Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mi 13. Jul 2011, 23:43

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.
Du hast aber die Behauptung getätigt, dass die Standarderklärung des Photoeffekts auf der Wellennatur des Lichts beruht und deshalb falsch ist.
Explizit wo habe ich behauptet dass der Photoeffekt auf der Wellennatur beruhe ?
Schnacker !
contravariant hat geschrieben:Aber schön, dass du es jetzt eingesehen hast, dass dem nicht so ist.
Lol, ganz Relativistenlike, ...ist dieses Forum euere relativistische Abschlussprüfung ? Alle Furz lang taucht einer von euch auf, und versucht sein relativistisches Taschenbuchgeplänkel anzuwenden.
Dann gibts von bekannten Seiten auf den Sack, und wenn ihr das einigermaßen überstanden habt, dann werdet ihr versetzt, und dürft in anderen Foren euere Taschenspielertricks anwenden ?
Alltopic = Grundschule, AC = Hauptschule, Mahag = Reifeprüfung....?

Pass auf, für Intelligenzbestien:
Mordred hat geschrieben:Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.
Bedeutet,
Er sagt explizit aus, dass es die Natur der Welle nicht kann !
Soweit verstanden ?
Jetzt pass auf, denn nun wird es echt interessant.
Trommelwirbel bitte....
Preisfrage:
Was bleibt, wenn bei einem Dualismus der eine Teil ausgeschlossen wird, weil er es nicht kann ?
Trommelwirbelfrequenz erhöht sich.....
Ooooch, ich fürchte Du hast es immernoch nicht erkannt.....seufz..... (Trommelwirbel verstummt...... :( )
Aber andererseits, so macht Du wenigstens Deinem Verein alle Ehre :lol:
Denn da ist ja "dummstellen" anscheinend ein Abschlussfach? Wobei, nicht dass "stellen" nicht noch zu toppen wäre....
Ich hab da so meine Erfahrungen............

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Die Frequenz eines Photons ist geflickschustert aus c und Wellenlänge
Also eine Geschwindigkeit und eine Schwingung bilden den Impuls und Energie eines Photons ?
Woher nimmt denn die Schwingung den Impuls oder die Energie ?
Aus, schawinnnn´g, oder was ?
Geschwindigkeit und Schwingung = Energie ?


Was ist an der Frequenz bitte "geflickschuster"? –
Alles !

contravariant hat geschrieben:Die Energie eines Photons ist proportional zu dessen Frequenz genauso der Impuls.
Wenn man an Photone glaubt, mag das so sein…..
contravariant hat geschrieben:Übringens hat jede Schwingung Energie, oder kennst du eine, bei der das nicht so ist?
Kennst Du irgendetwas das frei aus sich raus schwingt ohne einen Impuls bekommen/erfahren zu haben ?
Oder meinst Du die kinetische Energie, welche sich über die Schwingung abbaut ?
Was ist nun Energie für Dich ?
Schwingungsimpuls, kinetische Energie, Beides, oder vielleicht durch Schwingung aus der Luft gewonnene Energie ?

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und wenn schon, dann ist die Energie eines Photons zusammengesetzt aus Frequenz, Wellenlänge und Periodendauer!
Die heilige Dreifaltigkeit. Fehlt eine, umpfallt !


Na dann erklär dem geneigten Leser doch mal, wie sich die Energie eines Photons deiner Meinung nach aus der Frequenz, der Wellenlänge und der Periodendauer zusammensetzt. Da würde mich jetzt doch interessieren.
Meiner Meinung nach, gar nicht !
Weil es Wellenlänge, Periodendauer und Frequenz nicht gibt !
Es gibt Potenz und Intensität. Mehr braucht es nicht.
Die Energie (potenz und Menge) welche der Lichtäther überträgt ist eine energetische Masse, emittiert von einer Quelle.
Diese bestimmt die Potenz des Emittats, und je nach Intensität die Ladungsmenge.

Kannst Du es ohne Standardhumbug falsifizieren ?
Oder berufst Du dich nur auf ein anderes nicht verifiziertes Modell, welches nun halt besser sein soll ?
Obwohl es insich nur so vor widersprüchen strotzt ?
Weder noch, weil Du selbst nicht die geringste Ahnung hast was Licht tatsächlich ist.
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Geladene Teilchen können gar nix mehr aufnehmen, sie sind bereits geladen.
Somit kann die zugeführte Energie nicht aufgenommen werden, was dazu führt, dass das Teilchen beginnt diese zusätzliche Energie kinetisch ab zu bauen!

