contravariant hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Nun, wenn Artie es weiß, aber nicht der Urheber ist, vermute ich mal ganz dreist, dass es einen ralativistischen Verteiler gibt.
Denn dass Artie was weiß, was Britta und der Poet nicht wissen, das halte ich für ein Gerücht !!
Ahhjaaa... ist klar.
Prima!
contravariant hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Gerne doch, mal am äußeren Photoeffekt erklärt gefällig ?
Eine Lampe emittiert eine MengeX (Intensität) an energetischer Masse mit einer Potenz von 3,3 eV.
Diese wird von MX10Quanten aufgenommen und bis zum Empfänger überzogen/geben.
Der Empfänger (in diesem Falle die Elektronen einer negativ geladene Zinkplatte) können diese 3,3eV nicht weitergeben/verteilen.
Alle Atome sind mit genügend Elektronen ausgestattet und geladen. Dies 3,3eV überfordern nun ein „freies“, nicht an ein Atom gebundesen Elektron.
Da es diese aufgenommene Energie nicht über/abgeben kann, wir erinnern uns, alle anliegenden Atome sind mit Elektronen gesättigt, versucht es die empfangene Energie kinetisch abzubauen.
Es bewegt sich immer schneller, bis es aus der Platte, und somit seiner molekularen Bindung, springt.
Das Elektron empfängt nun keine Energie mehr. Die Austrittsenergie welche das Elekton aus der Platte schlug, wurde durch die kinetische Aufladung erzeugt, und beim Austritt abgebaut.
Bei Diesem Vorgang spielt die Intensität keine Rolle !
Lediglich die richtige Potenz erreicht das Elektron und bringt es zum Schwingen, und letztlich durch die aufgebaute kinetische Energie zum Austritt.
Fazit:
Egal wie stark oder intensiv die Platte mit Licht bestrahlt wird, stimmt die Potenz nicht (z.B. Rotes Licht) bleiben die Elektronen unbewegt.
Wird auch nur mit geringer Intensität, Licht der passenden Potenz (UV-Licht) über die MX10Quanten auf die Elektronen der äußeren Schichten abgegeben, beginnt der Effekt und Elektronen lösen sich aus der Platte.
Eine Beschreibung ist nicht quantitativ, nur weil in ihr ein Zahlwert auftaucht. Deine Beschreibung ist rein qualitativ. Ausserdem stelle ich eine frappierende Ähnlichkeit mit der Standardbeschreibung des Photoeffekts fest, nur dass du das Wort Photonen durch MX10Quanten ersetzt hast. Wo liegt denn jetzt genau der Unterschied zwischen deiner Erklärung des Photoeffekts und der von Einstein? (Mal unterschiedliche Benennung der Photonen ausvorgelassen).
Nach dem Standartmodell.
Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.
Ohne Rettungsdualität Teilchen, hätte das Standartmodel also schon verkackt !
Das dumme nun, Photonen sollen immer mit c, fliegen. Somit können/dürfen sie, laut Einstein, keine Masse besitzen, also auch kein Teilchen sein!
(Gut dass wir den Dualismus haben, der rettet nun zum zweiten Mal !
Sonst würde das wiederum Contra Teilchentheorie bedeuten.
Die jeweilige Photonenenergie soll nun aber proportional zur Lichtfrequenz sein.
Wenn das „Energiepotenzial“ proportional zur Lichtfrequenz sein soll, aber das Photon keine Masse haben darf,
wie kann dann dieses masselose Photon Energie auf ein Empfänger abgeben ?
Energie auf Materie aus dem masselosen Nichts eines Photons heraus ?
Oder Materie wird in masselose Energie gewandelt?
Wo doch Energie nicht nur Masse hat, sondern mehr noch, das Photon, also die übergebene/geladene Energie einen Impuls (p = E/c = h•f/c.) besitzt ?
Wie kann etwas Masseloses einen Impuls, eine Wirk-Kraft haben ?
Das wäre allerdings bemerkenswert, würde es sich bei einem Photon, tatsächlich um ein masseloses Teilchen handeln.
