Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das Original-Interferenzmuster besteht aber nicht aus Strichen, sondern aus bewegten Ringen, und ja, ich möchte dieses Bild richtig erklären können:
Das Strichmuster das man bei den MMI' sieht die als Film vorliegen besteht aus Strichen.
Ob Striche oder ringe ist egal.
Die Striche sind ja nur Ringe die von -weiter draussen- stammen (Dein Ringbild oben) und daher schon ziemlich gerade aussehen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich möchte wissen, was Michelson aus diesem Muster herausgelesen hat, was die dunklen und hellen Ringen darstellen, was er in diesem Muster gemessen hat und was er selbst meinte, dass was, was er gemessen hat, darstellte. Er hat sich doch was dabei gedacht, dass irgendetwas im Muster irgendetwas darstellte, er hat nicht so eine Vorrichtung gebaut, nur um mal zu gucken, was für hübsche Lichtspiegelungen auf der Wand entstehen und seine Kinder damit zu erfreuen, oder?
Er hat die Abstände der Ringe/Striche als Masseinheit für eine halbe Wellenlänge des verwendeten Lichtes, seiner Farbe, genommen.
Aus der Änderung, also der Verschiebung der Striche/Ringe nach der Drehung, dann auf die Laufzeitveränderung geschlossen und diese dann auf die "Windgeschwindigkeit" umgerechnet.
Kannst du dieses Bild deuten?

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Was sagt es aus.
Vor allem diese auf/abgehende rote Linie, besonders die
Veränderung die sie erfährt.
Gruss Kurt