Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mo 11. Jul 2011, 21:14

Hallo contravariant,
Anscheinend bist Du nicht im relativistischen Verteiler, dass Du die Warnung vor mir nicht empfangen hast, oder darüber bescheid weist ?
Oder hast Du dich darüber hinweg gesetzt ?
Nuja, wie dem auch sei, …..
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Deine Aufforderung eines mathematischen Belegs ist nichts weiter, als der Versuch etwas in Miskredit zu bringen was Du selbst nich besser weist, aber auf keinen Fall akzeptieren kannst, bzw. willst.
Und da helfe es auch nichts, wenn ich Dir die gesamte Theorie mathematisch darlegen würde.
Denn auch da scheinst Du mir recht Contravariant, also steif, begrenzt und festgefahren.

Die Frage nach der mathematischen Formulierung einer physikalischen Theorie ist also ein Versuch diese in Misskredit zu bringen?
Meiner Erfahrung mit relativistischen Anhängern nach, verlangen sie alsbald eine mathematische Formulierung. Denn das ist das Einzige, was sie selbst in der Hand haben, und wissen dass die "Ihre" kaum angreifbar ist.
Wer also keine bessere mathematische Formel reicht, hat verloren bevor die Schlacht überhaupt erst begonnen hat.
Schon mal recht einfach.
Als Zweites verlangen sie dann, dass man zunächst mal Ihre Theorie falsifiziert.
Das bringt Zeit, neue Diskussionen, und lenkt vom Thema ab.

contravariant hat geschrieben:Berichtige mich, falls ich mich irre, aber *jede* physikalische Theorie hat eine mathematische Formulierung.
Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!
Was nutzt es also, wenn ich eine Stringtheorie, oder Higgs, .oder sonst was mathematisch formuliert bekomme, aber sie einfach nix taugen ?
Hat sie die mathematische Formulierung nun gerettet ?
Das ist es doch, woran ihr euch aufhängt.
Der kann seine Theorie noch nichtmal mathematisch formulieren, das kann ja nix sein????!!!!????
Da frag ich mich dann, kommen die eigentlich noch klar ?
Wenn Du mathematisch feststellen magst, wie lange Du für eine gewisse Strecke bei einem gewissen Durchschnittstempo brauchst, dann ist das mathematisch kein Problem.
Und in der Natur ?
Kommt der Zug ne ¼ Stunde zu spät....
Was hat Dir nun die Mathematik gebracht, um die Natur zu beschreiben ?
Allenfalls eine Annäherung an die Realität dieser Natur !
Nicht dass man nicht alles mathematisch beschreiben könnte….
Wenn ich in einem, ..ich wiederhole mich, ..holländischen Damenfahrrad die Naturkonstante Mathematisch ermitteln kann, dann dürfte es für einen Mathematiker auch kein Problem darstellen, die MX10QT mathematisch zu formulieren.
Meinst Du nicht ?
Ich bin kein Mathematiker. Und das dürfte auch Dir nicht entgangen sein.
Aber mal ehrlich, machst Du echt die Tauglichkeit einer Theorie die Du, ich behaupte mal, kaum kennst, davon abhängig ob ich sie mathematisch beschreiben kann ?
Ich weiß gar nicht, hat Harald seine Theorie mathematisch formuliert…?
Müsst ma gucken,....^^

Jedenfalls bekomme ich dann den Anschein, als wäre mein Gegenüber programiert.
Mathematik keine, widerleg SRT, kannst Du nicht, .. Mathematik keine, widerleg SRT, kannst Du nicht, ..Mathematik keine, widerleg SRT, kannst Du nicht, ..Mathematik keine, widerleg SRT, kannst Du nicht, ..

Sei mir nicht böse, und das ist auch kein Angriff gegen Dich, dafür kenne ich Dich zu wenig.
Aber es sind meine Erfahrungen mit bestimmten Strategen hier.
Würd mich freuen, wenn Du nicht eingegliedert wärst und mitsängest…..
Wenn aber doch, …nuja, …nur einer mehr von der Sorte…….

contravariant hat geschrieben:Und es hat auch eigentlich nie irgendjemand ein Problem damit, diese auch offenzulegen. Warum hast du damit ein Problem?
Warum fragst Du das ?
Oder denkst Du ich hätte ein Problem damit das offen zu legen wenn ich es in der Schublade hätte ?
Glaubst Du wirklich, ich würde hier schreiben, wenn ich fähig wäre, so eine Theorie mathematisch zu verfassen ?
Also, warum verlangst Du, was Du genau weißt, dass ich es als einzigstes nicht bringen kann ?
Welcher Zweck soll damit bitte welches Mittel heiligen ?
Das würd mich echt mal interessieren!
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Natürlich, jedes Experiment bestätigt sie, doch das muss man erstens sehen/erkennen, und zweitens auch annehemen können.
Na da ist doch mal eine konkrete Aussage. Dann kannst du mir auch sicherlich erklären, inwiefern die Messungen des Lambshifts deine Theorie bestätigt?
Ey, mal ganz im Ernst, wenn ich das schon wieder lese.
Wo und in welcher hinterletzten Ecke hast denn das nun ausgebuddelt.
Ich und Du, wir wissen doch Beide, dass ich davon noch nichts gelesen habe. Folglich auch keine blassen Schimmer habe, und mich erstmal einlesen müsste, damit ich Dir eine entsprechende Antwort geben kann.
Ganz davon ab, dass Du erstmal forderst, noch ehe Du überhaupt das Prinzip kennst.
Ich könnte Dir grad alles und nichts erzählen.
Aber ich riskier mal n Blick auf Deine Lambshifts….

Lamb-Verschiebung ist ein Effekt in der Quantenphysik, der 1947 von Willis Eugene Lamb und Robert Curtis Retherford (1912–1981)[1] entdeckt wurde.[2]
Die Dirac-Theorie besagt, dass Zustände mit gleicher Hauptquantenzahl n und gleicher Gesamtdrehimpulsquantenzahl j beim Wasserstoff oder wasserstoffähnlichen Atomen bzw. Ionen entartet sind. Die Lamb-Verschiebung bewirkt nun eine Aufhebung der Entartung zwischen den beiden Energieniveaus 2s1 / 2 und 2p1 / 2 aufgrund quantenelektrodynamischer Effekte.
Jo, was ich sagte, keine Ahnung von meiner Theorie, aber Brocken hin werfen….
Wasserstoff, sowie wasserstoffähnliche ATOME bzw. IONEN haben nichts mit dem Lichtäther zu tun, also auch nichts, mit dem MX10Quant !
Die Aufhebung der Entartung wird durch die Vakuumfluktuationen bewirkt, bei denen ständig, in Übereinstimmung mit der Heisenbergschen Unschärferelation,
Heisenbergs Unschärfe besagt, Es ist nicht möglich, ein Quantenobjekt in einem Zustand zu präparieren, bei dem der Ort und der Impuls beliebig genau messbar sind……
Weil: Am Ort das passive LichtQuant ruht, der Impuls aber weitergegeben wurde.
Das gilt fürs MX10Quant!

Darum ist….:
Diese Unschärfe lässt sich als unmittelbare Konsequenz der Wellennatur der Materie („Welle-Teilchen-Dualismus“) in der Quantenphysik interpretieren……
Nicht nur falsch, sondern fatal !
Also weiter.
…….Teilchen-Antiteilchen-Paare entstehen und sich vernichten.
Teilchen und „Antiteilchen“ haben so rein gar nichts mit Licht, dessen Träger, bzw. meiner Theorie zu tun.
Das ist echt aua !
Es geht doch immer noch um den Lichtäther wenn ich mich nicht irre ?
Oder soll ich Dir nun was von Teilchen erzählen ?
Gerne, zum Beispiel als aller Erstes!
Solche Teilchen, bewegen sich schlicht durch/zwischen diesen Lichtäther bzw. der MX10Quanten hindurch.

Insert coin, try again !

Gruß Mordred


PS:
contravariant hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:PS. Wo warst du? Urlaub gehabt?

Was geht dich das an?

Nichts!!! Ich dachte nur du freust dich wenn jemand zur Kenntnis nimmt, dass du ein paar Tage nicht online warst.
Ich hätt mich gefreut ;)
Mordred
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Mo 11. Jul 2011, 22:24

Mordred hat geschrieben:Anscheinend bist Du nicht im relativistischen Verteiler, dass Du die Warnung vor mir nicht empfangen hast, oder darüber bescheid weist ?
Oder hast Du dich darüber hinweg gesetzt ?
Nuja, wie dem auch sei, …..

Ein Hotline, über dich? Ich glaube du überschätzt deine eigene Bedeutung ganz gewaltig...

Mordred hat geschrieben:Meiner Erfahrung mit relativistischen Anhängern nach, verlangen sie alsbald eine mathematische Formulierung. Denn das ist das Einzige, was sie selbst in der Hand haben, und wissen dass die "Ihre" kaum angreifbar ist.
Wer also keine bessere mathematische Formel reicht, hat verloren bevor die Schlacht überhaupt erst begonnen hat.

Physik ist von jeher eine quantitative Wissenschaft. Und die Methode quantitative Vorhersagen zu machen ist die Mathematik. - Aber du darfst selbstverständlich völlig unmathematische ein quantitative Vorhersage machen, nur zu.

Mordred hat geschrieben:Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!
Was nutzt es also, wenn ich eine Stringtheorie, oder Higgs, .oder sonst was mathematisch formuliert bekomme, aber sie einfach nix taugen ?
Hat sie die mathematische Formulierung nun gerettet ?
Das ist es doch, woran ihr euch aufhängt.
Der kann seine Theorie noch nichtmal mathematisch formulieren, das kann ja nix sein????!!!!????

Du und deine Stringtheorie, die findest du schon ein bisschen geil, oder? - Ich muss dich leider enttäuschen, nicht nur die Stringtheorie ist mathematisch formuliert. Bereits Newton hat die Mathematik verwendet (und weil die Mathematik damals noch nicht so richtig weit war, hat er wichtige Teile selbst entwickelt). Willst du also behaupten, dass die gesamte Physik der letzten 350 Jahre "nicht die Bohne taugt"?

Mordred hat geschrieben:Warum fragst Du das ?
Oder denkst Du ich hätte ein Problem damit das offen zu legen wenn ich es in der Schublade hätte ?
Glaubst Du wirklich, ich würde hier schreiben, wenn ich fähig wäre, so eine Theorie mathematisch zu verfassen ?

Oben schreibst du noch, dass eine mathematische Fomulierung ohnehin sinnlos wäre. Komisch oder?

Mordred hat geschrieben:Ey, mal ganz im Ernst, wenn ich das schon wieder lese.
Wo und in welcher hinterletzten Ecke hast denn das nun ausgebuddelt.
Ich und Du, wir wissen doch Beide, dass ich davon noch nichts gelesen habe. Folglich auch keine blassen Schimmer habe, und mich erstmal einlesen müsste, damit ich Dir eine entsprechende Antwort geben kann.
Ganz davon ab, dass Du erstmal forderst, noch ehe Du überhaupt das Prinzip kennst.
Ich könnte Dir grad alles und nichts erzählen.
Aber ich riskier mal n Blick auf Deine Lambshifts….

Das, was ich da "aus der hinterletzten Ecke" ausgebuddelt habe, ist zufällig eines der präzisten Vermessen physikalischen Phänome überhaupt, aber Schwamm drüber, solche Details sind natürlich völlig überbewertet. - Was natürlich schon seltsam ist, wie kannst du behaupten, dass deine Theorie druch *jedes* Experiment bestätigt wird, obwohl du offensichtlich garnicht jedes Experiment kennst?

Mordred hat geschrieben:!
Es geht doch immer noch um den Lichtäther wenn ich mich nicht irre ?
Oder soll ich Dir nun was von Teilchen erzählen ?
Gerne, zum Beispiel als aller Erstes!
Solche Teilchen, bewegen sich schlicht durch/zwischen diesen Lichtäther bzw. der MX10Quanten hindurch.

Du solltest doch wissen inwiefern deine Theorie den Lamb shift erklären kann? - Verstehe ich das jetzt richtig, dass der Lamb shift, also eine unerwartete Abweichung von der Diractheorie dadurch ausgelöst wird, dass das Elektron nicht mit den MX10Q wechselwirkt? Würde es bei einer Wechselwirkung zu eine Übereinstimmung mit der Diractheorie kommen, oder hängt das von einem freien Parameter deine Theorie ab?
contravariant
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 12. Jul 2011, 10:18

Hallo contravariant,
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Anscheinend bist Du nicht im relativistischen Verteiler, dass Du die Warnung vor mir nicht empfangen hast, oder darüber bescheid weist ?
Oder hast Du dich darüber hinweg gesetzt ?
Nuja, wie dem auch sei, …..
Ein Hotline, über dich? Ich glaube du überschätzt deine eigene Bedeutung ganz gewaltig...