Hätte es hingegen Masse, wäre ein Impuls zwingend und logisch.
Und was hat es ?
Impuls. Ergo, Masse!
Und somit ergibt sich ein weiterer Widerspruch im Standartmodell.
Einerseits wissen wir, dass Energie Masse hat, also auch einen Impuls.
Das Photon darf aber keine Masse haben, denn hätte es Masse, dürfte es nicht mit c reisen können.
Die Energie die nötig wäre um ein Masseteilchen auf c zu beschleunigen wäre gigantisch bis unmöglich.
Mit einem Teilchen wäre das also nicht machbar.
Gut dass es dafür seinen dualistischen Partner hat. Findest Du nicht auch ?
Denn für eine "Welle" wäre das ja wiederum kein Problem.
Um also einigermaßen und halbwegs aus dem Schlamassel zu kommen, verblüfft man uns nun mit einem Welle -Teilchen -Dualismus und manche insbesondere Relativisten, glauben sogar daran.
Licht ist also weder Teilchen noch Welle, aber sowohl als auch.
Je nach belieben.
Geben wir der Energie wieder Masse.
Wie könnte dann aber ein masseloses Teilchen wie das Photon, Energie als Masse transportieren, und so/dann wieder zum masselosen Photon werden?
Irgendeine Idee ?
Untersucht man nun den äußeren Photoeffekt genauer, so stellt man das Folgende fest:
Die kinetische Energie (und damit die Geschwindigkeit) der austretenden Elektronen
ist unabhängig von der Beleuchtungsstärke.
Einzelne Elektronen verlassen die Platte auch bei sehr schwacher Beleuchtung.
Weil nach der MX10QT die Intensität, also für Dein besseres Verständnis, die Beleuchtungstärke, nur die Abgabemenge, nicht aber die Potenz regelt !
Einsteins Erklärung des photoelektrischen Effekts durch Lichtteilchen 1905 war vor diesem Hintergrund eine mutige Hypothese. Grundlage war die Planck’sche Strahlungshypothese aus dem Jahre 1900, nach der das Licht aus einem Strom von Teilchen besteht, den so genannten Photonen, deren Energie das Produkt aus der Frequenz des Lichts und dem Planck’schen Wirkungsquantum ist (E = hf)
Fassen wir zusammen:
Wenn Photone einzeln aufschlagen, dann gibt es Lichtenergie nur portionenweise !
Diese Portionen unterscheiden sich lediglich durch ihren unterschiedlichen Energiegehalt.
Diese Portionen werden im Standardmodell Photonen genannt.
Die Photonen von blauem Licht sind energetischer als diejenigen von rotem Licht.
Die Energie eines Photons ist E = h • f und beträgt h = 6,63•10–34 Js /Einheit.
Licht (Photonen) sind also unterschiedlich energetisch.
Wenn es aber energetisch unterschiedliche Photonen gibt, dann muss es auch ein energetisches Spektrum dieser unterschiedlich energetischen Photonen geben. Dieses gibt es auch.
Das bekannte Strahlenspektrum zeigt uns die energetischen Unterschiede.
Das Standardmodell sagt nun, je kürzer die Welle, desto höher ist die Frequenz und umso energetischer das Photon.
(Die Frequenz f gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an.)
Mit anderen Worten, Photone mit höherer Häufigkeit eines sich regelmäßig wiederholenden Vorgangs, (Frequenz.) sollen energetischer sein.
Nehmen wir als Beispiel UV Licht mit einer Wellenlänge von 254nm (3,2 eV) und einer Wiederholungsrate f von rund 1500 Terrahertz pro Sekunde, und rotes Licht mit einer Wellenlänge von 700nm (1,8 eV) und einer Wiederholungsrate von 400 Terrahertz pro Sekunde
Es sollten nun also mehr UV -Photonen in einem bestimmten Zeitbereich auftreffen, als es beim rotem Licht zu erkennen wäre.
f UV = 1500 Terrahertz; /s f Rot = 400 Terrahertz
Wenn das nun so wäre müssten UV Photone in einer Sekunde rund 4 mal so oft wie die Photone von Rot beim Empfänger ankommen.
