Hannes hat geschrieben:
Zitat:
Soll ich euch diese vorrelativistische Gleichung vielleicht noch ein paar tausendmal um die Ohren hauen?
r=m*v/(Q*B)
Sehr nett von dir.
Aber eine Gleichung ist Mathematik , die von der Physik erst bestätigt werden muss.
Genau so ist es. Das ist alltägliche Routine in Cern. Die Gleichung kannte man schon lange vor Einstein und sie gilt auch in der relativistischen Physik. Sie kann man auch so schreiben.
B=m*v/(r*Q)=F*t
Bei Wiki(LHC) kann man nachlesen, dass es ca. 20 Minuten dauert um ein Proton auf Höchstgeschwindigkeit (0.999999991*c) zu beschleunigen.
Das macht eine durchschnittliche Beschleunigung von ca. (6.21*c)/Sekunde oder
Ca 1.86 Milliarden m/s²
Wer will, kann sich im Plotter jederzeit auch eine Wertetabelle generieren lassen. Ich stell aber nur mal die ersten 10 Sekunden der Beschleunigung dar.
http://www.mathe-fa.de/de(6.21*x)/sqrt(1+(6.21*x)^2)

Nach 1 s Beschleunigung 0.987*c
Nach 10 s Beschleunigung 0.99987*c
Wegen p=m*v=F*t
gilt hier schon. Die Bahnhaltemagneten müssen nach 10 s schon 10 mal so stark sein wie nach 1 s.
Nach 20 Minuten (1200s) schon 120 mal so stark wie nach 10s.
Bringt also endlich eine Alternativerklärung oder eine Verschwörungstheorie…
…weil das, was ihr hier zelebriert ist nichts Halbes und nix Ganzes.