Ruheenergie (Ruhemasse)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » Sa 31. Jul 2010, 10:12

Hi Amenutep..

Ich glaube, du hast mich missverstanden

ich wollte nur wissen, wie man es schaffen könnte, ein Potentialgefälle innerhalb des mit Nullpunktenergie gefüllten Vakuum zu erzeugen..

Ich meine, irgendwie müsste das doch auch möglich sein, oder?

Das energiegefüllte Vakuum braucht doch auch einen "Unterdruck"(den Abfluss)

Nur... Wie könnte man so einen energetischen "Unterdruck" erzeugen? (damit könnte man direkt die Energie aus dem Vakuum anzapfen und das wäre nicht mal ein PM, sondern ein ganz gewöhnlicher Generator, der den dabei zustande kommenden "Fluss" einer Nutzbarmachung ermöglichen könnte)


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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Mordred » Sa 31. Jul 2010, 13:16

@JGC,
JGC hat geschrieben:Die Frage ist, WIE kann man raus finden, WAS das Vakuum(oder dessen Inhalt) stofflich macht...

Da ich euch schon lange nicht mehr genervt habe, denke ich, einen weiteren Versuch starten zu können ;)

Also, hmm, ..wo fange ich nun an, ....ohne euch gleich wieder zu verschrecken....

Wie man vermutet, muss da etwas im Universum sein, was das ganze irgendwie zusammenhält. Da ist also noch was anderes, ..eine Art von nicht sichtbarer Materie.
Ich gab dieser den Namen, ..MQ10quanten. Das ist eigentlich nichts anderes, als Dunkle Materie. Nur dass ich diese eben mit MQ10 spezifiziert habe.

Wir wissen, man kann etwas aus einem scheinbar leeren Raum heraus ziehen.
Das geht aber nur soweit, bis entweder der Raum kollabiert, oder bis zu einem gewissen Unterdruck, den wir gemeinhin Vakuum nennen.
Der Raum ist also stabil, besitzt einen Unterdruck.

Es muss also etwas im Raum vorhanden gewesen sein, was man „abpumpen“ kann.
Das sind die Atome der atmosphärischen Füllung (Luft). (bei Gasgefüllten z.B. Glaskolben ist das bissi anders)
So, nun müssen wir die dunkle Materie, oder die MX10er einfach mal zulassen.
Denn wenn es dann MX10 oder DM im gesamten Universum gibt, dann auch in unserer Atmosphere.
So, unsere Luft besteht nun also nicht mehr nur aus:
Stickstoff (rund 78 %) und Sauerstoff (rund 21 %). Argon (0,9 %), Kohlenstoffdioxid (0,04 %), Wasserstoff und andere Gase in Spuren. (sagen wir mal 0.02 %) dann fehlen immer noch 0.04 %. Zu 100 !
Und da ist die DM (MX10) noch nichteinmal mit enthalten.

Nehmen wir 1m³ Würfel, gefüllt mit Luft. Nun entziehen wir die Atome der Gase.
Dieser Entzug =100 % (78% davon wäre nun Stickstoff) dennoch ist der Raum noch nicht so leer, dass er kollabiert.
Gäbe es die DM, oder die MX10, dann unterlägen diese nun, ihrer „natürlichen“ Umgebungsdichte. Der im Universum. Den MX10ern (der DM) geht es nun prima, ..und darum sendet sie nun, da die „Luftatome“ die DM nicht mehr verdichtet, das energetische Licht, auch Photon genannt, mit ihrer Übertragungsgeschwindigkeit c/Vakuum.

DM, oder MX10 ist für uns durchsichtig. Sie ist zu klein um sie, ..noch, ..detektieren zu können. Wir können keinen Raum ohne sie erzeugen !
In einem absolut dichten Raum, wird man einen Kolben, .. niemals auch nur ein millionstel mm auseinander ziehen können. Es befindet sich nichts darin, was sich dehnen ließe! Und auch ein Raum, dem wir „Luft“ entziehen und der sich nun in Unterdruck befindet, man kann ihn irgendwann nicht mehr dehnen. Die DM, oder MX10 haben ihre optimale Ausdehnung erreicht. Und die entspricht eben dem Universum und seinem vermeintlichen Vakuum, .oder Unterdruck.
Dabei unterliegt das Universum sogar einem Überdruck !
Denn deswegen dehnt es sich erst aus.
HAHA ??
Wenn außerhalb des Universums „Nichts“ wäre, ..welchen Druck könnte dieses „Nichts“ ausüben ?
Könnte es Druck ausüben, ..müssten wir stetig eine Druckzuhnahme verzeichnen, denn das Universum dürfte sich nicht dehnen, sonder müsste, ..komprimiert werden.
Also kein Druck von außen, Überdruck von innen!
JGC hat geschrieben:Wie könnte eine Beweisführung aussehen, um den stofflichen Inhalt des Vakuums als Masse zu erkennen(vielleicht als transparenter Masse-Zustand)

Vielleicht ist das was ich oben schrieb nicht gleich der Beweis schlecht hin, ...aber zum drüben nachdenken und die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, sollte es wohl reichen.

JGC hat geschrieben:WIE kann ein Fisch sein Wasser "erkennen" wenn er nie auftaucht wie z.B. die Tiefsee-Bewohner...?

Gut, ..hier sind wir wieder beim Druck, ..seiner Empfindung, ..und der damit zusammenhängenden Auslegung.

Wir spüren den Luftdruck auf der Erde nicht.
Genausowenig spürt der Tiefseebewohner in 5000 Meter Tiefe von dem ihn umgebenden Wasserdruck. Auch das Wasser sieht er nicht, ..wie wir die DM nicht sehen.
Wäre nun der Fisch so intelligent wie wir Menschen, ..dann würde er wohl sein Wasser erkennen, aber wollte er nun die Bestandteile erfiltern (bei unverschmutztem Wasser) dann würde er Sauerstoff erkennen, ..das, was für ihn lebenswichtig ist. Das Wasser würde er wahrscheinlich gar nicht als solches erkennen. Denn das wäre seine ganz normale Atmosphäre.
Er würde also sagen, ...in meiner "Luft" ist Sauerstoff, wie wir sagen würden, in unserer Luft ist Sauerstof, und etc.