Wenn das aber so wäre, müssten die beide Photonen unterschiedlich lange unterwegs sein.
Das ist aber nicht der Fall.
Denn Photone reisen laut Standartmodell immer mit c (...ruhig bleiben ......)
Das Photon (als Ladung) soll immer gleich groß sein, nur energetisch different.
Beide, Rot und UV haben unterschiedliche Frequenzen, geben aber immer die selbe Energiemengen ab.
Nun in Kombination.
UV müsste im Gegensatz zu Rot höherfrequent, also öfter Ladung abgeben,
UV also öfter, Rot weniger oft.
Wenn Licht also unterschiedliche Frequenzen (Taktraten) hat, wie kann es dann sein, dass alle Taktraten gleich schnell ankommen ?
Gar nicht ! Denn nun kommt die Wellenlänge ins Spiel die das ganze wieder in Relation bringen soll.
Je höher die Frequenz (der Takt), desto kürzer die Wellenlänge.
Teilen wir die Welle in Perioden auf.
Denn wie wir ja wissen, Photonen werden Portionsweise emittiert, und schlagen somit auch Portionsweise auf
Jedes Photon müsste nun eigentlich eine komplette Periode geladen haben.
Wenn das aber so wäre, müsste die Frequenz wieder die gleiche sein.
Denn egal ob Rot oder UV, beide müssten ja gleich schnell mit c (Vmax RD = Raumdichteabhängige Übertragungsgeschwindigkeit ) unterwegs sein.
Trennen wir nun aber die Wellenlänge vom Photon und sagen mehrere Photonen würden eine Wellenlänge (Periodendauer) tragen, dann müsste wiederum eine Periode teilbar sein.
Dann sollten/müssten sie aber wiederum unterschiedlich energetisch sein.
Aber auch das sind sie nicht.
Das ist schon ein krasser Widerspruch, der das Wellenmodel eigentlich schon zu Fall bringen würde.
(Gäbe es, mal wieder, den rettenden Welle – Teilchen-Dualismus nicht.
Denn der rettet die Welle nun erstmal wieder.
Nun zur Intensität.
Je schwächer die Intensität, desto weniger Photonen werden nach Einstein emittiert. (ausgesendet)
Je stärker die Intensität, desto mehr Photonen werden emittiert.
Je mehr Photonen also in einer Sekunde emittiert werden, desto heller wird es.
Wenn nun Photonen nach Einstein Portionsweise emittiert würden, ..wie käme es zu einer Streuung ?
Die Portionen (Photonen) wären ja unteilbar.
Gleiche Portionen, gleiche Geschwindigkeit, aber die Mitte des Lichtkegels einer Lampe ist heller.
Je heller also ein Lichtstrahl ist, desto mehr Photonen solle er enthalten.
Die Glasfläche einer Taschenlampe emittiert X Photonen/Sek.
X Photonen, von der Lampe emittiert, machen den ganzen Raum, relativ hell.
Wie geht das ? Vermehren sich die Photonen unterwegs ?
Wenn sie immer die gleiche Energieportion haben sollen, und das von der Quelle bis zum Empfänger,
wie könnten sie dann streuen.
Hier braucht das Teilchen "Photon" wieder die Welle. Aber auch Diese kann eigentlich die Portionen nicht teilen oder streuen. Denn Photonen haben ein bestimmtes, unteilbares Energiepotenzial.
Beim äußeren Photoeffekt kann nun ein heller Lichtstrahl mehr Elektronen freisetzen als ein weniger starker Strahl mit gleicher (Frequenz).
Nun schließt man daraus, ein Photon gibt immer die selbe Energiemenge ab.
Je heller, desto mehr Photonen/Energie pro Sekunde werden auf das Objekt abgegeben,
umso mehr Elektronen werden vom Photon aus der Platte geschossen.
Die benötigte Energie mit der die einzelnen Elektronen herausgeschossen werden, bleibt dabei aber gleich!