Was hat die Aufnahme von Energie jetzt bitte mit Ladung zu tun?
Alles !
contravariant hat geschrieben:Die Ladung eines Elektrons ändert sich nicht, wenn es ein Photon absorbiert.
Also Pac-man wird nicht satt, obwohl er die Erdbeere Isst ?
Könnte vielleicht daran liegen, das Paci satt ist, und die Energie der Erdbeere gleich in kinetische Arbeit wandelt.
Ich weis, das findest Du doof....^^
contravariant hat geschrieben:Und die so absorbierte Energie wird auch nicht immer kinetische Energie umgewandelt.
Ne, wenn sie weitergeleitet werden kann, dann nicht.
Kann sie aber bei einer geladenen Platte nicht, wenn Du verstehst.....
Was meinst du, warum man wohl die Platte vor dem Versuch negativ auflädt ?
Aus schirschandudelspassanderfreud ?

contravariant hat geschrieben:Beim Photoeffekt wird die absorbierte Energie auch nur teilweise zur kinetischen Energie des Elektrons. Der andere Teil der Energie wird für die Austrittsarbeit benötigt.
Mal was dazu….
Nehmen wir mal an, die Austrittsarbeit eines Elektrons liegt bei rund 2eV.
(Ja nach Kathodenmaterial und Farbe (für Dich Frequenz)
Die maximale kinetische Energie eines Elektrons liegt zwischen rund 0,02 -und 2,94eV
Nun rechne die Austrittsarbeit z.B. 1,94eV und die kinetische Energie des Elektrons (0,21eV) zusammen.
Jetzt kennst Du die erforderliche Energie welche für das Ausschlagen und bis dahin, benötigt wird.
DU und Standard denkt nun, die Energie des bestimmten Photons muss eine Energie von 2,15eV haben.
Dumm nur wieder, aus der Gleichung für die Energie E = h • f sieht man , wenn man mal mitdenkt, dass Photonen vermutlich kein Teilchen sein kann.
Denn wären es „Teilchen“, müssten es als „Teilchen“ mit c reisen.
Einer Geschwindigkeit die normaler Weise „Teilchen“ laut Einstein aber nicht erreichen können.
Denn das würde der Teilchentheorie widersprechen.
Es sei denn, ein Photon wäre masselos.
Nun soll diese masselose Photon also eine Energie von z.B. 2,15eV haben, aber eben keine Masse besitzen ?
Energie wäre somit masselos ? Wo doch selbst Dein Held wusste, dass Energie Masse hat ?
Fetter Schlamassel in dem sich Du und das gepriesene Standardmodell da befinden, sollte die Tarnkappe eines Tages fallen.
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Ne, was man messen kann, ist welche Energie nötig war, um das Elektron aus der Platte zu schlagen.

Also die Versuche, die ich kenne, bestimmen die kinetische Energie der Elektronen.
Mit dieser Größe kann man dann die Austrittsarbeit bestimmen.
Ups, guckst du oben!
contravariant hat geschrieben:Aber du kannst mir gerne einen Versuchsaufbau nennen mit dem man die Austrittsarbeit direkt bestimmen kann.
Wieso ? Die Austrittsarbeit ist doch korrekt berechnet.
Nur eben dass die Energie des (einen) Photons, in diesem RechenBeispiel 2,15eV haben soll, das ist halt unzutreffend, um es mal gelinde auszudrücken.

Mordred hat geschrieben: Dass jedes einzelne Photon diese Kraft besitzt und übergibt und diese reicht das Elektron aus zu schlagen, das halte ich für ein Gerücht !

Jedes Photon mit hinreichend große Frequenz kann das.
Jo, und nen dicken Bauch brauchts auch, damit auch die gesamte Wellenlänge von rund 400nm mit ins Teilchen passt, gelle…^^


contravariant hat geschrieben:
........etc. und......Und die Wahrscheinlichkeit dass im mittleren Streifen die meiste Energie, bzw. Elektronen ankommen, ist einfach am Größten. Somit am äußersten Rand am geringsten. Ergibt unterm Strich, ein Interferenzmuster.


Das ist falsch. Wenn sich Elektronen wie klassische Teilchen verhalten würden, dann würde das Doppelspaltexperiment einfach eine Überlagerung von zwei Einzelspaltexperimenten ergeben. Es würden sich also keine Intereferenzen bilden. Genau das wird aber gemessen.

Hast Du meinen Post an Veritatibus, in dem Stand, dass Elektronen beim bewegen durch den Äther über die Reibung ein magnetisches Feld bekommen, nicht gelesen?
Na gut, dann zitiere ich es schnell nochmal für Dich.
Ein geladenes Teilchen, welches durch den Lichtäther geschossen wird, erfährt Reibung.
Diese Reibung bewirkt, dass das Teilchen magnetische Eigenschaften bekommt.
Wenn nun mehrere, oder dauerhaft einzelne Elektronen abgeschossen werden, somit durch die Reibung magnetische Felder bekommen, dann rate Mal, was das so alles bewirken kann ?
Und wenn dann noch die Coulombkraft ins Spiel kommt, ich sach Dir, da ist an Warscheinlichkeit der Möglichkeiten einer Ablenkung so ziemlich alles drin.
Richtig, selbst dass sich fliegende Elektronen eben nicht wie, ..“Murmeln“ verhalten.