Artie schrieb:
Artie hat geschrieben:Nein, man (was impliziert, nicht er) hat Veritatibus über dich informiert,
Nun, wenn Artie es weiß, aber nicht der Urheber ist, vermute ich mal ganz dreist, dass es einen ralativistischen Verteiler gibt.
Denn dass Artie was weiß, was Britta und der Poet nicht wissen, das halte ich für ein Gerücht !! :lol:


Mordred hat geschrieben: Meiner Erfahrung mit relativistischen Anhängern nach, verlangen sie alsbald eine mathematische Formulierung. Denn das ist das Einzige, was sie selbst in der Hand haben, und wissen dass die "Ihre" kaum angreifbar ist.
Wer also keine bessere mathematische Formel reicht, hat verloren bevor die Schlacht überhaupt erst begonnen hat.


contravariant hat geschrieben:Physik ist von jeher eine quantitative Wissenschaft. Und die Methode quantitative Vorhersagen zu machen ist die Mathematik. - Aber du darfst selbstverständlich völlig unmathematische ein quantitative Vorhersage machen, nur zu.

Gerne doch, mal am äußeren Photoeffekt erklärt gefällig ?
Eine Lampe emittiert eine MengeX (Intensität) an energetischer Masse mit einer Potenz von 3,3 eV.
Diese wird von MX10Quanten aufgenommen und bis zum Empfänger überzogen/geben.
Der Empfänger (in diesem Falle die Elektronen einer negativ geladene Zinkplatte) können diese 3,3eV nicht weitergeben/verteilen.
Alle Atome sind mit genügend Elektronen ausgestattet und geladen. Dies 3,3eV überfordern nun ein „freies“, nicht an ein Atom gebundesen Elektron.
Da es diese aufgenommene Energie nicht über/abgeben kann, wir erinnern uns, alle anliegenden Atome sind mit Elektronen gesättigt, versucht es die empfangene Energie kinetisch abzubauen.
Es bewegt sich immer schneller, bis es aus der Platte, und somit seiner molekularen Bindung, springt.
Das Elektron empfängt nun keine Energie mehr. Die Austrittsenergie welche das Elekton aus der Platte schlug, wurde durch die kinetische Aufladung erzeugt, und beim Austritt abgebaut.
Bei Diesem Vorgang spielt die Intensität keine Rolle !
Lediglich die richtige Potenz erreicht das Elektron und bringt es zum Zchwingen, und letztlich durch die aufgebaute kinetische Energie zum Austritt.
Fazit:
Egal wie stark oder intensiv die Platte mit Licht bestrahlt wird, stimmt die Potenz nicht (z.B. Rotes Licht) bleiben die Elektronen unbewegt.
Wird auch nur mit geringer Intensität, Licht der passenden Potenz (UV-Licht) über die MX10Quanten auf die Elektronen der äußeren Schichten abgegeben, beginnt der Effekt und Elektronen lösen sich aus der Platte.

Das Standartmodell benötigt hierschon den lebenserhaltenden Dualismus.
Der MX10QT reicht, was beschrieben !

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!
Was nutzt es also, wenn ich eine Stringtheorie, oder Higgs, .oder sonst was mathematisch formuliert bekomme, aber sie einfach nix taugen ?
Hat sie die mathematische Formulierung nun gerettet ?
Das ist es doch, woran ihr euch aufhängt.
Der kann seine Theorie noch nichtmal mathematisch formulieren, das kann ja nix sein????!!!!????


Du und deine Stringtheorie, die findest du schon ein bisschen geil, oder?
Ne, wieso ? Weil ich sie als Beispiel einer "mathematisch belegbaren Theorie" für Dich heranzog ?
Ganz ehrlich, die String Theorie ist für mich nichts anderes als die SRT.
Auf die Natur bezogen, falsch !
Warum sollte ich sie also anderweitig beachten, geschweige denn "geil" finden ?

contravariant hat geschrieben:Ich muss dich leider enttäuschen, nicht nur die Stringtheorie ist mathematisch formuliert. Bereits Newton hat die Mathematik verwendet
Ich habe nichts gegen Mathematik ?
Scheint Dir das So ?
Aber bleib doch beim Thema, macht die matematische Formulierung der String-Higg´s- dirac´s Theorien und wie sie alle heisen mögen, was her ?
String, Higgs SRT, …alle 3 mathematisch dargestellt, formuliert, und ausgereift veröffentlicht.
Und weiter ?
Stimmen nun alle Drei, weil sie das Kriterium „mathematisch formuliert“ erfüllt haben ?
(und weil die Mathematik damals noch nicht so richtig weit war, hat er wichtige Teile selbst entwickelt).
Ist ja auch nix dagegen zu sagen. Sag ich was dagegen ?
contravariant hat geschrieben:Willst du also behaupten, dass die gesamte Physik der letzten 350 Jahre "nicht die Bohne taugt"?
Was versuchst Du mir denn nun, ganz relativistenlike, hier wieder zu unterstellen?
Habt ihr ein Taschenbuch in der Hose?
Wo habe ich das geschrieben ?
Oder ist die SRT schon 350 Jahre alt……???
Und komm mir jetzt nicht mit, aber da steckt ganz viel von dieser 350 Jahre alten Physik drin.
Stimmt.
Denk Dir einfach, alles was nach Galilei und Newton kommt, das meint Mordred wenn er sagt, das taugt nix !
Wobei, wie gesagt, Newton sollte erweitert werden.
Galilei kann so bleiben, wenn man nicht allen ernstes davon ausgeht, dass ¾ und ¾ c 1,5 c gibt. (brööösel)
contravariant hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Warum fragst Du das ?
Oder denkst Du ich hätte ein Problem damit das offen zu legen wenn ich es in der Schublade hätte ?
Glaubst Du wirklich, ich würde hier schreiben, wenn ich fähig wäre, so eine Theorie mathematisch zu verfassen ?

Oben schreibst du noch, dass eine mathematische Fomulierung ohnehin sinnlos wäre. Komisch oder?
Wo habe ich das so geschrieben ?
Schade dass Du nicht sachlich bleibst und schon jetzt beginnst mir Dinge in den Mund zu legen und zu verdrehen oder nach Deinem Gusto zu interpretieren. Ganz der Poet, ...kennst bestimmt auch ?
Is auch im Verein ^^

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Ey, mal ganz im Ernst, wenn ich das schon wieder lese.
Wo und in welcher hinterletzten Ecke hast denn das nun ausgebuddelt.
Ich und Du, wir wissen doch Beide, dass ich davon noch nichts gelesen habe. Folglich auch keine blassen Schimmer habe, und mich erstmal einlesen müsste, damit ich Dir eine entsprechende Antwort geben kann.
Ganz davon ab, dass Du erstmal forderst, noch ehe Du überhaupt das Prinzip kennst.
Ich könnte Dir grad alles und nichts erzählen.
Aber ich riskier mal n Blick auf Deine Lambshifts….

Das, was ich da "aus der hinterletzten Ecke" ausgebuddelt habe, ist zufällig eines der präzisten Vermessen physikalischen Phänome überhaupt, aber Schwamm drüber, solche Details sind natürlich völlig überbewertet. - Was natürlich schon seltsam ist, wie kannst du behaupten, dass deine Theorie druch *jedes* Experiment bestätigt wird, obwohl du offensichtlich garnicht jedes Experiment kennst?
Auch hier wieder, …es geht doch um Licht und dessen Träger, …oder irre ich mich ?
Bitte bestätige, ..Es geht ums Licht und dessen Träger, im Universum, Vakuum und atmosphärischen Umgebungen!
Wenn ich also schreibe, dass ich *jedes* Experiment in der MX10QT bestätigt finde, wie kommst Du dann darauf, dass ich, ..jedes X belibige, logischerweise irgendwie alle, auch diese, die so gar nix mit Licht und seiner Übertragung zu tun haben, gemeint haben könnte ?
Der Apfel fällt vom Baum, ..Licht ???
Fehlt Dir der Sinn Zusammenhänge zu erkennen ?
Ich meine Licht, …Wasserstoffatom/Teilchen...Apfelbaum ??
Mordred hat geschrieben:!
Es geht doch immer noch um den Lichtäther wenn ich mich nicht irre ?
Oh, hab Dich sogar da noch mal aufs „Lichtschiff“ aufmerksam gemacht…[/quote]Nicht gewollt genutzt ??

contravariant hat geschrieben:
Oder soll ich Dir nun was von Teilchen erzählen ?
Gerne, zum Beispiel als aller Erstes!
Solche Teilchen, bewegen sich schlicht durch/zwischen diesen Lichtäther bzw. der MX10Quanten hindurch.

Du solltest doch wissen inwiefern deine Theorie den Lamb shift erklären kann?
Kann es die QED ? Kann es Dirac ? Higgs ? Sonstwer auf der Welt der das kann oder weiß ?
Dass es so ist, ist bekannt, aber warum es so ist weiß doch sonst auch kein Schwanz.
Wieso erwartest Du es dann von mir ?
Willst Du daran dann festmachen ob MX10QT passt ?
Zudem, die Dirac-Gleichungen sind mathematisch schlüssig.
Und nun ?
Wie wir sehen, passen sie nicht, wenn es darum geht, die Natur abzubilden.
So ein Jammer, ..da nützt dann auch die schlüssigste Mathematik nichts mehr.

contravariant hat geschrieben:Verstehe ich das jetzt richtig, dass der Lamb shift, also eine unerwartete Abweichung von der Diractheorie dadurch ausgelöst wird, dass das Elektron nicht mit den MX10Q wechselwirkt?
[/quote][/quote]Verstehe ich das jetzt richtig, Du erwartest von mir, weil Dirac´s Gleichungen nicht passen, dass ich Dir sage, warum es diese Abweichung von seinen Gleichungen gibt, welche Ursache das hat, und ob MX10QT umfassend dafür verantwortlich ist?

Was würde es nutzen wenn ich es Dir darlegen könnte, bzw. würde ?
Könntest Du es verifizieren ?
Falsifizieren ?
Weder noch, weil Du selbst nicht die geringste Ahnung hast was diesen „Lamb-Shift“ verursacht !
Wenn Du mir schon eine "Falle" stellen willst, dann solltest Du zumindest die richtige Lösung parat haben.
Denn nur so könntest Du, zumindest im Ansatz, was ich Dir erzähle, falsifizieren.

Und darum geht es Dir doch, oder ?
Wenn ich sehe mit was Du auffährst, …Im Krieg würde ich sagen, du hast nicht gezappelt, sondern gleich die A-Bomben geschmissen.
Was soll ich sagen, ….verpuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufffffffffffffffffft und Gruß

Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 12. Jul 2011, 14:34

Hallo Veritatibus,

Veritatibus hat geschrieben:Das Seltsame hier ist, die meisten Kritiker wollen eine Äthertheorie, können aber nicht sagen, wie man diesen messen kann, und wo der Vorteil so einer Theorie wäre, wenn man denn dann man eine formuliert hätte.
Mess doch mal ins Universum, ….überall, in jede Richtung wirst Du die Selbsterhaltungsenergie des Lichtträgers messen.
Aber wenn man halt, weil man es nicht besser weiß, meint, ..das wäre ein Überbleibsel vom Urknall,
dann ist die andere Möglichkeit natürlich umgehend falsifiziert.
Irgendeinen Beweis, dass das Hintergrundrauschen tatsächlich ein Überbleibsel ist ?
Nicht ?
Dann dank ich schön !

Veritatibus hat geschrieben: Auch die Aussagen zur Elektrodynamik sind seltsam.
Wenn man nicht erkennt, das Ort und Impuls nicht immer gleichzeitig beliebig genau messbar sind weil das Quant am Ort bleibt, wohingegen der Impuls weitergeleitet wird, dann benötigt man natürlich eine „Erweiterung“ in Form eines Dualismus.
Das ist in der Tat seltsam !
Die Unschärferelation ist nicht die Folge von Unzulänglichkeiten eines entsprechenden Messvorgangs, sondern prinzipieller Natur. Sie wurde 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert.
Und diese formulierung ist eine Frechheit !