Wir wissen (nehmen mal an) dass die Austrittsarbeit eines Elektrons bei rund 2eV liegt.
(Ja nach Kathodenmaterial und Farbe (Frequenz))
Die maximale kinetische Energie eines Elektrons liegt zwischen rund 0,02 -und 2,94eV
Nun rechnet man die Austrittsarbeit z.B. 1,94eV und die kinetische Energie des Elektrons (0,21eV) zusammen und hat somit, so denkt man, die Energie des bestimmten Photons mit 2,15eV definiert.
Aus der Gleichung für die Energie E = h • f sieht man nun aber, dass Photonen vermutlich keine "normalen" Teilchen sein können.
Denn wären es Teilchen, müssten sie mit c reisen.
Einer Geschwindigkeit die normale „Teilchen“ laut Einstein aber nicht erreichen können.
Denn das würde der Teilchentheorie wiedersprechen.
Das würde nun nur gehen, wenn ein Photon masselos wäre.
Ein Photon soll also Energie von z.B. 2,15eV haben. Aber eben keine Masse besitzen.
Energie wäre somit masselos!
Also sagen wir mal, ein Photon wäre ein masseloses Teilchen, und beschreiben ein Beispiel.
Sagen wir ein Elektron würde bei knapp 2,2eV aus der Platte treten.
Masseloses Teilchenbeispiel nach Einstein:Licht sendet/emittiert Photonen mit (6,626 • 10-34 Js x f) pro Sekunde.
Je heller das Licht, desto mehr Photone pro Sekunde werden emittiert.
Fiktives Beispiel: (Angenommen ein Elektron würde bei 2,5 eV austreten.
Helles Licht emittiert 100 Photonen pro Sekunde. 250eV = 125 ausgetretene Elektronen.
Dunkles Licht = 10 Photonen pro Sekunde = 25eV = 12 ausgetretene Elektronen.
Mit der Intensität der Quelle, beeinflusst man also nach Einstein das emittieren der Photone.
Damit würde man aber auch die Energie der Photone mindern.
Denn:
Je öfter also der Wiederholvorgang (f), desto energetischer das Photon.
Die Frequenz ist der Takt. Wie oft taktes es in einer Sekunde.
Nehmen wir mal an, ..100 Mal.
Das Photon hat nun eine Energie von (6,626 • 10-34 Js) pro Takt.
Also 100 mal (6,626 • 10-34 Js)
Wenn nun die Quelle nur 10 Mal taktet, dann wäre die Frequenz also die Wiederholungsrate 10 Mal geringer.
In einer Sekunde kommt ein Photon also einmal 100 Mal, das andere Mal nur 10 Mal an.
Senke ich also die Rate der Emission, sollte eigentlich die Energie des Photons abnehmen.
Dann wiederum dürfte es nicht genügend Kraft haben, ein Elektron aus der Platte zu schlagen.
Also auch hier ist passt es nicht wirklich gut zusammen.
Zusammengefasst:
Die Energie eines Photons ist variabel. (setzt sich aus Frequenz, Wellenlänge und Periodendauer zusammen.)
Die Frequenz eines Photons ist Variabel. (zusammengesetzt aus c und Wellenlänge)
Die Periodendauer eines Photons ist Variabel. (Kehrwert der Frequenz)
Die Wellenlänge (Schwingung) eines Photons ist Variabel. (c und Frequenz)
Jedes Photon ist mit c immer gleich schnell unterwegs!
Für jede dieser Variablen werden je nach Intensität und quellabhängig Photonen generiert und emittiert.
Zum Beispiel bei einer Taschenlampe das sichtbare Licht von – 400nm bis –700nm und noch etwas Infrarot.
Im Ganzen decken wir damit (nur) einen Bereich von rund 400nm ab.
Das allein wären, für jede noch so kleine Farbdifferenz (Frequenzdifferenz), Milliarden von unterschiedlichen Portionen.
Es gäbe also unendlich viele variablen als Photon.