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wortglauberei, billiger, geradezu lächerlicher Versuch!
Insert Coin, try, again….
Du wolltest doch Beispiele zum pampig werden,
Das waren deine Beispiele wo ich für Dich und dir gegenüber pampig wurde ?
In Misskredit bringen, mathematische Formulierung überflüssig, da ich eh nicht fähig bin das nachzuvollziehen, Atomwaffen

Wow !
I AM IMPRESSED !
Ich denke, das kann ich durchaus noch steigen. Sowas ist quasi, ausbaufähig !
Liegt aber eigentlich und letztlich nur an Dir, wenn Du verstehst.....
Derweilen, Insert Coin, try, again….

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Nicht ?
Ich hab Dir den Photoeffekt anhand der MX10QT erklärt, nun den Doppelspalt, und ganz viele Kleinigkeiten am Rande.
Wie erklärst Du nochmal den Doppelspalt ?
Den Photoeffekt ?
Deine "Erklärung" des Photoeffekts besteht im wesentlichen darin, in die quantenmechanische Erklärungen einige Mal das Word "MXQuant" einzubauen und das wars.
Und was war nochmal Deine Erklärung ? Ich schmeiß mich gleich weg, ..ganz im Ernst....
Zudem, hätte mich echt verwundert, wenn Du es geschnallt hättest, bzw. den Unterschied erkannt hättest.
Aber solche, welche mit der SRT und ihren mathematischen Formeln kaum Probleme haben, fehlt anscheinend doch irgend etwas anderes, essentielles. aber frag mich nicht, ..kann auch einfach nur eine virale Erkrankung sein, ..oder ein Dualismus aus Beiden.
Keine Ahnung. Dieses Phänomen kann leider auch ich nicht erklären.
Aber für deine Abschlussprüfung gibt das sicher ein besonderes Sternchen von deinem Verein.
contravariant hat geschrieben:Und deine Ausführungen zum Doppelspalt sind falsch, das ist noch dünner...
Dünner ?
Du redest von dünn, Der Du in gleichem Atemzug dem Standartmodell huldigst ?
Dünner als es das Standartmodell predigt geht’s ja schon gar nimmer. Wenn Du also ausser einem "Phänomen" nichts besseres an Erklärung hast, dann denk besser mal nach, bevor Du eine Theorie von der Du weniger als nix verstanden hast, als dünn bezeichnest.

Ich habs Dir schon mal gesagt, wenn Du mit einem Rätsel ankommst, dann soltest Du zumindest eine brauchbare Lösung liefern können, bevor Du von mir eine verlangst.
Wie war also Deine Lösung des Rätsels ?
Ach ja, Du hast ja keine……Du hast nur ein "Phänomen".....rofl…

Es sei denn, Du glaubst tatsächlich ein einzelnes Elektron würde als Teilchen auf die Reise geschickt, schießt durch beide Öffnungen, beeinflusst sich dabei selbst, und trifft als Teilchen auf die Wand….oder es teilt sich, geht durch beide Spalte, und/oder durch keinen, oder erst durch den Einen, und dann durch den Anderen, ….
Schon was tolles, so ne zueinanderstehende Superposition, ..wenn man dran glaubt.
Am besten daran finde ich persönlich ja, …
Ein einzelnes Elektron macht sich als Teilchen auf die Reise, schießt durch beide Öffnungen, beeinflusst sich dabei selbst, vereint sich dahinter wieder und trifft dann als ein Teilchen auf die Wand.
Herrlich, ...
Also, nur weil Du nun schreibst, das ist falsch, kann ich Deine, nach der Du dich richtest, leider auch nicht als verifiziert erkennen.
Also, …
Insert Coin, try, again…

Gruß Mordred

PS: Fahre am Freitag 14 Tage in Urlaub,was schade ist, da ich wohl wenig Zeit haben werde, mich mit Dir zu amüsieren.

Aber, ..I´ll be back ^^
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Do 14. Jul 2011, 00:06

Mordred hat geschrieben:Dann gibts von bekannten Seiten auf den Sack, und wenn ihr das einigermaßen überstanden habt, dann werdet ihr versetzt, und dürft in anderen Foren euere Taschenspielertricks anwenden ?
Alltopic = Grundschule, AC = Hauptschule, Mahag = Reifeprüfung....?

Trommelwirbel bitte....

Trommelwirbelfrequenz erhöht sich.....

Ooooch, ich fürchte Du hast es immernoch nicht erkannt.....seufz..... (Trommelwirbel verstummt...... :( )

Kannst Du es ohne Standardhumbug falsifizieren ?

Aus schirschandudelspassanderfreud ?

I AM IMPRESSED !
Ich denke, das kann ich durchaus noch steigen. Sowas ist quasi, ausbaufähig !
Liegt aber eigentlich und letztlich nur an Dir, wenn Du verstehst.....
Derweilen, Insert Coin, try, again….

Ich sehe Sachlichkeit zählt noch vor Physikverständnis zu deinen großen Stärken. Und wenn ich mir deine Orthographie und Grammatik so anschaue, aber lassen wir das. - Wenn ich mir deine Texte so anschaue, dann stelle ich fest, dass die legendäre MXirgendwas-Theorie hauptsächlich aus Pöbeleien besteht. Ich vermute, da muss die Reise nach Stockholm noch ein bisschen warten.
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Do 14. Jul 2011, 00:20

Mordred hat geschrieben:Weil es Wellenlänge, Periodendauer und Frequenz nicht gibt !

