Es ist ein unheimlicher Irrtum, Zeit mit Zeitmessung zu verwechseln oder zu glauben, die Zeit sei das, was die Uhr anzeigt !
Die sogenannte „Zeitdilatation“ ist eigentlich nur ein Trugschluss, denn dieser stützt sich auf ein Trugbild, das man normalerweise gar nicht zu sehen bekommt.
Jede Uhr (z.B. Lichtuhr) funktioniert (aufgrund der Lichtfortpflanzung hin und her zwischen 2 parallelen Spiegeln) in allen Inertialsystemen mit derselben eigenen Frequenz (abhängig nur vom Abstand zwischen den Spiegeln), unabhängig von der Geschwindigkeit des Inertialsystems und der Bewegungsrichtung (z.B. relativ zur Lichtfortpflanzung).
Nur miteinander verglichen, könnten dieselben Uhren verschiedene Frequenzen aufweisen, je nach Bezugssysteme, Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung zueinander.
Jedoch funktionieren dieselben Uhren mit derselben Frequenz in allen Inertialsystemen - mit oder ohne Vergleich miteinander, ob relativ zu anderen Bezugssystemen oder daraus betrachtet.
Bewegte Uhren „gehen“ nicht langsamer, sondern sie scheinen langsamer zu „gehen“ als ruhende.
Die Gleichzeitigkeit ist zwar wegen der Relativität schwer feststellbar, doch sie wird in allen Inertialsystemen angezeigt, von den Uhren mit derselben Eichfrequenz. Einmal im selben oder ähnlichen Inertialsystem synchronisierte Uhren funktionieren immer und in jedem anderen System mit derselben Frequenz.
Eine sogenannte Synchronisation mehreren Uhren, die mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegt werden, wäre eigentlich eine reale Desynchronisation aller Uhren dermassen, daß anscheinend alle mit derselben Frequenz funktionieren würden, in Wirklichkeit aber würde jede anders gehen als die Eichuhr.
Auch wenn die relative Frequenz, bzw. die von ihr beschriebenen Zeiteinheiten verändert werden, wird dadurch kein absolut existierendes oder verfliessendes Zeitintervall, bzw. weder die absolute Zeit noch ihr Verfliessen verändert.
Eine Sternlichtuhr (jedes Fernrohr) ist real, funktioniert und sieht auch anders aus als eine fiktive einsteinsche Lichtuhr, widerspricht also der SRT.
Auch eine Uhr, die in einem Inertialsystem ruht, wird eigentlich (mit)bewegt - sie ruht nur relativ dazu, denn jedes System muß sich bewegen, eben laut SRT.
Welches physikalische Phänomen bedingt die absolut schräge Fortpflanzung der Lichtstrahlen (-wellen, bzw. -quanten): Ballistik, Mitführung, Divergenz, Einsteins Geist?
„Längenkontraktion“ und „Zeitdilatation“ müssten sich gegenseitig aufheben.
Wenn Uhren in Bewegungsrichtung sich verkürzen, kann doch überhaupt keine „Zeitdilation“ erfolgen!
Lichtuhren in einem bewegten Gravitationsfeld funktionieren synchron, unabhängig von der Geschwindigkeit, aber mit verschiedenen, der Richtung, bzw. Strecke entsprechenden Lichtgeschwindigkeiten. Sie passen sich also der Systembewegung und der betreffenden Richtung an.
Einsteins Synchronisation erfolgt nur in einem absoluten Ruhsystem als absolut - in einem bewegten IS nur durch Veränderung der LG, der betreffenden Richtung entsprechend, infolge eines bestimmten Effekts: Ballistik, Mitführung, Divergenz, Einsteins Geist (oder für einen Beobachter in absoluter Bewegung mit derselben Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung).
Äquivalente transversale Lichtuhren funktionieren absolut synchron, unabhängig davon, ob bewegt oder nicht - nur relativ zueinander scheinen sie nicht synchron zu funktionieren.
Bewegte Lichtuhren funktionieren tatsächlich langsamer als relativ ruhende, nur falls das Licht zwingend absolut schräg verlaufen soll (um absichtlich in der Mitte des Spiegels reflektiert zu werden).
Die absolute Geschwindigkeit und Einstein absichtlich zwingen das Licht die Spiegelmitte auszusuchen und die Uhr in Abhängigkeit von der absoluten Geschwindigkeit des Systems zu funktionieren, trotz der bekannten Lichtaberration.
Lichtmitführende LU oder äquivalente LU mit derselben Geschwindigkeit funktionieren gleich, synchron, mit derselben Periodendauer, bzw. sie messen dieselben absoluten Zeitintervalle, unabhängig davon, ob sie als relativ ruhend oder bewegt betrachtet werden.