Milliarden unterschiedlicher Wellenlängen und Frequenzen. Und zwar immer und zu jeweils gleich unterschiedlich vielen Anteilen. (Solange die Lampe brennt.) Also das gesamte Spektrum welches die Quelle liefert.
Dazu müsste aber die Quelle erstmal diese unterschiedlichen Frequenzen/Wellenlängen liefern.
Das wäre, als würde man ein ganzes Orchester, in Ein Instrument packen wollen.
Das Photon braucht also eine bestimmte Frequenz, seine Geschwindigkeit c, und eine Wellenlänge (Periodendauer) damit sein Energiepotential mit h x f beschrieben werden kann!
Photone verschiedener Frequenzen sind unterschiedlich potent und haben unterschiedliche Wellenlängen (Periodenzeiten).
Wir haben also die Welle.
Und Diese soll sich nun, und wenn nötig, als Teilchen präsentieren.
Ein einzelnes Photon kann aber keine Frequenz haben.
Ebensowenig wie Ein Schlag auf eine Trommel ein Takt ist.
Das widerspräche dem Teilchenmodell.
Dafür braucht es mehrere Photonen, den Takt als Wiederholung!
Das Wellenmodell.
Das braucht eine Periodendauer und eine Frequenz.
Eine Quelle würde also, wenn das Energiepotential an der Frequenz läge.
einen Frequenzbereich von "Allem" gleichzeitig abdecken.
Alle Frequenzen, gleichzeitig!
Das ist Unsinn.
Eine, (jede) Quelle hat nur einen Takt, eine "Frequenz".
(wenn man von Frequenz bei einem Dauerzustand überhaupt reden kann)
Eine Quelle, Ein Takt.
KEINEN !
Woraus bezieht also das Photon seine Energie.
6,626 • 10-34 Js x f
Aus der Wellenlänge (der Periodendauer)?
Je kürzer die Wellenlänge, desto energetischer das Photon?
Doch wie kann es an der Periodendauer liegen, wenn diese nur die Länge einer vollständigen Schwingung beschreibt,
Das Photon aber wiederum Teilchen ist ?
Also gar keine "Länge" hat ?
Nur ein einfaches, zugewiesenes Energiepotential und mit "c" ankommt?
Kann die Beschreibung einer Dauer (Wellenlänge) etwas über die Energie eines einzelnen Photons aussagen ?
Macht keinen Sinn für mich.
Und aus der Frequenz, also der Wiederholungsrate der Milliarden unterschiedlicher Wellenfrequenzen?
Je höher die Frequenz, desto energetischer und kürzer ist die Welle?
oder liegt es an der Geschwindigkeit c ?
Geschwindigkeit = Energie ?
Auch nicht.
Im Gegenteil, ich benötige Energie um Geschwindigkeit zu erhalten.
Zeigt sich auch nicht wirklich als alleine Verantwortlich.
Nichts der Drei kann alleine so richtig verantwortlich gemacht werden.
Erst wenn alle Drei eine Einheit bilden, lässt sich endlich ein Energiepotential zuweisen.
h•f/c
So würde es nun als Welle einen Sinn ergeben. Nun kommt aber der Teilchencharakter, des Photons, dazu.
Und alles bricht wieder in sich zusammen.
Es gibt ein sehr hochempfindliches Instrument, das bei Lichteinfall klickt.
Verdunkelt man das einfallende Licht, so klickt die Apparatur gleich laut weiter, nur seltener.
Nun ist die Frage, was löst den Klick aus?
Reichen schon einzeln aufschlagende Photonen für ein Klick?
Oder braucht man eine gewisse Anzahl Photonen bis es klickt ? so bei 2-3eV ein Klick...
Wenn nun bei dunklem Licht weniger Photonen aufschlagen weil die Intensität geringer ist, dann gibt es zweifelsohne weniger Klicks.
Wenn der Klick aber erst aufgebaut wird, der Apparat also erst ab einer bestimmten Spannung (Ladungsmenge) klickt, könnte dann auch nicht die Spannung langsam aufgebaut werden?
