Webseite "Kritische Stimmen zur RT" wieder online!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Webseite "Kritische Stimmen zur RT" wieder online!

Beitragvon Mirko » Di 19. Jun 2012, 14:42

Wenn du relativ zu einem fahrenden Auto ruhst, heißt das, du bewegst dich mit der selben Geschwindigkeit wie das Auto - relativ zur Erdoberfläche.
Wenn du also zum Licht ruhst, heißt das, du bewegst dich mit Lichtgeschwindigkeit.
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Re: Geschwindigkeitsadditionen

Beitragvon contravariant » Di 19. Jun 2012, 14:52

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ja, contravariant, die Erde rotiert. Aber der Beobachter steht auf der Erde, er wird in der Bewegung der Erde mitgeführt, also ruht er relativ zur Erdoberfläche (v=0). Die Lampe steht auch der der Erde, also ruht sie zur Erdoberfläche (v=0). Sie stehen beide auf der Erdoberfläche, also ruhen sie zueinander (Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden = 0). Der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Erdoberfläche, also hat er relativ zur Erdoberfläche die Geschwindigkeit c. Wenn ich vor der Lampe stehe, ruhe ich relativ zum Lichtstrahl, wenn er mir mit c entgegen fliegt (meine Geschwindigkeit v=0). Wenn ich auf die Lampe zulaufe, bewege ich mich relativ zum Lichtstrahl, wenn er mir mit c entgegen fliegt (meine Geschwindigkeit v>0).

Aha. Also der Beobachter ruht relativ zur Erde und der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Erde mit c. Also bewegt sich der Lichtstrahl relativ zum Beobachter mit c. Gleichzeitig ruht der Beobachter zur Lampe und damit auch zum Lichtstrahl. Also bewegt sich der Lichtstrahl relativ zum Beobachter und damit relativ zur Erde nicht. Deine Beschreibung ist in konsistent. Das zeigt mal wieder dein tiefgreifendes Verständnis der Materie.
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Re: Webseite "Kritische Stimmen zur RT" wieder online!

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 19. Jun 2012, 17:09

Mirko hat geschrieben:Wenn du relativ zu einem fahrenden Auto ruhst, heißt das, du bewegst dich mit der selben Geschwindigkeit wie das Auto - relativ zur Erdoberfläche.
Wenn du also zum Licht ruhst, heißt das, du bewegst dich mit Lichtgeschwindigkeit.


Es gibt zwei Fälle für einen relativen Bewegungszustand zwischen zwei Objekten:

1) Fall 1: Ein einziges der Objekte bewegt sich zu einem ruhenden Beobachter. Das ist z.B. der Fall, wo ich in meinem Wohnzimmer vor einer leuchtenden Lampe ruhe (v=0) und der Lichtstrahl fliegt mir mit entgegen (v>c).

2) Fall 2: Beide Objekte bewegen sich jeweils mit Geschwindigkeit v>0 aufeinander zu. Das ist der Fall, wo ich auf der Lampe zulaufen (v>0) und der Lichtstrahl fliegt mir entgegen (v>0).

In beiden Fällen bewegen sich die Objekte relativ zueinander, aber der Wert der Relativgeschwindigkeit fällt natürlich jeweils immer anders aus.


Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Webseite "Kritische Stimmen zur RT" wieder online!

Beitragvon Mirko » Di 19. Jun 2012, 17:19

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mirko hat geschrieben:Wenn du relativ zu einem fahrenden Auto ruhst, heißt das, du bewegst dich mit der selben Geschwindigkeit wie das Auto - relativ zur Erdoberfläche.
Wenn du also zum Licht ruhst, heißt das, du bewegst dich mit Lichtgeschwindigkeit.


Es gibt zwei Fälle für einen relativen Bewegungszustand zwischen zwei Objekten:

1) Fall 1: Ein einziges der Objekte bewegt sich zu einem ruhenden Beobachter. Das ist z.B. der Fall, wo ich in meinem Wohnzimmer vor einer leuchtenden Lampe ruhe (v=0) und der Lichtstrahl fliegt mir mit entgegen (v>c).


Nein, das Licht bewegt sich dann nicht mit v>c, sondern mit c. Und Die Relativgeschwindigkeit zwischen dir und dem Licht ist c. Ihr ruht nicht zu einander.