Veritatibus hat geschrieben:Die ED gilt angeblich nur wenn das Initialsystem im Äther ruht. Da fragt man sich dann doch aber gleich, was macht man, wenn man nicht mit seinem IS im Äther ruht?
Wie, das weißt Du nicht ?
Pass auf: Ein mit konstanter Geschwindigkeit fliegendes, geladenes Teilchen ist von einem elektrischen und einem magnetischen Feld umgeben.
Soweit ok ?
Ein mit gleicher Geschwindigkeit fliegendes, gleichgeladenes Teilchen erfährt durch das elektrische Feld des ersten Teilchens eine abstoßende Kraft, da sich gleichnamige Ladungen gegenseitig abstoßen; gleichzeitig erfährt es durch dessen Magnetfeld eine anziehende Kraft, die die Abstoßung teilweise kompensiert. Bei Lichtgeschwindigkeit wäre diese Kompensation vollständig.
In dem Inertialsystem, in dem beide Teilchen ruhen, gibt es kein magnetisches Feld und damit keine Lorentzkraft.
Ein geladenes Teilchen, welches durch den Lichtäther geschossen wird, erfährt Reibung.
Diese Reibung bewirkt, dass das Teilchen magnetische Eigenschaften bekommt.

Ruht das Teilchen, erfährt es auch keine Reibung durch den Äther, ergo bekommt es auch keine magnetische Eigenschaft.
Da nun zwei geladen Teilchen unterwegs sind, kann auch ihr durch die Bewegung durch den Äther empfangenes Feld, untereinander und miteinander Wechselwirken.
Sie bremsen sich dadurch gegenseitig aus.

Darum beschleunigt das einzelne Teilchen auch stärker als stünde es in magnetischer Verbindung zu einem zweiten Teilchen.
Dort wirkt nur die abstoßende Coulombkraft, so dass das Teilchen stärker beschleunigt wird, als im ursprünglichen Bezugssystem, in dem sich beide Ladungen bewegen. Dies widerspricht der newtonschen Physik, bei der die Beschleunigung nicht vom Bezugssystem abhängt.
Newton kanne ja auch noch nicht die Eigenschaft des Äthers, somit des Bezugssystems.
Denn das zwei Teilchen durch ihr gegenseitiges Wechselwirken langsamer werden, liegt genau an diesem Bezugssystem Äther.
Ohne Äther, keine Reibung, ohne Reibung, kein magnetisches Feld, und ohne magnetisches Feld, kein Verlust der Geschwindigkeit !

Der Äther ist nichts weiter, als Gravitation. Und Gravitation ist an Materie gebunden.
Gravitation umhüllt Materie !
Somit ruht zunächst jede Materie mit deren EigenGravitation, im mitgeführten, gravitativen Äther.
Und da der Äther in jeder Galaxie und bis in deren Randbereiche mitgeführt wird, was man eigentlich an einer spiralförmigen Galaxie gut erkennen sollte/könnte, kann man auch in einem ruhenden IS welches sich in einem mitgeführten Äther bewegt, keinen Ätherwind messen.

Diese Erkenntnis führte zunächst zu der Annahme, dass es in der Elektrodynamik ein bevorzugtes Bezugssystem gäbe (Äthersystem).
Jo, denn Das gibt es auch !
Versuche, die Geschwindigkeit der Erde gegen den Äther zu messen, schlugen jedoch fehl, so zum Beispiel das Michelson-Morley-Experiment.
Welches eigentlich den mitgeführten Äther nur bestätigt.
Aber was man nicht „messen kann“ kann ja nicht sein…??

Schon mal n schwarzes Loch direkt gemessen ?
Und dann kommt Einstein, ersetzt Newtons absoluten Raum und absolute Zeit, durch eine vierdimensionale Raumzeit.
Was nicht passt, wird passend gemacht !

In der Relativitätstheorie tritt an die Stelle der Galilei-Invarianz die Lorentz-Invarianz, die von der Elektrodynamik erfüllt wird.
So kann man es dann auch sehen, …hingebogen passt´s dann auch.

In der Tat lässt sich die Verringerung der Beschleunigung und damit die magnetische Kraft im obigen Beispiel als Folge der Längenkontraktion und Zeitdilatation erklären,......
Aua, hier wird’s dann echt peinlich…..

....wenn man die im bewegten System gemachten Beobachtungen in ein ruhendes System zurücktransformiert.
Na sicher !!

In gewisser Weise lässt sich daher die Existenz von magnetischen Phänomenen letztlich auf die Struktur von Raum und Zeit zurückführen, wie sie in der Relativitätstheorie beschrieben wird.
LOL, die Existenz von magnetischen Phänomenen lässt sich darauf zurückführen, dass die Reibung des Äthers am Teilchen dieses magnetisiert.
Da is kein Hokus Pokus, ...
Aber wenn man keinen Plan hat, den Äther über den Haufen wirft, dann muss man halt Zeit und Raum biegen….
Und das allergeilste daran, …
Nuja, ihr kennt das ja was ich meine….

Der umgebende Äther ruht relativ zum IS, da beide mitgeführt werden.
Das IS ruht relativ zum umgebenden Äther, da beide mitgeführt wurden.
Vorhersage: Es kann in einem Ortsbezogenen, im Äther ruhenden IS, kein Ätherwind gemessen werden.
Ergebnis/Erkenntnis: Messung eines Ätherwindes negativ, es kann kein Ätherwind gemessen werden.

Veritatibus hat geschrieben:Oder man geht davon aus, dass der Äther immer mitgezogen wird.
MX10QT !

Veritatibus hat geschrieben:Denn seltsamerweise funktioniert die ED in jedem Labor der Erde eben genau so, als würde dieses im Äther ruhen.
Hast Du erkannt und verstanden warum das so ist ?
Veritatibus hat geschrieben:Dass sollten die Kritiker dann man erklären.
Habe ich gerade getan !
Veritatibus hat geschrieben:Ruht nun jedes Labor immer im Äther………
Jepp, und zwar genau gravitativ im nächst größeren System.
Veritatibus hat geschrieben:...., kann man keinen Ätherwind messen,
So sieht das aus !
Veritatibus hat geschrieben:.....und dann gibt es in keinem Initialsystem eine von c abweichende Lichtgeschwindigkeit.
Die LG ist eine Übertragungsgeschwindigkeit.
Und diese ist Dichteabhängig. (wir befinden uns nur im Universum, Vakuum und Erdähnlichen Atmosphären.)
Postulat Nr: 3
Je geringer die Dichte, desto schneller die Übertragungsgeschwindigkeit.
Vorhersage: Da im Universum die geringste Dichte herrscht, wird die Übertragung von Licht in Diesem wie im Vakuum, innerhalb des Universums an Geschwindigkeit von nicht zu Toppen sein.
Durch die gemessenen Geschwindigkeitsdifferenzen der Dichten Vakuum/Bodennahe wurde die Vorhersage bestätigt.

Veritatibus hat geschrieben:Es ist eben nicht so, das die Kritik hier Alternativen zur Hand hätte, welche etwas taugen, mehr bieten, da ist eben nichts.
(……………….)
Veritatibus hat geschrieben:Keine Äthertheorie, keine sinnvolle Beschreibung, die Kernaussage der Kritik ist nur, die SRT ist falsch.
Ne, die MX10QT ist besser, das ist die Kernaussage.
Veritatibus hat geschrieben:Hinterfragt man diese Form der Kritik erkennt man recht schnell, dass es bei der großen Masse der Kritiker große Bildungslücken gibt, das nicht nur nicht die SRT verstanden wird, sondern auch die klassische Physik nicht.
Ich verstehe sehr wohl was die SRT aussagt, und auch das RP über Galilei hinaus habe ich gut verstanden.
Meine, „Bildungslücke“ ist es, ich kann es nicht, oder nur bedingt, mathematisch formulieren.

Veritatibus hat geschrieben:Versucht man hier Grundlagen zu vermitteln wird man persönlich angegriffen.
Welche Grundlagen denn ?
Hat doch keiner hier was gegen Newton und Galilei, oder ?
Ich jedenfalls nicht.
Und die Grundlagen der SRT ?
Wozu falsche Grundlagen vermittelt bekommen wollen ?
Macht das Sinn ?
Veritatibus hat geschrieben:Auf die Frage, was die Kritik eigentlich will, kommt unterm Strich nur, die SRT muss weg.
Ne, die MX10QT muss ran !
Dass die SRT mathematisch schlüssig ist, das hatten wir ja schon, ..und auch Diracs Theorie ist mathematisch schlüssig.
Und, Ebenso wie Dirac an der Natur scheitert, eben so scheitert auch die SRT mit ihrer LT, ZD, LK, etc.
Und darüber hinaus scheitert auch das Standartmodel in Bezug zum Licht also Welle-Teilchen-Photon.

Letzten Endes ist das ganze eine Flickschusterei ohne Gleichen.
Nur weil man nicht zugeben kann, obwohl man sieht dass da was nicht stimmt, dass da was nicht stimmt.

Veritatibus hat geschrieben:Fragt man dann wieder wie es denn ohne SRT in der Physik aussehen soll, kommt wieder nichts.
Ja wie denn ?
So wie heut zu Tage auch !
Denn da die SRT nicht passt, ist sie auch nicht nötig.
Man benötigt sie also nicht, nutzt sie aber um die gesamte Physik zu unterwerfen.
Newton, Galilei, ..alles gut und fein, ..aber danach hört es halt auf.
Da kommen wir dann in Bereiche, wo es mit heutigen Messmethoden einfach nicht ausreicht, um Ergebnisse zu bekommen, von denen man sagen kann, alle Fehlerquellen sind ausgeschlossen, die VersuchsREIHE wurde nach der SRT bestätigt.
Nix mit Reihe !
Ein Wert, der immer und immer wieder bestätigt wird, und dann bestätigen soll.
Ich meine, welcher Physiker verlässt sich nur auf einen Wert ?
In jedem Labor werden VersuchsReihen angeordnet.
Im Cern nicht ?
Oder doch, aber kam nix gutes dabei raus ?
Wo wird die SRT über Galilei und Newton hinaus bestätigt ?

Veritatibus hat geschrieben:Wie soll man denn so eine Form der Kritik ernst nehmen?
Jo, jetzt kommt, alles nur Prosa….
Und das obwohl Jeder hier kaum Laie, sondern Vollprofiphysiker ist.
Foren sind auch nur für Vollprofis gemacht.
Denn die haben den ganzen Tag nix besseres zu tun, als aus lauter Langeweile in Physikforen übern Physik zu debattieren.


Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Di 12. Jul 2011, 18:45

Mordred hat geschrieben:Nun, wenn Artie es weiß, aber nicht der Urheber ist, vermute ich mal ganz dreist, dass es einen ralativistischen Verteiler gibt.
Denn dass Artie was weiß, was Britta und der Poet nicht wissen, das halte ich für ein Gerücht !! :lol:

Ahhjaaa... ist klar.

Mordred hat geschrieben:Gerne doch, mal am äußeren Photoeffekt erklärt gefällig ?
Eine Lampe emittiert eine MengeX (Intensität) an energetischer Masse mit einer Potenz von 3,3 eV.
Diese wird von MX10Quanten aufgenommen und bis zum Empfänger überzogen/geben.
Der Empfänger (in diesem Falle die Elektronen einer negativ geladene Zinkplatte) können diese 3,3eV nicht weitergeben/verteilen.
Alle Atome sind mit genügend Elektronen ausgestattet und geladen. Dies 3,3eV überfordern nun ein „freies“, nicht an ein Atom gebundesen Elektron.
Da es diese aufgenommene Energie nicht über/abgeben kann, wir erinnern uns, alle anliegenden Atome sind mit Elektronen gesättigt, versucht es die empfangene Energie kinetisch abzubauen.
Es bewegt sich immer schneller, bis es aus der Platte, und somit seiner molekularen Bindung, springt.
Das Elektron empfängt nun keine Energie mehr. Die Austrittsenergie welche das Elekton aus der Platte schlug, wurde durch die kinetische Aufladung erzeugt, und beim Austritt abgebaut.
Bei Diesem Vorgang spielt die Intensität keine Rolle !
Lediglich die richtige Potenz erreicht das Elektron und bringt es zum Zchwingen, und letztlich durch die aufgebaute kinetische Energie zum Austritt.
Fazit:
Egal wie stark oder intensiv die Platte mit Licht bestrahlt wird, stimmt die Potenz nicht (z.B. Rotes Licht) bleiben die Elektronen unbewegt.
Wird auch nur mit geringer Intensität, Licht der passenden Potenz (UV-Licht) über die MX10Quanten auf die Elektronen der äußeren Schichten abgegeben, beginnt der Effekt und Elektronen lösen sich aus der Platte.

Eine Beschreibung ist nicht quantitativ, nur weil in ihr ein Zahlwert auftaucht. Deine Beschreibung ist rein qualitativ. Ausserdem stelle ich eine frappierende Ähnlichkeit mit der Standardbeschreibung des Photoeffekts fest, nur dass du das Wort Photonen durch MX10Quanten ersetzt hast. Wo liegt denn jetzt genau der Unterschied zwischen deiner Erklärung des Photoeffekts und der von Einstein? (Mal unterschiedliche Benennung der Photonen ausvorgelassen).