Doch gibt es. Bei Mikrowelle kann man diese mit einem schnellen Oszi auch direkt sichtbar machen.

Mordred hat geschrieben:Die maximale kinetische Energie eines Elektrons liegt zwischen rund 0,02 -und 2,94eV
Nun rechne die Austrittsarbeit z.B. 1,94eV und die kinetische Energie des Elektrons (0,21eV) zusammen.
Jetzt kennst Du die erforderliche Energie welche für das Ausschlagen und bis dahin, benötigt wird.
DU und Standard denkt nun, die Energie des bestimmten Photons muss eine Energie von 2,15eV haben.

Also die Austrittsarbeit ist die Energie, die nötig ist um ein Elektron aus dem jeweiligen Material zu lösen. Du willst also die kinetische Energie zu der Austrittsarbeit addieren um dann die Austrittsarbeit zu bestimmen? Scheint mir nur so mäßig sinnvoll. Ausserdem hattest du doch von einer *direkten* Bestimmung der Austrittsarbeit gesprochen. Jetzt nimmst ja doch wieder den Weg über die kinetische Energie.

Mordred hat geschrieben:Hast Du meinen Post an Veritatibus, in dem Stand, dass Elektronen beim bewegen durch den Äther über die Reibung ein magnetisches Feld bekommen, nicht gelesen?
Na gut, dann zitiere ich es schnell nochmal für Dich.
Ein geladenes Teilchen, welches durch den Lichtäther geschossen wird, erfährt Reibung.
Diese Reibung bewirkt, dass das Teilchen magnetische Eigenschaften bekommt.
Wenn nun mehrere, oder dauerhaft einzelne Elektronen abgeschossen werden, somit durch die Reibung magnetische Felder bekommen, dann rate Mal, was das so alles bewirken kann ?
Und wenn dann noch die Coulombkraft ins Spiel kommt, ich sach Dir, da ist an Warscheinlichkeit der Möglichkeiten einer Ablenkung so ziemlich alles drin.
Richtig, selbst dass sich fliegende Elektronen eben nicht wie, ..“Murmeln“ verhalten.

Aber wieso sollte die "Wahrscheinlichkeit der Möglichkeiten" eines Interefenzbildes höher sein, als die eine klassischen Streubildes. Das kommt aus deiner Theorie nicht wirklich raus. Das sollstest du vielleicht einmal konkret ausarbeiten. die Aussage: "Es kann ja ohnehin alle geschehen" erklärt nämlich exakt garnichts.

Mordred hat geschrieben:Ich habs Dir schon mal gesagt, wenn Du mit einem Rätsel ankommst, dann soltest Du zumindest eine brauchbare Lösung liefern können, bevor Du von mir eine verlangst.
Wie war also Deine Lösung des Rätsels ?
Ach ja, Du hast ja keine……Du hast nur ein "Phänomen".....rofl…
[/quote]
Du propagierst doch deine Theorie als Lösung für alle(?) Probleme. Dann solltest du doch auch alle Probleme damit lösen können, oder nicht?
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 14. Jul 2011, 12:45

contravariant hat geschrieben:Ich sehe Sachlichkeit zählt noch vor Physikverständnis zu deinen großen Stärken.
Nur weil Du Sachlichkeit verdrehst ?
Und was Unterstellungen, Verdrehungen und Wortglauberreien angeht, so könnt ihr euch untereinander locker das Wasser reichen. Da kommt kein Kritiker ran !

contravariant hat geschrieben:Und wenn ich mir deine Orthographie und Grammatik so anschaue, aber lassen wir das.
Relativistisches Taschenbuch § 3 Absatz 15:
Handbuch für Relativisten hat geschrieben:15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib- oder Grammatikfehlern oder verbale Ausdrucksfehler um den Gegenüber als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.
Man, du bist so Schema F, dass Du es gar nicht mehr mitbekommst.
Das gute daran, man kann euch schon nach dem dritten Satz enttarnen.

contravariant hat geschrieben:Wenn ich mir deine Texte so anschaue, dann stelle ich fest, dass die legendäre MXirgendwas-Theorie hauptsächlich aus Pöbeleien besteht.
Genau ! Das hast Du gut erkannt. Es geht für mich nämlich nicht darum Dir zu zeigen wie es ganz einfach ohne Standart und mit einem Äther geht, sondern nur darum, einen Relativisten zu finden, den ich anpöpeln kann.
Handbuch für Relativisten hat geschrieben:Absatz 12. Provoziere deinen Gegner bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und dafür daß er keine Kritik verträgt.
Geile Mahthematik, da schaffe es sogar ich, Dich zu berechnen....

contravariant hat geschrieben:Ich vermute, da muss die Reise nach Stockholm noch ein bisschen warten.
Was Du vermutest, ist irrelevant !
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Weil es Wellenlänge, Periodendauer und Frequenz nicht gibt !
Doch gibt es. Bei Mikrowelle kann man diese mit einem schnellen Oszi auch direkt sichtbar machen.
Und auf nem Fernseher ohne Signal kannst Du die Hintergrundstrahlung als Überbleibsel vom Urknall als rauschen sehen…
Glaubst Du nun, die Hintergrundstrahlung würde in echt auch so aussehen wie Du sie auf dem Screen siehst, ...Pfffffftttttt....
Aber ganz ab vom optischen, Ist eh beides nicht weniger als eine Fehlinterpretation!

