Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 14. Mai 2011, 22:31

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hallo Highway,

Kurt hat geschrieben:Aus Sicht des Trägers, aus Sicht seines von ihm bereitgestellten Bezuges, aus Sicht des ruhenden Äthers, ist wie
Wellenlänge überall gleich.


dieser Satz ist mit -Vorsicht- zu geniessen.
Denn er geht erstmal davon aus dass der Sender, und auch der Empfänger der ev. die Frequenz misst, ruhen.
Du wirst das sicher auch so sehen.


Was soll das heißen? Wenn sich das MMI nicht durch den Äther bewegt, dann ist es ja wohl trivial, dass die Wellenlängen überall gleich sind. Oder verstehe ich da was nicht richtig? :?


Dochdoch, so ists gemeint.

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Nur: Wenn man feststellt, dass die Frequenz konstant ist, die Wellenlänge sich aber verändert, dann kann deine Behauptung Phasengechwindigkeit ist konstant nicht stimmen, wie man leicht mit der Beziehung v_p=lambda*f überprüfen kann.


v_p=lambda*f

genauso lässt sich schreiben: v_welle = lambda*f
Es kommt das gleiche raus.


Das ist nicht weiter verwunderlich, dass man dies anders schreiben kann, weil es im MMI keine Unterschiede zwischen Phasen-, Gruppen-, Ausbreitung- und sonstigen Wellenfortpflanzungsgeschwindigkeiten gibt. Die sollen alle identisch sein.


OK, dann lassen wir die Unterschiede weg, es gibt eh keine.
Wobei das Wort "Wellenfortpflanzungsgeschwindigkeiten" nicht zur Aussage gehört.
denn eine Hilfsvorstellung hat kein v

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist halt entscheidend welche Wellenlänge du ansetzt.
Und da es je nach -Sichtwinkel- andere Wellenlängen beim -windigem- MMI gibt, ist es halt unbedingt notwendig die "richtige" Wellenlänge zu verwenden.

Die einzig "richtige" Wellenlänge (ohne das vorher umgerechnet wird) ist die Wellenlänge die sich ergibt wenn der Sender und! der letztendlich die Wellenlänge beurteilende Empfänger/Betrachter/Denker, zum Lichtlaufbezug ruhen.


Das scheint eben nicht der Fall zu sein und bedarf der Erklärung deinerseits.


Und da hab ich ein Problem.
Denn es ist mir nicht ersichtlich wo du das "Problem" siehst.

Im Zusammenhang mit dem MMI gibts diese Geschwindigkeiten:

Ausbreitung des Lichtsignals im Äther:

a' - aus Sicht des Äthers im Äther
b' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters von der Lichtquelle zum Strahlteiler
c' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Teiler nach -oben- zum Spiegel
d' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Spiegel zum Umlenker
e' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Teiler nach -vorne-
f' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom vorderen Spiegel zurück zum Umlenker
g' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Umlenker zum Strahlaufweiter
h' - aus Sicht des zum MMI ruhenden Beobachters vom Aufweiter zur Überlagerungsfläche

Zu a' ist nicht viel zu sagen.
Es ist c_local
Und die ist überall und in jeder Situation gleich.
Überall gleiche Frequenz und gleiche Geschwindigkeit.

b' kann vernachlässigt werden weil es beide Signale identisch betrifft

c' und d' sind gleich, denn sie stehen im gleichem Windwinkel.
Die Geschwindigkeit ist kleiner als bei a'
Die Frequenz ist identisch zu a'

e' ist kleiner als a' und kleiner als c' oder d'
Denn es geht frontal gegen den Wind
Die Frequenz ist identisch zu a'

f' ist grösser als a', grösser als c' und d'
Denn es geht direkt mit dem Wind.
Die Frequenz ist identisch zu a'

g' und h' sind wiederum unwichtig.
Die Frequenz ist auch hier identisch zu a'

Es gibt also vier unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Aber nur eine einzige Frequenz.

Da sich die Wellenlänge aus der Wiederholgeschwindigkeit des Senders (Frequenz) und der Weiterleitungsgeschwindigkeit im Medium, wir aber einen Betrachtungsort haben der nicht im Medium ruht, ergibt, ergeben sich auch unterschiedliche Wellenlängen.
Die Wellenlängen sind ja nur ein reines Rechenergebnis.
Die Wellenlängen sagen also nichts aus was die Vorgänge beim MMi betrifft, sondern dienen rein der "Statistik".

