Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Frau Lopez,Und was sind Deine Worte auf meine Fragen:
Worauf ist also die Längenkontraktion in der SRT zurückzuführen:
1) Auf Gott?
2) Auf den Begleitumstand eines Umstandes?
3) Auf einen leeren und kräftefreien Raum?
4) Auf die Verformung eines leeren und kräftefreien Raums?
5) Auf die Symmetrie eines leeren und kräftefreien Raums?
Du hast doch die SRT verstanden, da wirst Du doch kein Problem haben, Deine Vorstellungen uns darzulegen, oder?
ich bin der Lage zu zeigen, dass die SRT falsch ist. Aus diesem Grund ist die Anwort auf Ihre Frage im Grunde nicht mehr wichtig.
Ich hätte aber doch gerne die gezielte Antwort auf meine gezielte Frage von den Relativisten gehört, welche Kausalität der Längenkontraktion in der SRT zugesprochen wird. Das kann man aber nicht erreichen, das gelingt nie, die Frage ist wohl Tabu.
Obwohl meine Frage über die Kausalität der relativistischen Längenkontraktion eigentlich nur eine rhetorische Frage ist. Sie wurde schon von Dr. Markus Pössel indirekt beantwortet, als er aussagt, dass die Längenkontraktion von bewegten Objekten in der SRT nicht materiell sei. Wenn in der physikalischen Realität nichts passiert und die materielle Länge eines Objektes sich nicht verändert, dann erübrigt sich natürlich die Frage nach der Kausalität eines nicht-existenten physikalischen Phänomens: Keine Wirkung, keine Ursache, logisch.
Die Antwort auf meine Frage habe ich also schon lange: Die Längenkontraktion von bewegten Objekten hat in der SRT keine physikalische Ursache, aus dem guten Grund, weil sie physikalisch in der Natur nicht existiert. Sie ist eine Fiktion, sie hat eine Ursache nur in den Köpfen von Menschen bzw. von Menschen, die an die Relativitätstheorie glauben. Die Längenkontraktion von bewegten Objekten ist in der SRT eine Glaubenfrage und sie kann genauso wenig logisch und mathematisch nachgewiesen werden, wie zum Beispiel die Existenz Gottes logisch oder mathematisch nachgewiesen werden kann. Insofern hatte der Mathematiker Hermann Minkowski nicht Unrecht, als er sagte, sie sei ein „Geschenk von oben“.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
