Beschleunigung I

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

drüben gibt´s Gelaber im Sonderangebot

Beitragvon Yukterez » Do 17. Mai 2012, 18:55

Kurt hat geschrieben:Und deswegen kann damit auch nichts Sinniges ge/berechnet werden.

Naja, wenn dir meine Rechnungen nicht gefallen, hoffe ich, zumindest das Gelaber von Chief ergibt Sinn für dich. Es sollte in diesem Thread ja doch für jeden Bedarf etwas dabei sein...

Chief hat geschrieben:Das ist schon mal eine falsche Behauptung. Ich widerlege Newton nicht sondern verteidige ihn gegen die Widerleger wie Trigemina & Co.

Na dich möchte ich nicht zum Anwalt haben... schiebst hier dem armen unschuldigen Newton deine eigenen Crackpotterien in die Schuhe...
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Re: drüben gibt´s Gelaber im Sonderangebot

Beitragvon Kurt » Do 17. Mai 2012, 19:17

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und deswegen kann damit auch nichts Sinniges ge/berechnet werden.

Naja, wenn dir meine Rechnungen nicht gefallen,


Dochdoch, sie gefallen mir.
Jedoch sehe ich keinen Sinn darin.
Was soll denn rauskommen wenn weder ein Ende noch ein Anfang vorhanden ist.
Oder willst du unendlich aufs Ergebnis, dass (dann) keins ist/sein kann, warten?

Oder ist es so dass man in der Mitte anfangen sollte.
("weil die xxx von Vorne und Hinten keine Ahnung haben")
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Unendlichkeit in Theorie und Praxis

Beitragvon Yukterez » Do 17. Mai 2012, 19:26

Ich nehme an, du hast meine Rechnungen weder gelesen noch probegerechnet, sonst hättest du bemerkt, dass in den letzten Rechnungen kein Unendlich drin vorkam. r2 war auf den letzten Seiten immer eine Zahl; die varangehenden Rechnungen mit r2=Infinity wurden nicht für deinen speziellen Zweck gebaut, sondern für die Spezialisten, die sich dafür interessieren, welches Ergebnis in etwa zu erwarten ist, wenn r1/r2≈0 wäre (heisst der Grenzwert dem sich v annähert je grösser r2 wird)
Wenn du keinen Sinn darin siehst, brauchst du es ja nicht verwenden, für dein Vorhaben reicht es schon wenn du r1>0 und r2<∞ setzt...

Du wirst erst erkennen wie die Natur funktioniert, wenn du einsiehst, dass das Komplexe auf dem Einfachen aufbaut.
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Re: Unendlichkeit in Theorie und Praxis

Beitragvon Kurt » Do 17. Mai 2012, 19:44

Yukterez hat geschrieben:Ich nehme an, du hast meine Rechnungen weder gelesen noch probegerechnet, sonst hättest du bemerkt, dass in den letzten Rechnungen kein Unendlich drin vorkam. r2 war auf den letzten Seiten immer eine Zahl; die varangehenden Rechnungen mit r2=Infinity wurden nicht für deinen speziellen Zweck gebaut, sondern für die Spezialisten, die sich dafür interessieren, welches Ergebnis in etwa zu erwarten ist, wenn r1/r2≈0 wäre (heisst der Grenzwert dem sich v annähert je grösser r2 wird)
Wenn du keinen Sinn darin siehst, brauchst du es ja nicht verwenden, für dein Vorhaben reicht es schon wenn du r1>0 und r2<∞ setzt...


Du hast richtig angenommen. Ich bin froh wen nich den -Sinn- einer Formel verstehe.
Ich meine halt dass man sich an das hält was auch wirklich gehen könnte, geht.

Yukterez hat geschrieben:Du wirst erst erkennen wie die Natur funktioniert, wenn du einsiehst, dass das Komplexe auf dem Einfachen aufbaut.


Natürlich.
Die Natur ist ungeheuer einfach, das sollte auch unser Motto sein wenn es darum geht sie vestehen zu wollen.
Und da scheint es so zu sein dass eben v>c sein kann.
Denn c ist immer lokal, an die Materie/Lichtleitbezug gebunden.
Ein v (Materie), irgendwo erbracht, kann darum durchaus mit >c bei uns eintrudeln.
Denn es kann ja sein dass wir uns auf die Quelle zubewegen, also eine Diff-Geschwindigkeit >c vorhanden ist.
(0.2c und 0.99c)

Und dieser Umstand wird nicht von den Postulaten einer Theorie abgeschafft.
Also ist es auch sinnlos Formeln zu verwenden die genau das machen (w)sollen.
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Beitragvon Yukterez » Do 17. Mai 2012, 20:06

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Ich nehme an, du hast meine Rechnungen weder gelesen noch probegerechnet.

