Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 14. Apr 2009, 09:08

Hallo zusammen,

Ich mache auf ein interessantes Projekt aus den USA aufmerksam:

Einstein wrong

Siehe auch im Blog von Ekkehard Friebe: http://ekkehard-friebe.de/blog/dokument ... ein-wrong/

und in meinem Blog: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/ ... e-gesucht/

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 23. Mai 2009, 12:20

acadam hat geschrieben:Wie wär's denn, wenn Du lieber Sponsoren für arme Kinder in Afrika suchen würdest?


Es gibt viel Leiden, viel Not, viel Armut, viel Unrecht, viele Probleme und viele Missstände bei uns vor der Tür und auf der Welt, wogegen es sich lohnt, sich zu engagieren. Keiner soll sich dabei berechtigt fühlen, das Engagement von Anderen Menschen für eine Sache, die sie für erstrebenswert und sinnvoll finden, zu schmähen, zu verachten und niederzumachen, nur weil es so viel zu tun gibt… und dabei natürlich selbst nichts tun, außer zu kritisieren. Die Kritik von einem gesellschaftlichen Engagement ist lediglich ein Freibrief, den man sich selbst erteilt, um selbst gar nichts zu unternehmen. Jedes Engagement für eine Verbesserung des Lebens von Menschen und Tieren, und es sei nur ein Ideal, ist etwas Wert, bringt vielleicht eine kleine Verbesserung, eine kleine Linderung, eine kleine Nachahmung. Jedes Leiden, das gelindert wird, jedes Unrecht, das wieder gut gemacht wird, ist ein fantastischer Erfolg. Das würdest Du wissen und empfinden, wenn Du Dich selbst gesellschaftlich engagieren würdest. Kein Mensch kann sich auch selbst zumuten - und man kann auch keinem Mensch zumuten -, gleichzeitig gegen alle Leiden, alle Nöte, alle Probleme, alle Unrechte und allen Missständen der Welt sich zu engagieren. Man muß schon die Grenze seiner individuellen Möglichkeiten und seiner Kraft erkennen. Was ich in meinem individuellen Umfeld, da wo ich lebe, mit meinen individuellen Möglichkeiten, mit meiner Machtlosigkeit und auch mit meinen Unzulänglichkeiten tun kann, das versuche ich zu tun. Und ich engagiere mich seit 4-5 Jahren für die moralische Verantwortung in der Wissenschaft und gegen Tierversuche. Das ist meine Wahl bzw. das hat sich irgendwie so ergeben. Und das ist ganz hart. Ich würde auch nicht auf die Idee kommen Dein gesellschaftliches Engagement zu schmähen und zu kritisieren, wenn Du Dich selbst für eine Sache oder für ein Ideal gesellschaftlich engagierst.

Viele Grüße
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Re: Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 23. Mai 2009, 13:35

acadam hat geschrieben:
Das würdest Du wissen und empfinden, wenn Du Dich selbst gesellschaftlich engagieren würdest


Ich engagiere mich seit Jahren u.a. auch für Tiere.


Wie wär's denn, wenn Du lieber Sponsoren für arme Kinder in Afrika suchen würdest?
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Re: Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 23. Mai 2009, 13:56

acadam hat geschrieben:Schon wieder daneben...
Lies genauer: Ich engagiere mich seit Jahren u.a. auch für Tiere.
Das "u.a." heißt unter anderem.


Und wie willst Du wissen, wofür ich sonst spende?
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Re: Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 23. Mai 2009, 17:08

acadam hat geschrieben:Ich weiß nicht wofür du sonst spendest. Ich habe auch nicht behautptet, dass Du nicht schon für irgendwas spendest. Ich habe lediglich gesagt, dass Du statt eines Filmes (für oder gegen irgendeine Theorie) lieber Kinder in Afrika unterstützen solltest. Und wenn Du das bereits tust, finde ich das sehr gut von Dir. Das heißt aber nicht, das man jetzt seine Schludigkeit getan hat und einen unsinnigen Film unterstützen sollte. Dann unterstütz lieber die nächste Grundschule oder ein Asylantenheim...

Das mit dem Film ist einfach nur rausgeschmissenes Geld. Selbst wenn irgndwas in diesem Film "bewiesen" oder "wiederlegt" werden sollte, ändert es nichts daran, dass die Formeln der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie unsere Umwelt bisher noch am besten beschreiben. Noch lange nicht vollkommen, aber immer noch genauer, als alles andere zuvor.

Wenn Du schon unbedingt die Wissenschaft unterstüzen willst, dann suche Sponsoren, welche bessre Theorien als QM und RT finden! Ein Film, der nur zeigen soll, dass sich evtl. jemand geirrt hat, ist blödsinn!



Was ich in meinem Leben unterstütze entscheide ich für gewöhnlich selbst und bin ganz bestimmt nicht auf die Ratschläge von einem anonymen "acadam" angewiesen - von wen ich gar nichts weiß - wenn Du erlaubst, oder auch nicht... ;)

Aber da Du mein öffentliches gesellschaftliches Engagement so scharf kritisierst und bitter verschmähst, vielleicht solltest Du mir zum Vergleich Dein eigenes gesellschaftliches Engagement zeigen, vielleicht finde ich dort interessante und konstruktive Anregungen und Anlaß zur Nachahmung. Hast Du eine Homepage für Deine verschiedenen Engagements? Oder ein Blog? Hast Du Dich an Aktionen beteiligt? Oder Aktionen initiiert? Wie?

Viele Grüße
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Re: Dokumentarfilm-Projekt aus den USA: „Einstein wrong“

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 24. Sep 2011, 07:27

Eine Meldung von David de Hilster / Natural Philosophy Alliance:

    Lots of hits on the Einstein Wrong website

    Einstein Wrong update...

    Because of the buzz that perhaps the light speed barrier has been broken and Einstein could be wrong, the Einstein Wrong Documentary website is getting more hits these days.

    I updated the website, simplifying it. It is probably not the last version but an update was badly needed and just in time for the buzz about relativity perhaps being wrong.

    http://www.einsteinwrong.com

    I will be working with Mike (my brother) on cutting down the footage for the two experiments and we will be into our third stage of the documentary editing process.

    More news later...

Viele Grüße
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