Würde er nun auf 100 Meter hochtauchen, ..wäre der Druck dort für ihn ein Unterdruck.
Ähnlich uns, je höher wir aufsteigen.
Nun heben wir ihn aus dem Wasser.
Und uns gleichzeitig aus dem Orbit.
Was passiert ? wir ersticken letztlich beide,....
Sagen zum Fisch, ...was willst Du den, ...es gibt doch Sauerstoff in unserer Atmosphäre und diese unterliegt auch einem Druck. Der Fisch sagt, ..ne, ..hier ist kein Druck, hier ist, ..“Vakuum“
Und Außerdem, ..was willst Du denn, ...es gibt im Universum Sauerstoff, wenn auch unter 1%, und es gibt auch einen Druck....
Darauf der Mensch, ..ne, ..hier gibt es keinen Druck, hier ist das wahre „Vakuum“!

JGC hat geschrieben:Fakt ist, es MUSS etwas im Vakuum sein,

Absolut, ich nenne es bekanntlich MX10, ..oder auch DM, wenn gewünscht.

JGC hat geschrieben:DAS etwas schwingen kann!!

Wieso muss es unbedingt schwingen ?
Ein einfaches weiterleiten brächte den selben Effekt.

JGC hat geschrieben:"Leere" KANN nicht schwingen!

Was ist nun Leere ? Leere gibt es nicht. Zumindest nicht innerhalb unseres Universums.

Nehmen wir ein Beispiel im All.
Wir haben eine Kiste mit 1m³ Raum.
Deckel auf, Deckel zu.
Nun haue ich auf die rechte Wand (dünnes Metall)
Würde ich diesen Schlag auf der rechten Seite wahrnehmen ?
Absolut !
Es befindet sich also etwas innerhalb, was diesen Druckunterschied überträgt.

Genauso den Schall im All. Nichts, aber auch gar nichts, wird ohne Träger übertragen. Schall und Druck schon gar nicht !
Und nun die Ausnahme dieser Regel.
Unenergetisches Licht durch Reflektion eines negativen Brechungsindex.(dieses braucht keinen Träger, setzt sich energielos durch die DM oder MX10er durch.

Nun senden wir Licht durch die Kiste. Warum sollte nun dieses auch über Schwingungen weitergeleitet werden ?
Kann zwar, muss aber nicht zwingend so sein, ...
Kann genauso gut von DM, im kleinen von MX10ern durch Aufnahme/Abgabe weitergeleitet werden. (gravitative diskrepanz)
Aufnahme zum Niveauausgleich Materie/Gravitation.

Noch ein Wort zur Ruhemasse und Energie eines Atoms.
Jedes Atom, mir Ausnahme von Wasserstoffatom, besteht jedes Nuklid aus Protonen und Neutronen.

Das Proton ist hierbei der Motor, das Neutron sein Energie Versorger.
Anhand dieser Energie hält das/die Proton(en) seine Elektronen in einer Stabilen Bahn.
Da viele Protonen aber immer neue Energie über das Elektron aufnehmen, sind die allermeisten Neutronen ständig gefüllt.

Falls ein Protonen überhaupt zerfallen kann, dann muüsste man seine Energiezufuhr stoppen. Von nun an reichte die Energie der Neutronen für locker einer Halbwertszeit von mehr als 10^32-10^37 Jahren stand.
Nun wird klar, wie lange ein unangeregtes Nuklid mit der Energie des Neutrons auskommt. Und wie wenig Energie es zum „überleben“ braucht.

Anders sieht es beim, z.B. Uranatom aus.
Diese Protonen brauchen jede Menge Energie (für atomare Verhältnisse.)
Um diese Energie bereit zu halten, brauchen sie natürlich mehr Speicherplatz.
Also mehr Neutronen.
Doch die Tage als das Uran noch seine benötigte Energie bekam, sind vorbei.
Diese Energie ist auf der Erde nicht verfügbar. Die Neutronen haben/bekommen nicht mehr genug Energie um den Proton/Elektron -Haushalt stabil zu halten. Die Protonen laufen quasi auf Notstrom. Dadurch zerfällt das Atom, zwar langsam, aber stetig.

Gruß Mordred
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » Fr 27. Aug 2010, 08:53

Hallo Mordred..


Vom Prinzip her sind wir wohl sogar ein und der selben Meinung..

Weiterleiten...


Das ist der Punkt,

"Schwingen" kommt erst durch eine Anregung zustande..

Ich persönlich sehe in der Existenz eines Spins die Ursache des "Drucks" und der Expansion des Alls..(Die Druckwirkung von innen nach außen!!)

UND ich sehe auch andererseits den Druck und die Gravitation als Ursache des Zusammenhaltes all der Objekte IM Universum(Die Druckwirkung von außen nach innen!!)

Und damit das Spiel richtig und andauernd von statten gehen kann, muss zwingend um "unser" Universum(was immer DAS auch in Wahrheit darstellen soll) ein Multi-Universum sein, deren Vorhandensein(seine Existenz an sich) erst den stetigen Zufluss von weiterem Druck-Nachschub von außen nach Innen in unser Universum erst ermöglicht...

Es gibt also gewisse logische und kausale Bedingungen, die erfüllt sein müssen, DAS unser Universum so erscheint und funktioniert, wie wir es beobachten können!(was allerdings noch nicht sicherstellt, das DAS , was wir beobachten, auch wirklich so IST wie es ausschaut!!)

Und der Schlüssel dazu ist meiner Ansicht nach eben die Rotation..

Druck von Außen (die Gravitation) induziert in jedem Zentrum einer beliebigen Masse ein elektro-gravi-statisches Ungleichgewicht(wie die innere Unruhe einer Uhr!) und zwingt jeglichem Objekt eine Drehung um sich selbst auf, (wenn diese nicht durch rotative Bindungen durch Nachbarmassen daran gehindert werden..)

Und dadurch fangen all diese Objekte in einem bestimmten Spektrum an zu strahlen..

Die Erste Stufe ist die Hintergrundstrahlung, die meiner Ansicht nach kein Überbleibsel vom Urknall darstellt, sondern eher ein Produkt von jeglicher Bewegung all der Teilchen im Vakuum und die Homogenität der Hintergrundstrahlung dadurch erreicht wird, WEIL auch im "leeren Raum zwischen Galaxien noch immer genügend Teilchen pro/m³ Raumvolumen vorhanden sind, die eine schwache Strahlungssignatur erzeugen können..