In Mikrowellen ändern die „Schwingungen“ ihre Richtung ungefähr millionen- bis billionenfach pro Sekunde.
Wenn Du nun einen Äther hast, und darin eine Spannung aufbaust, welche ihre Richtung billionenfach ändert, dann bekommst Du zunächst einmal ein Feld.
Stell Dir vor, Du legst 1000 Kompass in ein Feld vom 2 x 2 Meter.
Nimm einen Magneten, und richte die Nadeln damit billionenfach in der Sekunde Nord -bzw. Südlich aus.
Was Du bekommst, sind Nord und Süd spitzen. Oder, Wellenberge und Wellentäler.

Die Änderungen des Feldes dieser „Wellen“ kannst Du nun durch Wandlung in elektrischen Strom und Darstellung dieses Stromes mit Oszilloskopen, messen.
Was Du also gemessen hast, sind Höhen und Tiefen, Minimum und Maximum. Und da diese einen Weg beschreiben, also von ganz oben, bis ganz unten, scheint es auf dem Instrument in der Tat, als hätte man eine sichtbare Welle ermessen. Das ist soweit auch korrekt.
Denn was man sieht, hat Berge und Täler, gerade wie eine Welle.
In Wirklichkeit ist es aber nur der Fluss der energetischen Masse.
Schickst Du also einen Attosekunden langen Pulses weicher Röntgenstrahlung, also damit Du es verstehst, extrem kurze und hochenergetische Röntgenpulse, dann schlägst Du somit Elektronen aus Atomen heraus, mit deren Hilfe Du dann die elektrische Feldstärke messen kannst. Da kannst Du dann im übrigen eine weitere Vorhersage der MX10QT, als bestätigtes Ergebnis wieder finden.
Denn wenn Du kaum energetisches roten Laserlichtes misst, wirst Du erkennen, dass der Äther, wie beim Doppelspalt, eine bremsende Wirkung auf das Elektron hat.
Während beim Doppelspalt jedoch kein „Fremdlicht“, also der Äther zwischen Quelle und Platte nicht geladen ist, also auch kein Feld dazwischen ist,(nein, Du misst grad nicht, …) hast, hast Du im Gegensatz nun, mit rotem Licht, ein geladenes Feld. Und diese Ladung wechselwirkt natürlich auch mit den Elektronen. Denn diese können, wie Du vielleicht schon mal gehört hast, Ladung aufnehmen, abgeben, schlicht mit und über Diese, Wechselwirken.
Und eben dieses Wechselwirken des geladenen Feldes mit dem durchreisenden Elektron richtet sich natürlich ganz nach den angelegten Potenzen. (für Dich Frequenzen)
Ist doch auch logisch, oder ?
Je höher die „Spannung“ desto weiter auseinander kannst Du die Elektroden positionieren um den Äther dazwischen als geladenes Feld zu erkennen.

Also, durch eine angelegte Spannung (Potenz) steht der Äther unter spannung. Er ist ausgerichtet. Das ist, was Maxwell beschreibt. Nun haben wir also Reibung und eine zusätzlich wechselwirkende Ladung. (rotes Licht)
Die Elektronen werden nun, durch den Röntgenpuls mit einer Zeit-Genauigkeit von 100 Attosekunden gegenüber der Lichtwelle freigesetzt.
Misst man nun die Änderung der Energie der Elektronen, misst man nichts anderes, als das Wechselwirken mit dem geladenen Äther.
Was man also sieht, ist das Anwachsen und Abklingen der Wechselwirkung, somit natürlich auch des Lichts. Denn, logisch, nimmt ein Elektron Energie auf, nimmt die Ladungsmenge des anliegenden Ätherteilchens (MX10Quant) ab. Gibt das Elektron nun wieder Energie ab, empfängt ein anliegendes Ätherteilchen Energie. Wechselwirken !
Aus der gemessenen Energieänderung lässt sich nun die instantane Stärke und Richtung des elektrischen Feldes, an einem Abbild einer Billiardstel-Sekunde aufzeichnen.
In diesem für Licht ellenlangen Zeitraum, bildest Du locker die Aufnahme, die aufgenommene Ladungsmenge, bis hin zur Weitergabe ab.
Und was siehst Du, …etwas das aussieht, wie eine Welle, letztlich aber nichts weiter ist, als eine beladen geladen, abladen des Äthers.
Ok, das war wiedermal extrem unsachlich.
Aber, so bin ich halt….
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Die maximale kinetische Energie eines Elektrons liegt zwischen rund 0,02 -und 2,94eV
Nun rechne die Austrittsarbeit z.B. 1,94eV und die kinetische Energie des Elektrons (0,21eV) zusammen.
Jetzt kennst Du die erforderliche Energie welche für das Ausschlagen und bis dahin, benötigt wird.
DU und Standard denkt nun, die Energie des bestimmten Photons muss eine Energie von 2,15eV haben.

