Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 19:59

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Um eine stabile Kreisbahn zu erhalten, muß eine Zentripetalkraft der Größe

k*me/r²=ω²*r wirken.


Das ist keine Kraft was du dort angibst, sondern du gibst Beschleunigungen an.

Da wirkt eine Zentripetalkraft der Größe

k*me*ms/r²

und wenn diese Zentripetalkraft den Wert

ms*ω²*r angenommen hat, dann gibt´s einen stabilen Orbit (dein rechtes m ist ms :!: )

Also für einen stabilen Orbit ist die Zentripetalkraft

Fzp=k*me*ms/r²=ms*ω²*r

Da kann man ms rauskürzen und erhält die oben anfgegebene Beschleunigung, aus der man für konkrete Fälle den Bahnradius berechnen kann.

Gruß
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Re: Federkraft

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 20:07

rmw hat geschrieben: Eine Geisterkraft zwar nicht, aber wie gesagt statt der statischen Gegenkraft wirkt eben dynamisch die Massenkraft in Gegenrichtung.

Du packst die Bezeichnungen nicht. Die Wirkung der Trägheit der Masse ist im zweiten Newtonschen Axiom enthalten. Das besagt, daß die Beschleunigung einer Masse der angreifenden Kraft proportional und der Größe der Masse umgekehrt proportional ist. Von Deiner ominösen Massenkraft ist da nicht die Rede und auch nicht in der Technischen Mechanik.
Die Betrachtung der am Faden rotierenden Masse benötigt nur diese einzige Axiom. Eine einzelne angreifende Kraft bewirkt eine Beschleunigung der beschriebenen Art.
Bischen Systematik mußt Du schon üben.

Gruß
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Re: Zentrifugalkraft

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 20:12

rmw hat geschrieben: Das ist bei jeder Wirkung von Kräften der Fall, sie wirken wechselseitig aufeinander. Im Falle der Schnur wirkt außen die Zentrifugalkraft der Masse auf die Schnur und die Schnur wirkt als Zentripetalkraft auf die Masse. Ich habe nirgendwo etwas anderes behauptet.

Das ist falsch. Im nichtrotierenden Bezugssystem gibt´s keine Trägheitskraft. :!: :!: :!: Ich hab´s tausendmal gesagt und du kannst es zehntausendmal nachlesen. Es gibt dort eine angreifende Kraft an die Masse, das ist die Zentripetalkraft, und die Reaktionskraft der Zentripetalkraft auf den Faden. Aber sowohl auf die Masse als auch auf den Faden wirkt nur eine einzige Kraft.
Was ist denn daran nur so schwierig :?

Gruß
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Re: Zentrifugalkraft

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 20:22

Highway hat geschrieben: Richtig! Kraft ist aufgesparter Impuls und damit die Impulserhaltung funktioniert, muss in der Summe immer eine Nullvektor herauskommen. Insofern führt die Isolation der Zentripetal- von der Zentrifugalkraft zu unlogischen Zusammenhängen.

Was ist das nun wieder für´n Quatsch. Kraft ist Impulsänderung pro Zeit. Und Trägheitskräfte im nichtrotierenden Bezugssystem gibt´s nicht :!: :!: :!: Auch du hast das tausendmal hier gehört. Keine Reaktion. Immer wieder die gleiche Leier. Lies es eben selbst in tausenden Begriffserklärungen nach. Ich bin es Leid, immer das gleiche zu schreiben.

Gruß
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Re: Impuls

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 20:26

rmw hat geschrieben:Bei der Drehbewegung unterliegt dieser Impuls einer kontinuierlichen Richtungsänderung.

Ach nee. Und das ist dann ja wohle eine Beschleunigung der Masse. Und dazu ist ja wohl eine Kraft notwendig. Und die darf dann ja wohl nicht ausgeglichen sein. Sonst würde sie ja nicht die Richtungsänderung bewirken.
Wenigstens bischen Denken und Logik wäre vorteilhaft.

Gruß
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Kraftwirkung

Beitragvon rmw » Di 27. Dez 2011, 20:27

Ernst hat geschrieben:Im nichtrotierenden Bezugssystem gibt´s keine Trägheitskraft.

Im nichtrotierenden Bezugssystem gibt es überhaupt keine Rotation und daher auch keine entsprechenden Kräfte. Wohl aber können Kräfte aus dem rotierenden System ins nichtrotierende übertragen werden.

Ernst hat geschrieben:Ich hab´s tausendmal gesagt und du kannst es zehntausendmal nachlesen.

Eine falsche Aussage wird nicht richtiger davon dass sie oft wiederholt wird.

Ernst hat geschrieben:Aber sowohl auf die Masse als auch auf den Faden wirkt nur eine einzige Kraft.

