Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Die Annahme, dass bei der Erstellung der Formel eine "Verwechslung" stattgefunden hätte, ist unbegründet - insbesondere, weil bei Spende neuer Indizes sich die Formel nicht mehr aus der Herleitung ergibt und weil die Verwendung einer Variablen, welche die Masse der ausgestoßenen Gase angibt, nicht überzeugend ist, da die Masse des verbrannten Treibstoffes - auf die es hier ankommt (wegen Anfangsgewicht - Leergewicht) - nicht mit der Masse der "Auspuffgase" übereinstimmt.
Das spielt alles keine Rolle in Bezug zur erreichbaren Endgeschwindigkeit.
Selbst bei -unendlich- langer Brenndauer kommt nicht mehr raus als der Bezug hergibt.
Sprache bietet die Möglichkeit zu Behauptungen - worauf es allerdings ankäme, wäre die überzeugende Begründung.
Nimm den Autofahrer der seine Karre anschieben muss weil sie nicht mehr mag.
Er wird sie nicht zu mehr verführen können als er selber in der Lage ist herzugeben.
Denn, egal wie er sich bemüht, er kriegt sie nicht schneller als sein v es zulässt.
Die Möglichkeit seine "Energie" in v unzusetzen wird immer kleiner je schneller er schon ist.
Zuletzt bleibt nur noch -Transpiration- übrig, heisst der Wirkungsgrad der ins v geht sinkt zumehmends, geht gegen Null.
Ist Null sobald das v des Autos seinem möglichem v entspricht.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Man hat es doch beim Medium Luft erlebt, dass deren Grenzgeschwindigkeit - die Schallgeschwindigkeit - überschritten wurde und die Schallmauer durchbrochen wurde. Warum sollte man die Lichtgeschwindigkeit nicht überschreiten können?
Gerhard, wenn du von Überschall redest dann redest du von Schall im Medium, dem c_medium
und dem v das dem Medium Luft -angetan- wurde.
Im Medium, hier Luft, gehts deswegen auch nur mit c_medium!!
Hier bei der Rakete ist es ebenso.
Du müsstest den Träger/Äther selber voranschieben damit sich, von Aussen betrachtet, ein >c ergibt.
Im Medium ist die Grenze c, und auf dieser Grenze setzt die Umwandlung des Treibstoffes, oder im Ringbeschleuniger die Anschiebung mit Funk, auf.
Du kennst sicherlich mein Beispiel mit den 1.4c (0.9 + 0.5), da ist es so wie bei deinem Überschallbeispiel.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Denn der Wirkungsgrad sinkt immer mehr ab je kleiner die Differenz zwischen "c" und v ist, das sollte halt mal in den Köpfen der Nachdenker zur Wirkung kommen.
Der Begriff des "Wirkungsgrades" ist ziemlich durch Eta=p_ab/p_zu festgelegt - dass ein Raketenantrieb in der Nähe von c schlechter funktioniert - stellt eine unbegründete Behauptung dar. Die äußeren Verhältnisse werden sich vermutlich etwas ändern, da das Medium dem Raumfahrzeug vermutlich einen stärkeren Widerstand - Fahrtwind - entgegensetzen würde.
Der Begriff Wirkungsgrad, der hier von mir verwendet wird, hat nichts mit dem Umwandlungswirkungsgrad des Treibstoffes in Anschiebekraft zu tun, der ist einzig auf das max_v des Trägers bezogen.
Der Wirkungsgrad der Treibstoffumwandlung basiert auf einem Wirkungsgrad gegenüber dem Träger von 100%, also Null v.
Wird das v grösser gehts von den 100% (Grundlage der hier eingestellten Formeln) weg.
Diese müssen angepasst werden denn sonst erzählen sie nur -Blech-, gehen also von idealen Vorausstzungen aus die nur bei v_rakete = 0 gelten/vorhanden sind.
Kurt