Du hast richtig angenommen.

Na dann, mache ich dich eben in Worten darauf aufmerksam, dass das alles, was du die letzten Seiten zwar leider nicht gelesen und gerechnet hast, netterweise aber trotzdem kommentiert hast, nicht die Relativitätstheorie ist, sondern die klassische Physik nach Newton, die, ob zufällig oder aus einem Zusammenhang heraus - das zu Beurteilen bleibt der Einsicht des Lesers überlassen - halt gerade am Schwarzschildradius einer Masse zu c wird. Wenn du für eine Masse sorgst, die in einem kleinerem Volumen als ihrem Schwarzschildvolumen untergebracht ist, hast du hier schon lange v>c vorgerechnet bekommen...

Spambot hat geschrieben:Und was wird in Deinen "Berechnungen" beschleunigt wenn M2=0 ist?

Der Witz war schon wieder besser (: Vom Spambot zum Scherzbold, das nennt man Evolution. Ich nehme mal an dass aber doch allen, auch Chief selbst, klar ist, was gemeint ist (: Hier wird nach Newton gerechnet, deshalb ist M2=0 kein Problem. In der RT hätten wir damit sowieso c, die Richtung wäre aber wieder eine andere Frage (:
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Rollenspiele

Beitragvon Yukterez » Do 17. Mai 2012, 20:26

Spamrobot hat geschrieben:Vergiss es Kleiner, Du bist im falsche Forum.

Dann sollten wir das Niveau lieber heben, anstatt es zu senken.

Spamcrackpot hat geschrieben:Was ist mit: (c-v)/(1-c*v/c²) für v->c :?:

Was soll damit sein ? Wird ganz normal angewendet. Wir sehen von aussen auf das Geschehen, das transformieren wir um ins System von M1 oder M2, fertig. Das zumindest kannst du in diesem Forum zuhauf nachlesen.

Chief of Trolls hat geschrieben:PS: Und welche Rolle spielt die "Eigenzeit" "tau"

Eine sehr wichtige Nebenrolle !
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Augenkrebs mit Chief

Beitragvon Yukterez » Do 17. Mai 2012, 20:39

Trollbot Chief hat geschrieben:unquotable mindfuck

Offtopic.
Was spammst du da für entsetzliche Bilder ? So macht man das:

Bild
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Korrektur

Beitragvon Yukterez » Fr 18. Mai 2012, 01:01

Wie auch immer, ich würde zu gerne die Ergebnisse mit dieser Formel

t_zu_r1,r2.png
t_zu_r1,r2.png (7.5 KiB) 7692-mal betrachtet

vergleichen, hat es schon wer geschafft dafür eine Input Form mit den Variablen M1, M2, r2 und t zu erstellen ? y(t) wäre in dem Fall (r2-r1)
Ich bin bisher so weit:

Code: Alles auswählen
(* Wolfram Syntax *)
Solve[yt == \!\(
\*UnderoverscriptBox[\(\[Sum]\), \(n = 1\), \(\[Infinity]\)]\(
\*FractionBox[
SuperscriptBox[\(x\), \(n\)], \(n!\)]*
\*FractionBox[
SuperscriptBox[\(d\), \(n - 1\)],
SuperscriptBox[\(dr\), \(n - 1\)]]*\((
\*SuperscriptBox[\(r\), \(n\)]*
\*SuperscriptBox[\((
\*FractionBox[\(7\), \(2\)]*ArcSin[
\*SqrtBox[\(r\)]] -
\*SqrtBox[\(r -
\*SuperscriptBox[\(r\), \(2\)]\)])\), \(\(-
\*FractionBox[\(2\), \(3\)]\) n\)])\)\)\)];
Solve[0 ==  \!\(
\*UnderoverscriptBox[\(\[Sum]\), \(n = 1\), \(\[Infinity]\)]\(
\*FractionBox[
SuperscriptBox[\(x\), \(n\)], \(n!\)]*
\*FractionBox[
SuperscriptBox[\(d\), \(n - 1\)],
SuperscriptBox[\(dr2\), \(n - 1\)]]*\((
\*SuperscriptBox[\(r2\), \(n\)]*
\*SuperscriptBox[\((
\*FractionBox[\(7\), \(2\)]*ArcSin[
\*SqrtBox[\(r2\)]] -
\*SqrtBox[\(r2 -
\*SuperscriptBox[\(r2\), \(2\)]\)])\), \(\(-
\*FractionBox[\(2\), \(3\)]\) n\)])\)\)\) - (r2 - r1)]