Jede äquivalente Uhr funktioniert absolut gleich, unabhängig davon, ob sie als ruhend oder bewegt betrachtet wird, denn eigentlich alle bewegen sich absolut. Die Relativität der Bewegung und der Zeit ist nur Schein und Trug, ja Humbug.
Offensichtlich stimmt es nicht, daß "Die Zeit ist das, was die Uhr zeigt" (wie Einstein schelmenhaft behauptet hatte), denn die Uhr spiegelt eigentlich keinen Zeitverlauf wider, und sie beschreibt überhaupt keine „Eigenzeit“ - sie ahmt höchstens nach, suggeriert, gaukelt den Zeitverlauf vor.
Die Zeit ist ein (absolutes) Parameter und der Zeitverlauf ist das, was die Uhr mißt, unabhängig davon wie schnell, wie konstant, wie rhytmisch, ob genau oder falsch.
Man kann doch nicht Periodendauer mit Zeiteinheit, Frequenz mit Zeittakt und Lichtspiegelung (in der Lichtuhr) mit Zeitverlauf verwechseln (wie Einstein verlangt)!
Bei den (im Gedankenexperiment) verschieden schnell bewegten Lichtuhren sind die Periodendauer, bzw. Frequenzen dementsprechend verschieden - überhaupt keine „Eigenzeit“ (die es gar nicht gibt), denn keine Uhr kann ihr eigenes Verlauf selbst messen, so wie ein Hund sich in den eigenen Schwanz beißt! Dies ist absurd, ein Teufelskreis, ein Zirkelschluss, an den Haaren herbei gezogen, daß es richtig schmerzt im Hirn! So etwas kann nur Baron Münchhausen behaupten, als schelmische Lügengeschichte, versteht sich.
Die absolute Frequenz der „Zeittakte“, der Lichtspiegelungen ist abhängig vom (absoluten) Abstand zwischen den parallelen Spiegeln und von der absoluten Geschwindigkeit der (mitbewegten) Lichtuhr, bzw. von der zurückgelegten (absoluten) Lichtstrecke. Jeder Takt, jede Periodendauer, jede Spiegelung bedeutet nur die Zurücklegung einer durch Bewegung erzwungenen schrägen Lichtstrecke mit derselben Lichtgeschwindigkeit c.
Gleichzeitig - für irgend eine (auch relative Zeitspanne) oder für dasselbe universell gültige, absolute Zeitintervall t - können verschiedene Lichtuhren, je nach Geschwindigkeit, verschieden schnell funktionieren, bzw. Zeit messen, mit verschiedenen Frequenzen und dementsprechend verschiedene „Zeitanzeigen“ aufweisen - was man aber keineswegs mit verschiedenen „Zeitverläufe“ oder gar „Eigenzeiten“ verwechseln sollte.
Der absolut schräge Lichtverlauf zwischen den parallelen Spiegeln der bewegten Lichtuhr ist relativ dazu senkrecht, und so erscheint dieser auch einem mitbewegten Beobachter oder einem mit derselben Geschwindigkeit in derselben Richtung bewegten Beobachter, genau so senkrecht wie in einem absolut ruhendem IS. Aber durch Änderung der Geschwindigkeit, könnte er feststellen, daß der Lichtstrahl dementsprechend unterschiedliche Zeitintervalle beschreibt, daß er also auch dementsprechend unterschiedliche (schräge) absolute Strecken beschreibt.
Jede (Licht)uhr ist ein Prozess, der vergleichsweise einen anderen beschreibt, bzw. mißt - keine „(Eigen)zeit“!
Man kann auch mit Fug und Recht behaupten: größere (absolut) ruhende Lichtuhren gehen langsamer als kleinere, bzw. die von größeren Lichtuhren gemessene Eigenzeit ist kleiner als die von kleineren Lichtuhren gemessene Zeitspanne für denselben Vorgang.
Die Einsteinsche „Zeitdilatation“ ist genau so albern.
Es ist eigentlich selbstverständlich, eindeutig: Die LU zeigt nur die eigene Anzahl der Spiegelungen - nicht die Eigenzeit. Nicht Zeit selbst, sondern nur die Lichtuhren, bzw. die von ihnen verwendeten, eigenen Zeitmassen werden verändert (durch ihrer Bewegung), und nur die werden miteinander verglichen und relativiert, obwohl sie insgesamt und insgeheim dieselbe Zeitspanne (unterschiedlich) beschreiben.