Weil Quanten nun weniger Ladung übergeben als im hellen Licht.
Eine Quelle (Lampe) emittiert Photonen mit einer Energie von (6,626 • 10-34 Js) und mit einer Frequenz (f) von 1500 THz pro Sekunde.
1.500.000 Photonen schlagen pro Sekunde auf dem Empfänger auf, dringen in die oberflächliche Schicht des Körpers (neg. gel. Zinkplatte) ein, und geben dabei eine Energie von 6,626 • 10-34 Js pro Photon ab.
Diese Energie von 1.500.000 x 6,626 • 10-34 Js pro Sekunde „verwandeln“ sich nun, in kinetische Energie von Elektronen.
Energie verwandelt sich also in kinetische Energie von Elektronen.
Wie die Photonen diese Verwandlung bewerkstelligen, lässt Albert wie das Standartmodell, offen?
Zudem soll nun jedes Elektron beim verlassen des „Körpers“ eine nun für den Körper charakteristische Arbeit leisten (W = Austrittsarbeit).
"Mit der größten „Normalgeschwindigkeit“ (normal zur Oberfläche) werden die unmittelbar an der Oberfläche, normal zu dieser erregten Elektronen den Körper verlassen".
Was ?
Also die Elektronen an der Oberfläche verlassen die Oberfläche mit zur Oberfläche normalen Geschwindigkeit ?
Wer hätte das gedacht......
intravariant hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Was versuchst Du mir denn nun, ganz relativistenlike, hier wieder zu unterstellen?
Habt ihr ein Taschenbuch in der Hose?
Wo habe ich das geschrieben ?
Oder ist die SRT schon 350 Jahre alt……???
Wie weiter oben bereits geschrieben habe: Auch die Newtonsche Mechanik ist mathematisch formuliert, nämlich mithilfe von Differentialgleichungen. Und wenn ich dich an deine eigenen Worte erinnern darf:
viewtopic.php?f=6&t=354&start=2450#p29749
Und was hat Newtons Mechanik nun mit Licht und dessen Äther zu tun ?
contravariant hat geschrieben:Mordred hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben :Berichtige mich, falls ich mich irre, aber *jede* physikalische Theorie hat eine mathematische Formulierung.
Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!
Das schließt wohl die Newtonsche Mechanik mit ein.
Was ne bescheuerte Unterstellung.Also nochmal, was hat Newtons Mechanik mit Licht und dessen Äther zu tun ?
Zudem, hast Du den Abschnitt überlesen den ich von Dir bestätigt haben wollte ?
Hier, noch mal für Dich und in Fett !
Bitte bestätige, ..Es geht ums Licht und dessen Träger, im Universum, Vakuum und atmosphärischen Umgebnungen
Anscheinend hast Du immer noch nicht begriffen, das MX10QT Licht und dessen Träger beschreibt ?
contravarint hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Wenn Du mathematisch feststellen magst, wie lange Du für eine gewisse Strecke bei einem gewissen Durchschnittstempo brauchst, dann ist das mathematisch kein Problem.
Und in der Natur ?
Kommt der Zug ne ¼ Stunde zu spät....
Was hat Dir nun die Mathematik gebracht, um die Natur zu beschreiben ?
Allenfalls eine Annäherung an die Realität dieser Natur !
Nicht dass man nicht alles mathematisch beschreiben könnte….
Wenn ich in einem, ..ich wiederhole mich, ..holländischen Damenfahrrad die Naturkonstante Mathematisch ermitteln kann, dann dürfte es für einen Mathematiker auch kein Problem darstellen, die MX10QT mathematisch zu formulieren.
Der Hohn soll wohl deine Hochachtung zum Ausdruck bringen...
Welcher Hohn ?
Hast da wieder was falsch verstanden ??
contravarint hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Was würde es nutzen wenn ich es Dir darlegen könnte, bzw. würde ?
Könntest Du es verifizieren ?
Falsifizieren ?
Weder noch, weil Du selbst nicht die geringste Ahnung hast was diesen „Lamb-Shift“ verursacht !