Wenn nun jetzt also noch zusätzlich die fusionierenden Prozesse dazukommen, welche zu all den Sternen, Planeten und anderen Objekten führt, so werden deren Strahlungserzeugungs-Prozesse eben auf "höhere Ebenen" getragen, was einer zusätzlichen Energieabgabe durch Strahlungsleistung entspricht..

Vereinfacht sehe ich also JEDES Teilchen schon "Strahlung" erzeugen, selbst die Neutrinos strahlen..(weiß jetzt nur nicht ob das schon mal gemessen wurde)

Aber erst durch die konzentrativen Prozesse, welche die Massen im Raum verdichtet, werden deren jeweiligen Strahlungsleistungen zusätzlich "potenziert" was sie dann erst zu den Strahlern macht, wie wir sie von den Sternen her kennen...


Ich vergleiche das in etwa mit dem Inneren der Sonne..

Werden die Massen nur hoch genug erhitzt(beschleunigt) verbinden sie sich zu übergeordneten Objekten und erhalten dadurch ein neues "Aussehen" und damit auch neue Eigenschaften..

Und ich meine, das die Prozesse außerhalb eines Sternes nicht anders verlaufen, wie innerhalb eines Sternes..
Der einzige Unterschied ist die Zeit!!

Prozesse, die in einem Stern(z.B. die Sonne) welche ca. 600 Millionen T Wasserstoff/s zu Helium fusioniert würden z.B. auf ein Volumen einer Galaxie verteilt wohl Billionen von Jahren brauchen, um ÜBERHAUPT miteinander zu fusionieren..

Aber sie findet meiner Ansicht nach trotzdem statt , da auch im Leerraum zwischen den Galaxien hin und wieder sich 2 Wasserstoff-Atome treffen können und sogar eine Fusion eingehen..Könnte also die Hintergrundstrahlung nicht auch ein kontinuierliches Ereignis sein??

WIE soll denn eine Hintergrundstrahlung messbar werden, wenn sie schon vor ca. 14 Mill Jahren entstanden ist, irgendwie kommt mir das unlogisch vor, die Strahlung müsste sich doch längst weit unterhalb der Nachweisgrenze verzogen haben

Aber wie auch immer, ich will mich jetzt da nicht festlegen, aber doch diverse Aspekte im Universum "anders" beleuchten.


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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Mordred » Fr 27. Aug 2010, 16:29

Hallo JGC,

JGC hat geschrieben:Vom Prinzip her sind wir wohl sogar ein und der selben Meinung..
Weiterleiten...
Das ist der Punkt,
JGC hat geschrieben:"Schwingen" kommt erst durch eine Anregung zustande.
Klingt logisch

JGC hat geschrieben:Ich persönlich sehe in der Existenz eines Spins die Ursache des "Drucks" und der Expansion des Alls..(Die Druckwirkung von innen nach außen!!)
Jo, was sonst hätte eine Möglichkeit von innen heraus etwas zu dehnen, als ein Druck.
UND ich sehe auch andererseits den Druck und die Gravitation als Ursache des Zusammenhaltes all der Objekte IM Universum(Die Druckwirkung von außen nach innen!!)
Jo, das siehst Du richtig.
Gravitation bindet Materie in sich. Diese Materie wird nun von der Gravitation zum Zentrum hin, zusammengedrückt.

JGC hat geschrieben:Und damit das Spiel richtig und andauernd von statten gehen kann, muss zwingend um "unser" Universum(was immer DAS auch in Wahrheit darstellen soll) ein Multi-Universum sein, deren Vorhandensein(seine Existenz an sich) erst den stetigen Zufluss von weiterem Druck-Nachschub von außen nach Innen in unser Universum erst ermöglicht...
Aso, du denkst an einen Druck der von Ausserhalb des Universums „drückt“.

Ich denke, das Universum ist ein abgeschlossenes System.
Gäbe es einen Aussendruck, so dürfte das Universum nicht expandieren.
Wir halten den Druck im Universum schon für einen Unterdruck.
Ist aber ein Überdruck, ..sonst würde sich nichts dehnen können.
Ein Äußerer Überdruck wäre also schon das Ende vom Lied.
Die Gravitation innerhalb des Universums möchte eigentlich, wie zuvor, alles auf einem „Punkt vereinen. Aber der Raum ist zu Groß und die Gravitation zu sehr verstreut. Und da nun zusätzlich der Raum expandiert, in der MX10QT wegen der Quanten welche als Abfallprodukt bei Fusionen entstehen, gedehnt wird, hat die Gravitation keine Chance mehr, .den Urknall rückwärts, also zum Big Crunch zu bringen.

JGC hat geschrieben:Es gibt also gewisse logische und kausale Bedingungen, die erfüllt sein müssen, DAS unser Universum so erscheint und funktioniert, wie wir es beobachten können!(was allerdings noch nicht sicherstellt, das DAS , was wir beobachten, auch wirklich so IST wie es ausschaut!!)
Richtig !

JGC hat geschrieben:Und der Schlüssel dazu ist meiner Ansicht nach eben die Rotation..
Druck von Außen (die Gravitation) induziert in jedem Zentrum einer beliebigen Masse ein elektro-gravi-statisches Ungleichgewicht(wie die innere Unruhe einer Uhr!) und zwingt jeglichem Objekt eine Drehung um sich selbst auf, (wenn diese nicht durch rotative Bindungen durch Nachbarmassen daran gehindert werden..)
Du denkst, dass der gravitative Druck zur Rotation führt.
Aber das schafft kein Druck alleine.
Und wenn, ..dann solle es willkürlich links wie rechtsrum laufen.
Um das aber zu entscheiden, ..muss es zuerst einen Impuls geben, ..ob nun rechts oder linksrum.
Aber diesen Impuls kann die Gravitation nicht auslösen. Sie drückt nur auf das Zentrum.
Auch die Unruhe einer Uhr braucht zunächst einen Auslöser.


JGC hat geschrieben:Und dadurch fangen all diese Objekte in einem bestimmten Spektrum an zu strahlen..
Was ist nun aber strahlen ?
Schönes Wort, aber was ist Strahlung, ..wie kommt es zu Strahlung ?

JGC hat geschrieben:Die Erste Stufe ist die Hintergrundstrahlung, die meiner Ansicht nach kein Überbleibsel vom Urknall darstellt,
Sehe ich auch so!