Nein, außen wirkt auf den Faden die Zentrifugalkraft innen die Zentripetalkraft. Der Faden wirkt als Zentripetalkraft auf die Masse, innen wirkt er als Zentrifugalkraft auf die Person. Was daran so schwierig sein sollte verstehe ich auch nicht.
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Logik

Beitragvon rmw » Di 27. Dez 2011, 20:36

Ernst hat geschrieben:Ach nee. Und das ist dann ja wohle eine Beschleunigung der Masse. Und dazu ist ja wohl eine Kraft notwendig.

Durchaus.

Ernst hat geschrieben:Und die darf dann ja wohl nicht ausgeglichen sein.

Doch das darf sie.

Ernst hat geschrieben:Sonst würde sie ja nicht die Richtungsänderung bewirken.

Oh, doch. Jeder Beschleunigungkraft wirkt die Kraft aus Massenträgheit entgegen. Die Größe der Kraft bestimmt zwar die Beschleunigung, aber es wirkt immer Kraft und Gegenkraft.

Ernst hat geschrieben:Wenigstens bischen Denken und Logik wäre vorteilhaft.

Der Meinung bin ich auch, nur das die Logik hier nicht auf deiner Seite ist. Sollte mich wundern wenn da überhaupt die Mehrheit der RT-Anhänger noch auf deiner Seite sind.
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Re: Kraftwirkung

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 20:52

rmw hat geschrieben: Im nichtrotierenden Bezugssystem gibt es überhaupt keine Rotation

Waaaaas :?: :?: :?: Bist Du nun ganz weggetreten :?: Da gibts keine Rotation :?: :?: :?: Wir reden die ganze Zeit von einer an einem Faden befestigten und auf einer Kreisbahn rotierenden Masse. :!: :!: :!:
Und dabei benutzen wir zur Beschreibung das nichtrotierende Bezugssystem. Irgendwie treibst Du immer weiter ab.

Ernst hat geschrieben:Ich hab´s tausendmal gesagt und du kannst es zehntausendmal nachlesen.

Eine falsche Aussage wird nicht richtiger davon dass sie oft wiederholt wird.

Natürlich. alles was dazu bisher gelehrt und aufgeschrieben wurde ist falsch, weil du es nicht verstehst. Da gibt´s hier noch einige Gesinnungsgenossen. Prima Club.

Ernst hat geschrieben:Aber sowohl auf die Masse als auch auf den Faden wirkt nur eine einzige Kraft.

Nein, außen wirkt auf den Faden die Zentrifugalkraft innen die Zentripetalkraft. Der Faden wirkt als Zentripetalkraft auf die Masse, innen wirkt er als Zentrifugalkraft auf die Person. Was daran so schwierig sein sollte verstehe ich auch nicht.

Es ist deshalb schwierig zu verstehen, weil es Quatsch ist. Das was auf die Person wirkt, ist die Reaktionskraft der Zentripetalkraft. Die hat mit Trägheitskraft so viel zu tun, wie der Mond mit n´m Klappstuhl. Das hab ich dir auch schon hundertmal hingeschrieben.
Wenn Du partout keine sauberen Definitionen benutzt und die bekannten Definitionen nach Deinem Belieben durcheinanderwürfelst, dann ist eine Verständigung mit Dir überhaupt unmöglich.
Ich laß es daher mit Dir.

Gruß
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Re: Logik

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 21:02

rmw hat geschrieben: Der Meinung bin ich auch, nur das die Logik hier nicht auf deiner Seite ist. Sollte mich wundern wenn da überhaupt die Mehrheit der RT-Anhänger noch auf deiner Seite sind.

Es geht hier nicht um Quoten, sondern um Wissen und Verstehen der Grundzüge der Mechanik. Und da trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Mehr Spreu hier; Du gehörst dazu.
Und wenn Du Quoten willst, dann lies die 300 Quellen, welche ich hier im Zuge der Zeit angegeben habe. Deine verqueren Vorstellungen kannst Du nicht mit einer einzigen Quelle belegen.
Was Du hier und mehr noch Lothar und Chief, gar nicht zu reden vom Federexperten scharo, hier so an grausiger Mechanik offenbaren, kann jeden gelernten Mechaniker oder nur Erstsemestler nur entsetzlich finden. Ein Glück, daß ihr niemals irgendwo Noten für Euer Unwissen hinnehmen mußtet. Wäre alle 5, bei scharo 6.

Gruß
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Re: Zentrifugalkraft

Beitragvon Ernst » Di 27. Dez 2011, 21:06

Highway hat geschrieben:In einer Betrachtung aus dem IS würde ich für die Zentripetal- und Zentrifugalkraft sowas erwarten wie k * sin(ω*t), denn die Kraft Zentrifugalkraft rotiert ja im Koordinatensystem des IS - oder?

Neiiiin. Zum 1001en: Im BS IS existiert keine Zentrifugalkraft. Und der Betrag der Zentripetalkraft ist konstant. Sie andert aber stetig ihre Richtung.

Gruß
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