Also die Austrittsarbeit ist die Energie, die nötig ist um ein Elektron aus dem jeweiligen Material zu lösen.
Da Du eh nix verstehst und alles nach Deinem Gusto Fehlinterpretierst, spare ich mir, Dir eine Antwort darauf zu geben.

contravariant hat geschrieben:Du willst also die kinetische Energie zu der Austrittsarbeit addieren um dann die Austrittsarbeit zu bestimmen?
Nein Du spacken*, …die Austrittsarbeit und die kinetische Energie ergeben nach euerem Glauben die Energie eines Photons.
Austrittsarbeit z.B. 1,94eV und die kinetische Energie des Elektrons (0,21eV) zusammen. Ergeben nach Standard eine Photonenenergie von 2,15eV !
Ist das etwa falsch ?
Oder hast Du es nur nicht kapiert ?
Oder ist Dein dummes verdrehen der Tatsachen nur wieder Teil des relativistischen Lernprogramms ?

*
Handbuch für Relativisten hat geschrieben:Absatz 12. (Auszug) Provoziere deinen Gegner bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren.
geschafft, bekommst Du Sternchen ^^

contravariant hat geschrieben:Scheint mir nur so mäßig sinnvoll.
Aus Deiner verschobenen verdrehten fehlinterpretierten Sicht scheint mir das auch so zu sein.
Lerne erstmal die Grundlagen.^^
Dann lassen sich auch solche dummen Nachfragen vermeiden.

contravariant hat geschrieben:Ausserdem hattest du doch von einer *direkten* Bestimmung der Austrittsarbeit gesprochen.
Jetzt nimmst ja doch wieder den Weg über die kinetische Energie.
Da Du so doof echt nicht sein kannst (ich unterstells Dir mal) nehme ich an, Du führst relativienstenlehrbuchmäßig das übliche Spielchen im Schilde.
Ergo spare ich mir, Dir darauf zu antworten.

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Hast Du meinen Post an Veritatibus, in dem Stand, dass Elektronen beim bewegen durch den Äther über die Reibung ein magnetisches Feld bekommen, nicht gelesen?
Na gut, dann zitiere ich es schnell nochmal für Dich.
Ein geladenes Teilchen, welches durch den Lichtäther geschossen wird, erfährt Reibung.
Diese Reibung bewirkt, dass das Teilchen magnetische Eigenschaften bekommt.
Wenn nun mehrere, oder dauerhaft einzelne Elektronen abgeschossen werden, somit durch die Reibung magnetische Felder bekommen, dann rate Mal, was das so alles bewirken kann ?
Und wenn dann noch die Coulombkraft ins Spiel kommt, ich sach Dir, da ist an Warscheinlichkeit der Möglichkeiten einer Ablenkung so ziemlich alles drin.
Richtig, selbst dass sich fliegende Elektronen eben nicht wie, ..“Murmeln“ verhalten.

Aber wieso sollte die "Wahrscheinlichkeit der Möglichkeiten" eines Interefenzbildes höher sein, als die eine klassischen Streubildes.
Weil sich ein Interferenzmuster nur in Abhängigkeit eines 2ten Spaltes ergibt.
2 Spalte verhindern ein normales streuen, weil, beim Licht und 2 Spalten die Ladungen, welche eigentlich streuen würden, sich nun überlagern quasi interferieren.
Somit es also, ..aber, ..lies selber nach, hab ich ja schon beschreiben.
Dürfte ja für Dich keine Schwierigkeit darstellen.
Im finden alter Aussagen seid "ihr" ja wahre Experten.

contravariant hat geschrieben:Das kommt aus deiner Theorie nicht wirklich raus.
Doch, kommt es.Musst nur das gelesene auch verstehen, ..aber da happerts dann doch gewaltig, ...ligt aber am Virus, also, take it easy.....

contravariant hat geschrieben:Das sollstest du vielleicht einmal konkret ausarbeiten. die Aussage: "Es kann ja ohnehin alle geschehen" erklärt nämlich exakt garnichts.
Doch, es erklärt, dass aus einem ganz einfachen Streumuster, eine Interferenzmuster entstehen kann, wenn sich Ladungen überkreuzen.

Aber sag mal noch schnell, wie erklärt das, das Standardmodell noch mal ?
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhjjjjjjjjjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaaa………. :roll:

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Ich habs Dir schon mal gesagt, wenn Du mit einem Rätsel ankommst, dann soltest Du zumindest eine brauchbare Lösung liefern können, bevor Du von mir eine verlangst.
Wie war also Deine Lösung des Rätsels ?
Ach ja, Du hast ja keine……Du hast nur ein "Phänomen".....rofl…

Du propagierst doch deine Theorie als Lösung für alle(?) Probleme. Dann solltest du doch auch alle Probleme damit lösen können, oder nicht?
Jo, und wo soll nun hierbei das Problem gewesen sein ?
Überlagernde Ladungen führen zu interferenten Mustern.
So einfach, dass nichtmal Du es verstehst.
Aber mach Dir nichts draus, auch das liegt einzig am relativ viralen Infekt.

