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Einfacher Nachweis, insbesondere hier für Scheinphysiker,
daß die Fliehkraft eine real existierende Kraft ist und keine Scheinkraft,
daß beim Kreisbahnumlauf Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft im Gleichgewicht sind,
daß Zentrifugalkraft und Zentripetalkraft actio und reactio zueinander erfüllen,
und dies alles unabhängig vom Bezugssystem.Es ist ein bewährtes Prinzip der Evolution, also auch eine Art Prinzip des Seins, auch abartigen Entwicklungen Raum zu gewähren und sie dort einem Auswahlverfahren zu unterziehen. Es ist deshalb hier im Forum gute Praxis, auch abartigen Meinungen Raum zu lassen und deren Vertretern dabei auch das Recht einzuräumen, sich als Scheinphysiker oder als physikalische Volldeppen darzustellen. Das hebt den Unterhaltungswert und die Stimmung. Dieses Recht muß auch dem Forenbetreiber Harald Maurer zugestanden werden. Er sollte sich aber dann auch dem besagten Auswahlverfahren stellen, dessen einziges Kriterium hier die naturwissenschaftliche Logik ist.
Hierbei ist es hier in den letzten Tagen ersichtlich geworden, daß es die beiden Scheinphysiker Ernst und Harald geflissentlich vermieden haben, auf einen hier bereits eingestellten absoluten Beweis für die im Titel angegebenen Behauptungen einzugehen. Dies könnte entweder daran liegen, daß sie bewußt den ihre „Scheinkräftetheorie“ widerlegenden Argumenten aus dem Weg gehen, oder daß dieser relativ einfache Beweis intellektuell einfach noch zu hohe Ansprüche an die beiden Scheinphysiker stellt.
Da es auch und gerade dann das gute Recht eines Forenteilnehmers sein sollte, sich und seinen Ruf durch rechtzeitige Revision seiner Aussagen einigermaßen wiederherzustellen, wenn er sich hier schon als „Scheinphysiker“ bis auf die Knochen blamiert hat, wiederhole ich hier den bereits eingestellten Beweis noch einmal mit dem Hinweis, daß irren menschlich ist, insbesondere wenn man von professionellen Hütchenspielern hereingelegt wird. Harald mag sich dafür bei Ernst bedanken.
Ernst rudert inzwischen schon diskret zurück und will sich wohl darauf hinausreden, daß es für ihn nur um die mathematischen Berechnungsmethoden ging und nicht um den physikalischen Sachverhalt.
Für den Fall, daß dieser Beweis intellektuell noch zu hoch für Harald ist, werde ich in Kürze einen noch einfacheren, noch überzeugenderen Beweis hier einstellen, an dem auch Harald nicht vorbei kommen wird.
Zunächst also die Wiederholung des Beitrags vom 27.12.11 wie folgt:
Lothar Pernes hat geschrieben:.
Wie hier insbesondere bei Harald ersichtlich wird, bestehen Schwierigkeiten beim Zuschauer, den relativistischen Hütchenspielertrick Nummer vier zu durchschauen.
Lothar Pernes hat geschrieben: Der vierte Hütchenspielertrick besteht darin, daß dem Zuschauer die falsche "Logik" vermittelt wird, daß für die Umlaufbewegung allein die Zentripetalkraft sorgt, welche die Gondel auf eine Kreisbahn zwingt, und daß eine an der Gondel angreifende Zentrifugalkraft als Gegenkraft zur Zentripetalkraft die Gondel kräftefrei machen würde, so daß sie tangential nach außen wegfliegen und nicht mehr auf einer Kreisbahn umlaufen würde. Daß dem aber natürlich nicht so ist, sondern daß gerade das Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft die Gondel auf einer Kreisbahn umlaufen läßt, und nicht auf einer Spiralbahn wie bei einem Ungleichgewicht, läßt sich hier dem physikalisch weniger Begabten dadurch demonstrieren, daß bei einem auf einer Kreisbahn umlaufenden Satelliten ebenfalls Zentripetalkraft und Fliehkraft im Gleichgewicht sein müssen, also entgegengesetzt gleich groß. Und dabei ist kein Seil im Spiel, das die Kreisbahn erzwingt. Und der Satellit ist dabei absolut schwerelos und "kräftefrei", eben weil Zentripetalkraft und Fliehkraft im Gleichgewicht sind. Und dennoch und gerade deshalb bleibt die Kreisumlaufbahn erhalten.
Wem das noch immer nicht reicht, dem sei die folgende Vorstellung und Hilfestellung, und folgender absoluter Beweis geboten:
Im leeren Weltall (um jede zusätzliche Komplikation durch Schwerkraft zu vermeiden) seien zwei gleich große Massen mit einem (masselosen) Seil miteinander verbunden, und sie bewegen sich beide auf einer (auf ein und derselben) Kreisbahn um den gemeinsamen Schwerpunkt.
Für jede der beiden Massen gelten dann also die absolut gleichen physikalischen Bedingungen, insbesondere, was die Kräfte betrifft.

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Aus dem Bild ist eindeutig ersichtlich,
1. …daß an den Enden des Seiles nach außen ziehende reale Zentrifugalkräfte wirken müssen, damit das Seil gespannt wird und gespannt bleibt,
2. …daß das Seil selbst keine Zentripetalkraft erzeugt, sondern nur überträgt von einer Masse zur anderen,
3. …daß deshalb die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen erbracht wird und erbracht werden muß,
4. …daß deshalb Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft entgegengesetzt gleich groß sein müssen, und
5. …daß deshalb die Zentrifugalkraft eine ebenso physikalisch reale Kraft ist wie die Zentripetalkraft, und keine „Scheinkraft“ ist,
6. …daß die Zentrifugalkraft der einen Masse die Gegenkraft zur Zentrifugalkraft der anderen Masse ist und umgekehrt,
7. …daß deshalb also gemäß 3. Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft an ein und derselben Masse zueinander actio und reactio erfüllen,
8. …daß an jeder der beiden Massen Gleichgewicht zwischen Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft besteht,
9. …daß deshalb, wie schon nach 5., die Zentrifugalkraft ebenso wie die Zentripetalkraft eine reale physikalische Kraft ist, und keine „Scheinkraft“,
10. …daß diese Kraftzusammenhänge 1 bis 9 aus jedem beliebigen Bezugssystem betrachtet die absolut gleichen sind und bleiben.
Aus den rechts daneben abgebildeten relativistischen „Lösungen“ geht eindeutig hervor, daß bei diesen keine der vorstehend genannten Punkte 1 bis 10 zutrifft. Die relativistischen „Lösungen“ sind lediglich mathematische Schein-Lösungen mit zwar durchaus richtigen Berechnungsergebnissen, aber die physikalischen Zusammenhänge sind nach Hütchenspieler-Manier gezielt falsch dargestellt, um daraus die physikalisch grotesk falsche Konsequenz behaupten zu können, daß Fliehkräfte nicht reale Kräfte, sondern nur mathematische Scheinkräfte sind. Das Motiv hierzu ist, wie schon dargelegt, daß die Fliehkraft als reale Kraft die ART widerlegt.
Mit freundlichen Grüßen
L. Pernes