Falls es ihn wirklich gibt, ist der (absolute) Zeitfluß ein unabhängiger, übergeordneter, universeller Vorgang, der alle anderen unumkehrbar antreibt und wahrscheinlich auch synchronisiert...
Die Lichtuhren zeigen zwar verschiedene (An)zahlen aber diesbezüglich auch entsprechend verschiedenen Periodendauer, dessen Produkt eben die (absolute) universell gültige Zeit ergibt, bzw. darstellt.
Dasselbe absolute Zeitintervall wird unterschiedlich unterteilt, mehr oder weniger konstant, in unterschiedlichen Zeiteinheiten - dies ist charakteristisch für sämtliche Prozesse.
Dies steckt also hinter der irreführenden Anzeige jeder Uhr! Sämtliche Uhren und Prozesse messen in jedem Fall, unter allen Umständen, dieselbe absolute Zeit, jedoch mit eigenen, unterschiedlichen, veränderbaren Meßeinheiten, deren Anzahl entsprechend verschieden ist für dasselbe absolute Zeitintervall.
Einstein bedient sich stillschweigend absoluten Zeit- und Raumparameter, zerstückelt sie gemäß der betreffenden Geschwindigkeit in entsprechenden Eigenzeiten und -längen, vergleicht die so entstandenen Zeit- und Raummaßstäbe miteinander und relativiert sie zueinander.
Also, eigentlich gelten folgende Definitionen der Periodendauer-Dilatation, bzw. der Periodenanzahl-Dilatation:
- Bewegte Lichtuhren messen sowohl denselben relativen Vorgangsablauf als auch denselben absoluten Zeitablauf mit längeren Zeiteinheiten als (absolut) ruhende Lichtuhren.
- Die von einer bewegten LU angezeigte Anzahl der eigenen Zeiteinheiten ist kleiner als die Anzahl der von (absolut) ruhenden (synchronisierten) LU angezeigte eigene Zeiteinheit für denselben Vorgang, bzw. für den absoluten Zeitverlauf.
Es ist eigentlich selbstverständlich:
1. Im selben (absoluten) Zeitintervall kann das Licht unterschiedlich lange Abstände (senkrecht oder schräg zwischen den parallen Spiegeln) unterschiedlich oft zurücklegen (unterschiedliche Frequenzen der unterschiedlich schnell bewegten Lichtuhren).
2. Für unterschiedlich lange (absolute) Strecken benötigt das Licht (mit derselben absoluten Geschwindigkeit c) unterschiedlich lange (absolute) Zeitintervalle (unabhängig davon von welcher Uhr diese relativiert werden, denn dies geschieht proportional).
3. Dasselbe (absolute oder relative) Zeitintervall kann in unterschiedlich langen (absoluten oder relativen) Zeiteinheiten unterteilt werden, deren Anzahl weder Zeitlänge noch Zeitgeschwindigkeit bedeutet oder beschreibt.
Unabhängig von eigener (absoluten) oder fremden (relativen) Frequenz beschreibt die absolute Universalzeit (mit oder ohne Eigenverlauf) dasselbe absolute, universell gültige Zeitintervall zwischen 2 Ereignissen.
Die Zeitdauer, die ein Prozess in Anspruch nimmt, ist und bleibt eine absolute, universelle Größe, unabhängig vom Bewegungszustand eines IS oder Beobachters.
Unterschiedlich schnell bewegte Lichtuhren zeigen zwar unterschiedliche Zahlen an, die aber auch entsprechend unterschiedliche Zeiteinheiten (-takten, bzw. Periodendauer) bedeuten - keine Zeitspanne - was Einstein stillschweigend unter dem Teppich gekehrt hat!
Zeitspannen mit Zeiteinheiten, bzw. Periodendauer zu verwechseln und zu vergleichen - ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen und zu verwechseln!
Es wird eigentlich derselbe Vorgangsverlauf (zwischen 2 oder mehr absolut ruhenden Punkte), bzw. dieselbe absolute Zeitspanne (zwischen 2 oder mehr Ereignissen) gemessen – dies wird jedoch ausgedrückt durch unterschiedliche Zeiteinheiten!
Die Abhängigkeit der Periodendauer der Lichtuhren von der Bewegung, bzw. Geschwindigkeit, zeigt nur, daß die Funktion der Uhren von vielen Faktoren, Prozessen beeinflusst wird. Nur außerhalb sämtlicher Störfaktoren könnte jede Uhr unbeeinflusst, absolut richtig funktionieren, infolge des absoluten Verlaufs der Universalzeit.