Mordred hat geschrieben:Was versuchst Du mir denn nun, ganz relativistenlike, hier wieder zu unterstellen?
Habt ihr ein Taschenbuch in der Hose?
Wo habe ich das geschrieben ?
Oder ist die SRT schon 350 Jahre alt……???

Wie weiter oben bereits geschrieben habe: Auch die Newtonsche Mechanik ist mathematisch formuliert, nämlich mithilfe von Differentialgleichungen. Und wenn ich dich an deine eigenen Worte erinnern darf:
viewtopic.php?f=6&t=354&start=2450#p29749
Mordred hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Berichtige mich, falls ich mich irre, aber *jede* physikalische Theorie hat eine mathematische Formulierung.
Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!

Das schließt wohl die Newtonsche Mechanik mit ein.

Mordred hat geschrieben:Wo habe ich das so geschrieben ?
Schade dass Du nicht sachlich bleibst und schon jetzt beginnst mir Dinge in den Mund zu legen und zu verdrehen oder nach Deinem Gusto zu interpretieren. Ganz der Poet, ...kennst bestimmt auch ?
Is auch im Verein ^^

viewtopic.php?f=6&t=354&start=2450#p29749
Mordred hat geschrieben:Wenn Du mathematisch feststellen magst, wie lange Du für eine gewisse Strecke bei einem gewissen Durchschnittstempo brauchst, dann ist das mathematisch kein Problem.
Und in der Natur ?
Kommt der Zug ne ¼ Stunde zu spät....
Was hat Dir nun die Mathematik gebracht, um die Natur zu beschreiben ?
Allenfalls eine Annäherung an die Realität dieser Natur !
Nicht dass man nicht alles mathematisch beschreiben könnte….
Wenn ich in einem, ..ich wiederhole mich, ..holländischen Damenfahrrad die Naturkonstante Mathematisch ermitteln kann, dann dürfte es für einen Mathematiker auch kein Problem darstellen, die MX10QT mathematisch zu formulieren.

Der Hohn soll wohl deine Hochachtung zum Ausdruck bringen...

Mordred hat geschrieben:Was würde es nutzen wenn ich es Dir darlegen könnte, bzw. würde ?
Könntest Du es verifizieren ?
Falsifizieren ?
Weder noch, weil Du selbst nicht die geringste Ahnung hast was diesen „Lamb-Shift“ verursacht !
Wenn Du mir schon eine "Falle" stellen willst, dann solltest Du zumindest die richtige Lösung parat haben.
Denn nur so könntest Du, zumindest im Ansatz, was ich Dir erzähle, falsifizieren.

Was hat das mit Fallen stellen zu tun? Du hast dich doch breitbeinig hingestellt und behauptet, dass jedes Experiment deine Theorie bestätigt. Da habe ich - naiverweise offenbar - angenommen, dass auf konkrete Nachfragen etwas mehr kommt, als nur Geschwafel und Unterstellungen? - Achja, nur weil du keinen Schimmer von QFT hast, heißt das ja nicht, dass niemand das versteht...

Mordred hat geschrieben:Und darum geht es Dir doch, oder ?
Wenn ich sehe mit was Du auffährst, …Im Krieg würde ich sagen, du hast nicht gezappelt, sondern gleich die A-Bomben geschmissen.
Was soll ich sagen, ….verpuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufffffffffffffffffft und Gruß

Seltsame Wortwahl für eine "wissenschaftliche" Diskussion. Aber um Wissenschaft scheint es hier ja nicht vornehmlich zu gehen.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Di 12. Jul 2011, 18:49

Mordred hat geschrieben:Wenn ich also schreibe, dass ich *jedes* Experiment in der MX10QT bestätigt finde, wie kommst Du dann darauf, dass ich, ..jedes X belibige, logischerweise irgendwie alle, auch diese, die so gar nix mit Licht und seiner Übertragung zu tun haben, gemeint haben könnte ?

Ja komisch. Wie komme ich darauf, dass deine Theorie durch jedes Experiment bestätigt wird, wenn du schreibst, dass jedes Experiment deine Theorie bestätigt. - Ok. Nicht überraschend, dass es nicht so ist, aber schon lächerlich, dass du pampig wirst, wenn dich jemand beim Wort nimmt. Vielleicht solltest du in Zukunft deine Ansprüche etwas vorsichtiger formulieren.
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Di 12. Jul 2011, 20:51

contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Nun, wenn Artie es weiß, aber nicht der Urheber ist, vermute ich mal ganz dreist, dass es einen ralativistischen Verteiler gibt.
Denn dass Artie was weiß, was Britta und der Poet nicht wissen, das halte ich für ein Gerücht !!

Ahhjaaa... ist klar.
Prima!
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Gerne doch, mal am äußeren Photoeffekt erklärt gefällig ?
Eine Lampe emittiert eine MengeX (Intensität) an energetischer Masse mit einer Potenz von 3,3 eV.
Diese wird von MX10Quanten aufgenommen und bis zum Empfänger überzogen/geben.
Der Empfänger (in diesem Falle die Elektronen einer negativ geladene Zinkplatte) können diese 3,3eV nicht weitergeben/verteilen.
Alle Atome sind mit genügend Elektronen ausgestattet und geladen. Dies 3,3eV überfordern nun ein „freies“, nicht an ein Atom gebundesen Elektron.
Da es diese aufgenommene Energie nicht über/abgeben kann, wir erinnern uns, alle anliegenden Atome sind mit Elektronen gesättigt, versucht es die empfangene Energie kinetisch abzubauen.
Es bewegt sich immer schneller, bis es aus der Platte, und somit seiner molekularen Bindung, springt.
Das Elektron empfängt nun keine Energie mehr. Die Austrittsenergie welche das Elekton aus der Platte schlug, wurde durch die kinetische Aufladung erzeugt, und beim Austritt abgebaut.
Bei Diesem Vorgang spielt die Intensität keine Rolle !
Lediglich die richtige Potenz erreicht das Elektron und bringt es zum Schwingen, und letztlich durch die aufgebaute kinetische Energie zum Austritt.
Fazit:
Egal wie stark oder intensiv die Platte mit Licht bestrahlt wird, stimmt die Potenz nicht (z.B. Rotes Licht) bleiben die Elektronen unbewegt.
Wird auch nur mit geringer Intensität, Licht der passenden Potenz (UV-Licht) über die MX10Quanten auf die Elektronen der äußeren Schichten abgegeben, beginnt der Effekt und Elektronen lösen sich aus der Platte.

Eine Beschreibung ist nicht quantitativ, nur weil in ihr ein Zahlwert auftaucht. Deine Beschreibung ist rein qualitativ. Ausserdem stelle ich eine frappierende Ähnlichkeit mit der Standardbeschreibung des Photoeffekts fest, nur dass du das Wort Photonen durch MX10Quanten ersetzt hast. Wo liegt denn jetzt genau der Unterschied zwischen deiner Erklärung des Photoeffekts und der von Einstein? (Mal unterschiedliche Benennung der Photonen ausvorgelassen).

Nach dem Standartmodell.
Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.
Ohne Rettungsdualität Teilchen, hätte das Standartmodel also schon verkackt !

Das dumme nun, Photonen sollen immer mit c, fliegen. Somit können/dürfen sie, laut Einstein, keine Masse besitzen, also auch kein Teilchen sein!
(Gut dass wir den Dualismus haben, der rettet nun zum zweiten Mal !
Sonst würde das wiederum Contra Teilchentheorie bedeuten.
Die jeweilige Photonenenergie soll nun aber proportional zur Lichtfrequenz sein.
Wenn das „Energiepotenzial“ proportional zur Lichtfrequenz sein soll, aber das Photon keine Masse haben darf,
wie kann dann dieses masselose Photon Energie auf ein Empfänger abgeben ?
Energie auf Materie aus dem masselosen Nichts eines Photons heraus ?
Oder Materie wird in masselose Energie gewandelt?
Wo doch Energie nicht nur Masse hat, sondern mehr noch, das Photon, also die übergebene/geladene Energie einen Impuls (p = E/c = h•f/c.) besitzt ?
Wie kann etwas Masseloses einen Impuls, eine Wirk-Kraft haben ?
Das wäre allerdings bemerkenswert, würde es sich bei einem Photon, tatsächlich um ein masseloses Teilchen handeln.
Hätte es hingegen Masse, wäre ein Impuls zwingend und logisch.
Und was hat es ?
Impuls. Ergo, Masse!
Und somit ergibt sich ein weiterer Widerspruch im Standartmodell.

Einerseits wissen wir, dass Energie Masse hat, also auch einen Impuls.
Das Photon darf aber keine Masse haben, denn hätte es Masse, dürfte es nicht mit c reisen können.
Die Energie die nötig wäre um ein Masseteilchen auf c zu beschleunigen wäre gigantisch bis unmöglich.
Mit einem Teilchen wäre das also nicht machbar.
Gut dass es dafür seinen dualistischen Partner hat. Findest Du nicht auch ?
Denn für eine "Welle" wäre das ja wiederum kein Problem.

Um also einigermaßen und halbwegs aus dem Schlamassel zu kommen, verblüfft man uns nun mit einem Welle -Teilchen -Dualismus und manche insbesondere Relativisten, glauben sogar daran.
Licht ist also weder Teilchen noch Welle, aber sowohl als auch.
Je nach belieben. :lol:

Geben wir der Energie wieder Masse.
Wie könnte dann aber ein masseloses Teilchen wie das Photon, Energie als Masse transportieren, und so/dann wieder zum masselosen Photon werden?
Irgendeine Idee ?

Untersucht man nun den äußeren Photoeffekt genauer, so stellt man das Folgende fest:
Die kinetische Energie (und damit die Geschwindigkeit) der austretenden Elektronen
ist unabhängig von der Beleuchtungsstärke.
Einzelne Elektronen verlassen die Platte auch bei sehr schwacher Beleuchtung.
Weil nach der MX10QT die Intensität, also für Dein besseres Verständnis, die Beleuchtungstärke, nur die Abgabemenge, nicht aber die Potenz regelt !

Einsteins Erklärung des photoelektrischen Effekts durch Lichtteilchen 1905 war vor diesem Hintergrund eine mutige Hypothese. Grundlage war die Planck’sche Strahlungshypothese aus dem Jahre 1900, nach der das Licht aus einem Strom von Teilchen besteht, den so genannten Photonen, deren Energie das Produkt aus der Frequenz des Lichts und dem Planck’schen Wirkungsquantum ist (E = hf)
Fassen wir zusammen:
Wenn Photone einzeln aufschlagen, dann gibt es Lichtenergie nur portionenweise !
Diese Portionen unterscheiden sich lediglich durch ihren unterschiedlichen Energiegehalt.
Diese Portionen werden im Standardmodell Photonen genannt.
Die Photonen von blauem Licht sind energetischer als diejenigen von rotem Licht.
Die Energie eines Photons ist E = h • f und beträgt h = 6,63•10–34 Js /Einheit.

Licht (Photonen) sind also unterschiedlich energetisch.
Wenn es aber energetisch unterschiedliche Photonen gibt, dann muss es auch ein energetisches Spektrum dieser unterschiedlich energetischen Photonen geben. Dieses gibt es auch.
Das bekannte Strahlenspektrum zeigt uns die energetischen Unterschiede.

Das Standardmodell sagt nun, je kürzer die Welle, desto höher ist die Frequenz und umso energetischer das Photon.
(Die Frequenz f gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an.)

Mit anderen Worten, Photone mit höherer Häufigkeit eines sich regelmäßig wiederholenden Vorgangs, (Frequenz.) sollen energetischer sein.

Nehmen wir als Beispiel UV Licht mit einer Wellenlänge von 254nm (3,2 eV) und einer Wiederholungsrate f von rund 1500 Terrahertz pro Sekunde, und rotes Licht mit einer Wellenlänge von 700nm (1,8 eV) und einer Wiederholungsrate von 400 Terrahertz pro Sekunde

Es sollten nun also mehr UV -Photonen in einem bestimmten Zeitbereich auftreffen, als es beim rotem Licht zu erkennen wäre.
f UV = 1500 Terrahertz; /s f Rot = 400 Terrahertz

Wenn das nun so wäre müssten UV Photone in einer Sekunde rund 4 mal so oft wie die Photone von Rot beim Empfänger ankommen.
Wenn das aber so wäre, müssten die beide Photonen unterschiedlich lange unterwegs sein.
Das ist aber nicht der Fall.
Denn Photone reisen laut Standartmodell immer mit c (...ruhig bleiben ......)