Deine Aussage war
Jocelyne Lopez hat geschrieben: Wenn ich vor der Lampe stehe, ruhe ich relativ zum Lichtstrahl, wenn er mir mit c entgegen fliegt (meine Geschwindigkeit v=0).


zu ein und dem selben Objekt kannst du nur eine Realtivgeschwindigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt haben.
Und in Ruhe befindest du dich relativ zu einem Objekt nur, wenn sich beide nicht bewegen oder beide dieselbe Geschwindigkeit haben.
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Re: Geschwindigkeitsadditionen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 19. Jun 2012, 17:29

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ja, contravariant, die Erde rotiert. Aber der Beobachter steht auf der Erde, er wird in der Bewegung der Erde mitgeführt, also ruht er relativ zur Erdoberfläche (v=0). Die Lampe steht auch der der Erde, also ruht sie zur Erdoberfläche (v=0). Sie stehen beide auf der Erdoberfläche, also ruhen sie zueinander (Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden = 0). Der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Erdoberfläche, also hat er relativ zur Erdoberfläche die Geschwindigkeit c. Wenn ich vor der Lampe stehe, ruhe ich relativ zum Lichtstrahl, wenn er mir mit c entgegen fliegt (meine Geschwindigkeit v=0). Wenn ich auf die Lampe zulaufe, bewege ich mich relativ zum Lichtstrahl, wenn er mir mit c entgegen fliegt (meine Geschwindigkeit v>0).

Aha. Also der Beobachter ruht relativ zur Erde und der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Erde mit c. Also bewegt sich der Lichtstrahl relativ zum Beobachter mit c. Gleichzeitig ruht der Beobachter zur Lampe und damit auch zum Lichtstrahl. Also bewegt sich der Lichtstrahl relativ zum Beobachter und damit relativ zur Erde nicht. Deine Beschreibung ist in konsistent. Das zeigt mal wieder dein tiefgreifendes Verständnis der Materie.


Dein Verständnis der gleichzeitigen Ruhe- bzw. Bewegungzuständen zwischen Objekten in der physikalischen Realität ist mehr als inkonsistent und defizitär. Lerne erst einmal die unendlich vielen Ruhe- bzw. Bewegungzuständen die gleichzeitig zwischen unendlich vielen Objekten bestehen sicher zu erkennen und richtig einzuordnen. Das ist nicht kompliziert, das kann man wie gesagt schon als Kind ganz leicht erkennen und einordnen, wer oder was gleichzeitig zu wem oder was ruht oder sich bewegt. Die Menschen, die den Bezugssystem-Brei der RT in den Kopf eingetrichtet bekommen haben, müssen es vielleicht neu lernen und vielleicht ein bisschen damit trainieren. Beruhige Dich, das ist wirklich nicht kompliziert (nur unendlich), das macht man normalerweise mit links - aber es wird wohl Fälle geben, wo der Schade im Kopf irreparabel ist und die es nie wieder neu lernen werden können. Ein Tipp für Dich: Man muss es immer nur paarweise einordnen, weil es immer nur jeweils 2 Objekte betrifft.

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Re: Geschwindigkeitsadditionen

Beitragvon contravariant » Di 19. Jun 2012, 18:32

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ein Tipp für Dich: Man muss es immer nur paarweise einordnen, weil es immer nur jeweils 2 Objekte betrifft.

Das engt die Beschreibung dann doch etwas zu sehr ein. Man sollte zwei Sachen bedenken, wenn A relativ zu B ruht, dann ruht B auch relativ zu A. Und, wenn A relativ zu B ruht und B relativ zu C, dann ruht A auch relativ zu C.

Wenn wir uns jetzt nochmal deine vorherige Aussage anschauen:
viewtopic.php?f=6&t=455&start=110#p44332
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Aber der Beobachter steht auf der Erde, er wird in der Bewegung der Erde mitgeführt, also ruht er relativ zur Erdoberfläche (v=0). Die Lampe steht auch der der Erde, also ruht sie zur Erdoberfläche (v=0). Sie stehen beide auf der Erdoberfläche, also ruhen sie zueinander (Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden = 0). Der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Erdoberfläche, also hat er relativ zur Erdoberfläche die Geschwindigkeit c.

