Kurt hat geschrieben:
Nein, du hast das Messprinzip beim MMi noch nicht ausreichend verstanden.
Einzig die Messungen die in einem Ruck, also innerhalb einer sehr kurzen Dauer, gemacht werden, sind aussagekräftig.
Okay, der „Ruck“, wovon Du sprichst und der Laufzeitdiffenzen darstellen soll, ist also optisch beobachtbar nur für eine kleine Dauer am Mittelfleck des Musters, ist das richtig?
Bei diesem bewegten Muster geht sowieso alles so schnell, dass es bei der Bewegung nicht möglich ist, irgendetwas auszumessen oder zu zählen, weder Ringe noch Breiten.
Wurde das Muster nur auf eine Wand projektiert oder wurde eine Reihe von fotographischen Momentaufnahmen des Musters auf einer Fotoplatte gemacht, sprich wurde das Muster durch Vergleich von fotographischen Momentaufnahmen gemessen?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