Das Photon (als Ladung) soll immer gleich groß sein, nur energetisch different.
Beide, Rot und UV haben unterschiedliche Frequenzen, geben aber immer die selbe Energiemengen ab.

Nun in Kombination.
UV müsste im Gegensatz zu Rot höherfrequent, also öfter Ladung abgeben,
UV also öfter, Rot weniger oft.

Wenn Licht also unterschiedliche Frequenzen (Taktraten) hat, wie kann es dann sein, dass alle Taktraten gleich schnell ankommen ?

Gar nicht ! Denn nun kommt die Wellenlänge ins Spiel die das ganze wieder in Relation bringen soll.

Je höher die Frequenz (der Takt), desto kürzer die Wellenlänge.
Teilen wir die Welle in Perioden auf.

Denn wie wir ja wissen, Photonen werden Portionsweise emittiert, und schlagen somit auch Portionsweise auf
Jedes Photon müsste nun eigentlich eine komplette Periode geladen haben.

Wenn das aber so wäre, müsste die Frequenz wieder die gleiche sein.
Denn egal ob Rot oder UV, beide müssten ja gleich schnell mit c (Vmax RD = Raumdichteabhängige Übertragungsgeschwindigkeit ) unterwegs sein.
Trennen wir nun aber die Wellenlänge vom Photon und sagen mehrere Photonen würden eine Wellenlänge (Periodendauer) tragen, dann müsste wiederum eine Periode teilbar sein.
Dann sollten/müssten sie aber wiederum unterschiedlich energetisch sein.
Aber auch das sind sie nicht.
Das ist schon ein krasser Widerspruch, der das Wellenmodel eigentlich schon zu Fall bringen würde.
(Gäbe es, mal wieder, den rettenden Welle – Teilchen-Dualismus nicht.
Denn der rettet die Welle nun erstmal wieder.

Nun zur Intensität.
Je schwächer die Intensität, desto weniger Photonen werden nach Einstein emittiert. (ausgesendet)
Je stärker die Intensität, desto mehr Photonen werden emittiert.
Je mehr Photonen also in einer Sekunde emittiert werden, desto heller wird es.
Wenn nun Photonen nach Einstein Portionsweise emittiert würden, ..wie käme es zu einer Streuung ?
Die Portionen (Photonen) wären ja unteilbar.
Gleiche Portionen, gleiche Geschwindigkeit, aber die Mitte des Lichtkegels einer Lampe ist heller.

Je heller also ein Lichtstrahl ist, desto mehr Photonen solle er enthalten.
Die Glasfläche einer Taschenlampe emittiert X Photonen/Sek.
X Photonen, von der Lampe emittiert, machen den ganzen Raum, relativ hell.
Wie geht das ? Vermehren sich die Photonen unterwegs ?
Wenn sie immer die gleiche Energieportion haben sollen, und das von der Quelle bis zum Empfänger,
wie könnten sie dann streuen.
Hier braucht das Teilchen "Photon" wieder die Welle. Aber auch Diese kann eigentlich die Portionen nicht teilen oder streuen. Denn Photonen haben ein bestimmtes, unteilbares Energiepotenzial.

Beim äußeren Photoeffekt kann nun ein heller Lichtstrahl mehr Elektronen freisetzen als ein weniger starker Strahl mit gleicher (Frequenz).

Nun schließt man daraus, ein Photon gibt immer die selbe Energiemenge ab.
Je heller, desto mehr Photonen/Energie pro Sekunde werden auf das Objekt abgegeben,
umso mehr Elektronen werden vom Photon aus der Platte geschossen.

Die benötigte Energie mit der die einzelnen Elektronen herausgeschossen werden, bleibt dabei aber gleich!
Wir wissen (nehmen mal an) dass die Austrittsarbeit eines Elektrons bei rund 2eV liegt.
(Ja nach Kathodenmaterial und Farbe (Frequenz))
Die maximale kinetische Energie eines Elektrons liegt zwischen rund 0,02 -und 2,94eV
Nun rechnet man die Austrittsarbeit z.B. 1,94eV und die kinetische Energie des Elektrons (0,21eV) zusammen und hat somit, so denkt man, die Energie des bestimmten Photons mit 2,15eV definiert.

Aus der Gleichung für die Energie E = h • f sieht man nun aber, dass Photonen vermutlich keine "normalen" Teilchen sein können.
Denn wären es Teilchen, müssten sie mit c reisen.
Einer Geschwindigkeit die normale „Teilchen“ laut Einstein aber nicht erreichen können.
Denn das würde der Teilchentheorie wiedersprechen.
Das würde nun nur gehen, wenn ein Photon masselos wäre.
Ein Photon soll also Energie von z.B. 2,15eV haben. Aber eben keine Masse besitzen.
Energie wäre somit masselos!

Also sagen wir mal, ein Photon wäre ein masseloses Teilchen, und beschreiben ein Beispiel.

Sagen wir ein Elektron würde bei knapp 2,2eV aus der Platte treten.

Masseloses Teilchenbeispiel nach Einstein:
Licht sendet/emittiert Photonen mit (6,626 • 10-34 Js x f) pro Sekunde.
Je heller das Licht, desto mehr Photone pro Sekunde werden emittiert.

Fiktives Beispiel: (Angenommen ein Elektron würde bei 2,5 eV austreten.
Helles Licht emittiert 100 Photonen pro Sekunde. 250eV = 125 ausgetretene Elektronen.
Dunkles Licht = 10 Photonen pro Sekunde = 25eV = 12 ausgetretene Elektronen.

Mit der Intensität der Quelle, beeinflusst man also nach Einstein das emittieren der Photone.
Damit würde man aber auch die Energie der Photone mindern.
Denn:
Je öfter also der Wiederholvorgang (f), desto energetischer das Photon.

Die Frequenz ist der Takt. Wie oft taktes es in einer Sekunde.
Nehmen wir mal an, ..100 Mal.
Das Photon hat nun eine Energie von (6,626 • 10-34 Js) pro Takt.
Also 100 mal (6,626 • 10-34 Js)
Wenn nun die Quelle nur 10 Mal taktet, dann wäre die Frequenz also die Wiederholungsrate 10 Mal geringer.
In einer Sekunde kommt ein Photon also einmal 100 Mal, das andere Mal nur 10 Mal an.

Senke ich also die Rate der Emission, sollte eigentlich die Energie des Photons abnehmen.
Dann wiederum dürfte es nicht genügend Kraft haben, ein Elektron aus der Platte zu schlagen.
Also auch hier ist passt es nicht wirklich gut zusammen.

Zusammengefasst:
Die Energie eines Photons ist variabel. (setzt sich aus Frequenz, Wellenlänge und Periodendauer zusammen.)
Die Frequenz eines Photons ist Variabel. (zusammengesetzt aus c und Wellenlänge)
Die Periodendauer eines Photons ist Variabel. (Kehrwert der Frequenz)
Die Wellenlänge (Schwingung) eines Photons ist Variabel. (c und Frequenz)
Jedes Photon ist mit c immer gleich schnell unterwegs!

Für jede dieser Variablen werden je nach Intensität und quellabhängig Photonen generiert und emittiert.
Zum Beispiel bei einer Taschenlampe das sichtbare Licht von – 400nm bis –700nm und noch etwas Infrarot.
Im Ganzen decken wir damit (nur) einen Bereich von rund 400nm ab.
Das allein wären, für jede noch so kleine Farbdifferenz (Frequenzdifferenz), Milliarden von unterschiedlichen Portionen.
Es gäbe also unendlich viele variablen als Photon.
Milliarden unterschiedlicher Wellenlängen und Frequenzen. Und zwar immer und zu jeweils gleich unterschiedlich vielen Anteilen. (Solange die Lampe brennt.) Also das gesamte Spektrum welches die Quelle liefert.
Dazu müsste aber die Quelle erstmal diese unterschiedlichen Frequenzen/Wellenlängen liefern.
Das wäre, als würde man ein ganzes Orchester, in Ein Instrument packen wollen.

Das Photon braucht also eine bestimmte Frequenz, seine Geschwindigkeit c, und eine Wellenlänge (Periodendauer) damit sein Energiepotential mit h x f beschrieben werden kann!
Photone verschiedener Frequenzen sind unterschiedlich potent und haben unterschiedliche Wellenlängen (Periodenzeiten).
Wir haben also die Welle.
Und Diese soll sich nun, und wenn nötig, als Teilchen präsentieren.
Ein einzelnes Photon kann aber keine Frequenz haben.
Ebensowenig wie Ein Schlag auf eine Trommel ein Takt ist.
Das widerspräche dem Teilchenmodell.

Dafür braucht es mehrere Photonen, den Takt als Wiederholung!
Das Wellenmodell.

Das braucht eine Periodendauer und eine Frequenz.
Eine Quelle würde also, wenn das Energiepotential an der Frequenz läge.
einen Frequenzbereich von "Allem" gleichzeitig abdecken.
Alle Frequenzen, gleichzeitig!

Das ist Unsinn.

Eine, (jede) Quelle hat nur einen Takt, eine "Frequenz".
(wenn man von Frequenz bei einem Dauerzustand überhaupt reden kann)
Eine Quelle, Ein Takt.
KEINEN !

Woraus bezieht also das Photon seine Energie.
6,626 • 10-34 Js x f

Aus der Wellenlänge (der Periodendauer)?
Je kürzer die Wellenlänge, desto energetischer das Photon?
Doch wie kann es an der Periodendauer liegen, wenn diese nur die Länge einer vollständigen Schwingung beschreibt,
Das Photon aber wiederum Teilchen ist ?
Also gar keine "Länge" hat ?
Nur ein einfaches, zugewiesenes Energiepotential und mit "c" ankommt?
Kann die Beschreibung einer Dauer (Wellenlänge) etwas über die Energie eines einzelnen Photons aussagen ?
Macht keinen Sinn für mich.

Und aus der Frequenz, also der Wiederholungsrate der Milliarden unterschiedlicher Wellenfrequenzen?
Je höher die Frequenz, desto energetischer und kürzer ist die Welle?

oder liegt es an der Geschwindigkeit c ?
Geschwindigkeit = Energie ?
Auch nicht.
Im Gegenteil, ich benötige Energie um Geschwindigkeit zu erhalten.
Zeigt sich auch nicht wirklich als alleine Verantwortlich.
Nichts der Drei kann alleine so richtig verantwortlich gemacht werden.
Erst wenn alle Drei eine Einheit bilden, lässt sich endlich ein Energiepotential zuweisen.
h•f/c
So würde es nun als Welle einen Sinn ergeben. Nun kommt aber der Teilchencharakter, des Photons, dazu.
Und alles bricht wieder in sich zusammen.

Es gibt ein sehr hochempfindliches Instrument, das bei Lichteinfall klickt.
Verdunkelt man das einfallende Licht, so klickt die Apparatur gleich laut weiter, nur seltener.

Nun ist die Frage, was löst den Klick aus?
Reichen schon einzeln aufschlagende Photonen für ein Klick?
Oder braucht man eine gewisse Anzahl Photonen bis es klickt ? so bei 2-3eV ein Klick...
Wenn nun bei dunklem Licht weniger Photonen aufschlagen weil die Intensität geringer ist, dann gibt es zweifelsohne weniger Klicks.
Wenn der Klick aber erst aufgebaut wird, der Apparat also erst ab einer bestimmten Spannung (Ladungsmenge) klickt, könnte dann auch nicht die Spannung langsam aufgebaut werden?
Weil Quanten nun weniger Ladung übergeben als im hellen Licht.
Eine Quelle (Lampe) emittiert Photonen mit einer Energie von (6,626 • 10-34 Js) und mit einer Frequenz (f) von 1500 THz pro Sekunde.
1.500.000 Photonen schlagen pro Sekunde auf dem Empfänger auf, dringen in die oberflächliche Schicht des Körpers (neg. gel. Zinkplatte) ein, und geben dabei eine Energie von 6,626 • 10-34 Js pro Photon ab.
Diese Energie von 1.500.000 x 6,626 • 10-34 Js pro Sekunde „verwandeln“ sich nun, in kinetische Energie von Elektronen.
Energie verwandelt sich also in kinetische Energie von Elektronen.
Wie die Photonen diese Verwandlung bewerkstelligen, lässt Albert wie das Standartmodell, offen?

Zudem soll nun jedes Elektron beim verlassen des „Körpers“ eine nun für den Körper charakteristische Arbeit leisten (W = Austrittsarbeit).

"Mit der größten „Normalgeschwindigkeit“ (normal zur Oberfläche) werden die unmittelbar an der Oberfläche, normal zu dieser erregten Elektronen den Körper verlassen".
Was ?