Dann ruhen der Beobachter und die Lampe relativ zur Erdoberfläche, während der Lichtstrahl sich relativ zur Erdoberfläche mit c bewegt. Das bedeutet aber auch, dass sie der Lichtstrahl relativ zum Beobachter und zur Lampe mit c bewegt.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wenn ich vor der Lampe stehe, ruhe ich relativ zum Lichtstrahl, wenn er mir mit c entgegen fliegt (meine Geschwindigkeit v=0).

Andererseits behauptest du, dass der Beobachter relativ zum Lichtstrahl ruht. Was offensichtlich ein Widerspruch zu dem oberen Abschnitt ist. Der Beobachter kann nicht gleichzeitig zwei verschiedene Relativgeschwindigkeiten zum Lichtstrahl haben.

Also, wie wäre es, wenn du eine konsitente, sprich widerspruchsfreie Formulierung lieferst?
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Re: Webseite "Kritische Stimmen zur RT" wieder online!

Beitragvon Ernst » Di 19. Jun 2012, 19:14

Gluon hat geschrieben:Nein, wenn in Koordinatensystem K die Newtonschen Gesetze gelten, dann kann man mit der Lorentztansformation (LT) ein Koordinatensystem K' erzeugen, in dem auch die Newtonschen Gesetze gelten und in dem die Lichtgeschwindigkeit gleich ist wie in K. Dazu braucht man nur die Transformationsvorschriften der LT und die physikalische Definition von Geschwindigkeit als Ableitung des Ortes nach der Zeit. Eine zusätzliche Forderung braucht man nicht. Die LT erfüllt das ganz von selbst.

Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, daß man mit einer Transformation ein Koordinatensystem "erzeugen" kann. Es existiert ein Koordinatensystem und es existiert ein zweites Koordinatensystem. Eine Transformation überträgt physikalische Größen vom einen in das andere.

Die beiden existierenden Koordinatensysteme selbst können unterschiedlich Bewegungsarten aufweisen. Sie können sich gleichförmig oder beschleunigt bewegen, oder sie können tarnslatieren oder rotieren. Stets gibt es einen mathematischen Transformationsalgorithmus zur Übertragung physikalischer Größen in das jeweils andere System.

Inrtialsysteme sind ein Spezialfall dieser Koordinatensysteme. Sie translatieren gleichförmig. Oder was die gleiche Aussage ist; in ihnen gelten unmittelbar die Newtonschen Gesetze. Sowohl die GT als auch die LT gilt für diese speziellen Koordinatensysteme.
Der Unterschied besteht darin, daß die physikalsichen Größen nach einem unterschiedlichen Algorithmus transformiert werden.

Die LT ist aber ein rein mathematisches Konstrukt, welches die Transformation aller physikalischen Größen einem einzigen Zweck unterordnet; der Konstanz der LG bei der Transformation. Das ist schon ein merkwürdiger Akt. Meinst Du nicht?
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Re: Geschwindigkeitsadditionen

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 19. Jun 2012, 19:19

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ein Tipp für Dich: Man muss es immer nur paarweise einordnen, weil es immer nur jeweils 2 Objekte betrifft.

Das engt die Beschreibung dann doch etwas zu sehr ein. Man sollte zwei Sachen bedenken, wenn A relativ zu B ruht, dann ruht B auch relativ zu A. Und, wenn A relativ zu B ruht und B relativ zu C, dann ruht A auch relativ zu C.


Das "engt nicht zu sehr ein", das ist nun mal eine unumgängliche Notwendigkeit, kann man nicht ändern: Eine Geschwindigkeit ist nun mal eine Relation. Auch Einstein konnte Aussagen oder Annahme über die Relativgeschwindigkeit einzig zwischen 2 Objekten treffen, da hilft nichts:

Zitat Albert Einstein - 1. Postulat:

1. Die Gesetze, nach denen sich die Zustände der physikalischen Systeme ändern, sind unabhängig davon, auf welches von zwei relativ zueinander in gleichförmiger Translationsbewegung befindlichen Koordinatensystemen diese Zustandsänderungen bezogen werden. [Hervorhebung durch Lopez]