JGC hat geschrieben:sondern eher ein Produkt von jeglicher Bewegung all der Teilchen im Vakuum und die Homogenität der Hintergrundstrahlung dadurch erreicht wird, WEIL auch im "leeren Raum zwischen Galaxien noch immer genügend Teilchen pro/m³ Raumvolumen vorhanden sind, die eine schwache Strahlungssignatur erzeugen können..
Jo, die Teilchen, welche sich pro/m³ im Universum befinden, sind die MX10Quanten, die dunkle Materie. Sie füllt das ganze Universum aus.
Diese Quanten sind Teilchen, ..haben also eine Ruheenergie.
Und diese Ruheenergie liegt bei 1,2 aeV.
Das, was an als Hintergrundstrahlung kennt sind, ist die Ruheenergie passiver MX10Quanten.

JGC hat geschrieben:Vereinfacht sehe ich also JEDES Teilchen schon "Strahlung" erzeugen, selbst die Neutrinos strahlen..(weiß jetzt nur nicht ob das schon mal gemessen wurde)
Strahlung ist nichts weiter, als energetische Masse welche übertragen wird.
Gibt es keinen der diese energetische Masse aufnimmt, ..gibt es auch keine Strahlung zu erkennen.


JGC hat geschrieben:Ich vergleiche das in etwa mit dem Inneren der Sonne..
Werden die Massen nur hoch genug erhitzt(beschleunigt) verbinden sie sich zu übergeordneten Objekten und erhalten dadurch ein neues "Aussehen" und damit auch neue Eigenschaften.
Jo, aber was ist das Ende dessen ?
Welches Objekt, oder welche Form unterordnet alle anderen ?

Es gibt einen Punkt, an dem geht es nicht mehr dichter!
An diesem Punkt wird aus Materie/Energie, etwas anderes.
Kalte Materie. (eine Nahe vorm des Bose Einstein Kondensats (thx, Poet ^^ )
Homogen, energielos, Eingezogen vom Zug, eingebunden vom Druck der Gravitation.
Das ist die Masse, aus der ein schwarzer Stern besteht.
(in jedem galaktischen Zentrum zu finden)
Die angezogene Materie fällt auf den Stern, und wird Assimiliert.
Die enthaltene Energie, wandelt sich in kinetische Energie um.
Der schwarze Stern rotiert.

quote="JGC"]Und ich meine, das die Prozesse außerhalb eines Sternes nicht anders verlaufen, wie innerhalb eines Sternes..
Der einzige Unterschied ist die Zeit!![/quote]Was ist schon Zeit....

JGC hat geschrieben:Aber sie (Fusionen) findet meiner Ansicht nach trotzdem statt , da auch im Leerraum zwischen den Galaxien hin und wieder sich 2 Wasserstoff-Atome treffen können und sogar eine Fusion eingehen.
Ne, da fehlt der nötige Druck. Und natürlich auch die nötige Temp.

JGC hat geschrieben:Könnte also die Hintergrundstrahlung nicht auch ein kontinuierliches Ereignis sein??
nun, die Quanten sind immer da, ..also wird man auch immer deren Ruheenergie erkennen können.

JGC hat geschrieben:WIE soll denn eine Hintergrundstrahlung messbar werden, wenn sie schon vor ca. 14 Mill Jahren entstanden ist, irgendwie kommt mir das unlogisch vor, die Strahlung müsste sich doch längst weit unterhalb der Nachweisgrenze verzogen haben.
Jo, ...weil eben nicht der Hintergrund strahlt, .sondern nix !
Nur die Ruheenergie der MX10Quanten.

JGC hat geschrieben:Aber wie auch immer, ich will mich jetzt da nicht festlegen, aber doch diverse Aspekte im Universum "anders" beleuchten.
Dein gutes Recht !

Vielleicht konnte ich ein wenig Deinen Horizont erweitern, ..würd mich freuen, ...
Auch wenn ich nicht recht haben sollte, ..so kannst Du Dir ja doch mal Deine Gedanken dazu machen.

Gruß Mordred
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » Fr 27. Aug 2010, 18:56

Hi Mordred...


Du denkst, dass der gravitative Druck zur Rotation führt.
Aber das schafft kein Druck alleine.
Und wenn, ..dann solle es willkürlich links wie rechtsrum laufen.
Um das aber zu entscheiden, ..muss es zuerst einen Impuls geben, ..ob nun rechts oder linksrum.
Aber diesen Impuls kann die Gravitation nicht auslösen. Sie drückt nur auf das Zentrum.
Auch die Unruhe einer Uhr braucht zunächst einen Auslöser.


Na ja...

Seh dir mal bitte diese Animation http://www.clausschekonstanten.de/gravitat/img/wan2d32.gif an und das Einzelbild, http://www.clausschekonstanten.de/gravitat/img/unglgew.gifwie ich die Gleichgewichtsproblematik in einem Schwerezentrum verstehe..

Die Kräfte, die von außen wirksam werden, können im entsprechenden Schwerezentrum kein wirkliches Gleichgewicht halten, wenn in dessen Nachbarschaft eine plötzliche statische Schwankung geschieht. Und du weißt doch, das sich im Universum alles bewegt und ständig sich deren Kräfteverhältnisse verändern.

An den Stellen, wo also KEINE Materie in Erscheinung tritt, existiert entweder ein statisches Gleichgewicht zwischen all den möglichen wirksamen kinetischen Kräften innerhalb des Energie bepackten Vakuums, oder deren möglichen statischen Störungen aus der Umgebung entpuppen sich als zu schwach, um über ein Wirkpotential zu verfügen(hier kommt meiner Ansicht die Quantisierung ins Spiel, die nicht erlaubt, das "Zwischenwerte" übertragen werden) Oder auch beides!
Wird die Betragsmäßige "Quantenschwelle" überschritten, so kann sich das energetisch statische Gleichgewicht im leeren Raum nicht mehr halten und es entsteht ein dynamisches Gleichgewicht.(Also ein Gleichgewicht zwischen den stetig zufließenden Energien(Grav) und den stetig durch Rotation erzeugten und abgehenden Energien(EM-Strahlung/Fliekraft)...

Das bedeutet meinerseits, das die Stabilität eines Teilchens generell davon abhängig ist, wie lange das dynamische Gleichgewicht zwischen zu gelieferter Energie und abgegebener Strahlung 1:1 aufrecht erhalten wird..

