüfbare/nachvollziebare/abschmetterbare/widerlegbare/beweisbare, wie der Teufel das Weihwasser"


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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon DerDicke » Mi 15. Mai 2013, 19:51

REBE hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:Der Mensch erschafft sich seine Skalen so, daß er die Welt am einfachsten beschreiben kann.
Aha! Wir leben in einer Traumwelt dann verstehe ich warum wir keine Physik brauchen.

Hochinterssant. Die Idee von Skalen als mathematische Werkzeuge gehört für REBE in die Kategorie Traumwelt.
Schöner kann man die Unfähigkeit zwischen realen objekten und mathematischen Werkzeugen zu unterscheiden nicht darstellen.


REBE hat geschrieben:Kontraktion von Längen, Dehnungen von Zeit, egal ob Lorentz, Fitzgerald oder vom DerDicke sind wissenschaftlicher Humbug. Ich benötige keine präzisen Messungen um zu wissen, dass es Kontraktionen und Dehnungen (laut RT) nicht gibt.

Gebetsmühlenartige Wiederholung der Behauptung ersetzt keine Begründung.


REBE hat geschrieben:Bester Beweis: „Die Längenverkürzung bleibt nicht erhalten während beim Zwillingsparadoxon die Zeitdehnung erhalten bleibt.
Wenn schon, denn schon.

Nichts verstanden: nach der Zusammenführung gilt für beide Zwillinge selbstverständlich EINE Zeitskala und zwar die des gemeinsamen Ruhesystems.


Kurt hat geschrieben:ich habe dich gefragt

DenDicken haben Sie garnichts gefragt.


Kurt hat geschrieben:ob du zustimmst dass man einen Bezug/Nullpunkt braucht um eine Aussage zu einer Grösse, hier einer behaupteten Strichverschiebung, abgeben zu können.

Längendifferenzen von Strahlen sind invariant gegen die Lage eines hypothetischen Nullpunktes.



Kurt hat geschrieben:Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.

der ist willkürlich wählbar. Die Meßgröße ist invariant gegen diesen "Nullbezug".
Reichlich hochtrabendes Geschwurbel nur um zu umschreiben, daß man das Meßgerät zum Messen irgendwo hinstellen muß.



Kurt hat geschrieben:Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Aber man kann einen Laserkreisel in eine Drehung versetzen, welche die Erdrotation exakt ausgleicht.



Chief hat geschrieben:Genau! Aber die Koordinatennullpunkte des Dummen und Einsteins dürfen nicht verschoben werden weil sich dadurch ihre Zeiten und Längen verändern.

Jetzt hat ein Punkt schon eine "Länge".
Sie kriegen auch nichts brauchbares mehr artikuliert.
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Re: Schluss mit der Relativitätstheorie

Beitragvon Kurt » Mi 15. Mai 2013, 20:53

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ich habe dich gefragt

DenDicken haben Sie garnichts gefragt.


Tja, bei so einer Antwort hier

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ob du zustimmst dass man einen Bezug/Nullpunkt braucht um eine Aussage zu einer Grösse, hier einer behaupteten Strichverschiebung, abgeben zu können.

Längendifferenzen von Strahlen sind invariant gegen die Lage eines hypothetischen Nullpunktes.


Wird es wohl keinen Sinn haben.

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Um eine Grössenagabe anzugeben ist es unabdingbar einen verwendbaren Bezug/Nullbezug/Anfangsort/ zu haben.


der ist willkürlich wählbar. Die Meßgröße ist invariant gegen diesen "Nullbezug".
Reichlich hochtrabendes Geschwurbel nur um zu umschreiben, daß man das Meßgerät zum Messen irgendwo hinstellen muß.


Tja, es ist unübersehbar!!
Du weisst überhaupt nicht worums geht, du hast nicht die leiseste Ahnung was überhaupt geredet wird.
Überlege mal was du das von dir gibst!

Es ist also reichlich hochtrabendes Geschwurbel wenn man von einem Nullpunkt, einem Bezug innerhalb eines Messgerätes spricht das angeblich eine Abweichung, eine Strichverschiebung, gemessen hat.
Du redest davon dass Schwurbelnd umschrieben wird wo das Messgerät hinzustellen ist.
Kann es sein das man dich nicht ernst nehmen kann?

Falls es dir entgangen ist, es geht darum dass die Aussage das M+G die Erdrotation gemessen haben sollen nicht richtig sein kann.
Deswegen weil sie keine verwendbare Referenz für ihre angeblich gemessene Strichverschiebung, also dem Messwert, gehabt haben.

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diesen hatten sie aber nicht denn sie konnten die Erde nicht anhalten um zu sehen wo die Überlagerungsstreifen bei Nichtrotation der Erde zu liegen kommen.

Aber man kann einen Laserkreisel in eine Drehung versetzen, welche die Erdrotation exakt ausgleicht.


Tatsächlich!!
Kann man das?

Frage: kann man ein Messergebnis angeben wenn die Messung selber technisch unmöglich ist?

(Man kann, ist ja auch geschehen)

Frage: ist so ein Messergebnis aussagekräftig und -wahr-.

(es ist anscheinend aussagekrägftig, denn sonst würde ich nicht darüber schreiben)
Wahr? Wahr ist es nicht, muss es anscheinend auch nicht sei (hauptsache es passt ins "Programm")
Das ist wohl das Wichtigste und das einzige was zählt.

Arme Physik kann man da nur sagen.

Damit du dich auch gefragt fühlst, nochmal den Text hier.

Punk1 : sie hatten keinen brauchbaren Nullbezug, darum ist es unmöglich eine Differenz zu diesem (unabdingbar notwenigen) zu messen.

Oder seid ihr nicht in der Lage M+G überhaupt zu verstehen, schnallt ihr vielelicht überhaupt nicht wie die Messerei abgelaufen ist!!!
Was sie überhaupt gemacht haben!!
Ist es vielleicht so dass ihr beide wirklich nur in der Lage seid Fähnchenschwingen zu betreiben!!

Testfrage1: wozu brauchten sie die Strahlteiler in ihrer Anlage?
Testfrage2: wozu brauchten sie den -kleinen- Lichtweg?

Ich habe noch mehr Testfragen, wenn ihr diese hier nicht beantworten könnt dann ist ja eh alles glasklar und offensichtlich.



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