Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hallo Highway,Kurt hat geschrieben:Aus Sicht des Trägers, aus Sicht seines von ihm bereitgestellten Bezuges, aus Sicht des ruhenden Äthers, ist wie
Wellenlänge überall gleich.
dieser Satz ist mit -Vorsicht- zu geniessen.
Denn er geht erstmal davon aus dass der Sender, und auch der Empfänger der ev. die Frequenz misst, ruhen.
Du wirst das sicher auch so sehen.
Was soll das heißen? Wenn sich das MMI nicht durch den Äther bewegt, dann ist es ja wohl trivial, dass die Wellenlängen überall gleich sind. Oder verstehe ich da was nicht richtig?![]()
Dochdoch, so ists gemeint.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nur: Wenn man feststellt, dass die Frequenz konstant ist, die Wellenlänge sich aber verändert, dann kann deine Behauptung Phasengechwindigkeit ist konstant nicht stimmen, wie man leicht mit der Beziehung v_p=lambda*f überprüfen kann.
v_p=lambda*f
genauso lässt sich schreiben: v_welle = lambda*f
Es kommt das gleiche raus.
Das ist nicht weiter verwunderlich, dass man dies anders schreiben kann, weil es im MMI keine Unterschiede zwischen Phasen-, Gruppen-, Ausbreitung- und sonstigen Wellenfortpflanzungsgeschwindigkeiten gibt. Die sollen alle identisch sein.
OK, dann lassen wir die Unterschiede weg, es gibt eh keine.
Wobei das Wort "Wellenfortpflanzungsgeschwindigkeiten" nicht zur Aussage gehört.
denn eine Hilfsvorstellung hat kein v
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Es ist halt entscheidend welche Wellenlänge du ansetzt.
Und da es je nach -Sichtwinkel- andere Wellenlängen beim -windigem- MMI gibt, ist es halt unbedingt notwendig die "richtige" Wellenlänge zu verwenden.
Die einzig "richtige" Wellenlänge (ohne das vorher umgerechnet wird) ist die Wellenlänge die sich ergibt wenn der Sender und! der letztendlich die Wellenlänge beurteilende Empfänger/Betrachter/Denker, zum Lichtlaufbezug ruhen.
Das scheint eben nicht der Fall zu sein und bedarf der Erklärung deinerseits.
Und da hab ich ein Problem.
Denn es ist mir nicht ersichtlich wo du das "Problem" siehst.
Im Zusammenhang mit dem MMI gibts diese Geschwindigkeiten:
Ausbreitung des Lichtsignals im Äther:
a' - aus Sicht des Äthers im Äther
b' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters von der Lichtquelle zum Strahlteiler
c' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Teiler nach -oben- zum Spiegel
d' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Spiegel zum Umlenker
e' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Teiler nach -vorne-
f' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom vorderen Spiegel zurück zum Umlenker
g' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Umlenker zum Strahlaufweiter
h' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Aufweiter zur Überlagerungsfläche
Zu a' ist nicht viel zu sagen.
Es ist c_local
Und die ist überall und in jeder Situation gleich.
Überall gleiche Frequenz und gleiche Geschwindigkeit.
b' kann vernachlässigt werden weil es beide Signale identisch betrifft
c' und d' sind gleich, denn sie stehen im gleichem Windwinkel.
Die Geschwindigkeit ist kleiner als bei a'
Die Frequenz ist identisch zu a'
e' ist kleiner als a' und kleiner als c' oder d'
Denn es geht frontal gegen den Wind
Die Frequenz ist identisch zu a'
f' ist grösser als a', grösser als c' und d'
Denn es geht direkt mit dem Wind.
Die Frequenz ist identisch zu a'
g' und h' sind wiederum unwichtig.
Die Frequenz ist auch hier identisch zu a'
Es gibt also vier unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Aber nur eine einzige Frequenz.
Da sich die Wellenlänge aus der Wiederholgeschwindigkeit des Senders (Frequenz) und der Weiterleitungsgeschwindigkeit im Medium, wir aber einen Betrachtungsort haben der nicht im Medium ruht, ergibt, ergeben sich auch unterschiedliche Wellenlängen.
Die Wellenlängen sind ja nur ein reines Rechenergebnis.
Die Wellenlängen sagen also nichts aus was die Vorgänge beim MMi betrifft, sondern dienen rein der "Statistik".
Ich weiss nicht was ich dir -erklären- sollte.
Ausser dass die Wellenlängen nichts bewirken können, sie nicht als Grundlage irgendeiner Aussage verwendet werden können.
Ausser sie wurden vorher -angepasst-.
Und zwar an a'
Wenn du das machst verschwinden wahrscheinlich deine Einwände und Zweifel.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das ist beim MMI gegeben wenn es -ruht-.
Sobald es sich bewegt gibts mehrere Wellenlängen.
Dann ist es halt notwendig die "richtige" zu verwenden.
Dann löst sich auch die "Phasengeschwindigkeit" in Wohlgefallen auf.
Ich kenne folgende Wellenlängen im MMI und das deckt sich meines Wissens mit den Vorstellungen von beispielsweise Ernst:
Ja, das ist alles OK.
Diese Formeln entsprechen dem was ich oben aufgelistet habe.
Mit diesen Formeln lassen sich die Wellenlängen errechnen die sich aus der Frequenz und der Geschwindigkeit, der Differenz zum Träger/Äther, ergeben.
Diese Längen, also die Streckenlänge bis die "Schwingung" wieder den gleiche Zustand hat, werden in entsprechender Situation auch so gemessen.
selbstverständlich!
Es sind aber nur Messwerte, real ist davon nichts.
Was real ist ist das:
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Es breiten sich Druckunterschiede, hervorgerufen durch dipolartige Sender, also Differential, longitudinal im Medium mit c_local aus.
Gruss Kurt


