Chief hat geschrieben:Kopernikus hat geschrieben:...
1) warum braucht man eine Einwegmessung der LG ?
...
Weil Zweiwegmessung einen Mittelwert ergibt.
Gruß
Warum soll der Mittelwert falsch sein, oder ungenau ?
Grüße Kopernikus
Chief hat geschrieben:Kopernikus hat geschrieben:...
1) warum braucht man eine Einwegmessung der LG ?
...
Weil Zweiwegmessung einen Mittelwert ergibt.
Gruß
Chief hat geschrieben:Es wirken folgende Kräfte:
Fz=m*ωs²*r Fliehkraft
Fc=2*m*ωs*v=2*m*ωs*r Corioliskraft(wirkt entsprechend Rechtehandregel radial nach innen)
Wie ich sehe, die ganze Diskussion führt zu nichts. In der Formel für die Corioliskraft kann v niemals durch ω*r ersetzt werden weil das in der Zentrifugal/Zentripetal-Kraft schon berücksichtigt ist bzw. berücksichtigt werden muss. Die Geschwindigkeit v muss sich - zumindest stückweise - von ω*r unterscheiden.
Ernst hat geschrieben:Es wirken folgende Kräfte:
Fz=m*ωs²*r Fliehkraft
Fc=2*m*ωs*v=2*m*ωs*ωm*r Corioliskraft(wirkt entsprechend Rechtehandregel radial nach innen)
Kopernikus hat geschrieben: Ihre Bemühungen haben schon etwas gebracht, es hat deutlich gemacht wie die Trägheitskräfte 'Zentrifugalkraft' und 'Corioliskraft' , die
im rotierenden Koordinatensystem RS gemessen werden , bei Transformation in ein IS entfallen.
Highway hat geschrieben: Darum habe ich das Folgende ja schon mal vor zwei Tagen eingestellt - hat aber niemand interessiert.
Highway hat geschrieben:Kopernikus hat geschrieben:
Ihre Bemühungen haben schon etwas gebracht, es hat deutlich gemacht wie die Trägheitskräfte 'Zentrifugalkraft' und 'Corioliskraft' , die
im rotierenden Koordinatensystem RS gemessen werden , bei Transformation in ein IS entfallen.
Eben durch die Transformation : F(RS) = F (IS) - 2 * m * (Omega X * V(RS) ) - m * (Omega x ( Omega x r)) für jeden Massepunkt m in der Entfernung r
vom Zentrum des RS.
Aus dieser Gleichung gehen alle Erläuterungen hervor.
Darum habe ich das Folgende ja schon mal vor zwei Tagen eingestellt - hat aber niemand interessiert.
Grüße,
Highway
contravariant hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:Mit der Kreisgleichung werde ich es mir nocheinmal vorknüpfen und bezüglich der 90° zwischen v_Umfang und F_ZP gilt ganz klar, dass sich durch eine rechtwinklig wirkende Beschleunigung die Umfangsgeschwindigkeit erhöhen würde - was sie nicht tut.
Na dann machen wir doch mal die Probe aus Exempel:
Ich betrachte, der Einfachheit hablber, nur den zweidimensionalen Fall. Also x, v=dx/dt, a=d^2x/dt^2, F \in R^2
Ernst hat geschrieben:Harald Maurer hat geschrieben:Richtig. Um die Rotationsfrequenz beizubehalten, muss Arbeit in diesem Ausmaß vom Antrieb der Scheibe aufgebracht werden!
Nein Harald, das ist ganz falsch. Die stationäre Rotation erfordert kein Energiezufuhr. Denn alle Kräfte wirken ja orthogonal auf die Bewegung der Massenelemente. Da wird keine Enegie verbraucht, welche zu ersetzen wäre: Ein Rad, auch mit einem Unwuchtmasse , rotiert nach einem einmaligen Anstoß unendlich lang. (Praktisch lediglich begrenzt durch Reibungskräfte (im Lager, durch die Luft etc)).
Gerhard Kemme hat geschrieben:Wie oft gesagt, liegt man mit der Bildung von Grenzwerten in entsprechenden Aufgabenstellungen zu 99% der Fälle richtig - hier allerdings ein Fall, wo man das mathematische Modell nicht überstrapazieren sollte.
Mit der Ableitung des Weges nach der Zeit erhält man die Geschwindigkeit - allerdings wird man in diesem Fall nicht umhin kommen, einmal zu überlegen, was dies bedeutet: Man bestimmt die Steigung der Funktion des Weges zu einem bestimmten Zeitpunkt - solche Steigung wäre der Tangens und der ist Gegenkathete durch Ankathete, d.h. man dividiert zwei Wegdifferenzen durcheinander - dies ändert sich auch dadurch nicht, dass man nunmehr über die Differentiale dx und dt geht - d.h. man hat es nicht mit Punkten, sondern mit Wegdifferenzen zu tun. Nachdem man diese Wegdifferenzen durcheinander dividiert hat und so die Geschwindigkeit v(t) bekam, nimmt man weitere Wegdifferenzen und erhält dann die Beschleunigung - zweimal hast du nichts Punktuelles, sondern Differenzen des Weges - und das stimmt dann alles nicht mehr mit dem Skalarprodukt, weil du die Ableitungen der Winkelfunktionen nicht im Einzelnen und detailliert betrachtet hast.
Kopernikus hat geschrieben:1) warum braucht man eine Einwegmessung der LG ?
Kopernikus hat geschrieben:2) warum sind die bisherigen Einwegmessungen nicht genau genug ?
Ernst hat geschrieben:Gerhard Kemme hat geschrieben:bezüglich der 90° zwischen v_Umfang und F_ZP gilt ganz klar, dass sich durch eine rechtwinklig wirkende Beschleunigung die Umfangsgeschwindigkeit erhöhen würde - was sie nicht tut. .
Mit solchen aphysikalischen Sätzen nährst Du die Zweifel an Deiner Kompetanz enorm. Das kannst Du niemals examiniert haben.
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