Also die Elektronen an der Oberfläche verlassen die Oberfläche mit zur Oberfläche normalen Geschwindigkeit ?
Wer hätte das gedacht......
intravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Was versuchst Du mir denn nun, ganz relativistenlike, hier wieder zu unterstellen?
Habt ihr ein Taschenbuch in der Hose?
Wo habe ich das geschrieben ?
Oder ist die SRT schon 350 Jahre alt……???

Wie weiter oben bereits geschrieben habe: Auch die Newtonsche Mechanik ist mathematisch formuliert, nämlich mithilfe von Differentialgleichungen. Und wenn ich dich an deine eigenen Worte erinnern darf:
viewtopic.php?f=6&t=354&start=2450#p29749
Und was hat Newtons Mechanik nun mit Licht und dessen Äther zu tun ?
contravariant hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben :Berichtige mich, falls ich mich irre, aber *jede* physikalische Theorie hat eine mathematische Formulierung.
Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!
Das schließt wohl die Newtonsche Mechanik mit ein.
Was ne bescheuerte Unterstellung.Also nochmal, was hat Newtons Mechanik mit Licht und dessen Äther zu tun ?
Zudem, hast Du den Abschnitt überlesen den ich von Dir bestätigt haben wollte ?
Hier, noch mal für Dich und in Fett !

Bitte bestätige, ..Es geht ums Licht und dessen Träger, im Universum, Vakuum und atmosphärischen Umgebnungen
Anscheinend hast Du immer noch nicht begriffen, das MX10QT Licht und dessen Träger beschreibt ?
contravarint hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wenn Du mathematisch feststellen magst, wie lange Du für eine gewisse Strecke bei einem gewissen Durchschnittstempo brauchst, dann ist das mathematisch kein Problem.
Und in der Natur ?
Kommt der Zug ne ¼ Stunde zu spät....
Was hat Dir nun die Mathematik gebracht, um die Natur zu beschreiben ?
Allenfalls eine Annäherung an die Realität dieser Natur !
Nicht dass man nicht alles mathematisch beschreiben könnte….
Wenn ich in einem, ..ich wiederhole mich, ..holländischen Damenfahrrad die Naturkonstante Mathematisch ermitteln kann, dann dürfte es für einen Mathematiker auch kein Problem darstellen, die MX10QT mathematisch zu formulieren.

Der Hohn soll wohl deine Hochachtung zum Ausdruck bringen...
Welcher Hohn ?
Hast da wieder was falsch verstanden ??

contravarint hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Was würde es nutzen wenn ich es Dir darlegen könnte, bzw. würde ?
Könntest Du es verifizieren ?
Falsifizieren ?
Weder noch, weil Du selbst nicht die geringste Ahnung hast was diesen „Lamb-Shift“ verursacht !
Wenn Du mir schon eine "Falle" stellen willst, dann solltest Du zumindest die richtige Lösung parat haben.
Denn nur so könntest Du, zumindest im Ansatz, was ich Dir erzähle, falsifizieren.

Was hat das mit Fallen stellen zu tun?
Stimmt, war ein Versagernäpfchen........Das kommt halt dabei raus, wenn man keine Ahnung hat, aber versuchen will dagegen anzustinken.
contravarint hat geschrieben:Du hast dich doch breitbeinig hingestellt und behauptet, dass jedes Experiment deine Theorie bestätigt.
Äpfel ?
Bist Du echt so contravariant dass Du nicht erkennst wenn eine Theorie des Lichtes beschrieben wird ?
Wie kann man dann so durch sein, dann irgendwas absolut ohne Bezug als Experiment vor zu werfen.

contravarint hat geschrieben:Da habe ich - naiverweise offenbar - angenommen, dass auf konkrete Nachfragen etwas mehr kommt, als nur Geschwafel und Unterstellungen?
Auch ich habe auf naive Weise angenommen, dass ein erwachsener Mann, welcher sich mit Physik auskennen mag, durchaus den Unterscheid zwischen Licht und Wasserstoffatomen kennt. :mrgreen:

contravarint hat geschrieben:Mordred hat geschrieben: Und darum geht es Dir doch, oder ?
Wenn ich sehe mit was Du auffährst, …Im Krieg würde ich sagen, du hast nicht gezappelt, sondern gleich die A-Bomben geschmissen.
Was soll ich sagen, ….verpuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufffffffffffffffffft und Gruß
Seltsame Wortwahl für eine "wissenschaftliche" Diskussion. Aber um Wissenschaft scheint es hier ja nicht vornehmlich zu gehen.

Dir jedenfalls nicht, soviel steht fest!
Wer mit Newton kommt um eine Lichttheorie zu falzifizieren kann nicht ernsthaft an einer Diskussion interessiert sein.

contravarint hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben :Wenn ich also schreibe, dass ich *jedes* Experiment in der MX10QT bestätigt finde, wie kommst Du dann darauf, dass ich, ..jedes X belibige, logischerweise irgendwie alle, auch diese, die so gar nix mit Licht und seiner Übertragung zu tun haben, gemeint haben könnte ?


Ja komisch. Wie komme ich darauf, dass deine Theorie durch jedes Experiment bestätigt wird, wenn du schreibst, dass jedes Experiment deine Theorie bestätigt.
Jedes Experiment, bezüglich des Lichts.
Scheint normal zu sein, wenn es um eine Theorie des Lichts geht.
Aber das hast Du anscheinend immer noch nicht verstanden/realisiert.

contravarint hat geschrieben:Ok. Nicht überraschend, dass es nicht so ist, aber schon lächerlich, dass du pampig wirst, wenn dich jemand beim Wort nimmt.
Pampig ? wo werd ich denn pampig ?

Und ja, beim „Wort“ Hast Du mich genommen, allerdings nicht beim Bezug.
Aber was kann man auch erwarten, wenn es nur darum geht, effektiv zu stören.
Wir sind ja nun echt nichts anderes von Euch gewohnt.
Ergo, ist es auch nicht verwunderlich, dass Du dich auf Nebenschauplätzen tummelst, welche mit dem Thema an sich nichts zu tun haben.
contravarint hat geschrieben:Vielleicht solltest du in Zukunft deine Ansprüche etwas vorsichtiger formulieren.
Vielleicht solltest Du mal anfangen mitzudenken….?
Ne, lass mal, ...ist eh Hopfen und Malz verloren.
Im übrigen finde ich Deine Art extrem widerlich.
Erinnert mich irgenwie an den Poeten, ...
Aber logisch, ihr verfahrt ja eh alle nach Taschenbuch Schema F.
Und dass Du in die selbe Reihe gehörst ist auch kaum zu überlesen.
Sachbezogen ist mit Dir jedenfalls nicht zu reden, soviel steht mal fest.

Derweil, gehab Dich wohl....

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Di 12. Jul 2011, 22:31

Mordred hat geschrieben:Nach dem Standartmodell.
Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.
Ohne Rettungsdualität Teilchen, hätte das Standartmodel also schon verkackt !

An welchem Punkt genau basiert die Einsteins Erklärung des Photoeffekts auf der Wellennatur des Lichts?

Mordred hat geschrieben:Das dumme nun, Photonen sollen immer mit c, fliegen. Somit können/dürfen sie, laut Einstein, keine Masse besitzen, also auch kein Teilchen sein!
(Gut dass wir den Dualismus haben, der rettet nun zum zweiten Mal !
Sonst würde das wiederum Contra Teilchentheorie bedeuten.
Die jeweilige Photonenenergie soll nun aber proportional zur Lichtfrequenz sein.
Wenn das „Energiepotenzial“ proportional zur Lichtfrequenz sein soll, aber das Photon keine Masse haben darf,
wie kann dann dieses masselose Photon Energie auf ein Empfänger abgeben ?
Energie auf Materie aus dem masselosen Nichts eines Photons heraus ?
Oder Materie wird in masselose Energie gewandelt?
Wo doch Energie nicht nur Masse hat, sondern mehr noch, das Photon, also die übergebene/geladene Energie einen Impuls (p = E/c = h•f/c.) besitzt ?
Wie kann etwas Masseloses einen Impuls, eine Wirk-Kraft haben ?
Das wäre allerdings bemerkenswert, würde es sich bei einem Photon, tatsächlich um ein masseloses Teilchen handeln.
Hätte es hingegen Masse, wäre ein Impuls zwingend und logisch.
Und was hat es ?
Impuls. Ergo, Masse!
Und somit ergibt sich ein weiterer Widerspruch im Standartmodell.

Einerseits wissen wir, dass Energie Masse hat, also auch einen Impuls.
Das Photon darf aber keine Masse haben, denn hätte es Masse, dürfte es nicht mit c reisen können.
Die Energie die nötig wäre um ein Masseteilchen auf c zu beschleunigen wäre gigantisch bis unmöglich.
Mit einem Teilchen wäre das also nicht machbar.
Gut dass es dafür seinen dualistischen Partner hat. Findest Du nicht auch ?
Denn für eine "Welle" wäre das ja wiederum kein Problem.

Du bringst da einiges durcheinander. Photonen haben keine Ruhemasse (was Sinn ergibt, da es keine ruhenden Photonen gibt). Photonen haben allerdings sehrwohl einen Impuls und Energie, beides hängt von der Frequenz ab. Geladene Teilchen können nun Photonen absorbieren und die Energie des Photons aufnehmen. Das passiert beim Photoeffekt, falls die Photonen mehr Energie haben als die Bindungsenergie der Elektronen (stimmt nicht ganz, da es bei sehr hohen Feldern zu nichtlinearen Effekten kommt). Daraus kann man dann ableiten, dass die kinetische Energie der Elektronen gleich der Photonenenergie minus der Bindungsenergie der Elektronen ist. Und das kann man dann messen. -

Mordred hat geschrieben:Um also einigermaßen und halbwegs aus dem Schlamassel zu kommen, verblüfft man uns nun mit einem Welle -Teilchen -Dualismus und manche insbesondere Relativisten, glauben sogar daran.
Licht ist also weder Teilchen noch Welle, aber sowohl als auch.
Je nach belieben. :lol:

Der Welle/Teilchen-Dualismus hat mit der SRT nichts zu tun. Das ist ein reiner Quanteneffekt und die SRT ist eine klassische Theorie. Und wenn du den Welle/Teilchen-Dualismus ablehnst, wie erklärst du dann den Doppelspaltversuch an zb. Elektronen?

Mordred hat geschrieben:Weil nach der MX10QT die Intensität, also für Dein besseres Verständnis, die Beleuchtungstärke, nur die Abgabemenge, nicht aber die Potenz regelt !

Na mensch, dass ist ja was *total* Neues. Achnee halt, also die Intensität des Lichtes bestimmt die Anzahl der Photonen und damit die Anzahl emettierter Elektronen, während die Frequenz des Lichts die Energie der Photonen und damit die Energie der emittierten Elektronen bestimmt. Alles schon dagewesen, du kommst da leider ein paar Jährchen zu spät.

Mordred hat geschrieben:Nehmen wir als Beispiel UV Licht mit einer Wellenlänge von 254nm (3,2 eV) und einer Wiederholungsrate f von rund 1500 Terrahertz pro Sekunde, und rotes Licht mit einer Wellenlänge von 700nm (1,8 eV) und einer Wiederholungsrate von 400 Terrahertz pro Sekunde

Hertz pro Sekunde, also 1/s^2, ist mit Sicherheit keine Einheit für eine Frequenz.

Mordred hat geschrieben:Wenn das nun so wäre müssten UV Photone in einer Sekunde rund 4 mal so oft wie die Photone von Rot beim Empfänger ankommen.

Nein. Die Anzahl der Photonen wird durch die Intensität des Lichts, nicht durch dessen Frequenz bestimmt (siehe oben).

Mordred hat geschrieben:Das Photon (als Ladung) soll immer gleich groß sein, nur energetisch different.
Beide, Rot und UV haben unterschiedliche Frequenzen, geben aber immer die selbe Energiemengen ab.

Photonen besitzten keine Ladung, und geben auch nicht immer dieselbe Energiemenge ab.

Mordred hat geschrieben:Die Energie eines Photons ist variabel. (setzt sich aus Frequenz, Wellenlänge und Periodendauer zusammen.)
Die Frequenz eines Photons ist Variabel. (zusammengesetzt aus c und Wellenlänge)
Die Periodendauer eines Photons ist Variabel. (Kehrwert der Frequenz)
Die Wellenlänge (Schwingung) eines Photons ist Variabel. (c und Frequenz)

Die Wellenlänge, Frequenz, Periodendauer und Energie eines Photons sind übrigens keine unabhängigen Größe. Eine dieser Größen legt alle anderen fest (soll heißen, Photonen einer bestimmten Wellenllänge haben immer dieselbe Frequenz, Periodendauer und Energie).

Mordred hat geschrieben:Was ne bescheuerte Unterstellung.Also nochmal, was hat Newtons Mechanik mit Licht und dessen Äther zu tun ?
Zudem, hast Du den Abschnitt überlesen den ich von Dir bestätigt haben wollte ?
Hier, noch mal für Dich und in Fett !

Nichts, das habe ich aber auch nirgendwo behauptet. Dafür, extra nochmal für dich, deine eigene Aussage:
viewtopic.php?f=6&t=354&start=2450#p29749
Mordred hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Berichtige mich, falls ich mich irre, aber *jede* physikalische Theorie hat eine mathematische Formulierung.
Und ? Keine derer taugt nicht die Bohne !!!

Da sagst du ganz offensichtlich, das kann nun auch wirklich jeder mithilfe des Links nachprüfen, dass jede physikalische Theorie, die eine mathematische Formulierung besitzt, "nicht die Bohne taugt". Oder willst du das etwa abstreiten?

Mordred hat geschrieben:Äpfel ?
Bist Du echt so contravariant dass Du nicht erkennst wenn eine Theorie des Lichtes beschrieben wird ?
Wie kann man dann so durch sein, dann irgendwas absolut ohne Bezug als Experiment vor zu werfen.

Achso. Dachte ich mir schon. Jedes Experiment ist bei dir bestenfalls jedes, das dir in den Kram passt. Bisher hast du von deiner tollen Theorie ja nicht viel blicken lassen. Also aussder dem Namen und der Tatsache, dass jedes (oder halt auch nicht...) Experiment diese bestätigt. Fragen nach einer zusammenhängenden Formulierung, werden von dir ja mit Unterstellungen (... "in Misskredit bringen"...) abgebügelt.

Mordred hat geschrieben:Pampig ? wo werd ich denn pampig ?
[/quote]ß
In Misskredit bringen, mathematische Formulierung überflüssig, da ich eh nicht fähig bin das nachzuvollziehen, Atomwaffen... soll ich dir mehr raussuchen?
contravariant
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Mi 13. Jul 2011, 11:43

contravarinat hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Nach dem Standartmodell.
Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.

Ohne Rettungsdualität Teilchen, hätte das Standartmodel also schon verkackt !
An welchem Punkt genau basiert die Einsteins Erklärung des Photoeffekts auf der Wellennatur des Lichts?
Wo hab ich hier was von Einstein geschrieben ?
Kannst Du über das lesen hinaus, auch verstehen was Du liest ?
Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.
Somit basiert der Photoeffekt gleich Null auf der Wellennatur des Lichts.
Soweit klar, und vor allem verstanden ?

contravarinat hat geschrieben:Du bringst da einiges durcheinander. Photonen haben keine Ruhemasse (was Sinn ergibt, da es keine ruhenden Photonen gibt).
Wo habe ich was von ruhenden Photonen geschrieben ?
Geschweige denn von einer Ruhemasse des Photons ?
Nicht dass Du da was durcheinander bringst !
contravarinat hat geschrieben:Photonen haben allerdings sehrwohl einen Impuls und Energie,
sind aber Masselos, ... :roll:
beides hängt von der Frequenz ab.
Die Frequenz eines Photons ist geflickschustert aus c und Wellenlänge
Also eine Geschwindigkeit und eine Schwingung bilden den Impuls und Energie eines Photons ?
Woher nimmt denn die Schwingung den Impuls oder die Energie ?
Aus, schawinnnn´g, oder was ?
Geschwindigkeit und Schwingung = Energie ?

Und wenn schon, dann ist die Energie eines Photons zusammengesetzt aus Frequenz, Wellenlänge und Periodendauer!
Die heilige Dreifaltigkeit. Fehlt eine, umpfallt !

contravarinat hat geschrieben:Geladene Teilchen können nun Photonen absorbieren und die Energie des Photons aufnehmen.
Geladene Teilchen können gar nix mehr aufnehmen, sie sind bereits geladen.
Somit kann die zugeführte Energie nicht aufgenommen werden, was dazu führt, dass das Teilchen beginnt diese zusätzliche Energie kinetisch ab zu bauen!


Zudem, und wenn, geladene Teilchen (Elektronen) absorbieren ein masseloses Photon ?
Pac-Man ?
Und welche übergebene Energie soll da masselos sein ?
Meines Wissens besitzt Energie Masse.
Wenn also Energie übergeben wird, dann sollte diese eine Masse haben.
Findest Du nicht auch ?
Wie kann also ein masseloses Photon, Energie als Masse überhaupt erst übergeben ?
Fallen Dir da echt kaum Widersprüche auf ?

contravarinat hat geschrieben:Daraus kann man dann ableiten, dass die kinetische Energie der Elektronen gleich der Photonenenergie minus der Bindungsenergie der Elektronen ist. Und das kann man dann messen.
Ne, was man messen kann, ist welche Energie nötig war, um das Elektron aus der Platte zu schlagen.
Dass jedes einzelne Photon diese Kraft besitzt und übergibt und diese reicht das Elektron aus zu schlagen, das halte ich für ein Gerücht !

Hast Du das: nicht gelesen ?
Ich änder es etwas, damit es für Dich mglw. verständlicher wird.

Masseloses Teilchenbeispiel nach Einstein:
Licht sendet/emittiert Photonen mit (6,626 • 10-34 Js x f) pro Sekunde.
Je heller das Licht, desto mehr Photonen pro Sekunde werden emittiert.

Beispiel: (Angenommen ein Elektron würde bei 2,5 eV austreten.)
Die Anzahl der ausgelösten Elektronen ist proportional zur Bestrahlungsstärke.
Somit ergibt sich:
Helles Licht emittiert z.B. 100 Photonen pro Sekunde. 250eV = 125 ausgetretene Elektronen.
Dunkles Licht = 10 Photonen pro Sekunde = 25eV = 12 ausgetretene Elektronen.

Mit der Intensität der Quelle, beeinflusst man nach Einstein, wie auch nach der MX10QT das emittieren der Photonen/der energetischen Masse.
Die kinetische Energie der freiwerdenden Elektronen hängt nicht von der Intensität des Lichtes ab.
Sie hängt von der Spektralfarbe des Lichtes ab, also von dessen Wellenlänge/Potenz ab.
Soweit sind nur Bezeichnungen (rot markiert) ausgetauscht.
Zm Transport benötigt das Standardmodell nun eine Welle. Transportiert wird aber ein Teilchen. Das masselose Photon. Etc.
Alles weitere ist geflickschustere vor dem Herrn !

Denn das Witzige dabei ist, dieses eine Teilchen das Photon, kann es aber eigentlich nicht geben, denn es setzt sich aus seiner Wellenlänge, also einer kompletten Schwingung einer abgeschlossenen Welle zusammen. Ach ja, und aus Geschwindigkeit.
Ich hör auf, es ist einfach zu wirr !

Der Unterschied ist, …ganz einfach !
Denn so funktioniert das nach der MX10QT:
Also, aufpassen, vielleicht erkennst Du ja, Rasiermesser scharf, den Unterschied.
Als keine Hilfe, achte auf das fett gedruckte:

Eine Quelle emittiert energetische Masse mit einer Potenz von 2,5 eV. (Höchstpotenz der Quelle, UV- Licht) Der Äther zwischen Quelle und Platte besteht aus MX10Quanten/Lichtträgerteilchen, .(wat ever Du dazu sagen magst. Hauptsache Du hast verstanden worum es geht.)
Diese Übernehmen das energetische Emittat der Quelle, welches mit der dichtespezifischen Übertragungsgeschwindigkeit des Äthers, auf die Platte geleitet/und abgegeben werden.

Der Rest ist Geschichte.

Kurz, knapp, alles drin, und es passt zum Verhalten, wie auch zum Ergebnis der Natur !
Und nun Beweise mir, dass es nicht so ist !
Kannst Du nicht !
Alles was Du allerhöchstens könntest, ist es nach dem Standartmodell zu falsifizieren.
(Hoho, wat heb wie lacht…..)

contravarinat hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Um also einigermaßen und halbwegs aus dem Schlamassel zu kommen, verblüfft man uns nun mit einem Welle -Teilchen -Dualismus und manche insbesondere Relativisten, glauben sogar daran.
Licht ist also weder Teilchen noch Welle, aber sowohl als auch.
Je nach belieben.

Der Welle/Teilchen-Dualismus hat mit der SRT nichts zu tun.
Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrriiiiingggggggggggggggg.......
Was willst Du ?
Wo habe ich geschrieben, der Welle/Teilchen-Dualismus hätte was mit der SRT zu tun ?
Liest Du da in meinem Zitat irgendwas von SRT ?

contravarinat hat geschrieben:Das ist ein reiner Quanteneffekt und die SRT ist eine klassische Theorie.
Schön, dann hast Du das ja verstanden?
Aber wenn du den Unterschied kennst, warum bringst Du dann die SRT, ins Spiel ?
Um mir zu sagen, dass die SRT eine klassische Physik ist ?
Oder das Licht nichts mit der SRT zu tun hat ?
Du, glaub mal, das wusst` ich schon.
Oder habe ich zuvor im Bezug zur Eigenschaft von Licht irgendwo die SRT ins Spiel gebracht.
(Wenn ich jetzt schreibe, was ich denke …drum, ....lass ich besser....)

Reden wir aber über den Äther, dann sieht das wieder anders aus.
Aber momentan reden wir ja übers Licht, dessen Eigenschaft, …also das "energetische" daran, ..oder täusche ich mich mal wieder ?

contravarinat hat geschrieben:Und wenn du den Welle/Teilchen-Dualismus ablehnst, wie erklärst du dann den Doppelspaltversuch an zb. Elektronen?
Willst Du mir damit sagen, das Standardmodell mit Welle/Teilchen würde das "Phänomen" des Doppelspaltexperimentes erklären können ?
Da anscheinen lesen eher als verstehen Dein Ding ist, lies Dir mal das Standartmodell zum Elektron durch.

Das einzelne Elektron soll sich Demnach z.B. vor dem Spalt teilen, durch beide Öffnungen schießen, dahinter sich selbst beeinflussen, und als wiedervereintes Teilchen auf die Platte schlagen.

Soweit verstanden ?
Macht Sinn, ...wa ?

Und noch besser, denn es geht gleichzeitig durch keinen, und/aber durch beide Spalte. Ist das nicht cool ?
Es geht aber noch besser, denn es geht auch zuerst durch den einen Spalt, und dann durch den Anderen, …Phänomenal, oder nicht ?
Auf die Frage warum und wie das gehen soll, erfährt man dann, das geht, weil alle diese Möglichkeiten in Superposition zueinander stehen…. selbst die Gleichzeitigkeit. (Höhö.....)
Und Du fragst mich, warum ich dieses Modell ablehne....?
Weil es nichts erklärt, sondern sich auf phänomenale "Phänomene" beruft.

Elektronen sind Teilchen. Licht ist Strahlung.
Soviel vorab, denn den Unterschied solltest Du kennen bevor ich anfange Dir den Doppelspalt zu erklären.

Teilchen wie Elektronen fliegen wie ein Projektil von A nach B.
Licht wird hingegen vom ruhenden Äther, den MX10Quanten übertragen.
Und das funktioniert dann so.
Stell Dir den ganzen Raum voll mit diesem Äther vor.
Is ja eigentlich logisch, bei einer Äthertheorie :arrow: :idea: :!:
Also, Äther ist, ganz viele kleine MX10Quantenschwarze Minnisternchen mit fettem Gravitationsfeld.
Hast Du, bzw. kannst Du das soweit verinnerlicht vorstellen ?
Nun wird der Impuls (Menge und Potenz) von der Quelle emittiert, vom Quant aufgenommen und bis zum Ziel weiter geleitet.
Da der Äther kein starres Gebilde ist, gibt es auch kein schnurgerades Übertragen.
Soweit klar und verstanden ?
Denn das erklärt zunächst, warum auf der Platte eine Streuung zu erkennen ist, obwohl alle „Photonen“ in die exakt gleiche Richtung abgeschossen wurden.
(Das Standartmodell im übrigen, was in der MX10QT einfachst nachvollziehbar ist, kann das nicht erklären.)

Nun wiederholen wir das, mit erstmal einem Spalt. Elektron und Licht verhält sich gleich, Du hast nen Streifen an der hinteren Wand. Nix weltbewegendes.

Setzt Du nun einen Doppelspalt davor, dann ist es ja logisch, dass der Äther sich davor, zwischen dem Spalt, und dahinter, bis hin zur Platte, in relativer Ruhe befindet. Wird nun Licht durch den Spalt geschickt, so wird ein Teil der Ladung vom Material des Spaltes absorbiert, emittiert, und reflektiert.
Somit das Licht zu Teilen seine Richtung ändert. Es werden nun Quanten involviert, die eigentlich nicht, oder nicht so viel an Ladung bekommen hätten. Andererseits gibt es Quanten, welche Ihre Ladung ganz, oder fast ganz an anliegende Quanten abgeben.
Somit ändert das Licht seine Richtung und interagiert mit der LichtLadung anderer Quanten. Was Du bekommst ist ein Streifenmuster auf der Platte, entstanden aus der Interferenz, dieser Überlagerungen der Ladung.
Nachvollziehbar soweit ?
Sag ruhig wenn Du aussteigst, wann, bzw. wo Du ausgestiegen bist.
Ich versuche es ja schon so verständlich wie möglich für Dich zu gestalten.

Zurück zum Elektron.
Da Elektronen nicht wie LichtQuanten interagieren, also nicht ein Elektron größer werden kann, während ein Anderes seine Masse fast verliert, aber dennoch ein Interferenzmuster wie bei einzeln abgeschossenen Photonen erkennbar wird, liegt einfach daran, dass die Ablenkung vom Doppelspalt nach dem Muster eines Projektils abläuft.
Je mehr Projektile ich abschieße, desto mehr Möglichkeiten der Ablenkung gibt es.

Und da sich dieses Elektron nun eh zwischen dem Äther durchzwängen muss, ist es natürlich logisch, dass das Elektron schon auf dem Weg zum Spalt, von diesem ruhenden Äther beeinflusst, somit abgelenkt wird.
Es gibt also diverse Möglichkeiten wo ein Elektron, wie Licht auf die Platte schlägt.
Erhöht man num die Intensität, oder schick in einer bestimmten Zeit andauernd einzelne Elektronen ab, bildet sich nichts weiter ab, als eine Wahrscheinlichkeit.
Und die Wahrscheinlichkeit dass im mittleren Streifen die meiste Energie, bzw. Elektronen ankommen, ist einfach am Größten.
Somit am äußersten Rand am geringsten. Ergibt unterm Strich, ein Interferenzmuster.

Ach ja, und wie geht das nun noch mal nach dem Welle-Teilchen Standartmodell ?
Ach ja, ..ganz „Phänomenal“, so richtig Spuki…..
Aber spuki ist noch nicht zu Ende, …
Denn misst man nun, weil man wissen will, durch welchen Schlitz das einzelne Photon/Elektron fliegt, so scheint das Elektron das zu riechen, gerade so, als wüsste es, dass es beobachtet wird, …
Uuuuuhhhhh……verry spuuukiiiiii, …..nur noch 2 Streifen, .kein Interferenzmuster….
Und das Elektron teilte sich auch nicht mehr vor dem Spalt, es ging beim Vorgng des Messens immer nur durch einen Schlitz, …nicht durch beide, keinen, sowohl als auch, ..endepeng, ..
Jedes Elektron, nur durch ein Schlitz, ..dahinter, 2 Balken auf der Wand.
Messen, 2 Streifen; Messen stoppen, Interferenz; ….Messen, 2 Streifen; Messen stoppen,interferenz;.........
Nicht dass das nun am Vorgang des Messens liegen könnte, ..Neeein, …das sind, Achtung, ..lausche der Weißheit, "die seltsamen Welten der Quantenereignisse". Denn sie „spüren“ wenn wir sie Messen, ..gelobt sei der Herr…..Halleluhja....

Mal im Ernst, MX10Quanten somit der Äther, reagiert bereits auf feinste elektromagnetische Veränderungen.
Du erinnerst dich sicher, das ist das, was Maxwell beschreibt !
Felder, Ladungen und Ströme....

Ist das also der Fall, spricht man von einem em-Feld. Dieses Feld richtet die Quanten darin aus.
Das reicht sogar, wenn es nur ein paar nm vor dem Spalt geschieht.
Ganz ähnlich wie die Nadel auf einem Kompass. Du kannst es gerne als eine Art Schockstarre werten. Denn genau das ist es. Und darum gibt es während des Messvorganges auch keine Interferenz durch Ablenkung mehr.
Das Elektron wird somit ab/in diesem Feld in eine stabile Bahn gezwungen, ähnlich zu einem Projektil im Lauf.

contravarinat hat geschrieben:Da sagst du ganz offensichtlich, das kann nun auch wirklich jeder mithilfe des Links nachprüfen, dass jede physikalische Theorie, die eine mathematische Formulierung besitzt, "nicht die Bohne taugt". Oder willst du das etwa abstreiten?
Wortglauberei, billiger, geradezu lächerlicher Versuch!
Insert Coin, try, again….

Wenn Du Äpfel nicht von Birnen unterscheiden kannst ist das nicht mein Problem!

contravarinat hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Äpfel ?
Bist Du echt so contravariant dass Du nicht erkennst wenn eine Theorie des Lichtes beschrieben wird ?
Wie kann man dann so durch sein, dann irgendwas absolut ohne Bezug als Experiment vor zu werfen.
Achso. Dachte ich mir schon. Jedes Experiment ist bei dir bestenfalls jedes, das dir in den Kram passt.
Ja, das ist er wieder, der Virus, ….
Was fällt Dir so schwer daran zu verstehen, dass das, und einzig auf Lichtbezogene Experimente bezogen war?
Der Bezug ?
Oder fehlt Dir das Logikgen zum logischen denken ?
SRT-Virus ersetzt Logikgen ?
Bezugssystem, Logikgen ?

contravarinat hat geschrieben:Bisher hast du von deiner tollen Theorie ja nicht viel blicken lassen.
Nicht ?
Ich hab Dir den Photoeffekt anhand der MX10QT erklärt, nun den Doppelspalt, und ganz viele Kleinigkeiten am Rande.
Wie erklärst Du nochmal den Doppelspalt ?
Den Photoeffekt ?
Aso, gar nicht, ..auser Hokus Pokus spukiphänominalus in veritas duktum Welleteilchenflucktum ......

Mordred hat geschrieben: Pampig ? wo werd ich denn pampig ?
contravarinat hat geschrieben:In Misskredit bringen,..........
Stimmt, machst Du, auch nicht nur bei mir, steh ich zu, erkennt jeder hier.
Was ist daran nun pampig ?
contravarinat hat geschrieben:........mathematische Formulierung überflüssig,
Das vielleicht nicht, aber auch nicht das als Maß aller Dinge !
Was ist daran nun pampig ?
contravarinat hat geschrieben:da ich eh nicht fähig bin das nachzuvollziehen,
Bist Du ?
contravarinat hat geschrieben:Atomwaffen... soll ich dir mehr raussuchen?
Nur zu, so würde ich mich im Einzelnen, nochmal darüber amüsieren können…
Anscheinend hab ich da ein kleines Sensibelchen erwischt…?
Nicht dass ich noch und wiedermal Tempos, Kekse und Milch besorgen muss….??


Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon contravariant » Mi 13. Jul 2011, 19:13

Mordred hat geschrieben:Die Wellentheorie des Lichts kann den äußeren Photoeffekt nicht erklären. Sie widerspricht ihm sogar.

Das habe ich an keiner Stelle behauptet. Du hast aber die Behauptung getätigt, dass die Standarderklärung des Photoeffekts auf der Wellennatur des Lichts beruht und deshalb falsch ist. Aber schön, dass du es jetzt eingesehen hast, dass dem nicht so ist.

Mordred hat geschrieben:Die Frequenz eines Photons ist geflickschustert aus c und Wellenlänge
Also eine Geschwindigkeit und eine Schwingung bilden den Impuls und Energie eines Photons ?
Woher nimmt denn die Schwingung den Impuls oder die Energie ?
Aus, schawinnnn´g, oder was ?
Geschwindigkeit und Schwingung = Energie ?

Was ist an der Frequenz bitte "geflickschuster"? - Ich habe mal das physikalische Praktikum für Mediziner betreut, da gab es Leute, die kannten drei Ohmesche Gesetze. Dem Niveau näherst du dich grade mit rasender Geschwindigkeit. - Die Energie eines Photons ist proportional zu dessen Frequenz genauso der Impuls. Übringens hat jede Schwingung Energie, oder kennst du eine, bei der das nicht so ist?

Mordred hat geschrieben:Und wenn schon, dann ist die Energie eines Photons zusammengesetzt aus Frequenz, Wellenlänge und Periodendauer!
Die heilige Dreifaltigkeit. Fehlt eine, umpfallt !

Na dann erklär dem geneigten Leser doch mal, wie sich die Energie eines Photons deiner Meinung nach aus der Frequenz, der Wellenlänge und der Periodendauer zusammensetzt. Da würde mich jetzt doch interessieren.

Mordred hat geschrieben:Geladene Teilchen können gar nix mehr aufnehmen, sie sind bereits geladen.
Somit kann die zugeführte Energie nicht aufgenommen werden, was dazu führt, dass das Teilchen beginnt diese zusätzliche Energie kinetisch ab zu bauen!

Was hat die Aufnahme von Energie jetzt bitte mit Ladung zu tun? Die Ladung eines Elektrons ändert sich nicht, wenn es ein Photon absorbiert. Und die so absorbierte Energie wird auch nicht immer kinetische Energie umgewandelt. Beim Photoeffekt wird die absorbierte Energie auch nur teilweise zur kinetischen Energie des Elektrons. Der andere Teil der Energie wird für die Austrittsarbeit benötigt.


Mordred hat geschrieben:Ne, was man messen kann, ist welche Energie nötig war, um das Elektron aus der Platte zu schlagen.

Also die Versuche, die ich kenne, bestimmen die kinetische Energie der Elektronen. Mit dieser Größe kann man dann die Austrittsarbeit bestimmen. Aber du kannst mir gerne einen Versuchsaufbau nennen mit dem man die Austrittsarbeit direkt bestimmen kann.

Mordred hat geschrieben:Dass jedes einzelne Photon diese Kraft besitzt und übergibt und diese reicht das Elektron aus zu schlagen, das halte ich für ein Gerücht !

Jedes Photon mit hinreichend große Frequenz kann das.


Mordred hat geschrieben:Zurück zum Elektron.
Da Elektronen nicht wie LichtQuanten interagieren, also nicht ein Elektron größer werden kann, während ein Anderes seine Masse fast verliert, aber dennoch ein Interferenzmuster wie bei einzeln abgeschossenen Photonen erkennbar wird, liegt einfach daran, dass die Ablenkung vom Doppelspalt nach dem Muster eines Projektils abläuft.
Je mehr Projektile ich abschieße, desto mehr Möglichkeiten der Ablenkung gibt es.

Und da sich dieses Elektron nun eh zwischen dem Äther durchzwängen muss, ist es natürlich logisch, dass das Elektron schon auf dem Weg zum Spalt, von diesem ruhenden Äther beeinflusst, somit abgelenkt wird.
Es gibt also diverse Möglichkeiten wo ein Elektron, wie Licht auf die Platte schlägt.
Erhöht man num die Intensität, oder schick in einer bestimmten Zeit andauernd einzelne Elektronen ab, bildet sich nichts weiter ab, als eine Wahrscheinlichkeit.
Und die Wahrscheinlichkeit dass im mittleren Streifen die meiste Energie, bzw. Elektronen ankommen, ist einfach am Größten.
Somit am äußersten Rand am geringsten. Ergibt unterm Strich, ein Interferenzmuster.

Das ist falsch. Wenn sich Elektronen wie klassische Teilchen verhalten würden, dann würde das Doppelspaltexperiment einfach eine Überlagerung von zwei Einzelspaltexperimenten ergeben. Es würden sich also keine Intereferenzen bilden. Genau das wird aber gemessen.

Mordred hat geschrieben:Wortglauberei, billiger, geradezu lächerlicher Versuch!
Insert Coin, try, again….

Du wolltest doch Beispiele zum pampig werden, da hast du eins. Erst beim Scheisselabern erwischen lassen und dann rumpöbeln. Machst du Niveaulimbo oder sowas?

Mordred hat geschrieben:Nicht ?
Ich hab Dir den Photoeffekt anhand der MX10QT erklärt, nun den Doppelspalt, und ganz viele Kleinigkeiten am Rande.
Wie erklärst Du nochmal den Doppelspalt ?
Den Photoeffekt ?

Deine "Erklärung" des Photoeffekts besteht im wesentlichen darin, in die quantenmechanische Erklärungen einige Mal das Word "MXQuant" einzubauen und das wars. Sorry, das ist ziemlich dünn. Und deine Ausführungen zum Doppelspalt sind falsch, das ist noch dünner...
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