Ich habe übrigens gemerkt dass ich in einigen Postings eine Klammer übersehen habe, die grafische Notation stimmt aber im Input Text heisst es korrigiert

F := sqrt(r2^3/2/G/(M1+M2))*(sqrt(r1/r2*(1-r1/r2))+arccos(sqrt(r1/r2)))-t

dann solve(F, x) wobei x der Platzhalter für M1, M2, r1, r2 oder G sein kann, je nachdem was man als Input hat und als Output erwartet.
Das kann ich symbolisch nur nach G = (r2^(3/2)*arccos(r1^(1/2)/r2^(1/2))+r1^(1/2)*r2*(1-r1/r2)^(1/2))^2/(2*t^2*(M1+M2))
auflösen, r1 und r2 geht wieder nur numerisch unter Aussortierung der imaginären Zahlen.

Die Strecke nach Masse muss ich demnach umschreiben, weil ich sie auf den Schönheitsfehler geeicht habe, damit sie trotzdem die richtigen Ergebnisse liefert. Hier: http://www.mahag.com/neufor/download/file.php?id=1555 ist schwer der Fehler drin (im lila markierten Teil nach 4/...), das geht auch einfacher; ich hoffe morgen hab ich Zeit das auszubügeln.

Vielleicht ist es einfach und man kann sagen Strecke_M2 = (r2-r1)/(M1+M2)*M1 - vielleicht ist es auch komplexer, werma schaun.

Ich hab´s soweit ich´s gefunden habe editiert. Uneditierte Beiträge von mir mit der ArcCos Formel, so noch vorhanden, sind daher mit Vorsicht zu geniessen, die alte Formel lieferte das richtige Ergebnis ausgenommen bei einstelligem t Betrag.
Hier die Probe wegen der ich´s gemerkt habe: ich gebe indirekt 7 sek vor und erhalte sie auch im Ergebnis (was ohne Klammer nicht der Fall war)

Unbenannt.PNG
Unbenannt.PNG (79.13 KiB) 7797-mal betrachtet
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Derivative^(n-1) ?

Beitragvon Yukterez » Fr 18. Mai 2012, 05:01

Also mit der Formel bin ich weiter, aber irgendwas stimmt damit noch immer nicht. Erstens scheint r weder r1 noch r2 zu sein, das ist auch schon mit y und y0 belegt. Zweitens nimmt er mir auch kein d^(n-1) wie´s scheint, wer kennt sich aus mit Derivaten ?

Bild

Code: Alles auswählen
x = (3/2*(\[Pi]/2 - t*Sqrt[(2*G*(M1 + M2))/r2^3]))^(2/3);

Solve[(r2 - r1) == (\!\(
\*UnderoverscriptBox[\(\[Sum]\), \(n = 1\), \(\[Infinity]\)]\((
\*FractionBox[
SuperscriptBox[\(x\), \(n\)], \(n!\)]
\*FractionBox[
SuperscriptBox[\(\[DifferentialD]\), \(n - 1\)], \(\[DifferentialD]
\*SuperscriptBox[\(r2\), \(n - 1\)]\)]\ \((\
\*SuperscriptBox[\(r2\), \(n\)]
\*SuperscriptBox[\((
\*FractionBox[\(7\), \(2\)]\ \((ArcSin[
\*SqrtBox[\(r2\)]] -
\*SqrtBox[\(r2 -
\*SuperscriptBox[\(r2\), \(2\)]\)])\))\), \(\(-
\*FractionBox[\(2\), \(3\)]\) n\)])\))\)\)), r1]
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Kopfrechnen mit wxMaxima

Beitragvon Yukterez » Fr 18. Mai 2012, 14:38

Dann musst du den Herstellern einen Bug Report schreiben, oder aber zur Konkurrenz überlaufen:

Unbenannt.PNG
Die Konkurrenz schläft nicht
Unbenannt.PNG (156.27 KiB) 8464-mal betrachtet

Vielleicht musst du auch ein paar Assumptions wie r1>0 einflechten.
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