Veritatibus hat geschrieben:Können Sie zeigen und belegen, dass in der Physik bis vor „Kurzem“ „relativistische“ Masse als echte Massenzunahme verstanden wurde, also auch mit der Eigenschaft Gravitation zu erzeugen?
Gravitation kann nicht erzeugt werden!
Und damit meine ich, für alle Schlauberger, keine „künstlich erzeugte“
Echte Gravitation ist Teil und Überbleibsel des Urknalls, und genauso wenig wie zusätzliche Energie im Universum erschaffen werden kann, genauso wenig kann echte Gravitation zusätzlich erschaffen werden.
Gravitation ist, und wirkt zum Zentrum, also nach innen hin.
Jede Galaxie befindet sich umschlossen von einem Gravitationsfeld.
Jeder Stern, jeder Planet und jeder Körper befindet sich, und hat somit, ein ganz eigenes Gravitationsfeld.
Und genau so hat auch der Lichtäther, also dessen Bestandteilchen, sein eigenes Gravitationsfeld.
Echte Massezunahme geht somit unter normalen Umständen nicht, weil keine Energie weder frei aufgenommen, noch vom Teilchen in Materie gewandelt wird.
Echte Massenzunahme findet nur in 2 Varianten statt.
Zum einen auf einem schwarzen Stern (schwarzes Loch) zum Anderen beim Lichtäther.
da spielt aber Bewegung/Geschwindigkeit als Ursache keine Rolle.
Bedingt evtl. noch in der Fusion.
Aber auch da wird keine Masse aufgenommen, sondern es verbinden sich die Massen zweier Nuklide.
Erst dann ändert sich auch das gravitative Feld, in Relation zum neuen Kern und dessen Dichte.
Bei Geschwindigkeit, Bewegung scheint es nur als würde die Masse des Bewegten zu nehmen.
Und umso schneller es werden soll, desto mehr Kraft wird benötigt.
Das liegt aber nur daran, weil der Widerstand sich ab einer bestimmten Geschwindigkeit auf einmal proportional erhöht.
Welcher Widerstand ?
Der des Lichtäthers im Universum, Vakuum und erdähnlichen Atmosphären !
Und genau dieser befindet sich auch in jedem Beschleuniger.
Und eben dieser Lichtäther hat, wie jeder andere Körper auch, eine bestimmte Reaktionszeit.
Es ist also überhaupt kein Problem bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit, diesen Lichtträger locker leicht zu verdrängen. Er bietet bis zu bestimmten Geschwindigkeiten kaum, wenn auch anwachsend, Widerstand.
Aber wenn es Nahe der Reaktionszeit/Geschwindigkeit eben dieses Äthers geht, und die liegt bei knapp unter 300.000 Km/s, dann wird diese „Mauer“ immer härter.
Und bei C ist/wäre sie so hart, dass alle Materie sogleich zerrissen, und als freie Energie verstrahlen würde.
Aufgenommen vom umliegenden Lichtträger, und durch diesen wieder verteilt.
Sieht man übrigens gut auf solchen Bildern von Kollisionen. Die kommen zwar nicht auf c, darum kann man auch noch einige subatomare Teilchen orten, aber die Kringel, Bögen und Stiche sind genau das, subatomare Teilchen und freie ungebundene Energie.
Jedenfalls verhindert eben diese Effekt, dass die „Lichtmauer“, von Materiellem durchbrochen werden kann, und die Annäherung an diese Geschwindigkeit überproportional solche Energiezugaben erforderlich macht.
Gruß