PS: Rechtschreib- wie gramatikalische Fehler dürfen selbstverständlich vom Finder behalten werden, dürfen aber auch gerne gegen Kekse eingetauscht werden :mrgreen:

Gruß Mordred.
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 14. Jul 2011, 17:40

Veritatibus hat geschrieben:Und rechnen tut man dann mit dem Formalismus der SRT? Oder wie?
Da es einen Lichtäther gibt, reichen Galilei und Newton völlig aus.

Gruß Mordred
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Do 14. Jul 2011, 19:57

Mordred hat geschrieben:Da es einen Lichtäther gibt, reichen Galilei und Newton völlig aus.

Äther und das Relativitätsprinzip passen quasi perfekt zusammen.
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 14. Jul 2011, 20:45

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Da es einen Lichtäther gibt, reichen Galilei und Newton völlig aus.

Äther und das Relativitätsprinzip passen quasi perfekt zusammen.
Absolut, warum hätte ich wohl sonst oben, neben Newton, Galilei schreiben sollen ?

Gruß Mordred
Zuletzt geändert von Mordred am Do 14. Jul 2011, 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Do 14. Jul 2011, 21:02

Mordred hat geschrieben:15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib- oder Grammatikfehlern oder verbale Ausdrucksfehler um den Gegenüber als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.
Man, du bist so Schema F, dass Du es gar nicht mehr mitbekommst.
Das gute daran, man kann euch schon nach dem dritten Satz enttarnen.[/QUOTE]
Du hast doch angefangen Leute nach "Schulgraden" einzuteilen. Da fiel mir dann so einiges auf.

Mordred hat geschrieben:Aber ganz ab vom optischen, Ist eh beides nicht weniger als eine Fehlinterpretation!

Na klar. Wie oft hast du schon ein Oszi benutzt? Oder leitest du da deine Kompetenz auch von der Backofenbedieung her? Oder dem Radio in der Küche?

Mordred hat geschrieben:Nein Du spacken

Ernst hat wohl recht, mit seiner Kompentenz/Polemik-Theorie.

Mordred hat geschrieben:Weil sich ein Interferenzmuster nur in Abhängigkeit eines 2ten Spaltes ergibt.
2 Spalte verhindern ein normales streuen, weil, beim Licht und 2 Spalten die Ladungen, welche eigentlich streuen würden, sich nun überlagern quasi interferieren.

Auch da widerspricht dir das Experiment. Man kann das Doppelspaltexperiment auch so durchführen, dass sich jeweils nur ein Elektron im Apparat befindet. Und trotzdem sieht man Interferenzen. Die Wechselwirkung zwischen Elektronen kann also nicht der Grund für die Interferenzen sein.
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Do 14. Jul 2011, 21:04

Mordred hat geschrieben:Absolut, warum hätte ich wohl sonst oben, neben Newton, Galilei schreiben sollen ?

Absolut. Ein einiziges Bezugssystem in dem die Naturgesetze gelten (nichts anderes ist der Äther) und beliebig viele gleich berechtigte Inertialsysteme, da springt einem die Äquivalenz grade zu ins Auge.
contravariant
 
Beiträge: 3029
Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 15. Jul 2011, 00:06

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
15. Suche nach …….
Falsch, nicht Mordred hat geschreiben, sondern……
Handbuch für Relativisten hat geschrieben:

Also:
Handbuch für Relativisten hat geschrieben:Suche nach flüchtigen Rechtschreib- oder Grammatikfehlern oder verbale Ausdrucksfehler um den Gegenüber als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.
Mordred hat dann das……
Man, du bist so Schema F, dass Du es gar nicht mehr mitbekommst.
Das gute daran, man kann euch schon nach dem dritten Satz enttarnen.
….geschrieben.

Du hast doch angefangen Leute nach "Schulgraden" einzuteilen. Da fiel mir dann so einiges auf.
Aso, nun verstehe ich den Bezug… :?: :arrow: :idea: :lol:

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Aber ganz ab vom optischen, Ist eh beides nicht weniger als eine Fehlinterpretation!
Na klar. Wie oft hast du schon ein Oszi benutzt?
Habe ich irgendwo angezweifelt, dass der "Oszi" falsch benutzt, oder defekt, oder falsche Messergebnisse lieferte ?
Kennst Du die Bedeutung von, ..fehlinterpretiert ?
Das bedeutet, dass man gesehenes oder gehörtes, unter Umständen auch gemessenes, falsch deuten kann, ...mglw. auch falsch deutet.

contravariant hat geschrieben:Oder leitest du da deine Kompetenz auch von der Backofenbedieung her?
Na, wer findet den Fehler.... :mrgreen:
contravariant hat geschrieben:Oder dem Radio in der Küche?
In Bezug zu ……………….was ?
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Nein Du spacken
Ernst hat wohl recht, mit seiner Kompentenz/Polemik-Theorie.
Ich ziehe meine "Polemik" ganz aus Deiner allumfassend Weisheit, Deinem relativistischen Glauben, dessen wie Du beides vereinst, und hier im Forum ausbreitest.