Und die wiederum hängt meiner Ansicht nach DAVON ab, in wie weit sich ein jeweiliges Atom oder Teilchen "arrangieren" kann.. (Als arrangieren bezeichne ich die Fähigkeit, zwischen den eingehenden Energien und den ausgehenden Energien eine Resonanz oder gar ein statisches Rückkopplungs-Muster(seine Gitterstruktur) zu erzeugen, welche dann entsprechend dem in Erscheinung tretenden Teilchen dann erlaubt, sich auf sein geringst möglichen "Energieumwandel-Niveau" zu begeben, was ihm eine "dauerhafte" Stabilität in der Existenz des Alls gewährt.

Ich weiß, das mag seltsam klingen, aber da Energie und Masse letztlich Ein und das Selbe sind, macht das Sinn..

Energie ist eigentlich nur reines Spannungs-Potential, welches seine Veränderungen/Schwankungen grundsätzlich mit Lichtgeschwindigkeit verbreitet(oder in entsprechenden Medien eben die angestammte Medien-Leit-Geschwindigkeit) während Masse im Grunde durch Rotation und Spin quasi eine gespeicherte Version dessen ist( die dynamische Kinetische Energie sich in einen statischen Zustand begibt(Speicherzustand, Ladung) und deshalb dann als entsprechend quantisierte Masse/Teilchen auftreten kann(siehe entsprechende Aufteilung im Elementensystem.


zu:

JGC hat geschrieben:Ich vergleiche das in etwa mit dem Inneren der Sonne..
Werden die Massen nur hoch genug erhitzt(beschleunigt) verbinden sie sich zu übergeordneten Objekten und erhalten dadurch ein neues "Aussehen" und damit auch neue Eigenschaften.

Jo, aber was ist das Ende dessen ?
Welches Objekt, oder welche Form unterordnet alle anderen ?

Es gibt einen Punkt, an dem geht es nicht mehr dichter!
An diesem Punkt wird aus Materie/Energie, etwas anderes.
Kalte Materie. (eine Nahe vorm des Bose Einstein Kondensats (thx, Poet ^^ )
Homogen, energielos, Eingezogen vom Zug, eingebunden vom Druck der Gravitation.
Das ist die Masse, aus der ein schwarzer Stern besteht.
(in jedem galaktischen Zentrum zu finden)
Die angezogene Materie fällt auf den Stern, und wird Assimiliert.
Die enthaltene Energie, wandelt sich in kinetische Energie um.
Der schwarze Stern rotiert.


Ich behaupte, das es gar nicht so sehr darum geht, wie DICHT Masse werden kann, sondern eher darum, ab WANN sich die Masse wieder in reine Energie verwandelt(also seine Teilchenstruktur aufgibt)

Ich denke nämlich, das eben, weil Masse und Energie Ein und das Selbe sind, im Zentrum eines hoch verdichteten Objektes zu "Umkehrprozessen" kommt, welche die materielle Struktur wieder in eine kinetische Struktur Verwandelt...

das also jede einfallende Masse seine kinetische Leistung am Ereignishorizont "abgibt"(Genau die Gravitation mit der das SL auf die Umgebung wirkt) und kurz hinter dem Ereignishorizont die von der kinetischen Energie befreite Masse sich "auflöst" (den selben "durchsichtigen" Zustand annimmt, wie das Vakuum im Weltraum auch)

SO gesehen könnte ein SL im Grunde eine Art Seifenblase darstellen, in dessen Inneren überhaupt Nichts ist(außer einem radial strukturierten Vakuum an sich) und der kälteste Ort des Universums darstellen könnte.

Somit würde sich nämlich im Grunde eine Zustandsänderung ergeben, die hinter dem Horizont nicht weiter wirksam wird,(weil die Masse dort wieder seinen "transparenten" energetisch geladenen, aber kinetisch statischen Vakuum-Zustand eingenommen hat so wie eben auf Erden die Gravitationswirkung auf der Erdoberfläche ebenso am höchsten ist, während sie im Erdinneren wieder stetig ab nimmt)

im Grunde also ein Verdunstungs-Prozess, welcher die "feste, strukturierte Masse" wieder in seinen energetischen Ausgangszustand(das statische Vakuum) zurück verwandelt/auflöst, wie transparentes Wasser, das friert und seine ihm möglichen kristallinen Formen annimmt oder verdunstet und im umgebenden Medium (die Luft) wieder aufgelöst wird(Transparent-Zustand)


Klingt kompliziert, aber die in der Elementarphysik angetroffenen Gesetzmäßigkeiten ähneln denen der meteorologischen Gesetzmäßigkeiten...

Wird ein Stern zu einem SL so gibt der Stern innerhalb von Sekunden über die "gestauten" Neutrinos fast seine gesamte Wärmeenergie ab(erzeugt quasi Verdunstungskälte) welche das Sternenzentrum natürlich sofort kollabieren lässt..

Aber wie gesagt, ich gebe keine Garantien dafür ab, doch denke ich, das diese Dinge durchaus beachtenswert sind...


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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Mordred » Sa 28. Aug 2010, 13:23

Hallo, JGC...
JGC hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Du denkst, dass der gravitative Druck zur Rotation führt.
Aber das schafft kein Druck alleine.
Und wenn, ..dann solle es willkürlich links wie rechtsrum laufen.
Um das aber zu entscheiden, ..muss es zuerst einen Impuls geben, ..ob nun rechts oder linksrum.
Aber diesen Impuls kann die Gravitation nicht auslösen. Sie drückt nur auf das Zentrum.
Auch die Unruhe einer Uhr braucht zunächst einen Auslöser.

Na ja...
Na ja..... was ?

JGC hat geschrieben:Seh dir mal bitte diese Animation an und das Einzelbild, wie ich die Gleichgewichtsproblematik in einem Schwerezentrum verstehe..
Hm, sorry, aber ich sehe da nur eine Animation die ich beim besten Willen nicht mit einer Gleichgewichtsproblematik in einem Schwerkraftzentrum verbinden kann.