Wenn Du mir schon eine "Falle" stellen willst, dann solltest Du zumindest die richtige Lösung parat haben.
Denn nur so könntest Du, zumindest im Ansatz, was ich Dir erzähle, falsifizieren.
Was hat das mit Fallen stellen zu tun?
Stimmt, war ein Versagernäpfchen........Das kommt halt dabei raus, wenn man keine Ahnung hat, aber versuchen will dagegen anzustinken.
contravarint hat geschrieben:Du hast dich doch breitbeinig hingestellt und behauptet, dass jedes Experiment deine Theorie bestätigt.
Äpfel ?
Bist Du echt so contravariant dass Du nicht erkennst wenn eine Theorie des Lichtes beschrieben wird ?
Wie kann man dann so durch sein, dann irgendwas absolut ohne Bezug als Experiment vor zu werfen.
contravarint hat geschrieben:Da habe ich - naiverweise offenbar - angenommen, dass auf konkrete Nachfragen etwas mehr kommt, als nur Geschwafel und Unterstellungen?
Auch ich habe auf naive Weise angenommen, dass ein erwachsener Mann, welcher sich mit Physik auskennen mag, durchaus den Unterscheid zwischen Licht und Wasserstoffatomen kennt.
contravarint hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Und darum geht es Dir doch, oder ?
Wenn ich sehe mit was Du auffährst, …Im Krieg würde ich sagen, du hast nicht gezappelt, sondern gleich die A-Bomben geschmissen.
Was soll ich sagen, ….verpuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufffffffffffffffffft und Gruß
Seltsame Wortwahl für eine "wissenschaftliche" Diskussion. Aber um Wissenschaft scheint es hier ja nicht vornehmlich zu gehen.
Dir jedenfalls nicht, soviel steht fest!
Wer mit Newton kommt um eine Lichttheorie zu falzifizieren kann nicht ernsthaft an einer Diskussion interessiert sein.
contravarint hat geschrieben:Mordred hat geschrieben :Wenn ich also schreibe, dass ich *jedes* Experiment in der MX10QT bestätigt finde, wie kommst Du dann darauf, dass ich, ..jedes X belibige, logischerweise irgendwie alle, auch diese, die so gar nix mit Licht und seiner Übertragung zu tun haben, gemeint haben könnte ?
Ja komisch. Wie komme ich darauf, dass deine Theorie durch jedes Experiment bestätigt wird, wenn du schreibst, dass jedes Experiment deine Theorie bestätigt.
Jedes Experiment, bezüglich des Lichts.
Scheint normal zu sein, wenn es um eine Theorie des Lichts geht.
Aber das hast Du anscheinend immer noch nicht verstanden/realisiert.
contravarint hat geschrieben:Ok. Nicht überraschend, dass es nicht so ist, aber schon lächerlich, dass du pampig wirst, wenn dich jemand beim Wort nimmt.
Pampig ? wo werd ich denn pampig ?
Und ja, beim „Wort“ Hast Du mich genommen, allerdings nicht beim Bezug.
Aber was kann man auch erwarten, wenn es nur darum geht, effektiv zu stören.
Wir sind ja nun echt nichts anderes von Euch gewohnt.
Ergo, ist es auch nicht verwunderlich, dass Du dich auf Nebenschauplätzen tummelst, welche mit dem Thema an sich nichts zu tun haben.
contravarint hat geschrieben:Vielleicht solltest du in Zukunft deine Ansprüche etwas vorsichtiger formulieren.
Vielleicht solltest Du mal anfangen mitzudenken….?
Ne, lass mal, ...ist eh Hopfen und Malz verloren.
Im übrigen finde ich Deine Art extrem widerlich.
Erinnert mich irgenwie an den Poeten, ...
Aber logisch, ihr verfahrt ja eh alle nach Taschenbuch Schema F.
Und dass Du in die selbe Reihe gehörst ist auch kaum zu überlesen.
Sachbezogen ist mit Dir jedenfalls nicht zu reden, soviel steht mal fest.
Derweil, gehab Dich wohl....
Mordred