Also '"das engt nicht zu sehr ein", die Objekte paarweise zu betrachten und einzuordnen, wie Du es naiv monierst, das ist unumgänglich. Wenn also drei Objekte an einem bestimmten Ereignis beteiligt sind, dann musst Du immer nur paarweise die Bewegungs- bzw. Ruhezustände und die Relativgeschwindigkeiten bestimmen: A relativ zu B, B relativ zu C, A relativ zu C, wobei in einer Relativbewegung zwischen zwei Objekten zwei Fälle vorkommen können, ich wiederhole noch einmal: Ein einziges Objekt bewegt sich mit Eigengeschwindigkeit auf den anderen zu, oder aber beide Objekte bewegen sich mit jeweiliger Eigengeschwindigkeit aufeinander zu. Der Fall, wo beide Objekte mit Eigengeschwindigkeit sich relativ zueinander bewegen wird immer von den Relativisten ausgeblendet und ignoriert, ich weiß nicht warum, er kommt ja in der Natur ja extrem häufig vor.


contravariant hat geschrieben:Wenn wir uns jetzt nochmal deine vorherige Aussage anschauen:
viewtopic.php?f=6&t=455&start=110#p44332
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Aber der Beobachter steht auf der Erde, er wird in der Bewegung der Erde mitgeführt, also ruht er relativ zur Erdoberfläche (v=0). Die Lampe steht auch der der Erde, also ruht sie zur Erdoberfläche (v=0). Sie stehen beide auf der Erdoberfläche, also ruhen sie zueinander (Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden = 0). Der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Erdoberfläche, also hat er relativ zur Erdoberfläche die Geschwindigkeit c.

Dann ruhen der Beobachter und die Lampe relativ zur Erdoberfläche, während der Lichtstrahl sich relativ zur Erdoberfläche mit c bewegt. Das bedeutet aber auch, dass sie der Lichtstrahl relativ zum Beobachter und zur Lampe mit c bewegt.


Ja, der Lichtstrahl bewegt sich relativ zur Lampe und zum Beobachter mit c, sie ruhen auf der Erdoberfläche. Zu einem Beobachter, der jedoch nicht auf der Erdoberfläche ruht, sondern sich mit v>0 auf der Erdoberfläche bewegt (der 2. Fall, dass die Relativisten immer ausblendet), dann ist die Relativgeschwindigkeit zwischen Lichtstrahl und bewegtem Beobachter klassisch c + v und nach Einstein unzulässigerweise c.

Jocelyne Lopez
Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Di 19. Jun 2012, 19:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Geschwindigkeitsadditionen

Beitragvon Ernst » Di 19. Jun 2012, 19:21

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die "Galilei-Transformation" ist eine Geschwindigkeitsaddition und sie wird auch "Klassische Geschwindigkeitsaddition" gängig genannt.

Linear, affin, Ort, Geschwindigkeit, alles dasselbe. Ein hoch auf die Kompetenz der Kritik. Kannst du vielleicht deine soziostatistische Mathematik benutzten und zeigen, dass affin und linear sowie Ort und Geschwindigkeit dasselbe sind? Würde mich brennend interessieren.

Das ist Wortklauberei.
Die Geschwindigkeitsaddition nach Galilei ist die klassische Geschwindigkeitsaddition.
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Re: Geschwindigkeitsadditionen

Beitragvon Ernst » Di 19. Jun 2012, 19:23

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich habe gezeigt, dass die Annahme der SRT, dass die Lichtgeschwindigkeit relativ zu allen Beobachtern, ob ruhend oder bewegt, immer denselben Wert hat, nur gültig für ruhende Beobachter ist, für bewegte Beobachter ist sie mathematisch unzulässig und ungültig.

1) Die klassische Geschwindigkeitsaddition, die milliardenfach bestätigt und angewendet wird ist gültig und zulässig für ruhende und bewegte Beobachtern.

2) Die relativistische Geschwindigkeitsaddition ist nur gültig und zulässig für ruhende Beobachter (wie die klassische) und mathematisch ungültig und unzulässig für bewegte Beobachter.

Du hast in erster Linie deine Unfähigkeit demonstriert. Denn du spezifizierst nicht, in Bezug auf was der Beobachter ruht, für den die relativistische Geschwindigkeitsaddition gelten soll. Das ist aber ein Problem, denn bei Newton gibt es keinen absolut ruhenden Bezug. Also, relativ zu was ruht der Beobachter?

Das ist schon wieder Wortklauberei. Aus dem Kontext kannst du klar ersehen, daß Ruhe und Bewegung des Beobachters sich auf ein IS beziehen.
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