Weißt Du, welcher Paragraph mir im Handbuch für angehende Relativisten am Besten gefällt ?
Muss ich grad dran denken, ....
Dieser hier:
Ich mach ihn fett, er ist zu treffend und köstlich um ihn in Normalschrift zu posten.

Handbuch für Relativisten hat geschrieben: 3. Attackiere ein Strohmann-Argument:Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners und attackiere dann diese verzerrte Position. Du kannst auch einfach den Gegner [b]absichtlich fehlinterpretieren und ihm eine Position unterstellen die sich dann leicht attackieren läßt.Vernichte die Strohmann-Position in einer Weise die den Eindruck erwecken soll daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.
DU BIST PROGRAMMIERT :ugeek:
Und ich weiß es :lol:

(Und, ...ich steh echt drauf, ..schade, ..ich könnt grad so richtig geil ablassen, ..und bin echt am überlegen, …
Aber ne Sperre wegen Dir…..
Andererseits, ich könnte mir sogar vorstellen dass Harald darüber schmunzeln würde.
Der einzige der laut weinen würde wär dann Artie, ...aber, ..wer is schon Artie....
Ich mein wenn so alle Karten mal offen auf den Tisch knallen, ..das kann schon Lustig werden....wenn Du :?: :arrow: :idea: :!:
Aber ich will ja nichts unterstellen.

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Weil sich ein Interferenzmuster nur in Abhängigkeit eines 2ten Spaltes ergibt.
2 Spalte verhindern ein normales streuen, weil, beim Licht und 2 Spalten die Ladungen, welche eigentlich streuen würden, sich nun überlagern quasi interferieren.
Auch da widerspricht dir das Experiment. Man kann das Doppelspaltexperiment auch so durchführen, dass sich jeweils nur ein Elektron im Apparat befindet.
Ja was denn nun ?
Licht, Elektron/en, …?
Hatte ich nicht schon mal geschrieben, ..ganz wichtig und zum merken…

LICHT = STRAHLUNG
ELEKTRON = TEILCHEN
Guckst Du oben nochmal, ..Licht ist gelb wie die Sonne.
Das was ich beschrieb, gilt FÜR LICHT !
LICHT ISTSTRAHLUNG (eM)

contravariant hat geschrieben:Auch da widerspricht dir das Experiment.
Tut es eben, für LICHT, …NICHT !
Und die MX10QT ist nun mal ein Äthermodell für Licht, und nicht für Elektronen.
Und darum werde ich Dir auch nicht, innerhalb der MX10QT, etwas zum Flug von Elektronen erklären können.
Ganz andere Baustelle.
Teilchen, ....Licht, ...Differenz !
Also, was war an mener Beschreibung der Entstehung des Interferenzmustes fürs Licht, nun nach Deiner Erkenntnis falsch, bzw. falsifizierbar ??

By the Way, .....vielleicht magst Du mir ja mal nach Deinem bevorzugten Modell erklären, warum fliegende Elektronen auf einmal, so ganz ohne Äther ein magnetisches Feld bekommen ?
Ihre Flugbahn im Einzelspalt streut, sie aber eigentlich von nichts, also keinem Äther abgelenkt werden können ?

Ich bin mal echt gespannt, ob ich darauf ne sachliche Antwort von Dir bekomme.
Da klapp ich morgen Abend sogar das Lappi für auf, um Deine sachbezogene Antwort dann zu lesen.

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Absolut, warum hätte ich wohl sonst oben, neben Newton, Galilei schreiben sollen ?
Absolut. Ein einiziges Bezugssystem in dem die Naturgesetze gelten (nichts anderes ist der Äther)
Genau, denn zu jedem IS, ..aufpassen, ..ist der Bezug zum umgebenden Äther, absolut !
Und wenn wir ISA und ISB haben, und einen absoluten Äther drumrum, ...
Trommelwirbel, Preisfrage...:
Was haben wir dann ????

RIIICHTIG !
Ein stink normales Bezugssystem!

und beliebig viele gleich berechtigte Inertialsysteme, da springt einem die Äquivalenz grade zu ins Auge.
Genau! Alle gleichberechtigt, jedes IS zum Anderen äquivalent alles für sich im umgebenden absoluten Äther, ..ruhend, oder wegen mir auch relativ zueinander, ….bewegt.
Ist eigentlich ganz einfach.
Dumm wird’s nur, wenn man nun anfängt Raum und Zeit zu verbiegen, und anstatt den Äther, eine Geschwindigkeit für absolut erklärt. Denn dann gibt es deftige Probleme mit der Realität der Natur !
Aber keine Panik, mathematisch bekommen wir das locker geflickt…..schustert…


Derweil

Gruß Mordred
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 17 Gäste