Chief hat geschrieben:Hast Du nicht - Du hast lediglich eine vergewaltigte Parabel gezeichnet.
Ich habe die Daten also manipuliert, oder wie soll ich das verstehen?
Chief hat geschrieben:Hast Du nicht - Du hast lediglich eine vergewaltigte Parabel gezeichnet.
Chief hat geschrieben:Möglicherweise irgendwie indirekt.
Chief hat geschrieben:Wieso Gelaber? Versuchst Du mal die Kurve zu fitten.
rmw hat geschrieben:Dass eine Massenträgheitskraft der Beschleunigung entgegen wirkt kann jeder leicht nachvollziehen wenn er einen Gegenstand mit der Hand beschleunigt. Wenn der Gegenstand hart ist und einer der "Experten" mit der Hand dagegen schlägt könnte die Lektion allerdings etwas hart ausfallen.
Diese Gegenkraft ändert nichts daran dass eine Beschleunigung erfolgt. Das ist einfach eine physikalische Tatsache.
Analoges gilt auch für die Zentrifugalkraft. Da helfen noch so viele Ausflüchte auch nichts.
"Die Techniker der NASA müssen nämlich die hohe Umlaufgeschwindigkeit der Erde auf die wesentlich niedrigere Umlaufgeschwindigkeit der Venus absenken..."
Soso!
Umlaufgeschwindigkeit der Erde: 29,78 km/s
Umlaufgeschwindigkeit der Venus: 35,02 km/s
Beiträge zu schreiben, wo einfach alles falsch ist, ist wohl auch eine eigene Kunst!
Von einem stationären Startpunkt würde die Raumsonde keine Energie brauchen, um in Richtung Sonne zu fallen. Da der Start aber von der Erde erfolgt, die sich bereits mit einer Orbitalgeschwindigkeit von 30 km/s um die Sonne bewegt, verhindert der hohe Bahndrehimpuls der Sonde eine Bewegung Richtung Sonne. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt
Hannes hat geschrieben:Von einem stationären Startpunkt würde die Raumsonde keine Energie brauchen, um in Richtung Sonne zu fallen. Da der Start aber von der Erde erfolgt, die sich bereits mit einer Orbitalgeschwindigkeit von 30 km/s um die Sonne bewegt, verhindert der hohe Bahndrehimpuls der Sonde eine Bewegung Richtung Sonne. Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt
Wo bleibt deine Antwort jetzt ?
Harald Maurer hat geschrieben:Und was soll das mit einer Zentrifugalkaft zu tun haben?
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