JGC hat geschrieben:Die Kräfte, die von außen wirksam werden, können im entsprechenden Schwerezentrum kein wirkliches Gleichgewicht halten, wenn in dessen Nachbarschaft eine plötzliche statische Schwankung geschieht.
Ich denke mal in meinem Modell.
Das Universum ist gefüllt mit MX10Quanten. Nun gibt es eine Supernova. (Deine statische Schwankung ?) die Quanten werden nun verdichtet, es entsteht ein Druck, welcher sich überträgt. Wie die Schallwellen auf der Erde, ..nur viel, viel feiner.
Eine Druckdichteschwankung also.
Das Ergebnis = Wir können diese Druckdichteschwankung messen.
Schall im All !
Trifft dieser „Schall“ einen Körper mit einem Schwerezentrum, dann wirkt diese Druckdichteschwankung proportional zur Entfernung.
Nun soll, ...in der, ..“Nachbarschaft“ das Auswirkungen auf das Gleichgewicht in einem Schwerkraftzentrum haben ?
Ich denke eher, dann würde eher das gesamte Schwerkraftzentrum verschoben, ..und nicht nur irgendetwas im inneren Gleichgewicht.

JGC hat geschrieben:Und du weißt doch, das sich im Universum alles bewegt und ständig sich deren Kräfteverhältnisse verändern.
Kräfteverhältnis, ..da kann man sich so ziemlich alles drunter vorstellen, ...kinetische Kraft, energetische Kraft, gravitative Kraft, Wirkkraft, Abstoßende Kraft, ....

JGC hat geschrieben:An den Stellen, wo also KEINE Materie in Erscheinung tritt, existiert entweder ein statisches Gleichgewicht zwischen all den möglichen wirksamen kinetischen Kräften innerhalb des Energie bepackten Vakuums,
kinetische Kräfte, in einem Energiebepackten Vakuum....
Soll dieses energiebepackte Vakuum das Universum abbilden ?
MX10quanten sind Energiebepackt, ..soweit, sogut. Sie füllen das Universum, ...also ist das Universum, voll mit „Energie“ geladener Quanten.

JGC hat geschrieben:oder deren möglichen statischen Störungen aus der Umgebung entpuppen sich als zu schwach, um über ein Wirkpotential zu verfügen(hier kommt meiner Ansicht die Quantisierung ins Spiel, die nicht erlaubt, das "Zwischenwerte" übertragen werden) Oder auch beides!
Also die „Vergrößerung“ ? Vermehrung ?
Welche Vermehrung/Vergrößerung würde es nun nicht erlauben, als welcher Zwischenwert nicht übertragen zu werden ?

JGC hat geschrieben:Wird die Betragsmäßige "Quantenschwelle" überschritten, so kann sich das energetisch statische Gleichgewicht im leeren Raum nicht mehr halten und es entsteht ein dynamisches Gleichgewicht.(Also ein Gleichgewicht zwischen den stetig zufließenden Energien(Grav) und den stetig durch Rotation erzeugten und abgehenden Energien(EM-Strahlung/Fliekraft)...
Rotation strahlt nicht !
Rotation ist eine kinetische Umwandlung von Energie/Materie.
Was kinetisch nicht umgewandelt werden kann, wird emittiert.
Siehe pulsarer stream (etwa 120 peV kommen dann, durch den Streuungsverlust noch bei uns an.)

JGC hat geschrieben:Das bedeutet meinerseits, das die Stabilität eines Teilchens generell davon abhängig ist, wie lange das dynamische Gleichgewicht zwischen zu gelieferter Energie und abgegebener Strahlung 1:1 aufrecht erhalten wird..
Das Teilchen bekommt also Energie, wandelt diese 1:1 in Strahlung um.
Was unterscheidet nun Energie von dem umgewandelten Ergebnis Strahlung ?
wie sollte nun ein Ungleichgewicht entstehen ?
Und was passiert, dann ? Verschwindet das Teilchen wieder im nichts des radialen Vakuum ?


JGC hat geschrieben:Und die wiederum hängt meiner Ansicht nach DAVON ab, in wie weit sich ein jeweiliges Atom oder Teilchen "arrangieren" kann.. (Als arrangieren bezeichne ich die Fähigkeit, zwischen den eingehenden Energien und den ausgehenden Energien eine Resonanz oder gar ein statisches Rückkopplungs-Muster(seine Gitterstruktur) zu erzeugen, welche dann entsprechend dem in Erscheinung tretenden Teilchen dann erlaubt, sich auf sein geringst möglichen "Energieumwandel-Niveau" zu begeben, was ihm eine "dauerhafte" Stabilität in der Existenz des Alls gewährt.

Ich weiß, das mag seltsam klingen, aber da Energie und Masse letztlich Ein und das Selbe sind, macht das Sinn..
Nur wenn sie sich selbstwählend gestalten könnte. Das geht aber nicht.

JGC hat geschrieben:Energie ist eigentlich nur reines Spannungs-Potential,
Energie ist Spannungspotential.
Was ist denn Spannung ?
In der MX10QT ist Spannung, wenn die Quanten energetische Masse übertragen. Das Potenzial wäre die Intensität, also die Ladungsmenge.
Aber aus was besteht Deine Spannung ?
Wie kommt es dazu, was verursacht Diese ?

JGC hat geschrieben:welches seine Veränderungen/Schwankungen grundsätzlich mit Lichtgeschwindigkeit verbreitet(oder in entsprechenden Medien eben die angestammte Medien-Leit-Geschwindigkeit) während Masse im Grunde durch Rotation und Spin....
Rotation ist eine kinetische Umwandlung von Energie/Materie
Es gibt nichts im Universum, was ohne einen Auslöser rotieren kann und wird. Gravitation, nach meinem Verständnis, ist dazu nicht in der Lage.
Gravitation ist keine Form von Energie, welche dazu führt, das etwas bewegt, oder in Bewegung kommt.
Es gibt 2 Hauptkräfte im Universum. Gravitation und Energie.
Und genauso wenig wie Energie Gravitation hat oder ist, ist Gravitation Energie.
Beides ist nicht zu vereinen. Aber aus Beidem entstand alles Andere !
Die starke Wechselwirkung, die schwache Wechselwirkung und die elektromagnetische Wechselwirkung, alle kamen erst, als die Gravitation die Energie nicht mehr in der „anderen Dimension“ halten konnte. Wie ne tickende Zeitbombe.....tick, tack,...Energieaufnahme, ..tick, tack, ..noch ein Fitzelchen, ...Bummm....
JGC hat geschrieben:quasi eine gespeicherte Version dessen ist( die dynamische Kinetische Energie sich in einen statischen Zustand begibt(Speicherzustand, Ladung) und deshalb dann als entsprechend quantisierte Masse/Teilchen auftreten kann(siehe entsprechende Aufteilung im Elementensystem.
Du meinst, kinetische Energie wäre zu speichern ?
Bei einer mechanischen Uhr kann ich mir das kann noch denken, ...
Aber wodurch werden die Teilchen „aufgezogen“ und was startet den Vorgang dann, ..irgendwann ??

