Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die GRAVITATIVE Verschiebung verstehen lernen

Beitragvon Kurt » So 28. Okt 2012, 09:25

absolut hat geschrieben:
Wenn du oben 10 Schwingungen erzeugts, diese runtersendest, dann kommen unten 10 Schwingungen an, keine mehr, keine weniger.

Was soll der Quatsch?!
:? Ich habe weder etwas von Äpfel noch von ANZAHL Schwingungen erwähnt, geschweige denn postuliert!
:roll:


Du willst also nicht, hältst dich lieber an Märchen.
Auch recht.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » So 28. Okt 2012, 09:34

julian apostata hat geschrieben:Die gravitative Rotverschiebung ist proportional zur Hubarbeit, die an einer Uhr geleistet wird und hat nichts mit unterschiedlicher Gravitation zu tun.

W = G . h = m . g . h

"W" ist die mechanische Arbeit in Newton-Meter [ Nm ]
"G" ist die Gewichtskraft des Objektes in Newton [ N ]
"h" ist die Höhe, um die das Objekt gehoben wird in Meter [ m ]
"m" ist die Masse in Kilogramm [ kg ]
"g" ist die Erdbeschleunigung in Meter pro Sekunde-Quadrat [ m/s2 ]

Seit Adam Riese kann die Erdbeschleunigung nicht überall im Weltall herrschen ...
Also, dementsprechend ist die Rotverschiebung proportional zur betreffenden Gravitationsbeschleunigung - bzw. von betreffender Gravitation abhängig!
Nicht umsonst heißt sie auch GRAVITATIVE Rotverschiebung (auch in der ART)!

:twisted:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » So 28. Okt 2012, 09:41

absolut hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Die gravitative Rotverschiebung ist proportional zur Hubarbeit, die an einer Uhr geleistet wird und hat nichts mit unterschiedlicher Gravitation zu tun.

W = FG . h = m . g . h

"W" ist die mechanische Arbeit in Newton-Meter [ Nm ]
"FG" ist die Gewichtskraft des Objektes in Newton [ N ]
"h" ist die Höhe, um die das Objekt gehoben wird in Meter [ m ]
"m" ist die Masse in Kilogramm [ kg ]
"g" ist die Erdbeschleunigung in Meter pro Sekunde-Quadrat [ m/s2 ]

Seit Adam Riese kann die Erdbeschleunigung nicht überall im Weltall herrschen ...
Also, dementsprechend ist die Rotverschiebung proportional zur Erdbeschleunigung - bzw. von der Gravitation abhängig!

:twisted:


Du kannst doch hier herschreiben was du willst.
Zeige wie die Frequenzänderung durch Gravitation in der Realität funktionieren soll.
Zeige wo/wie Wellenzüge/Schwingungen dazukommen oder verschwinden.
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Re: Die GRAVITATIVE Verschiebung verstehen lernen

Beitragvon absolut » So 28. Okt 2012, 09:48

Kurt hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:
Wenn du oben 10 Schwingungen erzeugts, diese runtersendest, dann kommen unten 10 Schwingungen an, keine mehr, keine weniger.

Was soll der Quatsch?!
:? Ich habe weder etwas von Äpfel noch von ANZAHL Schwingungen erwähnt, geschweige denn postuliert!
:roll:

Du willst also nicht, hältst dich lieber an Märchen.
Auch recht.

Mal wieder eine doofe Unterstellung...
:(
Auch "Wenn du oben 10 Schwingungen erzeugts, diese runtersendest, dann kommen unten 10 Schwingungen an" (Zitat Kurt) - aber eben nicht in derselben Zeitspanne!!!

:mrgreen:
(an diesem "Märchen" halte ich mich)
Zuletzt geändert von absolut am So 28. Okt 2012, 10:04, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon julian apostata » So 28. Okt 2012, 09:52

Harald Maurer hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Von da aus geht die Reise weiter in die unendlichen schwerelosen Weiten des Weltalls, die nötige Arbeit beträgt m*g*r
Das heißt, die Uhr tickt nun um den Faktor (1+1,5*g*r/c²) schneller…
…und das, obwohl die Uhr nur von einem schwerelosen Ort zu einem anderen schwerelosen Ort gereist ist.


Unsinn. Auf einer Reise von einem schwerelosen Ort zu einem anderen schwerelosen Ort wird beim Durchgang durch diverse Gravitationsfelder sich der Gang der Uhr nach dem jeweiligen Gradienten des Gravitationsfeldes ergeben und am Ende der Reise gleich schnell ticken wie am Anfang.


Das ist kein Unsinn, weil Schwerelosigkeit nicht gleich Schwerelosigkeit ist.

Im Erdinneren hat man eine andere Schwerelosigkeit weil die Uhr von Masse umgeben ist und die Raumzeit dort gekrümmt ist.

Bei Abwesenheit von Masse haben wir eine glatte Raumzeit und damit eine völlig andere Schwerelosigkeit und gute Uhren reagieren auch darauf!

Harald Maurer hat geschrieben:sondern man wird in der Literatur nur sich widersprechende Ansichten zur Gravitationsrotverschiebung finden. Mal den Energieansatz und mal den Ansatz über die ZD.


Nicht zu vergessen das Raketenseil! Du siehst hier einen Widerspruch, der keiner ist!

Gerade das ist ein starkes Indiz für eine Theorie, dass man über völlig verschiedene Ableitungen zu ein und dem selben Ergebnis kommt.

Probier es doch mal selber. Versuch eine Ableitung, die zum Ergebnis kommt, dass die gravitative Zeitdilatation proportional zur Schwerkraft ist.

Du wirst kein finden! Das gilt auch für alle Anderen. Probiert es mal!