Ich weiss nicht was ich dir -erklären- sollte.
Ausser dass die Wellenlängen nichts bewirken können, sie nicht als Grundlage irgendeiner Aussage verwendet werden können.
Ausser sie wurden vorher -angepasst-.
Und zwar an a'
Wenn du das machst verschwinden wahrscheinlich deine Einwände und Zweifel.


Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist beim MMI gegeben wenn es -ruht-.
Sobald es sich bewegt gibts mehrere Wellenlängen.
Dann ist es halt notwendig die "richtige" zu verwenden.
Dann löst sich auch die "Phasengeschwindigkeit" in Wohlgefallen auf.


Ich kenne folgende Wellenlängen im MMI und das deckt sich meines Wissens mit den Vorstellungen von beispielsweise Ernst:

MM035.PNG




Ja, das ist alles OK.
Diese Formeln entsprechen dem was ich oben aufgelistet habe.
Mit diesen Formeln lassen sich die Wellenlängen errechnen die sich aus der Frequenz und der Geschwindigkeit, der Differenz zum Träger/Äther, ergeben.
Diese Längen, also die Streckenlänge bis die "Schwingung" wieder den gleiche Zustand hat, werden in entsprechender Situation auch so gemessen.
selbstverständlich!
Es sind aber nur Messwerte, real ist davon nichts.
Was real ist ist das:
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Es breiten sich Druckunterschiede, hervorgerufen durch dipolartige Sender, also Differential, longitudinal im Medium mit c_local aus.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Sa 14. Mai 2011, 23:04

Wellenlänge = Phasengeschwindigkeit / Frequenz
lambda1 = (c+v)/f
lambda2 = (c-v/f
lambda3 = sqrt(c²+v²)/f
Die Phasengeschwindigkeiten im MMI-System sind unterschiedlich.
Die Wellenlängen im MMI-System sind unterschiedlich.
Die Frequenz bleibt konstant, weil sich Wellenlängen und Phasengeschwindigkeiten bei Drehung des MMI so proportional zueinander verhalten, dass die Periodendauer konstant bleibt. Bei der in der Neutralstellung des MMI eingestellten konstruktiven Interferenz im Detektor kommen beide Teilstrahlen mit übereinstimmender Frequenz, Periodendauer und Phasenlage an. Da bei Drehung Frequenz und Periodendauer konstant bleiben, bleibt auch die Phasenlage konstant. Etwas anderes kann sich nicht ergeben.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Sa 14. Mai 2011, 23:35

Harald Maurer hat geschrieben:Wellenlänge = Phasengeschwindigkeit / Frequenz


Wellenlänge ist Ausbreitungsgeschwindigkeit in Bezug zur Frequenz.

Die Phasengeschwindigkeit beim MMI ist identisch mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes im MMI.
Denn es gibt kleinerlei Signalveränderung die eine andere Phasengeschwindigkleit bewirken könnten!

Harald Maurer hat geschrieben:Die Phasengeschwindigkeiten im MMI-System sind unterschiedlich.


Die Phasengeschwindigkeit beim MMI ist identisch mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes im MMI.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeiten sind aus Sicht des MMI unterschiedlich.
Denn es wird von "Wind" ausgegangen, also bewegt sich das MMI im Wind.
Und das bewirkt unterschiedliche Geschwindigkeiten der laufenden Signale.

Harald Maurer hat geschrieben:Die Wellenlängen im MMI-System sind unterschiedlich.


Die Wellenlängen sind ein reines Rechenergebnis.
Der Unterschied beim MMI ergibt sich deswegen weil deren Berechnung aus Sicht des MMI geschieht.
Da das MMI als bewegt im Träger/Äther gilt, ergeben sich zwangsweise unterschiedliche Geschwindigkeiten und daraus natürlich, aufgrund der überall gleichen Frequenz, unterschiedliche Wellenlängen.

Harald Maurer hat geschrieben:Die Frequenz bleibt konstant, weil sich Wellenlängen und Phasengeschwindigkeiten bei Drehung des MMI so proportional zueinander verhalten, dass die Periodendauer konstant bleibt.


Jetzt ist es also die Phasengeschwindigkeit!

Die Frequenz bleibt konstant weil es keinerlei Differenzbewegung gibt und weil man von stabilen Verhältnissen ausgeht.
Diese sind während der Drehung im Wind nicht mehr gegeben und deswegen ergeben sich dabei auch Frequenzänderungen.
Das ist bei den beiden Filmen (senkrechte Messerei) gut zu sehen.
Wenn es so wäre wie du dir einbildest oder behauptest dann könnte mit der Mikrometerschraube kein Wandern der Streifen eingestellt werden, dann würde das Muster springen, und zwar so dass es immer gleich aussieht.
Das wird aber bei keinem MMi beobachtet.
Also fällt diese Ansicht flach.

Die Periodendauer ist ein reines Rechenergebnis das auf der Wiederholrate des Senders und der verwendten SI-Sekunde beruht.
Die Periodendauer kann sich nur ändern wenn es zu Streckenänderungen, bzw. Laufzeitveränderungen in den Strecken kommt, also nur während der Drehung des MMI.
Das entspricht dann einer Frequenzänderung.

Harald Maurer hat geschrieben:Bei der in der Neutralstellung des MMI eingestellten konstruktiven Interferenz im Detektor kommen beide Teilstrahlen mit übereinstimmender Frequenz, Periodendauer und Phasenlage an. Da bei Drehung Frequenz und Periodendauer konstant bleiben, bleibt auch die Phasenlage konstant. Etwas anderes kann sich nicht ergeben.


Es gibt beim MMI keine Neutralstellung da nicht bekannt ist woher der Wind weht.
Es gibt auch keine -konstruktive Interferenz-.
Denn die Interferenz beim MMi ist auf mehrenren Wechseln zwischen konstruktiv und destruktiver Überlagerung aufgebaut.
Dazu ist extra eine phasenunterschiedliche Aufteilung der Lichtsignale auf der Fläche eingerichtet.
Damit sich die Striche ergeben können muss vom -zwei Seiten her- aufgeteilt werden.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 15. Mai 2011, 07:46

Harald Maurer hat geschrieben:Wellenlänge = Phasengeschwindigkeit / Frequenz
lambda1 = (c+v)/f
lambda2 = (c-v/f
lambda3 = sqrt(c²+v²)/f
Die Phasengeschwindigkeiten im MMI-System sind unterschiedlich.
Die Wellenlängen im MMI-System sind unterschiedlich.
Die Frequenz bleibt konstant, weil sich Wellenlängen und Phasengeschwindigkeiten bei Drehung des MMI so proportional zueinander verhalten, dass die Periodendauer konstant bleibt. Bei der in der Neutralstellung des MMI eingestellten konstruktiven Interferenz im Detektor kommen beide Teilstrahlen mit übereinstimmender Frequenz, Periodendauer und Phasenlage an.

Richtig

Harald Maurer hat geschrieben:Da bei Drehung Frequenz und Periodendauer konstant bleiben, bleibt auch die Phasenlage konstant. Etwas anderes kann sich nicht ergeben.

Falsch. Frequenz (und Periodendauer, die ist ja immer der Kehrwert der Frequenz) bleiben konstant, die Phasengeschwindigkeit aber nicht, wie du selbst schreibst. Die Phasenlage hängt aber von der Phasengeschwindigkeit und wenn sich die ändert, ändert sich auch die Phasenlage.
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2011, 09:12

Highway hat geschrieben:
confused.gif



Warum haust du dich dauernd auf die Birne!
Das ist doch ungesund.
Es sei denn es ist nichts mehr kaputtzumachen.

Highway hat geschrieben:Unglaublich! Merkst du das eigentlich nicht dass du dir am laufenden Band selbst widersprichst? :shock:


Wo?

Guss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 15. Mai 2011, 09:14

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Frequenz (und Periodendauer, die ist ja immer der Kehrwert der Frequenz) bleiben konstant, die Phasengeschwindigkeit aber nicht, wie du selbst schreibst. Die Phasenlage hängt aber von der Phasengeschwindigkeit und wenn sich die ändert, ändert sich auch die Phasenlage.