Im Eigensystem erscheint der Lichtverlauf in jedem Fall senkrecht, bzw. das Licht verläuft relativ zum System senkrecht, unabhängig vom Bewegungszustand, bzw. Geschwindigkeit.
Aber in Wirklichkeit, bzw. absolut, verläuft der Lichtstrahl absolut schräg zur und in Bewegungsrichtung, zu einer absoluten Senkrechten dazu und relativ zu schnelleren oder langsameren IS oder Lichtuhren - infolge der trägheitsbedingten, ballistischen Aberration.
Also nicht einmal die relativ ruhenden IS, bzw. LU können bevorzugt werden. Man braucht unbedingt ein absolut ruhendes IS, zumindest als theoretisches, grundlegendes Bezugssystem.
Absolut ruhende Bezugssysteme könnten von der absoluten Isotropie der Lichtausbreitung verwirklicht werden, wobei 3 nicht (mit)bewegten orthogonale Lichtstrahlen die entsprechenden Koordinatenachsen des 3-dimensionalen absolut ruhenden Raumes darstellen würden.
In (absolut) bewegten Systemen (also auch in relativ ruhenden) gibt es relative Lichtfortpflanzung, bzw. relative Bewegung zwischen Licht und System.
Relative Zeiten (Eigenzeiten), die sich durch relative Strecken ergeben, sind vielleicht mathematisch korrekt, aber physikalisch falsch, unrealistisch, absurd. Die einzige reale Zeit ist die absolute, die sich aus dem Verhältnis zwischen absoluten Strecken und absoluten Geschwindigkeiten ergibt.
Welcher physikalischer Effekt verursacht die zur Spiegelung (in Lichtuhren, Interferometern) benötigte Lichtaberration in Bewegungsrichtung?!
Ein zu einer Fläche (Spiegel) absolut senkrechter Lichtstrahl ist und bleibt senkrecht zu allen dazu parallelen Flächen (Spiegeln), unabhängig davon, ob sich die Flächen (Spiegeln) bewegen (auch gegeneinander) oder nicht und unabhängig von der Geschwindigkeit, so wie die Koordinatenachsen jedes Inertialsystems senkrecht zu einander sind und bleiben.
In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit muß man dementsprechend den Positionswinkel der Spiegeln verändern, oder sich entsprechend divergierenden Lichtstrahlen bedienen, so daß der betreffende Beobachter gezwungen wird, entweder die Uhranordnung zu verändern, oder sich einer anderen entsprechenden Lichtuhr zu bedienen, die der Geschwindigkeit seines Systems entspricht. Also, nicht die Zeit selbst, sondern nur der Zeitmaß verändert sich mit der Bewegung!
Die senkrechte Ausstrahlung ist eigentlich nur relativ zur Bewegungsrichtung (der Erde) senkrecht, in Wahrheit ist sie eigentlich absolut schräg in Bewegungsrichtung, unter dem Aberrationswinkel Bradleys (der also aufgrund der Bewegung durch Balistik aufgehoben wird)!
Je nach Relativbewegung zwischen Licht und System kann ein Lichtstrahl absolut senkrecht oder schräg zur Bewegungsrichtung ausgestrahlt werden, aber er kann sich je nach dem entweder schräg oder senkrecht fortpflanzen, je nach dem relativ oder absolut. Relativ zu anderen Bezugssystemen kann er wiederum anders verlaufen, als relativ oder als absolut zum System der Quelle.
Einstein nennt seine Systeme relativ ruhend, jeweils aus einem davon betrachtet - behandelt aber die Beziehung dazwischen stillschweigend derart, als ob sie eigentlich jeweils absolut bewegt, bzw. absolut ruhend wären.
Bei Einstein sindalle Beobachter gleichberechtigt nur aus dem Grund, daß alle (wie Einstein selbst) falsch denken und dementsprechend absurd handeln.
(Absolut) Bewegte Beobachter begründen Gleichzeitigkeit auf gleiche Abstände (wobei jedoch die Laufzeiten in Wirklichkeit verschieden sind).
Relativ dazu ruhende Beobachter sind imstande instantan alle Ereignisse wahrzunehmen, ohne deren Signalübertragung!
Die schlichte Angabe „relativ ruhendes IS“ ist unzureichend, zweideutig und irreführend (die 2. Bedeutung ist, daß dieses „relativ ruhende IS“ sich eigentlich (absolut) bewegt). Also, muss man zumindest ein relatives Bezugssystem angeben, zu dem es sich bewegt (z.B. das Bezugssystem des Lichts).