Du wirst nur eine Proportionalität zur Hubarbeit finden.

Harald Maurer hat geschrieben:Man könnte ja die Uhr an Ort und Stelle - also z.B. in einer Raumstation - herstellen. Ist die Schwerkraft dann wirkungslos, bloß weil man die Uhr nicht von unten nach oben befördert hat?


Hier ist wieder die Raumzeitkrümmung verantwortlich.

Allerdings überwiegt hier die geschwindigkeitsbedingte ZD.

So, und bevor jetzt wieder einer meint die Raumzeitkrümmung wäre ein Schmarrn, der soll uns mal erklären, warum diese Krümmung gerade in der Astrophysik so gut funktioniert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » So 28. Okt 2012, 09:53

Kurt hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Die gravitative Rotverschiebung ist proportional zur Hubarbeit, die an einer Uhr geleistet wird und hat nichts mit unterschiedlicher Gravitation zu tun.

W = FG . h = m . g . h

"W" ist die mechanische Arbeit in Newton-Meter [ Nm ]
"FG" ist die Gewichtskraft des Objektes in Newton [ N ]
"h" ist die Höhe, um die das Objekt gehoben wird in Meter [ m ]
"m" ist die Masse in Kilogramm [ kg ]
"g" ist die Erdbeschleunigung in Meter pro Sekunde-Quadrat [ m/s2 ]

Seit Adam Riese kann die Erdbeschleunigung nicht überall im Weltall herrschen ...
Also, dementsprechend ist die Rotverschiebung proportional zur Erdbeschleunigung - bzw. von der Gravitation abhängig!

:twisted:


Du kannst doch hier herschreiben was du willst.
Zeige wie die Frequenzänderung durch Gravitation in der Realität funktionieren soll.
Zeige wo/wie Wellenzüge/Schwingungen dazukommen oder verschwinden.

Das zeigt uns die Realität anhand von Experimenten!
"Die Wellenzüge/Schwingungen kommen dazu oder verschwinden" in der betreffenden (verwendeten, benötigten) Zeiteinheit!
:P
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon julian apostata » So 28. Okt 2012, 10:03

absolut hat geschrieben:
Seit Adam Riese kann die Erdbeschleunigung nicht überall im Weltall herrschen ...
Also, dementsprechend ist die Rotverschiebung proportional zur betreffenden Gravitationsbeschleunigung - bzw. von betreffender Gravitation abhängig!
Nicht umsonst heißt sie auch GRAVITATIVE Rotverschiebung (auch in der ART)!

:twisted:


Na gut, dann vergleichen wir mal die Schwerkraft auf dem Erdboden mit der in 20 000 km Höhe

[M*G/(6371 000m)²]/[M*G*(26 371 000m)²]~1/17

17-fach geringere Schwerkraft, da kannst du uns sicher den zugehörigen Proportionalitätsfaktor nennen. :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » So 28. Okt 2012, 10:06

julian apostata hat geschrieben:
absolut hat geschrieben:
Seit Adam Riese kann die Erdbeschleunigung nicht überall im Weltall herrschen ...
Also, dementsprechend ist die Rotverschiebung proportional zur betreffenden Gravitationsbeschleunigung - bzw. von betreffender Gravitation abhängig!
Nicht umsonst heißt sie auch GRAVITATIVE Rotverschiebung (auch in der ART)!

:twisted:


Na gut, dann vergleichen wir mal die Schwerkraft auf dem Erdboden mit der in 20 000 km Höhe

[M*G/(6371 000m)²]/[M*G*(26 371 000m)²]~1/17

17-fach geringere Schwerkraft, da kannst du uns sicher den zugehörigen Proportionalitätsfaktor nennen. :lol:

:evil:
1/17
:twisted:
ohne Gravitativen Proportionalitätsfaktor und ohne (entsprechende) Beschleunigung (der Uhr, des Photons) darf man den Höhenunterschied gar nicht anwenden, denn ohne Änderung (Überwindung) des Gravitationspotentials bzw. ohne Beschleunigung ergibt sich keine Frequenzänderung!
:mrgreen:
Zuletzt geändert von absolut am So 28. Okt 2012, 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » So 28. Okt 2012, 10:28

absolut hat geschrieben:
Du kannst doch hier herschreiben was du willst.
Zeige wie die Frequenzänderung durch Gravitation in der Realität funktionieren soll.
Zeige wo/wie Wellenzüge/Schwingungen dazukommen oder verschwinden.

Das zeigt uns die Realität anhand von Experimenten!
"Die Wellenzüge/Schwingungen kommen dazu oder verschwinden" in der betreffenden (verwendeten, benötigten) ABSOLUTEN Zeiteinheit!
:P


In der Absoluten Zeitspanne also.

Du hast einen Sender der mit einer Frequenz von 1 Ghz sendet, das heisst dass er in einer Sekunde 1 Milliarde Schwingungen absetzt.
In einer Sekunde werden vom Empfänger, den nebenan steht, 1 Milliarde Schwingungen empfangen, also eine Frequnz von 1 Ghz.

Nun bringst du den Sender zum SAT hoch, empfangen wird nun eine Freqwuenz von 1,11 Ghz, also 1,11 Milliarden Schwingungen pro Sekunde.
Was ist die Ursache dafür?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » So 28. Okt 2012, 10:36

ZITAT (absolut):

"Also unter diesen Umständen können diese ominösen 1,11 Ghz von Kurt auf keinem Fall auftreten! Es sei denn im SAT wird es von 0,9 auf 1 Ghz "getürkt" ... oder die Blauverschiebung übertrifft die Rotverschiebung!!!"

:o
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