JGC hat geschrieben: Ich vergleiche das in etwa mit dem Inneren der Sonne..
Werden die Massen nur hoch genug erhitzt(beschleunigt) verbinden sie sich zu übergeordneten Objekten und erhalten dadurch ein neues "Aussehen" und damit auch neue Eigenschaften.
Jo, aber was ist das Ende dessen ?
Welches Objekt, oder welche Form unterordnet alle anderen ?

Mordred hat geschrieben:Es gibt einen Punkt, an dem geht es nicht mehr dichter!
An diesem Punkt wird aus Materie/Energie, etwas anderes.
Kalte Materie. (eine Nahe vorm des Bose Einstein Kondensats (thx, Poet ^^ )
Homogen, energielos, Eingezogen vom Zug, eingebunden vom Druck der Gravitation.
Das ist die Masse, aus der ein schwarzer Stern besteht.
(in jedem galaktischen Zentrum zu finden)
Die angezogene Materie fällt auf den Stern, und wird Assimiliert.
Die enthaltene Energie, wandelt sich in kinetische Energie um.
Der schwarze Stern rotiert.


JGC hat geschrieben:Ich behaupte, das es gar nicht so sehr darum geht, wie DICHT Masse werden kann, sondern eher darum, ab WANN sich die Masse wieder in reine Energie verwandelt(also seine Teilchenstruktur aufgibt)
Ganz so einfach ist es auch wieder nicht.
Nimm Uran, ...es zerfällt in seine Teilchen, ..(Teilchenstrahlung)
Diese Teilchen, haben aber immer noch ihre äquivalente Energie.
Dann gibt es die Gammastrahlung. Diese ist reine Bindungsenergie.
Löst sich also die Bindung auf, wird die Energie frei (emittiert) diese EnergieMasse wird dann von den MX10Quantn aufgenommen und zerstreut.

JGC hat geschrieben:Ich denke nämlich, das eben, weil Masse und Energie Ein und das Selbe sind,
Ne, Masse und Energie sind nicht Ein und das Selbe. Sie sind nur austauschbar, also äquivalent.

JGC hat geschrieben:im Zentrum eines hoch verdichteten Objektes zu "Umkehrprozessen" kommt, welche die materielle Struktur wieder in eine kinetische Struktur Verwandelt...
Also Materie in Bewegung ?
Dann müsste man auch Bewegung in Materie oder Energie wandeln können.
Dann hätten wir eine dreifaltige Äquivalenz ?!

JGC hat geschrieben:das also jede einfallende Masse seine kinetische Leistung am Ereignishorizont "abgibt"(Genau die Gravitation mit der das SL auf die Umgebung wirkt) und kurz hinter dem Ereignishorizont die von der kinetischen Energie befreite Masse sich "auflöst" (den selben "durchsichtigen" Zustand annimmt, wie das Vakuum im Weltraum auch)

SO gesehen könnte ein SL im Grunde eine Art Seifenblase darstellen, in dessen Inneren überhaupt Nichts ist(außer einem radial strukturierten Vakuum an sich) und der kälteste Ort des Universums darstellen könnte.
Ein radial strukturiertes Vakuum in einer Art Seifenblase ?
Was ist außerhalb dieser „Seifenblase“ ?
Überdruck geht nicht, sonst würde die Blase verdichtet werden.
Noch größerer Unterdruck geht nicht, sonnst müsste die Blase von Außen gedehnt werden. Gleicher Druck, ..wozu dann die Blase ?
Ich sag Dir was, ...Du denkst viel zu kompliziert !
Das Universum ist megaeinfach aufgebaut. Alles darin folgt einem einfachen, mechanischem Prinzip.
Dem der Gravitation. Und Gravitation „fängt“ Energie/Materie ein, ..und bindet sie.
Dein Prinzip hat zwar auch mechanische Ansätze, ist aber viel zu kompliziert meiner Meinung nach.


JGC hat geschrieben:Klingt kompliziert,.....
jo, ..ich kann Dir sagen....
JGC hat geschrieben:aber die in der Elementarphysik angetroffenen Gesetzmäßigkeiten ähneln denen der meteorologischen Gesetzmäßigkeiten...
Ähneln ?
Wie die Lichtwelle der Wasser- oder Schallwelle ??
Und darum verhält sich das dann auch so ?
Weil es sich, ..ähnelt ?

JGC hat geschrieben:Wird ein Stern zu einem SL so gibt der Stern innerhalb von Sekunden über die "gestauten" Neutrinos fast seine gesamte Wärmeenergie ab(erzeugt quasi Verdunstungskälte) welche das Sternenzentrum natürlich sofort kollabieren lässt..

Aber wie gesagt, ich gebe keine Garantien dafür ab, doch denke ich, das diese Dinge durchaus beachtenswert sind...
Beachten sollte man alles, aber man sollte auch erkennen, wenn der Sinn dem Wiederspruch unterliegt.
Und sei mir nicht böse, aber der Sinn entzieht sich mir.
Du redest von Ereignishorizont, über radiale Vakuum in „Seifenblasen“, kinetische Energie welche sich in die Äquivalenz Materie und Energie wandeln lässt, kinematische Energie welche sich speichern lässt, eine Ladung welche kinetische Energie speichern kann, und, und, und, ...
Sorry, aber damit kann ich echt nichts anfangen.
Zumal, in der MX10QT das alles viel einfacher beschreibbar ist.
Klar, jeder steht erst mal hinter seinem Modell, aber Deins ist mir persönlich viel zu kompliziert.
Zumal Du Wörter wie, ..z.B. Ereignishorizont, radial, etc verwendest, ohne diese näher zu formulieren. Damit kann man alles und nichts beschreiben.

Wenn ich also schreiben würde,
In einem radialen Vakuum, hinter dessen Horizont, verwandelt sich kinetische Energie in Materie, welche zuvor als Ladung innerhalb eines TZB´s und durch dessen Gravitation gespeichert wurde, in radiale Rotation eines Gitters um, welches dass widerum, ....etc.

