Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 12. Mai 2011, 16:49

Chief hat geschrieben: Ich kenne eine - klassische Elektrodynamik.

Gemeint war die kinetische Energie im Teilchenzoo.

Gruß
Ernst
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Do 12. Mai 2011, 17:32

Hallo Chief !
Pioneersonden werden mit Lichtsignalen "beobachtet". Die ungewöhnlichen Effekte die man dabei beobachtet stammen von der variablen LG im Weltraum.

Das Thema, das du soeben angeschnitten hast, ist äusserst interessant.
Ich weiß, dass sich das Licht im Weltraum ähnlich verhält wie in anderen Medien.
Leider habe ich über den von dir angeschnittenen Effekt noch nicht gelesen.
Wenn du sagst,die Pioneer-Sonden werden mit Lichtsignalen beobachtet, würde mich interessieren, wie der Beobachtungsvorgang abläuft. Hast du vielleicht irgendeinen link auf einen Bericht der damit befassten Fachleute ?
Mit besten Grüßen
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2011, 19:00

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...es ist schon erstaunlich wie der auf der Leiter das hingekriegt hat....

(Nachhilfe)


Was hat freier Fall mit Fall unter Luftwiderstand zu tun.
Da gibts doch keinen Unterschied.
Der ist doch nicht messbar.
Schliesslich gleicht die Kasschicht in den Schuhen des Leitersteigenden das alles aus, oder nicht?
Ausserdem ändert sich die Phasenlage nicht, egal ob mit Wind oder ohne gefallen wird.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Harald Maurer » Do 12. Mai 2011, 19:32

Kurt hat geschrieben:Denn die Hohlkugel ist bei gleicher Umlaufdauer etwas weiter vom Planeten weg.

Na sowas! Kurt hat das schwache Äquivalenzprinzip Einsteins widerlegt! :lol:

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3220
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 12. Mai 2011, 19:36

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn die Hohlkugel ist bei gleicher Umlaufdauer etwas weiter vom Planeten weg.

Na sowas! Kurt hat das schwache Äquivalenzprinzip Einsteins widerlegt! :lol:



Also so schnell bin ich nun auch wieder nicht.
Da wollen wir schön erst man auf die Bestätigung(en) warten.

(gehen die dir die greislichn Gsichter aus)


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 13. Mai 2011, 07:01

Hallo Chief !
das Problem "Pioneer-Anomalie" ist sehr kompliziert, die gefundenen Abweichungen sind sehr klein und viele Daten sind immer noch nicht ausgewertet worden, so dass alle bisherigen Erklärungen nur als Spekulationen betrachtet werden können.

Eine brauchbare Beschreibung (die Dir bestimmt bekannt ist) gibt es bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Pioneer-An ... cite_ref-9

Ich danke dir herzlich für den Hinweis auf obige Website, die ich noch nicht gekannt habe.
Man soll nicht glauben,man könnte nicht dazulernen, so alt man auch wird.Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse.Das ist das Interessante an unserer Diskussionsrunde.
Mit bestem Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Fr 13. Mai 2011, 15:07

Hallo Chief !
Pioneersonden werden mit Lichtsignalen "beobachtet". Die ungewöhnlichen Effekte die man dabei beobachtet stammen von der variablen LG im Weltraum.

Ich habe den von dir angegebenen link durchgelesen, aber von einer variablen LG nichts gefunden.Du hast sicher noch andere Hinweise.
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2011, 21:15

Highway hat geschrieben:Hi,

Ich möchte nochmal auf diese Frage zurück kommen, weil ich in der Aussage dass hinter der Ente eine größere Phasengeschwindigkeit vorliegt eine Mehrdeutigkeit sehe.

Hinter der Ente ist die Phasengeschwindigkeit also schneller als vor der Ente. Welche ist denn gemeint? Die vordere Ente oder die, die eigentlich nachfolgen müßte, aber leider nicht auf dem Bild ist?

Dann würde ich auch noch gerne wissen wollen welche von den Geschwindigkeiten den heran gezogen werden muss. Die vor der gedachten hinteren Ente oder die hinter der Ente die tatsächlich auf dem Bild ist, oder irgend etwas gemischtes? Wenn ja, dann hätte ich gerne das Mischungsverhältnis gewußt.