Mit der Änderung der Phasengeschwindigkeiten ändern sich auch die Wellenlängen proportional! Dadurch werden die unterschiedlichen Phasengeschwindigkeiten nicht wirksam - d.h. die Kompensation der Doppler-Effekte ist exakt. Eine Änderung der Phasenlage bei konstanter Frequenz ist nicht möglich. Die Wellenzüge werden im bewegten Zustand des MMI genauso reflektiert wie sie es im unbewegten Zustand würden. Was sich beim bewegten Sender ergibt, hebt sich am gleichsinnig bewegten Empfänger wieder auf. Die Kreisfrequenz steht in fester Beziehung zur Periodendauer bzw. Frequenz mit:
Bild
D.h. konstante Frequenz bzw. konstante Periodendauer bedeutet auch konstante Kreisfrequenz!
Für die Amplitude des senkrechten Strahls gilt beim Eintreffen im Detektor (mit k=2π /λ):
Acos (k 2L −ω t );
Für die Amplitude des waagrechten Strahls gilt unter Einbezug der Strecke d , die man mit dem beweglichen Spiegel allenfalls verändert, um konstruktive Interferenz zu erzielen:
Acos (k 2(L + d ) −ω t );
Die Überlagerung beider Teilstrahlen im Detektor ergibt nach dem Superpositionsprinzip für die Amplitude:
2Acos (k d )cos (k (2L + d ) −ω t ),
das ergibt eine ebene Welle mit addierter Amplitude, die mit gleicher Phase und der gleichen Frequenz ω schwingt, wie jene der ursprünglichen Strahlen. Aufgrund der festen Beziehung der Kreisfrequenz zur Frequenz bzw. Periodendauer, kann sich bei gleichbleibender Konstanz derselben auch durch Drehung des MMI an dieser Superposition nichts ändern. Das Ergebnis ist eine unveränderte Interferenz, das berühmte "Nullergebnis"!
So ist es schlicht und einfach. Ein Veränderung der Phasenlage kann sich nur ergeben, wenn Frequenz bzw. Kreisfrequenz bzw. T sich ändern. Und dass all dies konstant bleibt, darüber herrscht ja längst Einigkeit.

Grüße
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2011, 09:34

Harald Maurer hat geschrieben:So ist es schlicht und einfach. Ein Veränderung der Phasenlage kann sich nur ergeben, wenn Frequenz bzw. Kreisfrequenz bzw. T sich ändern. Und dass all dies konstant bleibt, darüber herrscht ja längst Einigkeit.


Eine Veränderung der Phasenlage(n) an der Überlagerungsfläche ergibt sich durch Änderung der Laufdauer in den Armen.
Die Frequenz am jeweiligem Orte hat mit der Lage der beiden Signale zueinander und auch des jeweiligem Signals zu irgendwas, nichts zu tun.
Auch wenn die beiden Signale um 180 Grad verschoben ankommen haben sie beide die gleiche Frequenz.
Eine Änderung gibts nur während der Drehung.
Und da existiert auch die Verschiebung der Streifen.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 15. Mai 2011, 09:44

Kurt hat geschrieben:Eine Veränderung der Phasenlage(n) an der Überlagerungsfläche ergibt sich durch Änderung der Laufdauer in den Armen.
Die Frequenz am jeweiligem Orte hat mit der Lage der beiden Signale zueinander und auch des jeweiligem Signals zu irgendwas, nichts zu tun.
Auch wenn die beiden Signale um 180 Grad verschoben ankommen haben sie beide die gleiche Frequenz.
Eine Änderung gibts nur während der Drehung.
Und da existiert auch die Verschiebung der Streifen.


Auch wenn Du den Unsinn noch tausend Mal wiederholst, wird er dadurch nicht richtig.

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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » So 15. Mai 2011, 10:11

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Eine Veränderung der Phasenlage(n) an der Überlagerungsfläche ergibt sich durch Änderung der Laufdauer in den Armen.
Die Frequenz am jeweiligem Orte hat mit der Lage der beiden Signale zueinander und auch des jeweiligem Signals zu irgendwas, nichts zu tun.
Auch wenn die beiden Signale um 180 Grad verschoben ankommen haben sie beide die gleiche Frequenz.
Eine Änderung gibts nur während der Drehung.
Und da existiert auch die Verschiebung der Streifen.


Auch wenn Du den Unsinn noch tausend Mal wiederholst, wird er dadurch nicht richtig.



Na dann stelle mal Punkt für Punkt klar was da Unsinn ist.


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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » So 15. Mai 2011, 11:16

Chief hat geschrieben:Daraus folgt dass mit cos(k d)=0 die überlagerte Amplitude ebenfalls gleich 0 wird.

Wieso cos(k d)=0 ?
Bild

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