Wer soll das verstehen ?
Beim Besten willen ?
Mir ist das zu hoch, ...das heißt, ..ich verstehe nichtmal ansatzweise wie das funktionieren soll.
Mag sein dass ich einfach nicht Intelligent genug bin, ....
Darum würde es wohl auch keinen Sinn machen, mir nun alles klein bei klein klar machen zu wollen.
Und da ich auch nicht wirklich einen Sinn in Deinem Modell finden kann, dann wäre wenigstens ein Anreiz da, sehe ich keinen Grund, dich um Ausführung zu bitten.
Sei mir nicht böse, aber ich kann mit Deinem Modell echt nichts anfangen.

Gruß Mordred
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » Mo 2. Mai 2011, 14:36

Hi Leute...


ich hab jetzt schon eine Weile nicht mehr geschrieben, weil ich eigentlich keinen Nerv mehr dazu hab, weil man dabei immer so viel denken muss..

Aber Eines ist mir heute doch eingefallen..

Man geht bisher davon aus, das eine Welle immer eine von einem Teilchen erzeugte Eigenschaft sein muss? (z.B. die Bemerkung, "viele Teilchen bilden eine Welle)

Was, wenn das Teilchen ebenfalls nur eine elektromagnetische Erscheinung ist??

Ich meine, das man ein Teilchen immer erst DANN detektieren kann, wenn es einen kinetischen Impuls auf der Mess/Wahrnehmungsmembran auslöst und sich durch eine erzeugte Wellenerscheinung(der Wellenschlag) auf dem Sensor/der Netzhaut oder sonst wo zeigt..

So gesehen kann es doch gar keine "reale" Masse sein, sondern nur eine kinetische Impulsleistung, die eben gegenüber den Mess- und Wahrnehmungssensoren wie eine Masse in Erscheinung tritt.

Das also eine Masse genauso wie ein EM-Feld auch nur eine Erscheinung ist und sich ebenso nur durch ihre Wirkung bemerkbar macht, oder?

Und so ein auslösendes Ereignis ist letztlich immer nur ein Impuls, oder etwa nicht? Und so ein Impuls ist doch letztlich immer eine lineare Angelegenheit, die immer erst durch einen Aufprall auf was auch immer, eine transversale Welle auslöst..

Ist also Materie in Wahrheit ebenso nur ein Produkt einer longitudinalen Feldwirkung?? (Masse-und Trägheitserscheinung), genau SO wie eine elektromagnetische Wirkung eben durch eine transversale Schwingung(Licht und Wärme in Erscheinung) tritt?


Ich meine, die jetzige "Entdeckung" einer 5. Kraft zeigt doch, das je weiter man in den Mikrokosmos vor dringt, immer weitere , kleinere Strukturen sich eröffnen (wie in der Welt der Fraktale) die immer nach den selben Prinzipien miteinander in Wechselwirkung gehen, aber trotzdem immer wieder anders in Erscheinung treten, weil WIR ja ständig nur Hilfsmittel verwenden können, um diese Vorgänge näher zu betrachten. UNSER Standpunkt bleibt also immer gleich, während das sich zeigende Prinzip UNS gegenüber jeweils immer anders zeigt, ganz nach dem, von welcher zu beobachtenden Größenordnung man ausgeht und WAS man so im Einzelnen beobachten will.

Findet dabei nicht in Wahrheit eine Relativitätserscheinung(geistige Krümmung) in unserem Denken und unseren jeweiligen Beobachtungen(und den jeweils dazu gehörigen Interpretationen) statt, welche uns falsche Schlüsse ziehen lässt, weil unser Denken immer stärker gekrümmt wird, je weiter wir in den Mikrokosmos/Makrokosmos vordringen wollen?

Ich meine, wir wissen in Wirklichkeit NICHTS über die Wahrheit unserer Realität und deren jeweiligen Konstrukte.. Wir kennen nur deren jeweiligen möglichen Auswirkungen und sterben auch darin.. Aber ob sich das wirklich SO betrachten und beschreiben lässt, wie wir es immer so annehmen, die Wissenschaft, die Religionen, die Philosophen u.s.w. ?

Ich glaube, wir sitzen allesamt und in allen Ebenen einer gewaltigen Täuschung auf...

Aber egal, das wollte ich jetzt hier nur mal festhalten.


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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Harald Maurer » Mo 2. Mai 2011, 15:00

JGC hat geschrieben:Was, wenn das Teilchen ebenfalls nur eine elektromagnetische Erscheinung ist??


Alle Teilchen SIND eine elektromagnetische Erscheinung!
Einstein 1920: "Da nach unseren heutigen Auffassungen auch die Elementarteilchen der Materie ihrem Wesen nach nichts anderes sind als Verdichtungen des elektromagnetischen Feldes, so kennt unser heutiges Weltbild zwei begrifflich vollkommen voneinander getrennte, wenn auch kausal aneinander gebundene Realitäten nämlich Gravitationsäther und elektromagnetisches Feld oder - wie man sie auch nennen könnte - Raum und Materie."

Deine Gedanken gefallen mir sehr gut, nicht zuletzt deshalb, weil sie sich mit meinen Vorstellungen weitgehend decken!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » Mo 2. Mai 2011, 18:09

Hallo Harald...


hat sich eigentlich irgendwo wirklich was "Neues" ergeben?

Ich bin gerade nicht mehr so auf dem laufenden.


Was ich auch noch erwähnen wollte..

Diese "vermaledeite" Stringtheorie...


Kann es sein, das diese Objekte in Wahrheit gar nicht als reale Objekte existieren?

Ich meine, das diese Strings im Grunde eher nur Wege darstellen, die ein kinetischer Impuls jeweils einschlagen kann und sich nur SO entsprechend strukturell anordnet,(linear, loops u.s.w.) wie seine jeweilige vor ORT vorgefundene Felddichte im Vakuum erlaubt..

In Kurzform:

Die jeweils angetroffene durchquerte Felddichte im Vakuum und die Menge der jeweiligen gleichzeitig wirkenden elementaren kinetischen Impulse in einem bestimmten Raumvolumina entscheiden, WELCHE Art von Strings jeweils in Erscheinung treten können und die jeweiligen "zugehörigen" Teichen daraus bilden kann..

Das also die Stringtheorie im Grunde eine geometrische Theorie ist, welche beschreiben kann, welche Wege jeweils ein an sich gerader linearer kinetischer Impuls nehmen kann, wenn er seinen jeweiligen Energieinhalt von A nach B transportiert.


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