Quelle: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=26414#p26414

Die Enten befinden sich ja im gleichen System, wenn diese sich mit gleicher Geschwindigkeit bewegen - oder etwa nicht.



Welche Enten denn?
Es gibt hier nur eine, diese erzeugt die "Wellen".
Aus deinem Beitrag ist kein "Sinn" rauszulesen.
Eine Phasengeschwindigkeit die ungleich der Ausbreitungsgeschwindigkeit der "Wellen" ist ist nicht auszumachen.

Erläutere man ganz langsam was du überhaupt siehst.
Warum brauchst du überhaupt mehrere Enten um eine Aussage zur Phasengeschwindigkeit, überhaupt zu Geschwindigkeit, bereden zu können?


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2011, 21:19

Hannes hat geschrieben:Hallo Chief !
Pioneersonden werden mit Lichtsignalen "beobachtet". Die ungewöhnlichen Effekte die man dabei beobachtet stammen von der variablen LG im Weltraum.

Ich habe den von dir angegebenen link durchgelesen, aber von einer variablen LG nichts gefunden.Du hast sicher noch andere Hinweise.


Hallo Hannes, bei den Sonden geht es eh nicht um var. Lichtgeschwinddigkeit, das wird ja sowieso als -undenkbar- vorausgesetzt.
Es geht darum dass die Sonden stärker abgebremst werden, also schneller langsamer werden, als es nach dem Gravitationsgesetz "erlaubt" ist.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 13. Mai 2011, 21:57

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn die Hohlkugel ist bei gleicher Umlaufdauer etwas weiter vom Planeten weg.

Na sowas! Kurt hat das schwache Äquivalenzprinzip Einsteins widerlegt! :lol:


An alle die es interessiert und die in der Lage sind selber zu denken und das was ihnen vorgesagt wird kritisch zu hinterleuchten.

- eine Hohlkugel fällt schneller als eine Vollkugel
- eine Hohlkugel hat eine andere/grössere Umlaufbahn als eine Vollkugel.

Ich weiss, es hört sich blöd an weil es dem widerspricht was so allgemein als das absolut richtig bei:
- Anziehung (Gravitation)
- in die Delle fallen (Gravitation)

hingestellt wird.
Beide Ansichten sind Realitätsfern.
Es gibt keine Stricke die anziehen könnten (keine Abschirmung möglich)
Es gibt keine Delle in das etwas reinfällt.
Denn wenn erst durch die -Raumkrümmung- der Effekt entsteht der die Delle herstellt, der Effekt das die Masse beschleunigt sein muss, also um die Kurfe kurfen muss, um die Raumkrümmunmg (Raumzeitkrümmung) auszulösen, dann fragt man sich wo der -gesunde Menschenverstand- geblieben ist.
Er ist wohl in die Delle gefallen.

Es gibt keine Anziehung, nirgends ist so etwas zu beobachten.
Es gibt kein Fallen in die Delle, sowas existiert nur bei Leuten die träumen.
Denn woher sollte die fallende Gestalt wissen das sie gerade in diese Richtung zu fallen hat die gerade passt.

Eine Galaxie ist aussen zu schnell, besser gesagt, innen zu langsam.
Die Gravitationskraft ist also ungleichmässig verteilt.
1/r² stimmt nicht.

Kein Anziehung, kein Fallen, sondern Eigenbeschleunigung.
Materie verhält sich bei Gravitation genau so als würde sie beschleunigt.
Irgendwie wird sie beschleunigt.
Es ist aber nichts da dass das bewerkstelligt, also muss sie es selbst tun.

Einen Mechanismus dazu hab ich mir zurechtgelegt.
Dieser geht einher mit der Existenz von BT (Basisteilchen) und deren Erhaltung (Spinschwingung)
So nebenbei fällt dabei die Gravitation ab.

Die Erhaltung der BT ergibt noch einen weiteren Umstand, derjenige der mich zu meinen beiden obigen Aussagen -verleitet-.
Die Erhaltung der BT erfolgt nicht umsonst, das geht auf "Kosten" des Trägers.
Es führt letztendlich dazu das sich Materie zusammenballt, dass im inneren von Materieansammlungen ein geringerer "Druck" herrscht.
Dies wiederum ergibt eine geringere Gravitationskraft und somit den Unterschied zwischen Voll- und Hohlkugel.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste