Lübecker hat geschrieben:Wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tests_der_ ... rschiebung
Um die ART vollständig zu bestätigen, ist es wichtig zu zeigen, dass die Ankunftsrate der Photonen größer ist als die Emissionsrate. Ein sehr genaues Rotverschiebungsexperiment wurde 1976 durchgeführt, wobei eine Wasserstoff-Maser-Uhr in einer Rakete auf eine Höhe von 10.000 km gebracht wurde, und ihre Rate wurde mit einer identischen Uhr auf der Erdoberfläche verglichen wurde. Die gravitative Rotverschiebung wurde damit bis auf 0,007 % genau gemessen.
Gleicher Effekt wie beim GPS: die Uhren in 10000 km Höhe liefen schneller! Keine Frequenzänderung auf dem Weg nach unten. Beweis dafür: Resultat des Hafele & Keating Experiments und...
http://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Kea ... ExperimentEin komplexeres Experiment ähnlicher Art wurde von 1975-1976 von Forschern der University of Maryland, USA, durchgeführt. Dabei wurden drei Atomuhren mit Flugzeugen auf etwa 10.000 m Höhe über Chesapeake Bay in Maryland transportiert, und drei Atomuhren befanden sich am Boden. Spezielle Behälter schützten die Uhren vor äußeren Einwirkungen wie Erschütterungen, Magnetfeldern, Temperatur- und Luftdruckschwankungen. Man verwendete Turboprop-Maschinen, die nur knapp 500 km/h erreichten, um den Geschwindigkeitseffekt klein zu halten. Die Flugzeuge befand sich auf fest vorgegebenem Kurs und wurden ständig per Radar überwacht. Zunächst absolvierte man mehrere Testflüge und schließlich fünf Hauptflüge von je 15 Stunden Flugdauer. Je Sekunde ermittelte man Position und Geschwindigkeit.[6][7][8]
Zum einen maß man den Zeitunterschied durch direkten Uhrenvergleich am Boden vor und nach dem Flug über etwa 20 Stunden. Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der
Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde. Die Differenz nahm schon während des Fluges laufend zu.
Aufgrund des Gravitationseffektes gehen die Flugzeuguhren während des Fluges laufend schneller. Man beobachtete eine Abweichung von 47,1 ± 1,5 ns, bestehend aus -5,7 ns Verlangsamung verursacht durch den Geschwindigkeitseffekt und 52,8 ns aufgrund der Gravitation. Dies stimmt mit dem von der Relativitätstheorie vorausgesagten Wert von 47,1 ± 0,25 ns sehr gut überein. Die Fehlerrechnung ergab eine Genauigkeit von 1,6 %.
Weitere Experimente
Iijima & Fujiwara führten zwischen 1975 und 1977 Messungen der gravitativen Zeitdilatation durch, indem sie eine kommerzielle Cäsium-Uhr abwechselnd vom National Astronomical Observatory of Japan in Mitaka auf 58m über Seehöhe, zum Mount Norikura auf 2876m über Seehöhe, transportierten. Der entsprechende Höhenunterschied war also 2818m. Während der Aufenthaltszeiten in Mitaka wurde die Uhr
mit einer weiteren dort stationären Cäsium-Uhr verglichen. Die berechnete Blauverschiebung der transportierten Uhr aufgrund der Gravitation belief sich auf 30,7×10-14, die gemessene war (29±1,5)×10-14 in Übereinstimmung mit dem theoretischen Wert. Das Verhältnis zwischen den beiden Werten war 0,94±0,05.[9]
1976 verglichen Briatore & Leschiutta
den Gang von zwei Cäsium-Uhren, wobei sich eine Uhr in Turin bei 250m, und die zweite am Plateau Rosa bei 3500m über Seehöhe befand. Der Vergleich wurde mittels Auswertung der Ankunftszeiten von VHF-Fernseh-Synchronisationspulsen und LORAN-C-Ketten durchgeführt. Die vorausgesagte Differenz war 30,6 ns pro Tag. Mittels zweier Operationskriterien wurden Differenzen von 33,8±6,8 ns/T und 36,5±5,8 ns/T gemessen, in Übereinstimmung mit dem vorausgesagten Wert.[10]
Alle Experimente haben gezeigt, dass Uhren im höheren Grav.Potenzial schneller laufen. In allen diesen Experimenten wurde nur der Gang von Uhren verglichen und keine Frequenzen gemessen. Das ist erst beim GPS der Fall, und hier zeigt es sich eben nun mal, dass eine Frequenzverschiebung aufgrund des Energiegewinns auf dem Weg nach unten nicht stattfindet. Die ART sagt aber auch diesen Effekt voraus. Hat Einstein nicht daran gedacht, dass Uhren zugleich auch Sender sein können bzw. Oszillatoren in Sendern praktisch auch Uhren sind?
Also wird die höhere Frequenz beim GPS bereits oben abgestrahlt. Energieerhaltung verletzt, Äquivalenzprinzip nicht vorhanden (Energie des Lichts müsste eine "Schwere" aufweisen! Siehe ART 1911). Ich werde demnächst die Leistung meines PKW erhöhen, indem ich die Borduhr langsamer laufen lasse...
Grüße
Harald Maurer