Da das benötigte Zeitintervall für die Wahrnehmung eines Ereignisses (den Empfang eines e.m. Signals) vom Abstand dazwischen und von der relativen Signalgeschwindigkeit ist, erfolgt die gleichzeitige Wahrnehmung zweier Ereignisse (unabhängig davon, ob sie selbst gleichzeitig sind oder nicht) nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Die (absoluten) Ereignisse (die Realität) wird von bewegten Beobachter relativ, virtuell, verzerrt wahrgenommen.
Unter bestimmten, günstigen Umständen (Lichtmitführung) ist die relative Wahrnehmung äquivalent mit der absoluten Wirklichkeit (crel = cabs), und absolut gleichzeitige Ereignisse werden auch als gleichzeitig wahrgenommen, denn ihre Signale legen unterschiedlich lange Distanzen zurück mit entsprechend unterschiedlichen Geschwindigkeiten.
Die verborgene Wahrheit ist, daß je nach absoluter Geschwindigkeit jede Lichtuhr anders funktioniert, bzw. die jeweiligen Lichtstrahlen entsprechend unterschiedliche absolute Strecken zurücklegen. Die Funktion der (Licht)uhren, bzw. die Messung der (absoluten) Zeit wird von der Bewegung beeinflusst - weder irgendeine „Eigenzeit“ noch die Zeit selbst.
Bevor man irgendetwas mit irgendeiner (Licht)uhr anstellen möchte, muss man doch ganz genaue Voraussetzungen und Bedingungen präzisieren u.v.m. Offensichtlich muss unterscheiden zwischen der Fortpflanzung des Sternlichts und die des Erdlichts, wegen der Aberration Bradleys, die beim Licht erdgebundenen Quellen (wahrscheinlich ballistisch) aufgehoben wird.
Der absolut senkrechte Lichtstrahl erscheint nur schräg im bewegten IS, bzw. ist relativ dazu schräg - dementsprechend ist die sogenannte „Zeitdilatation“ (Zeitverlangsamung) nur relativ, scheinbar, virtuell.
Man kann nicht alles nur relativ, relationell, vergleichsweise betrachten - man braucht unbedingt universelle, absolute Parameter, bzw. allgemein, absolut gültige Eichmassen.
Die sogenannte „Zeitdilationsformel“ ist zwar mathematisch richtig, doch physikalisch entspricht sie keinem Zeitverlauf, sondern nur verkehrt ausgedrückten, irreführenden Zeitanzeigen - keine richtigen Zeitmessungen - wobei die relativierte Frequenz der Ereignisse (Lichtspiegelungen) mittels „Lichtuhren“ falsch ausgelegt wird (irrtümlich oder absichtlich?) als „Eigenzeit“!
Dadurch wird den Gutgläubigen folgendes vorgegaukelt:
a) die Abhängigkeit des „Zeitverlaufs“, bzw. der „Eigenzeit“ von der Geschwindigkeit des IS
b) die Veränderung des „Zeitverlaufs“, bzw. der „Eigenzeit“ im bewegten System, durch Geschwindigkeitsveränderung des Systems.
Der Vorgang der Lichtspiegelungen in Lichtuhren ist kein allgemein gültiger Vorgang, der nur durch Relativbewegung relativiert werden kann, zwischen verschieden IS, oder aus der Sicht des sogenannten „relativ ruhenden“ Beobachters.
Lichtuhren unterscheiden sich nicht nur relativ zueinander, sondern auch absolut. Die Funktion jeder Lichtuhr, also die Messung des Zeitverlaufs mit Licht, bzw. der Lichtzeitmaß ist abhängig von ihrer absoluten Geschwindigkeit und auch vom absoluten Abstand zwischen den Spiegeln.
Die Wahrheit ist, bzw. in Wirklichkeit ist es so: der Lichtstrahl benötigt mit derselben Lichtgeschwindigkeit c auf einer schrägen Strecke zwischen parallelen Spiegeln eine dementsprechend längere Zeitspanne als auf der kürzesten, senkrechten Strecke - ob absolut oder relativ gemessen (mit irgendeiner anderen Uhr).
Also, in einem bewegten IS empfängt der (mitbewegte) Beobachter von der mitbewegten Lichtquelle (bzw. Spiegel) im Abstand s das Lichtsignal nach einer längeren Zeitspanne als in einem langsameren (relativ dazu ruhenden) IS oder gar in einem absolut ruhenden IS.
Es sei denn, die Lichtfortpflanzung wird vom bewegten System (durch Wechselwirkung) beeinflußt und verändert, so daß sie im Idealfall isotrop erfolgt, wie in einem absoluten Ruhsystem, bzw. wie in einer absolut ruhenden (Licht)uhr ...
